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Überlegungen zum Kauf eines Gravelbikes

Ich habe am Graveler 40er Reifen dran, und bin oft in den Bergen unterwegs, das passt für mich eigentlich ganz gut. Denke aber auch, dass 34/30 für die Seegrube ziemlich sportlich ist. Auf den Patscherkofel - habe mir beide Anstiege im Brouter angesehen - kommt man m. E. mit 34/30 ganz vernünftig hoch.

Ca. 1.300 hm die Seegrube mit dem Graveler runterzubremsen, um dann nur noch ein paar wenige Meter heimzuradeln, bringt's aber nicht so, ich denke das macht mit dem MTB schon deutlich mehr Spaß.

@Almwegraser : Du steckst da leider in einem Dilemma. Je mehr das reine Auspowern an Seegrube/Patscherkofel die Ausnahme ist und je mehr Du Lust hast, auf deinen Touren Strecke zu machen, wie Du schreibst, und Neues zu entdecken, ohne mit dem Auto erstmal zum Startpunkt zu fahren, desto mehr lohnt das Gravelbike. Vielleicht findet sich ja doch noch die Möglichkeit ein zweites Fahrrad irgendwo an die Decke zu hängen :)

 

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Re: Überlegungen zum Kauf eines Gravelbikes
Das Strada ist ziemlich Rennrad vong Geometrie her und kann nur 40er Reifen (hab ich gelesen).
Bei Deinen geplanten Anstiegen wirst Du um einen modifizierten 2fach Antrieb nicht herumkommen.
GRX kann 46/28 und mit modifiziertem Schaltkäfig bis 40z hinten.
Bei 11x mit modifiziertem 812er bis 11-46.

Ansonsten fahre ich mit dem 810er 48/31 mit 11-40 Kassette. Die Kette hängt minimalst bei 31-11 durch, was aber egal ist, da man es nicht fährt.
 
Ich habe am Graveler 40er Reifen dran, und bin oft in den Bergen unterwegs, das passt für mich eigentlich ganz gut. Denke aber auch, dass 34/30 für die Seegrube ziemlich sportlich ist. Auf den Patscherkofel - habe mir beide Anstiege im Brouter angesehen - kommt man m. E. mit 34/30 ganz vernünftig hoch.

Ca. 1.300 hm die Seegrube mit dem Graveler runterzubremsen, um dann nur noch ein paar wenige Meter heimzuradeln, bringt's aber nicht so, ich denke das macht mit dem MTB schon deutlich mehr Spaß.

@Almwegraser : Du steckst da leider in einem Dilemma. Je mehr das reine Auspowern an Seegrube/Patscherkofel die Ausnahme ist und je mehr Du Lust hast, auf deinen Touren Strecke zu machen, wie Du schreibst, und Neues zu entdecken, ohne mit dem Auto erstmal zum Startpunkt zu fahren, desto mehr lohnt das Gravelbike. Vielleicht findet sich ja doch noch die Möglichkeit ein zweites Fahrrad irgendwo an die Decke zu hängen :)
Shit, genau das ist das Problem. Ich mag den Gedanken, in der Früh auf das Rad zu steigen, und einfach irgendwo hinfahren zu können. Aber in Innsbruck landet man, wenn man nicht nur auf Asphalt fahren will, immer am Berg. Das ist zwar wunderschön, aber wenn es dann an der Übersetzung scheitert ist das Blöd. Andererseits, mit dem MTB fährt man dann km Endeffekt entweder immer die gleichen Routen (der Anfahrt wegen) oder man packt es auf das Auto ( was meist wenig einladend ist, muss man wieder irgendwo parken etc.) . Ich dachte, das Gravel könnte hier die eierlegende Wollmilchsau sein.
 
