Vielleicht kommuniziert ja Trek nur seine Maßnahmen zur Gewinnsteigerung als Maßnahmen der Klimapolitischen Correctness?
Vielleicht ist ja auch die Fahrradrahmenproduktion nur eine Möglichkeit, das in der Ukraine anfallende Aluminium auch noch mal gut als Rohstoff zu verkaufen. Ich denk mal, die Rezeptur könnt fast 1:1 passen.
Unternehmen wollen vor allem dein Geld
Dazu sind sie da. Sie müssen mehr Gewinn machen, als die Mehrheit der Konkurrenz, sonst gehen sie unter ( frei nach Karl Marx )
Der sinnvollste Weg dahin führt über neue Produkte, die der Kunde wegen des höheren Gebrauchswertes gern auch zu einem Preis kauft, der deutlich höher ist, als die Geldentwertung.
Nachhaltiger wäre es die Rahmen 20 Jahre zu fahren und nicht ständig neue Standards rauszubringen.
Die Radels von Mifa und Diamant bis Baujahr 1989 waren ja dazu gemacht.
Die Idee, ein Fahrrad für sehr lange Zeit zu fahren ist mit dem
Falkenjagd in Titan verwirklicht und so auch kommuniziert. Fast 9000 € ist schon ein stolzer Preis. Wird wohl auch gekauft, von Kunden, die entsprechend drauf sind.
Kohlenstoffverbindungen. Die lassen sich thermisch wiederverwerten und sind, in der Theorie, CO2 neutral herstellbar. Praktisch sind wohl noch einige Probleme zu lösen bis das wirklich so ist.
Carbonrahmen sind zur Zeit sehr deutlich teurer, als Aluminiumrahmen und sie sind wesentlich empfindlicher, als Alurahmen. Beides zusammen ergibt bei Carbon wesentlich höhere Kosten für den Fahrer über längere Zeiträume betrachtet. Trotzdem ist der Trend zu Carbon da.