MAXXIS MTB-Reifen

So eine ähnliche Erfahrung hab ich auch gemacht: vorher mit dem intense system4 durch Matsch gefahren -> wie Glatteis, auch am Vr. Dann hab ich vorne auf den Ust Highroller, 2.5 und 42a gewechselt -> pflügt wie ein Schiff durch. Werd ihn mir in der Xc oder Fr Version auch für hinten zulegen :daumen:

Ein überragender Vorderreifen! Aber hinten hat er mir nicht gefallen. Weiß nicht ob der II besser ist, aber der 1er ist hinten nur bergab gut.
 
Ich hätte noch einen neuen Minion F 2,35 aber der macht ja wohl am hinterrad keinen sinn...

Cheers
George

Hol dir noch einen Minion F und fahr mal die Kombo mal vorne und hinten.
Nachteil: Der Bremsgripp hinten ist nicht so hoch wie bsp. mit einem Highroller. Das macht sich meiner Meinung aber nur negativ bemerkbar, wenn man in einem Steilstück geradeaus nach unten fährt und stark bremsen muss.

Vorteil: In allen anderen Situationen mehr Gripp!

Bin Minion F 2,5 vorne und hinten gefahren und würds wieder tun, wenn es das Gelände hergibt.
 
Hol dir noch einen Minion F und fahr mal die Kombo mal vorne und hinten.
Nachteil: Der Bremsgripp hinten ist nicht so hoch wie bsp. mit einem Highroller. Das macht sich meiner Meinung aber nur negativ bemerkbar, wenn man in einem Steilstück geradeaus nach unten fährt und stark bremsen muss.

Vorteil: In allen anderen Situationen mehr Gripp!

Bin Minion F 2,5 vorne und hinten gefahren und würds wieder tun, wenn es das Gelände hergibt.


Vorne fahre ich den HR II, der bleibt auch ;)

Ich denke ich werde den Advantage für hinten mal versuchen, denn bremstraktion ist mir schon wichtig.
Einen HR 1 für hinten schließe ich auch schon mal aus, der rollt am hinterrad wie ein sack nüsse...
Konnte ich mal auf dem bike von einem freund probefahren.

So der Advantage ist nun tubeless, das sogar sehr stressfrei und mit standluftpumpe, montiert. Sobald die große gelbe scheibe da oben einem nicht mehr das hirn unterm helm zum kochen bringt, gibts mal ne ausfahrt.

Felge: Bontrager Duster mit Bontrager Rim- Srip
Maulweite: 22mm
Advantager 2,25" Karkassenbreit bei 2,2 bar: 57 mm; Stollenbreite 59mm; höhe 58mm

Baut über die stollen gemessen etwas breiter als die RQ 2,2 auch fühlt sich die flanke von Advantage mit exxon karkasse etwas "kräftiger" an

Jetzt bin ich nur mal auf den rollwiederstand gespannt !



Cheers
George
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Leute,
ich fahre derzeit Minion 2.5 F 42a UST (vorne) und Minion F60a UST (hinten).
Ich fahre damit Touren (Alpen) und Downhill. Bis jetzt hatte ich noch keine Panne wegen Durschlags, obwohl ich bei 100kg mit etwa 1/1,4 Bar (vorne/hinten) fahre.
Die Sache ist nur die: Ich habe nur UST Reifen, fahre aber mit Schläuchen.
Meine Frage:
Was soll ich mir kaufen? Ust? Kein Ust? Exo?
 
Welchen Hinterreifen würdet ihr als Hinterreifen bei trockenem bis nassem Untergrund nehmen? Den Minion? Ich hab grade spaßeshalber hinten einen Hutchinson Python drauf, der Rollwiderstand ist deutlich unter dem Crossmark. Allerdings hat der Python weder im Trocknen, noch im Nassen so etwas wie Grip. Von fehlender Dämpfung ganz zu schweigen.
 
Welchen Hinterreifen würdet ihr als Hinterreifen bei trockenem bis nassem Untergrund nehmen? Den Minion? Ich hab grade spaßeshalber hinten einen Hutchinson Python drauf, der Rollwiderstand ist deutlich unter dem Crossmark. Allerdings hat der Python weder im Trocknen, noch im Nassen so etwas wie Grip. Von fehlender Dämpfung ganz zu schweigen.


Wenn du dir schon gedanken über einen Minion machst, dann werf ich mal den Advantage und den Highroller ins rennen. Denn die haben auch im nassen grip.

Cheers
George
 
Ok, dann wirds denk ich der Highroller in 2.35 oder 2.5, 60a und Xc- Karkasse. Oder überlebt die Xc-Karkasse Bikeparkbesuche nicht? Sollte ich da eher die Fr- oder Dh-Karkasse nehmen?


Hier stellt sich eher erst mal die frage was deine felge für einen innenmaulweite hat.
Wenn die 21mm und mehr hat, kannst du den 2,5 nehmen. Darunter eher den 2,35.
Wie hart du dein bike im park rann nimmst, weist nur du selber. Von daher ist es auch schwer dir eine empfehlung dafür zu geben.
 