Ich fühle mich mich mit dem MTB halt immer „übermotorisiert“. Ich hab zwei Dämpfer. brauche aber eigentlich keinen wirklich, da ich eh nur am Forstweg fahre. Die Zeiten der Singletrails (alles witzige ist hier eh verboten) sind für mich vorbei, und ich will mich primär auspowern. Komfort ist zweitrangig. Raufkommen muss ich aber dennoch, daher ist die Übersetzung elementar. Aber nur deswegen ein MTB mit Federgabel — find ich irgendwie blöd.
 
Ich fühle mich mich mit dem MTB halt immer „übermotorisiert“. Ich hab zwei Dämpfer. brauche aber eigentlich keinen wirklich, da ich eh nur am Forstweg fahre. Die Zeiten der Singletrails (alles witzige ist hier eh verboten) sind für mich vorbei, und ich will mich primär auspowern. Komfort ist zweitrangig. Raufkommen muss ich aber dennoch, daher ist die Übersetzung elementar. Aber nur deswegen ein MTB mit Federgabel — find ich irgendwie blöd.
Würde dir 28-46 als leichteste Übersetzung genügen?
 
Unabhängig von der Übersetzung würde ich als "Neuling" auch den Wiederverkaufswert im Kopf behalten. Gerade zu Beginn, wenn man noch nicht so genau weiß, wo die Reise hingehen soll, verkauft man ein Rad evtl. auch wieder, weil irgendwas doch nicht so ganz passt. Und die Gebrauchtpreise sind allg. ziemlich im Keller. KTM würde ich da persönlich nicht wählen - außer ich wüsste eben, dass ich das Rad garantiert einige Jahre fahre.
 
Ich fühle mich mich mit dem MTB halt immer „übermotorisiert“. Ich hab zwei Dämpfer. brauche aber eigentlich keinen wirklich, da ich eh nur am Forstweg fahre. Die Zeiten der Singletrails (alles witzige ist hier eh verboten) sind für mich vorbei, und ich will mich primär auspowern. Komfort ist zweitrangig. Raufkommen muss ich aber dennoch, daher ist die Übersetzung elementar. Aber nur deswegen ein MTB mit Federgabel — find ich irgendwie blöd.
Du bist schon nahe dran an der Problemstellung. Es sind halt zwei Extreme: extrem flott im Tal und extrem steil am Berg. Das kriegst Du nicht mit einem Gravelbike von der Stange, mußt Du mindestens den Antrieb anpassen.
Ich führe hier nochmal meine Idee an:
Ich denke, daß Du mit einem schnellen XC Bike (mit / ohne Starrgabel) besser dran bist

@nauker hat sich ein tolles Rad zusammengebaut, was ich ziemlich nahe an meinem persönlichen Optimum empfinde: Flatbar, Gravelbike-Geometrie, leicht. Kann man auch mit Mtb-Antrieb aufbauen (2x11, 2x12 ) , dann taugt es sicher auch für das Extrem am Berg.

Alternativ einen leichten XC-Rahmen mit passender Starrgabel und 2x.

Und noch einmal meine Frage: wieviele Anstiege a la Seegrube hast Du vor der Hautür und wie oft fährst Du die dann?
Mir würde nach zweimal Seegrube die Lust vergehen und ich hätte dann ein extremes Rad rumstehen...
 
Du bist schon nahe dran an der Problemstellung. Es sind halt zwei Extreme: extrem flott im Tal und extrem steil am Berg. Das kriegst Du nicht mit einem Gravelbike von der Stange, mußt Du mindestens den Antrieb anpassen.
Ich führe hier nochmal meine Idee an:


@nauker hat sich ein tolles Rad zusammengebaut, was ich ziemlich nahe an meinem persönlichen Optimum empfinde: Flatbar, Gravelbike-Geometrie, leicht. Kann man auch mit Mtb-Antrieb aufbauen (2x11, 2x12 ) , dann taugt es sicher auch für das Extrem am Berg.

Alternativ einen leichten XC-Rahmen mit passender Starrgabel und 2x.

