Ride's of the Day

Kann man sich in einer Gegend, in der sehr alte Bücher von Theodor Fontane großflächig noch als Reiseführer benutzt werden können, verfahren?

Nicht wirklich, aber manchmal mag man doch abkürzen, neue Wege gehen, und sogleich wird die Nase gesenkt und die Fährte aufgenommen.

4502769967_06028394cc_o.jpg

Das sieht nicht nach Wolf aus, das ist Zivilisation!

4503401192_84c56d5a3d_o.jpg

Wie ein Hamburger Junge, mit sensiblem Haupthaar, schon vor über 20 Jahren sang: "Hinterm Horizont geht's weiter"

4503401482_143c4f963b_o.jpg

Das lohnt sicher nicht, auf den Bus zu warten.

In Köln gibt es eine Pseudo-Bushaltestelle, komplett mit Fahrplan, Sitzbänken und was sonst so dazu gehört. Ein Bus wird dort nie halten. Die Attrappe steht vor einem Pflegeheim, es ist ein melancholischer Verweilort für demenzkranke Menschen, die sich in der Vergangenheit wähnen, nach Hause, zur Arbeit oder zu Verwandten wollen, auf den Bus warten und nach einer Weile den Grund ihrer Unternehmung vergessen haben.

4503402090_38685aeca4_o.jpg

Und nun!?

Wer erinnert sich an "La Linea", der konnte sich immer herrlich aufregen, wenn ihm so etwas passierte.

[nomedia="http://www.youtube.com/watch?v=skb2gKR7rOk"]YouTube- La Linea Episode 1[/nomedia]



Alles Aufregen half nicht, die Spur war verloren. Aber Rettung nahte ....


4503402808_01ac0a6c62_o.jpg

Der Fernsehturm würde fortan den Weg weisen.:daumen:

4503400676_6a7c68e884_o.jpg

Die Übergewichtung lokaler Information und relative Vernachlässigung globaler Informationen oder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen ...

4502771617_e298ecaa3f_o.jpg

... deshalb hier noch einmal den Fernsehturm in voller Größe.;)

Das wars auch schon. Den Fernsehturm immer im Blick ging es nach Hause. ENDE.

4502771411_e6bf60126f_o.jpg


4503403044_69d8598db0_o.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Genauso so traumhaft schön war die Landschaft gestern beim Schwucken.

Einsam, unberührt und allein mit dem Fahrtwind. :love:

Danke für die Bilder zu meiner Tour. :D

checkb:winken:
 
Die Nebellungensaga

... Brandenburg lockt aus der Ferne doch die Sicht ist bescheiden. Daher nur ein paar Schnappschüsse aus dem Brandenburger Nebel.

4503179429_553c1effe6_b.jpg

Blick vom Müggelturm

4503178753_e0b7b48e35_b.jpg

kurz vor der Baseebaude...

4503806668_7d82cd704b_b.jpg

Straße des 17. Juni in Richtung Brandenburger Tor...

4503804824_1331603272_b.jpg

Märkische Eiszeitstraße im April

4503802076_5c0d038d8a_b.jpg

Mittags in der Schorfheide

4503839784_ac06e50cd6_b.jpg

Die Platte rockt

4503181655_758f065556_b.jpg

Berlin ist bereits wieder in Sichtweite...

4503202389_f5705cb2ae_b.jpg

Kaffee Kranzler am Nachmittag

Viele Grüße RR & Eispickel

@checkb: passen diese Bilder auch zu Deiner Tour?? :D
 
Ein schöner Bericht aus der Trümmer- und Bauschuttmetropole an der Spree.

0,1020,1537594,00.jpg


Wer weiß denn zum Beispiel, dass in den fünfziger Jahren ein Sessellift über die Straße des 17. Juni führte.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach einer ausgedehnten Umfahrung des Teufelsbergradars sind wir jetzt schon wieder aufm Weg in die wahre Heimat.

4506738079_b7740ed1dd_b.jpg


4506581428_cbfb6aca2b_b.jpg

Berlin wir kommen
 
Zuletzt bearbeitet:
4515146359_9f4d872daa_o.jpg

Der Winter hat Spuren hinterlassen: Everglades bei Strausberg

Ich bemühe mich, nicht der erste Fahrradfahrer der in Brandenburg von einem Alligator angegriffen wird, zu werden.
 
sieht aus, als hätte einer das große Kettenblatt im Rücken :)

very nice pics :daumen:

Muß gemütlich sein in nem Twingo zu zweit mit zwei Bikes. :daumen:

Von wegen Kettenblatt im Rücken :spinner: der Twingo is ne 1a Großraumkutsche ... solltet ihr mal ausprobieren. Man staunt wie geräumig das Teil is :D

4527540027_7c85a5442b_b.jpg

Das war kurz vor der Stelle, wo wir die am Straßenrand stehende Heavy Metal Band mitsamt Equipment mitgenommen haben...