Hi,

hab letzte Woche meinen hinteren Baron zerlegt und jetzt nen Ardent 2.4 drauf. Erst 3 Touren mit Schlauch, heute auf Schlauchlos umgebaut.
Felge ist ne Flow.

Ich war begeistert, Schlauch raus, Ventil rein, Milch rein, aufgepumpt, dicht.
So einfach war es noch nie!!!

Auch auf den Trails hat mir der Ardent gefallen, beim feuchten bis nassen Waldboden ein bisserl gerutscht, aber das hat mich nicht gestört. Bin sicher, dass wird durch weniger Druck noch besser. Mit Schlauch hatte ich hinten ca. 1,9, jetzt ohne werde ich es mit 1,6 probieren.

Was ist ne gute Empfehlung für vorne, Einsatzbereich Endurotouren. Kein Bikepark, da hab ich nen zweiten Laufradsatz.
Möglichst für alle Wetterlagen, ich wechsel nicht so gern Reifen.

Momentan hab ich den Baron drauf, Grip ist super, aber das Volumen einfach ein bisserl gering.
 
Es muss ja nicht der Vertstar sein. Fahre die MM Trailstar an der Front, bis jetzt noch kein übermäßiger Verschleiß vorhanden. Ist allerdings auch der 1. Schwalbereifen mit dem ich einigermaßen zufrieden bin. Die Seitenstollen haben zwar rel, schnell anrisse bekommen, reißen aber soweit ich das beurteilen kann nicht weiter. Mal sehn...
Ich würd bei unseren Wäldern in denen es oft feucht zu geht auf nen HR2 setzen.
 
Hier stellt sich eher erst mal die frage was deine felge fües auch schwer dir eine empfehlung dafür zu geben.
Felge ist eine Dt 540. Ich hab gestern bei meinem Händler den Highroller mit Fr-Karkasse in 2.35 genommen. Mir hats einfach gereicht, nachdem ich gestern zwei Schläuche verbraten hab, den einen musste ich sogar aus meiner Kasette rauspfrimeln :lol:. Komischerweise hab ich erst Pannen, seitdem ich nicht Maxxis fahr... Aber jetzt wirds ja ne Weile halten :daumen:.
 
Hallo!

Suche neue Reifen fürs SXTrail. Anforderungsprofil:
90% Heimische Trails (eher Enduro, viel Wald mit Wurzeln, Sprünge bis1,5m Höhe (auch in Treppen), Rest grober Schotter, 20-50km)
und 10% (Bikepark Winterberg und Alpine Urlaube (Saalbach, Morzine, etc...). Die Reifen werden das ganze Jahr gefahren und müssen von 30 Grad und Sonne bis zu -15 Grad und Schnee funktionieren.

Fahre im Moment die MuddyMarrys in Vertstar vorne und Trailstar hinten. Bin auch eigentlich glücklich. Der Verschleiß ist jedoch (erwartungsgemäß) sehr groß. Hatte auch mal den Specialized ChunderSX drauf. Bei diesem gefiel mir das Verhalten auf nassen Wurzeln und der Rollwiderstand jedoch gar nicht. Pannenschutz fand ich hingegen klasse. Mit dem Swampthing 2,5 DHD 60a war ich eigentlich auch zufrieden. Dieser funktionieret nur leider im alpinen Bereich mit vielen Felsen ziemlich schlecht. Ganz früher einmal den Highroller 2,7 gefahren, doch der Rollwiderstand war einfach indiskutabel. Hatte nun folgende Kombinationen in Erwägung gezogen:

1) RQ/RQ - jeweils in 2,4 (Vorteil: einheitliche Gummimischung, rollt wahrscheinlich besser, kein Verhärten; Nachteil: Pannenschutz soll wohl schlechter sein und Grip auf teifen nassen Böden erscheint mir fraglich...)

2) Baron/RQ (in 2,3 bzw 2,4) - hier frage ich mich jedoch, ob der kleine Baron ausreichend stabil ist. Mehr als 1,7bar will ich vorne auch im Bikepark nicht fahren wollen. Zumal - hier bin ich ganz ehrlich - ich auch etwas Angst um die Optik habe. Zudem das Problem hinten bzgl Nässe...

3) Baron/Baron - siehe oben, nur hinten besser

4) Baron 2,5/RQ - vorne super, aber hinten...

5) Baron 2,5 / Baron 2,5 - Sehr whrscheinlich zuviel des Guten. Ich denke für Touren-/Enduroeinsätze auf jeden Fall zu schwer und zu schlecht rollend

5a) RQ / Mountainking - Problem dürfte die Pannenafälligkeit hinten sein. Im Schnee oder Herbst wohl auch suboptimal
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6) Highroller 2 2,4Exo / Highroller 2 2,4 Exo - Die Exomodelle kommen vom Pannenschutz her wohl auch nicht an Schwalbe ran. Reichen diese für den Bikepark?

7) Minion Exo / Highroller 2 Exo - scheint eine gute Kombi zu sein, aber der Minion ist wohl vorne nicht so allwetter tauglich

8) Minion / Minion - zweimal eher eingeschränkt hinsichtlich des Wetters und zudem hinten wenig Bremswirkung. Kann das auch in den Alpen aufgehen?

8a) Zweimal Highroller 2 Downhill - wiegen wohl auch nur knapp 1000gr, jedoch sagt dies ja nicht zwingend etwas über die Rolleigenschaften aus.
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9) MM/MM - dann aber zweimal in Trailstar. Eigentlich zufrieden - aber wieder dieses blöde mehrfach Combound...

10)MM/FA F - auch beide in Trailstar. Rollt besser - aber Pannenschutz hinten könnte wohl besser sein...
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Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen mit einigen dieser Reifenkombinationen und kann etwas zu den oben angepsrochenen Punkten im direkten Vergleich sagen?
- Grip der RQ auf tiefen Böden
- Pannenschutz des Baron 2.3 mit 1,7bar und Bikepark
- Pannenschutz der Maxxis Exo Modelle
- Allroundeigenschaften des Minion bei losen Boden ohne Lehm
- Anfälligkeit des neuen FA
Welche Reifen würdet ihr für das Einsatzgebiet holen?

Hab jetzt schon in unterschiedlichsten Themen gelesen, bin aber eher irritierter als schlauer...:(
 
Fahre jetzt seit paar Wochen am enduro vorne HR2 exo 2.4 in 60a und hinten Ardent exo 2.4 in 60a. Fahre fast ausschließlich wald trails mit asphalt/schotter anfahrten. Bin bislang absolut begeistert von dieser Kombi in Sachen Grip (trocken bis nass), pannenschutz und rollwiderstand.

Kann's nur empfehlen, absolutes rund um sorglos Paket! :daumen:
 
So dann mal mein er(fahrungs) bericht zum Advantage 2,25" Exxon Maxxpro(60a) am Hinterrad.
Tubeless montiert auf einer Bontrager Duster mit Bontarger Rim-Strip.
Luftdruck 2,2 bar bei fahrfertigen 85Kg.

Im vergleich zu der RQ 2,2 BCC ( Conti MK II 2,4 den hab ich sonst immer als hinterreifen) rollt der Advantage merklich leichter, wobei fährerweise gesagt sei das die RQ mit schlauch montiert war.

Meine feierabendrunde hat so ca. 20Km wovon rund 9Km asphalt sind, der rest teilt sich auf schotter und waldboden auf.

Wie gesagt auf Asphalt empfand ich den Advantage sehr leichtläufig, aber auch im gelände ist von einem hohen rollwiederstand nichts zu merken.
Die traktion auf schotter/waldboden an steilen rampen >20% ist schon enorm, ein MK II kann da selbst als 2,4" ausführung nicht mithalten. Aber auch die RQ in 2,2 ist nicht besser als der Advantage, würde sogar behaupten die RQ hat etwas weniger traktion.
Auf schnellen schotter bergabstücken hatte ich nie ein ungutes gefühl, grip war immer ausreichend vorhanden, es fühlte sich auch nichts schwammig an!
Auf waldboden grippt das teil wie sau und hat eine enorme bremstraktion.
Wie sich das ganze auf meinem hometrail, macht werd ich dann am weekend sehen. Da hats dann noch ein bischen mehr wurzeln und ein paar schöne steilstücke sowie sprünge :)
Wenn er sich jetzt noch im feuten/nassen gut macht , bleibt er am hinterrad!

Hätte ich die RQ ohne probleme schlauchloss montieren können, so hätte ich den Advantage heute nicht testen können.
Das nennt man dann wohl kismet:D
Fazit:
Klasse allrounder auf den hinterrad für AM/EN touren

Cheers
George
 
So

Mein kurzer Bericht zu Maxxis Larsen TT 2.0

Ich fuhr schon auf meinen XC Bike zuvor Schwalbe RaRa 2.1 und auf dem alten bike Conti X-King SS 2.0.

Und zur ersten ausfahrt kann ich die Maxxis nur loben. Viel besserer Kurvenhalt auf trockenem als die RaRa und Traktion ist ebenfalls um einiges besser.
Im grossen und ganzen ist der Maxxis Larsen tt mind. eine Klasse besser als die Schwalbe.
Die X-king kommen schon eher an die Maxxis ran.
also ich bin Positiv überrascht, da Maxxis ja hier in Deutschland nicht so bekannt ist.
Und leichter als angegeben waren sie auch mit 478g und 485g:).
 
mal ne Anmerkung zum Ardent: das grundsätzliche Verhalten dieses Reifens ist extrem von der Größe abhängig. wärend der 2,25er doch etwas nervös hinterherläuft ist der 2,4er in sachen Grip und Laufruhe/Seitenhalt um Längen besser. Der 2,6er ist mit seinen kleineren Brüdern wiederum kaum noch zu vergleichen. Die Stollen sind um einiges größer und packen daher auch noch mal besser zu ...
Ich fahre den Ardent 2,6 gerade am Hinterrad und bin schwer begeistert ... nur weiß ich nicht, wie er sich am Vorderrad machen würde ...
 
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