Und noch einmal meine Frage: wieviele Anstiege a la Seegrube hast Du vor der Hautür und wie oft fährst Du die dann?
Mir würde nach zweimal Seegrube die Lust vergehen und ich hätte dann ein extremes Rad rumstehen...
Ja, eigentlich fahre ich primär diese Art von Anstieg. Da ich meist keine Lust habe, etwas auf den Radträger zu packen, fahre ich meist Richtung Seegrube, ist halt mein Hausberg.

In Innsbruck macht das aber eh kaum Unterschied, wenn man nicht gerade das Inntal entlang fahren möchte, geht es immer steil rauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei 2x11fach einfach eine 11-40er XT-Kassette montieren, dann hast genügend Bandbreite.
Daher, ich könnte im Geschäft fragen, ob die mir bei dem hier:

https://www.ktm-bikes.at/de/bikes/d...-strada-10-burnt-orange-shimano-grx-2x11-2023

hinten statt auf ein 40er Kettenblatt aufrüsten könnten? Ich meine mich zu erinnern, dass ich das eh gefragt hatte (Also ob generell leichtere Gänge möglich wären) und er meinte Ja, aber man muss dann die Kette austauschen, und vermutlich würde die feine Abstufung etwas darunter leider.

Das wäre für mich verkraftbar, die Kette kostet ja bei dem Preis vom Rad eh verhältnismäßig nichts, und einen Rettungsring zu haben wäre optimal, auch wenn der nächstkleinere Gang dann ein Stück schwerer ist.
 
Nur bei den Übersetzungen bin ich mir nicht sicher. Auf meinem MTB hatte ich in der „leichtesten“ Kombination ein 26 Kettenblatt auf ein 42 Ritzel. Das war eher auf der leichteren Seite, hat mir aber auf dem Ende einer langen Tour (bsp. Seegrube, Patscherkofel) schon oft die Errungenschaft oben anzukommen gerettet.
Das zweite Rad hat ne 1x12 Mullet-Schaltung, also hinten MTB-Schaltwerk und Kassette. DAS ist es, was Du willst! Der Zahnkranz ist imo zu groß. Da musst schauen, wie ein z.B. 34er Kettenblatt dran bekommst.

Hardtail bisserl auf Gravel pimpen mit schmalerem Lenker und Inner-Barends ist imo die bessere Alternative. Da kriegst zumindest sicher MTB-Reifen unter.
 
Wie kann ich das erreichen? Bzw, ist das mit der Shimano GRX kompatibel?
Mit der mechanischen 2×11 GRX funktioniert es.

Kleines 28er Blatt von TA für die GRX.

Das 1x11 812 GRX Schaltwerk bekommt mit dem langen XT M8000 SGS Kägig ausreichend Kapazität, um auch mit einer 2x
Kurbel kombiniert zu werden.

EDIT

Ich sehe gerade, dass das 822 SGS Schaltwerk mit kurzem Käfig und langen Käfig angeboten wird.

Das kurze ist bist 10-45, das lange bis 10-51 zugelassen.

Das Grundschaltwerk ist identisch. Die Käfige sehen in der Geometrie identisch aus (bis auf die Länge). Das lange 822 SGS müsste sich mit der B-Screw genauso dicht an eine 10-45 Kassette heranführen lassen. Die ungenutzte Kapazität kann man vermutlich für eine 2x statt 1x Kurbel nutzen.

Wie es in der Praxis aussieht, kann ich nicht sagen.

Edit 2

Praxis GRX 2×12 mit RX822-SGS Schaltwerk

Screenshot_20251026_175549_Samsung Internet.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Man möchte eine MTB Übersetzung und breite Reifen(MTB sind da einige deutlich schneller als breite Gravelreifen) und das soll dann ans Gravelbike. 🤷‍♂️

Baue doch diesen 900g Rahmen auf
https://www.klbikes.de/les-sl-v2

Mit einem flotten HT bist nicht viel langsamer als mit einem Gravel.
Die Federgabel bremst nicht und bietet bei Gelegenheit noch Komfort.

Denke, du kannst ein schnelles HT kaum mit deinem Fully vergleichen, von dem die „Übermotorisierung“ kommt.