:winken:
 
Moin,

Man möge mir den Mangel an poetischem Feingefühl in den nun folgenden Zeilen und Fotos verzeihen. Das ist nicht so sehr meine Schiene, und daher versuche ich es lieber gar nicht erst.

Es geht um einen unserer Hometrails rund um Cottbus - nämlich die Tour um den Tagebau Cottbus Nord.



GPS-Track bei gpsies.com gibt's hier zum Runterladen.

70km durch feinsten Brandenburger Sand...

Los ging es von Dissenchen aus nach Schlichow, dann an der Tagebaukante nach Lakoma und die Sommerrodelbahn Teichland. Weiter zur Bärenbrücker Höhe, ne kurze Schleife auf Holstens Hometrail gedreht und weiter nach Bärenbrück. Dann etwas seichter auf Schotterpisten zum Vattenfall-Headquarter und stramm durch das rekultivierte Tagebaufeld Richtung Klinger See. Kurzer Abstecher zur Kathlower Mühle und durch den Wald über Haasow zurück nach Dissenchen, wo erfrischendes Nass für die Kehle wartete (danke nochmals an den edlen Spender ;)).
Noch ein paar Kilometer durch Cottbus und zurück nach Hause. Tadaaa! 8o)


Al, Tom und Holsten (v. l. n. r.) am Aussichtspunkt zwischen Schlichow und Merzdorf


Da geht sie hin, die Brandenburger Heide...


Tom lässt krachen


Holsten ganz lässig mit stehendem Hinterrad


Al geht die Muffe


Abschlussfoto am Raubrittertor am Klinger See

Mehr Bilders gibt's hier: http://fotos.mtb-news.de/photosets/view/28021[/QUOTE]
 
Wenn ihr mal so ne Kohlelochmitbagger-Tour macht ruft doch bitte mal gesondert dazu auf... sowas würde ich mir auch gerne mal anschauen... :)
 
Man möge mir den Mangel an poetischem Feingefühl in den nun folgenden Zeilen und Fotos verzeihen. Das ist nicht so sehr meine Schiene, und daher versuche ich es lieber gar nicht erst.
soviel gesunde selbsteinschätzung wünscht man so manchem zeitgenossen im ibc wie im "wahren" leben :D danke dafür !
schöne bilder mit skurilem industriecharme. ich habe zahlreich verwandtschaft in kolkwitz/papitz/ drebkau, die immer wieder mal besucht werden will. so hoffe ich, mal ne pm schicken zu dürfen, wenn es zeitlich passt und ich mir das ganze mal in echt ansehen möchte...möglicherweise dann also bis bald !
 
Meine Reise ins Riesengebirge

Von meinem Arbeitgeber aus dem Büro getrieben (Resturlaub aus 2009 drohte zu verfallen) machte ich mich am letzten Donnerstagmorgen nach dem ausschlafen auf den Weg gen Süden. Ich hatte mir vorgenommen endlich mal wieder meine große Bikefaulheit zu überwinden und mich durch die Berge motiviert mindestens 3 Tage am Stück aufs Bike zu schwingen.

Die Wetterprognosen waren wie immer etwas wackelig und so entschied ich mich möglichst weit gen Osten zu bewegen um dem von Westen herannahenden Regen so lange wie möglich zu entkommen. Ziel meiner Reise war ein kleiner Ort im östlichsten Zipfel des Isergebirges. Die Anreise verlief ohne Komplikationen und gegen 15 Uhr erreichte ich Josefuf Dul, der Ort den ich als mein Ausgangspunkt für die kommenden Tage gewählt hatte.

Schnell packte ich meine Sachen aus und fuhr bei schönstem Sonnenschein noch eine kleine Willkommensrunde auf den Jizera, welches der höchste Berg im Isergebirge (auf der tschechischen Seite) ist und musste etwas enttäuscht feststellen, dass da oben entweder alles asphaltiert ist oder für Räder verboten ist.

4575163729_b73c691a6b_b.jpg

Der Großstadt entflohen kann das Leben auch ganz angenehm sein...

4575800574_924e8a6c93_b.jpg

Wohin will ich eigentlich fahren?

4575170559_bf7cc28829_b.jpg

Ach ja, genau - da soll es hin...

Warum? Na weil es da genau das hier zu befahren gibt. Leider habe ich es zeitlich an diesem Tage nicht geschafft und das Programm der Folgetage gab es leider auch nicht her diesen Spot zu besuchen.

4575822042_31738db4e1_b.jpg

Viel zu schnell verschwand die Sonne hinter dem Horizont. Der Jeschken grüßt noch einmal kurz aus der Ferne bevor es zurück in Richtung Unterkunft geht

4575200289_e8c09f6ba0_b.jpg

Kurz bevor ich zu Hause war traf ich doch nochmal auf Menschen...

