Eine kurze Einleitung zum Verständnis für meinen etwas längeren Bericht. In letzter Zeit war es ruhig um meine Person hier im Forum.
Es geht hier um meine Erfahrungen mit meinem neuen Trek Procaliber 9.6. Über dieses aktuelle Modell (2026) in Chameleon-Green gibt’s leider keine Tests und sehr wenig Information (vom Vorgänger-Modell 2025 schon…). Diese hätten mich aber insbesondere interessiert wegen der neu verbauten SRAM-Schaltung Eagle Transmission 70. Also gibt es von mir nun einen Bericht dazu.
Ich beginne aber erstmal damit, welche Bikes mich bisher zu Hause beglücken…
Ich habe ein Focus Jam aus dem Jahr 2021 (Fully mit XT-Schaltung, Bremsscheiben kürzlich getauscht durch orig. XT), ein Focus Raven (2019; optisch in Knallrot ein Eye-Catcher und noch ein „richtiges“ leichtes XC mit SRAM GX Eagle), beide mit DT-Swiss-Laufrädern (1900), und ein 14 Jahre altes 26er Focus „Black Forest“, welches ich vor ein paar Jahren noch ordentlich aufgewertet habe. Bessere Laufräder, bessere Bremsen (XT statt Serie), Schaltung neu (XT), alle Ritzel und Kurbeln neu usw. Die damals serienmäßige Gabel Rock Shox Reba ist robust und unverwüstlich… Verkaufen ? Nein… Für den Restwert nach 14 Jahren kann ich es auch verschenken. Dafür ist es zu schade, da es noch im Bestzustand ist. Old-School mit 3 x 9…
Meine drei MTB’s, die ich fast täglich abwechselnd für meine Feierabend-Trainingsrunden nutze, werden jetzt durch ein viertes Bike ergänzt. Also folgt jetzt Bike Nr. 4 ohne dass ein Anderes dafür weggeht…
Da mir das Focus Jam oft zu schwerfällig vorkommt, und ich es daher nicht so gerne fahre, wollte ich unbedingt noch ein weiteres XC-Hardtail. Ich bin halt ein Hardtail-Fan…
Leider sind die aktuellen Raven-Nachfolger von Focus irgendwie nicht mehr richtig XC… Der Rahmen ist mir zu „klobig“. Das Raven 8.9 ist für die Ausstattung zu teuer. Das günstigere 8.8 zu schwer… Obgleich ich zugegebenermaßen immer Focus-Liebhaber bin und war. Aber kein Händler im Umkreis von 50 km hatte ein aktuelles Focus Raven zur Probefahrt stehen…
Über ein Jahr suchte ich nach Alternativen. Nicht zu schwer sollte das Bike sein, gut im Klettern, Preisrahmen bis 3000,00 Euro. Natürlich KEIN E-Bike… Bin fast 67, stehe kurz vor der Pension und drehe meine täglichen Fitness-Waldrunden mit ein paar darin enthaltenen Kletter-Steigungen natürlich ohne Antrieb auch als Rentner weiter. Macht Sinn und hält fit.
Aber für die anstehende Pensionszeit musste unbedingt ein weiteres XC-Hardtail her… Ein Ghost Lector „Advanced“ habe ich mir ebenfalls u. a. noch näher angesehen. Die Ausstattung für meine Ansprüche sehr gut, aber der Rahmen gefiel mir optisch nicht. Versender wie Canyon oder Radon kamen nicht in Frage.
Ich wurde letztendlich bei Trek fündig. In einer etwas größeren nächstgelegenen Nachbarstadt von uns gibt es einen Trek-Shop mit großer Auswahl. Es wurde nach einer ausgiebigen Proberunde wie oben gesagt das neue 2026-Modell Trek Procaliber 9.6…
Jetzt ist das Bike vier Wochen im Einsatz und ich wage ein kurzes Statement. Ihr müsst wissen, dass ich Wert auf gute aber nicht überteuerte Parts lege. Ich fahre keine halsbrecherischen Downhill-Trails. Daher reichen mir auch alle meine Räder mit eher guter mittlerer Ausstattung allemal.
Da ich mit der SRAM GX-Eagle an meinem 2019er Raven 8.8 extrem zufrieden bin, wagte ich den Kauf des Trek Procaliber 9.6 mit der neuen SRAM Eagle Transmission 70. Ich glaube, dass das Trek das erste Serienbike mit dieser Schaltung derzeit auf dem Markt ist. Die Schaltung wird als sehr wartungsarm beschrieben. Abwarten… Für späteren eventuell nötigen Ersatz lassen sich Teile des hinteren Ritzels (SRAM Eagle) einzeln als Module austauschen. Man muss also nicht ein ganzes neues teures SRAM-Ritzel kaufen.