Vielleicht beides mal testen.

@drWalliser und @Mauntnbaiker fahren schon krasse Touren mit dem Gravel. Meins wäre das nicht.

Ware mal „ähnlich“ viel mit dem Gravel im Gelände unterwegs. War kurzzeitig ganz lustig, aber man ist auch ordentlich durchgeschüttelt worden. (45mm Reifen auf 25mm Felgen)

Und ein flottes 100-120mm Fully macht da mittlerweile genauso viel Spaß und ist sehr flott. Und man hat Reserven für kleine Ausflüge ins ruppigere Gelände.

Den größten Einfluss wird ein leichter LRS mit schnellen Reifen auf deine Reisegeschwindigkeit haben.
 
Man möchte eine MTB Übersetzung und breite Reifen(MTB sind da einige deutlich schneller als breite Gravelreifen) und das soll dann ans Gravelbike. 🤷‍♂️

Baue doch diesen 900g Rahmen auf
https://www.klbikes.de/les-sl-v2

Mit einem flotten HT bist nicht viel langsamer als mit einem Gravel.
Die Federgabel bremst nicht und bietet bei Gelegenheit noch Komfort.

Denke, du kannst ein schnelles HT kaum mit deinem Fully vergleichen, von dem die „Übermotorisierung“ kommt.

Vielleicht beides mal testen.

@drWalliser und @Mauntnbaiker fahren schon krasse Touren mit dem Gravel. Meins wäre das nicht.

Ware mal „ähnlich“ viel mit dem Gravel im Gelände unterwegs. War kurzzeitig ganz lustig, aber man ist auch ordentlich durchgeschüttelt worden. (45mm Reifen auf 25mm Felgen)

Und ein flottes 100-120mm Fully macht da mittlerweile genauso viel Spaß und ist sehr flott. Und man hat Reserven für kleine Ausflüge ins ruppigere Gelände.

Den größten Einfluss wird ein leichter LRS mit schnellen Reifen auf deine Reisegeschwindigkeit haben.

Aerodynamik hat den größten Einfluss. Am Gravel ist die Stirnfläche geringer und die Rahmenformen aerodynamischer.


Ich startete 2007 bei einem lokalen MTB Jedermannrennen in Norwegen (Auresjøvegen, der damals in einem schlechteren Zustand war als heute) als einziger mit einem Cyclocrosser (meinem ersten CX und ich hatte keine Erfahrung damit) und kam im Mittelfeld von ca. 300 Fahrern ins Ziel.

Dabei waren die Vorbedingungen eher suboptimal:

  • monatelang kaum Training
  • ca. 10 kg auf über 90 kg zugenommen
  • frische Rippenprellung
  • Surly CC Stahlcrosser
  • 36 Speichen LRS, 2 mm Speichen
  • ~ 600 g Alesa X-Plorer Trekkingfelgen
  • Lenkerendschalthebel
  • 34-34 als leichteste Übersetzung
  • billigste 34 mm Schwalbe CX-Comp Reifen
  • alte 600er Bremshebel mit Mini-V-Brakes und normalen Shimanohüllen

2005 hab ich am Auresjøvegen ca. 1 Monat auf einer Sommerfarm gearbeitet und hatte mein Hardtail dabei. Ich kannte die Wege also recht gut.

Den Vergleich hat letztlich das CX und erst recht heutzutage das Gravelrad gewonnen.
Federn und/oder Dämpfung sind ja an Gabel und Vorbau auch noch optional möglich.
 
Daher, ich könnte im Geschäft fragen, ob die mir bei dem hier:

https://www.ktm-bikes.at/de/bikes/d...-strada-10-burnt-orange-shimano-grx-2x11-2023

hinten statt auf ein 40er Kettenblatt aufrüsten könnten? Ich meine mich zu erinnern, dass ich das eh gefragt hatte (Also ob generell leichtere Gänge möglich wären) und er meinte Ja, aber man muss dann die Kette austauschen, und vermutlich würde die feine Abstufung etwas darunter leider.