4575205225_34163f0943_b.jpg

...aber genauso schnell wie sie auftauchten verschwanden sie auch wieder

4575208461_a99ca14d26_b.jpg

Meine Unterkunft, die Chata Peklo, was übersetzt wohl sowas wie die Hütte des Teufels bedeutet. Was das wohl zu bedeuten hatte?

Ich verschwand so schnell wie möglich im Bett, um am nächsten Morgen richtig früh aufzustehen und mit dem Auto nach Vrchlabi zu fahren. Vrchlabi sollte der Ausgangspunkt einer schönen Riesengebirgstour werden. Am Folgetag quälte ich mich um kurz nach 8 aus dem Bett und genoss ein schönes Frühstück mit frischen Hörnchen. Allerdings war ich davon dann so erschöpft, dass ich mich zurück in meinem Zimmer noch einmal ins Bett legen musste und bis kurz nach 11 schlief.

Die große Riesengebirgstour startete letztendlich um 14:00 Uhr in Vrchlabi (nachdem auch noch ein Besuch in der Radwerkstatt vor Ort nötig wurde). Frisch repariert ging es ohne technische Probleme gen Norden in die Berge.

4575891850_62e5e9f4b3_b.jpg

Na shledanou Vrchlaby...

4575896746_f8795d906b_b.jpg

Auf das Wetter ist wie immer verlass... es war schon fast zu warm fürs Uphill fahren :D

4575902198_43757d8562_b.jpg

War rechts der Straße der Frühling bereits in vollem Gange...

4575905884_869c57480d_b.jpg

...so grüßten von der anderen Seite die letzten Boten des vergangenen Winters bedrohlich

4575911786_5c615e93e3_b.jpg

Die Straßen wurde immer schmaler...

4575282843_7314572cce_b.jpg

... und die Schilder immer seltsamer. Wo bin ich eigentlich?

4575920270_3f8e2d3fa9_b.jpg

Wenige Kilometer später wusste ich es. Ich hatte mich verfahren und war in Spindlermühle im Skigebiet am Svaty Petr gelandet

4575924076_d117c14dda_b.jpg

Seitdem ich in Vrchlabi im Wald verschwand hatte ich niemanden mehr getroffen. Nicht mal hier im Skigebiet trieben sich Leute rum - sehr angenehm!

4575300337_e151559b9f_b.jpg

Ich machte mich also auf direktem Wege zurück auf meine ursprünglich geplante Strecke in Richtung Schneekoppe/Pec

4575938410_1bd03f9dc6_b.jpg

Über interessante Wege ging es erstmal abwärts

4575309965_ebb424c033_b.jpg



4575314281_3702c6257b_b.jpg

... aber es sollte nicht lange dabei bleiben denn der nächste Anstieg war bereits in Sichtweite

4575951028_2f2c79b54d_b.jpg

Wo ist nur der Proper hin???

4575960304_11fdac5b46_b.jpg

Schnell noch ne kleine Pause...

4575969770_938ac91498_b.jpg

Ooooh ... ich werde beobachtet...

4575976250_dafb7a1452_b.jpg

So langsam müsste ich aber mal wieder "oben" sein :confused:

4575812847_11aff111bc_b.jpg

Oh nein!!! Was ist das denn??? Das kann doch nicht wahr sein :mad:

4575984622_0384fdf622_b.jpg

Schnee... und auch noch mitten auf dem Weg *arrghh*

4575988652_3f1527c482_b.jpg

Was hätte ich jetzt für Runterraufs Langlauflatten gegeben?

4575993646_fd3de7727d_b.jpg

Juhuu ... es wird wieder besser... aber wenn das die Südseite war was wird da jetzt gleich auf der Nordseite auf mich warten?

4575409243_0a0a115e77_b.jpg

Genau, noch mehr Schnee, brrr war das frisch und nass am Fuß... aber das Ziel war schon am Horizont zu sehen :)

4576058586_e68d1e99c2_b.jpg

Genau, der höchste Berg im Riesengebirge - die Schneekoppe

4576054350_a25c0b13dd_b.jpg



4576050668_75dd1b208b_b.jpg

Ich glaube, dass muss ich mir gleich mal aus der Nähe anschauen...

4576074056_38a594de82_b.jpg

Noch mehr Schnee...

4575448379_26f5a01c0e_b.jpg

Näher bin ich nicht mehr rangefahren... es war inzwischen nicht nur schon recht spät, sondern man darf da oben wohl auch nicht mit dem Mountainkike rauffahren

4575453213_94b3b305f5_b.jpg

Für die Bunkerexperten hier im Forum: Handelt es sich um ein deutschen oder einen tschechischen Bunker?