Nach mehreren Runden durch unseren stadtnahen Mittelgebirgs-Wald mit ein paar schönen Steigungen dazwischen (7-12 %) kann ich nur sagen, dass die neue SRAM eine hervorragende Schaltung ist. Bisher gibt es beim Schalten keinerlei Probleme. Fast geräuschlos und sicher klickt sie sich in jedes Ritzel rauf und runter, bisher ist nichts irgendwie verstellt oder die Kette hängt irgendwo… Hinten gibt es kein Schaltauge mehr. Das hintere Schaltwerk mit der Zugrolle ist direkt an der Kettenstrebe angebracht. Top…
Vom Fahrgefühl bewegt sich das Procaliber 9.6 sehr leicht, schnell und wendig voran. Der Carbonrahmen hat eine tolle Geometrie und kommt vom Winkel und der Höhe eher dem alten Focus Raven 8.8 aus 2019 nahe, was mir sehr entgegenkommt.
Bergauf komme ich ohne Probleme und recht zügig „meine“ Steigungen sogar im nächsten (11. Ritzel) und sogar wenn’s geht mit dem 10. Ritzel rauf. Bisher ging das an steilen Stellen mit meinen anderen Rädern oft nur weitgehend im größten zwölften Ritzel.
Entgegen meinen Bedenken sind die montierten Bontrager-Felgen Kovee Comp 25 und die Bontrager Bereifung „Sainte-Anne Pro XR“, Tubeless (TLR Reifendichtmittel bzw. „Milchfüllung“ serienmäßig) sehr gut.
Jedenfalls kann ich gut vergleichen, denn ich bin schon viele Reifen gefahren. Meine anderen Bikes haben derzeit Maxxis Dissector, Racing Ralph und Racing Ray sowie Maxxis Recon Race montiert.
Ich musste übrigens für den Transport des Trek 9.6 im Auto nach Hause das Vorderrad abnehmen. Ein „gefühlt“ ziemlich leichtes Komplett-Laufrad, wie ich dabei feststellen konnte. Kein Rekord, aber das vergleichbare Laufrad meines 2019er Focus Raven 8.8 (DT- Swiss 1900 mit Racing Ray / Ralph) kommt mir schwerer vor. Gewogen habe ich mangels genauer Waage jedoch nicht.
Auf Waldwegen mit Schotter, die bergauf führen, haben die Reifen Grip. Nie rutscht das Hinterrad unkontrolliert weg. Für anspruchsvolle rutschige schlammige steile Trails mögen sie nicht geeignet sein. Sowas fahre ich aber auch nicht…
Die neueste Rock Shox Reba RL Debon Air (mit 120 mm Federweg) hat die Technik der älteren „SID“ und dämpft zuverlässig, wie ich es auch von der alten robusten langlebigen Reba an meinem alten 26er Focus kenne... Kurzum: Die neue Reba Debon Air am Trek ist für’s Geld eine gute Gabel.
Komme ich noch zu den Bremsen.
Die neue hydraulische „SRAM DB 6“ 4-Kolben-Scheibenbremse ist wesentlich besser als die an meinem älteren Focus Raven montierte SRAM Level TL (sehr miese Bremse… Wird demnächst gegen was anderes getauscht). Ich gehe nach den doch schon recht vielen Fahrten im Wald soweit, dass die SRAM DB 6 so gut ist wie die XT an meinem Focus Jam. Der hintere Bremssattel ist „schwebend“ montiert. Der Carbonrahmen des Trek hat einen leichten Flex. Somit kann sich der Bremssattel nicht mehr durch Einfluss des Rahmens dejustieren.
Das Bike kann auch richtig Tempo und bewegt sich schnell und wendig vorwärts. Hier merkt man, dass es doch eher ein XC-Racer ist. Bergauf mag es das Procaliber 9.6 besonders gerne.
Mein Budget von 3.000,00 Euro wurde nicht ausgeschöpft. Für „nur“ 2.300,00 Euro erhält man ein Bike mit sehr guter Ausstattung, serienmäßig Tubeless und Dropper Post, einem hochwertigen Carbonrahmen mit Super-Geometrie sowie eine gute Preis-Leistung. Der Rahmen bildet eine sehr gute dauerhafte Basis. Wer’s also für nötig hält kann die „eingesparten“ 700,00 Euro später sogar nach und nach für Upgrades nutzen… Mir reicht es aber so. Ich komme mit den Laufrädern, den Bontrager-Reifen und mit dem Rest sehr gut klar. Mir gefiel auch die Farbgebung des Rahmens. Der Kauf war also auch eine Entscheidung aus optischen Gründen.