Das wäre für mich verkraftbar, die Kette kostet ja bei dem Preis vom Rad eh verhältnismäßig nichts, und einen Rettungsring zu haben wäre optimal, auch wenn der nächstkleinere Gang dann ein Stück schwerer ist.
Ja, kannst du - die B-Schraube des Schaltwerks muß weiter hinein und bei meinen 3 Rahmen (Pasculli, Kocmo und Open) hat das problemlos funktioniert. Mit dem GRX Schaltwerk geht sogar großes Kettenblatt mit dem 40er Ritzel, beim Ultegra Schaltwerk nicht (auch wenn man so nicht fährt)
 
Ja, kannst du - die B-Schraube des Schaltwerks muß weiter hinein und bei meinen 3 Rahmen (Pasculli, Kocmo und Open) hat das problemlos funktioniert. Mit dem GRX Schaltwerk geht sogar großes Kettenblatt mit dem 40er Ritzel, beim Ultegra Schaltwerk nicht (auch wenn man so nicht fährt)

Auch wenn das bei vielen funktioniert, tut es das leider nicht bei allen.

An meinem Ridley Grifn hatte es nur leidlich funktioniert und die Schaltperformance war einfach nicht mehr so gut, irgendwie hat’s funktioniert aber nicht immer sauber geschaltet erst das korrekte Schaltwerk hat Abhilfe geschaffen und dann für Freude gesorgt.

Hier in Niedersachsen fahre ich als einziges Rad ein Gravelbike, ich bin aber auch auch ab und an in den Alpen unterwegs, so wie Du es beschreibst würde ich mir da doch eher ein richtig leichtes Race Hardtail aufbauen.

Wenn es ein Gravel sein muss, schau Dir doch mal ein Specialized Diverge mit der Federungseinheit im Vorbau an.
 
Ich war heute wieder im Geschäft, und man könnte mir bei dem Rad hier:

https://www.ktm-bikes.at/de/bikes/d...sh-matt-black-green-sram-apex-eagle-1x12-2024

vorne eine 36er Kurbel montieren, das wäre dann ein Verhältnis von 36/50. Wie seht ihr das? Damit dürfte ich dann auch tatsächlich überall hochkommen, oder überseh ich etwas?

LG
http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm

http://ritzelrechner.de/?GR=DERS&KB...36,42,50&UF=2220&TF=90&SL=2.6&UN=KMH&DV=teeth

Das hilft, um es einzuschätzen.
 
Das sollte langen. Wenn nicht, dann ist‘s eh so steil, dass das Vorderrad ständig abhebt oder das Hinterrad auf Kies durchdreht, kaum dass man mal sich der Körperschwerpunkt mal minimal zu weit hinten oder vorne befindet, ähnlich dem Sweet Spot beim Wheelie.
Eine Lenkertasche und/oder Gepäck/Wasser an den Gabelscheiden und das Abheben des Vorderrades wird minimiert.

Die Geometrie des Rades spielt auch eine Rolle.

Mit 36-51 drehte der 40 mm Schwalbe Almotion am London Road (Flatbar) meiner Lebensgefährtin im leichten Schnee auf Gravel nicht durch.
Der Schnee zwischen Schutzblech und Reifen hat sie letztlich irgendwann ausgebremst.

Sie hat nicht so viel Kraft in den Beinen und würde sich letztlich gar eine leichtere Übersetzung wünschen.
 
vorne eine 36er Kurbel montieren, das wäre dann ein Verhältnis von 36/50. Wie seht ihr das? Damit dürfte ich dann auch tatsächlich überall hochkommen, oder überseh ich etwas?
Hängt ganz von der Steigung und Deiner Leistungsfähigkeit ab. Ohne großartiges Gepäck sollte man damit die meisten Steigungen schaffen. Ab 10% wird es trotzdem eklig werden. Da musst halt dann durch.
Du wirst auch in der Ebene damit schnell genug sein. Wirklich dauerhaft austreten schaffst nur bergab.
 
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