4575457449_c4b1f89cbc_b.jpg

So, nun wieder zurück und auf halber Höhe links in Richtung Pec abbiegen

4576095878_872ccf7c8f_b.jpg

In Pec wollte ich eigentlich das Taxi chartern aber es war weit und breit niemand zu sehen, den ich nach dem Fahrer hätte fragen können

4575467453_33af516094_b.jpg

Auch in Tschechien gilt die alte Regel: nach runter kommt rauf

4576110222_cc9498e0d8_b.jpg

Ich hatte sogar noch Zeit und Muße einen Abstecher auf den Cerna Hora zu unternehmen und den Sendeturm, der mich irgendwie an das Raumschiff von Adolar erinnerte zu besichtigen. Ich schaute mich um konnte Adolar aber nirgends entdecken und fuhr weiter...

Für alle die nix damit anfangen können gibts hier Hintergrundinformationen zu Adolar

4576121182_e34fa50e3a_b.jpg

Auf dem Weg zurück nach Vrchlabi fühlte ich mich kurzzeitig in die Alpen versetzt

4575492339_0be5f2e675_b.jpg

Ein letzter Blick zurück...

4576450830_955e8b820c_b.jpg

Beim ersten Abendbrot ließ ich den Tag nochmal Revue passieren und genoß jeden Augenblick noch einmal... der Weg hatte sich gelohnt

Als ich nach einer guten Stunde Fahrzeit, beleuchtet von hunderten Walpurgisnachtfeuern in der Gegend, wieder in meiner Unterkunft ankam erwarteten mich meine Gastgeber bereits mit Brot, Würstchen und anderen interessanten Leckereien am Feuer hinter dem Haus. Das war vielleicht nicht die beste Marathonnahrung für den nächsten Tag aber dafür sehr lecker...

Tag 3 - Das Karpacz-Rennen

Am Sonntag war dann regenerieren angesagt und ich entschloss mich dazu die Bunkeranlage bei Dobrosov zu besichtigen...

Es handelt sich bei der Anlage um einen Tschechischen Bunker der 1934-1938 im Zuge der kompletten Sicherung der Grenze zu Deutschland auf mehr als 1500km mit Bunkeranlagen erbaut wurde. Die Anlage wurde bis zum Ausbruch des Krieges nicht vollständig fertiggestellt. Der Bunker war auch nie Mittelpunkt von Kampfhandlungen. Bei Ausbruch des Krieges war die gesamte Anlage mit 25 soldaten besetzt.

4576306656_9a26431e7e_b.jpg

Absperranlagen - so nen Betonklotz wiegt 450, nen Stahlknödel 250 Kilogramm - das alles lecker mit Stacheldraht garniert sollte die Übermacht des Feindes aufhalten - das Resultat ist ja bekannt

4576310642_7e256aca1c_b.jpg

Der Artelleriebunker sollte einen Pass im Nachbartal unter Feuer halten und somit für die Deutschen unpassierbar machen

4575679971_0321bbb36b_b.jpg

100mm Haubitze

4576322900_fa5668fdf9_b.jpg

Ich möchte da im Angriffsfall weder drin sitzen noch draußen davor stehen... so siehts jedenfalls von innen aus...

4575692141_34963ab75b_b.jpg

...Über 171 Stufen gehts nach unten...

4575694259_f167646894_b.jpg

Ein Blick zurück...

4575697047_e9d40d0113_b.jpg

Durch die riesigen Aufzugsschächte sollten die alten Kartuschen, welche nach dem Abfeuern aus den Haubitzen in die Zwischenetage in ein eingebautes Wasserbecken fallen sollten nach dem Abkühlen, zur Wiederverwendung nach unten transportiert werden

4576336488_c8009a0090_b.jpg

Das Teil hatte ich doch zwei Tage zuvor noch im Riesengebirge verbaut besichtigen können...

4576339108_fc9295234e_b.jpg

Es ging ewig unterirdisch durch den Berg...

4575707633_8c1c65289d_b.jpg

Es wurden riesige Katakomben für Munition, Vorräte und zum (über)leben angelegt...

4576353260_97d0ed5175_b.jpg

262 Stufen höher war man wieder (an einer anderen Stelle oben)

4576357248_c346223041_b.jpg

Draussen war es irgendwie angenehm und wohltuend grün

4575727613_ac5d38fb30_b.jpg

Ein Blick rüber zu den Nachbarn...

4575732007_579e0307e1_b.jpg

1943 testete die Wehrmacht die neueste Munition an dem Bunker aber mehr als 2-2,5m tief kamen die deutschen in die 3-4m dicken Wände nicht. Der Bunker hielt stand und wurde nicht geknackt

4575740477_e5b7dbf324_b.jpg

Allen denen, die sich für solche Themen interessieren sei gesagt, es war wirklich interessant...

Alle Bilder gibts in Kompakter Form nochmal hier
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück