homerjay
Live fast - die old
Hallo,
ich starte am Sonntag bei einem kleinen Bergrennen. Insgesamt 514 Hm und ca. 5,3 km, der Anstieg hat eigentlich nur ein Flachstück, an dem es sogar kurz bergab geht. Ansonsten bewegt sich die Steigung kontinuerlich so zwischen 8 und 14 %. Die Schnellsten brauchen ca. 20 Minuten bei guten Verhältnissen, ich habe es letztes Jahr bei Starkregen und 6° in 30 Minuten hingekriegt und war im Mittelfeld.
Ich werde mit dem Rennrad fahren und mit 34/28 Übersetzung ist das auch einigermaßen machbar, es gibt mit Ausnahme der Flachpassage nur ganz kurze Stücke wo man mal 1 oder 2 Gänge runterschalten kann.
Die Frage ist nun, wie ist man am schnellsten?
Mit einem kontinuierlichen Puls um die IAS (bei mir so um 172) oder lieber aus den Flachstücken den Schwung mitnehmen und den hohen Gang noch eine Zeitlang weitertreten, evtl. im Wiegetritt bis nahe HF-max? Das wären dann so 4-5 Intervalle. Ich hab das im Training ausprobiert, mein Körper würde das aushalten.
Einen Zeitenvergleich konnte ich noch nicht durchführen, zum einen aus Zeitgründen und zum anderen haben sich in diesem "Sommer" die Strecken-, Wind- und Temperaturverhältnisse sowieso ständig geändert. Ist ohnehin fraglich, ob ich auf die Distanz einen objektiven Vergleich hinkriegen würde.
Ich wäre natürlich gerne schneller als letztes Jahr und ich freue mich über Tips.
ich starte am Sonntag bei einem kleinen Bergrennen. Insgesamt 514 Hm und ca. 5,3 km, der Anstieg hat eigentlich nur ein Flachstück, an dem es sogar kurz bergab geht. Ansonsten bewegt sich die Steigung kontinuerlich so zwischen 8 und 14 %. Die Schnellsten brauchen ca. 20 Minuten bei guten Verhältnissen, ich habe es letztes Jahr bei Starkregen und 6° in 30 Minuten hingekriegt und war im Mittelfeld.
Ich werde mit dem Rennrad fahren und mit 34/28 Übersetzung ist das auch einigermaßen machbar, es gibt mit Ausnahme der Flachpassage nur ganz kurze Stücke wo man mal 1 oder 2 Gänge runterschalten kann.
Die Frage ist nun, wie ist man am schnellsten?
Mit einem kontinuierlichen Puls um die IAS (bei mir so um 172) oder lieber aus den Flachstücken den Schwung mitnehmen und den hohen Gang noch eine Zeitlang weitertreten, evtl. im Wiegetritt bis nahe HF-max? Das wären dann so 4-5 Intervalle. Ich hab das im Training ausprobiert, mein Körper würde das aushalten.
Einen Zeitenvergleich konnte ich noch nicht durchführen, zum einen aus Zeitgründen und zum anderen haben sich in diesem "Sommer" die Strecken-, Wind- und Temperaturverhältnisse sowieso ständig geändert. Ist ohnehin fraglich, ob ich auf die Distanz einen objektiven Vergleich hinkriegen würde.
Ich wäre natürlich gerne schneller als letztes Jahr und ich freue mich über Tips.