Das waren meine ersten Eindrücke. Wer also mit einem neuen nicht allzu teuren XC-MTB-Hardtail liebäugelt, sollte sich das neue Trek Procaliber 9.6 vielleicht auch mal näher ansehen. Hier ein paar Bilder vom Tag der Abholung zu Hause Anfang Oktober. Die originalen schwarzen Lenkergriffe von Trek habe ich gleich getauscht durch Lizard Skins in der Farbe „Gum“, die ich zu Hause noch liegen hatte, und Pedale (Crankbrothers Stamp 7 in einem komplementären Farbton) sofort montiert.
Der serienmäßige Sattel von Trek (Hausmarke?) ist geblieben. Gefällt mir übrigens sehr gut. Für die die fragen: Ich habe micht klar für Rahmengröße L entschieden. Ich bin 1,76 m. Der Rahmen von Trek in L passt prima.
Es geht hier um meine Erfahrungen mit meinem neuen Trek Procaliber 9.6. Über dieses aktuelle Modell (2026) in Chameleon-Green gibt’s leider keine Tests und sehr wenig Information (vom Vorgänger-Modell 2025 schon…). Diese hätten mich aber insbesondere interessiert wegen der neu verbauten SRAM-Schaltung Eagle Transmission 70. Also gibt es von mir nun einen Bericht dazu.
Ich beginne aber erstmal damit, welche Bikes mich bisher zu Hause beglücken…
Ich habe ein Focus Jam aus dem Jahr 2021 (Fully mit XT-Schaltung, Bremsscheiben kürzlich getauscht durch orig. XT), ein Focus Raven (2019; optisch in Knallrot ein Eye-Catcher und noch ein „richtiges“ leichtes XC mit SRAM GX Eagle), beide mit DT-Swiss-Laufrädern (1900), und ein 14 Jahre altes 26er Focus „Black Forest“, welches ich vor ein paar Jahren noch ordentlich aufgewertet habe. Bessere Laufräder, bessere Bremsen (XT statt Serie), Schaltung neu (XT), alle Ritzel und Kurbeln neu usw. Die damals serienmäßige Gabel Rock Shox Reba ist robust und unverwüstlich… Verkaufen ? Nein… Für den Restwert nach 14 Jahren kann ich es auch verschenken. Dafür ist es zu schade, da es noch im Bestzustand ist. Old-School mit 3 x 9…
Meine drei MTB’s, die ich fast täglich abwechselnd für meine Feierabend-Trainingsrunden nutze, werden jetzt durch ein viertes Bike ergänzt. Also folgt jetzt Bike Nr. 4 ohne dass ein Anderes dafür weggeht…
Da mir das Focus Jam oft zu schwerfällig vorkommt, und ich es daher nicht so gerne fahre, wollte ich unbedingt noch ein weiteres XC-Hardtail. Ich bin halt ein Hardtail-Fan…
Leider sind die aktuellen Raven-Nachfolger von Focus irgendwie nicht mehr richtig XC… Der Rahmen ist mir zu „klobig“. Das Raven 8.9 ist für die Ausstattung zu teuer. Das günstigere 8.8 zu schwer… Obgleich ich zugegebenermaßen immer Focus-Liebhaber bin und war. Aber kein Händler im Umkreis von 50 km hatte ein aktuelles Focus Raven zur Probefahrt stehen…
Über ein Jahr suchte ich nach Alternativen. Nicht zu schwer sollte das Bike sein, gut im Klettern, Preisrahmen bis 3000,00 Euro. Natürlich KEIN E-Bike… Bin fast 67, stehe kurz vor der Pension und drehe meine täglichen Fitness-Waldrunden mit ein paar darin enthaltenen Kletter-Steigungen natürlich ohne Antrieb auch als Rentner weiter. Macht Sinn und hält fit.
Aber für die anstehende Pensionszeit musste unbedingt ein weiteres XC-Hardtail her… Ein Ghost Lector „Advanced“ habe ich mir ebenfalls u. a. noch näher angesehen. Die Ausstattung für meine Ansprüche sehr gut, aber der Rahmen gefiel mir optisch nicht. Versender wie Canyon oder Radon kamen nicht in Frage.
Ich wurde letztendlich bei Trek fündig. In einer etwas größeren nächstgelegenen Nachbarstadt von uns gibt es einen Trek-Shop mit großer Auswahl. Es wurde nach einer ausgiebigen Proberunde wie oben gesagt das neue 2026-Modell Trek Procaliber 9.6…
Jetzt ist das Bike vier Wochen im Einsatz und ich wage ein kurzes Statement. Ihr müsst wissen, dass ich Wert auf gute aber nicht überteuerte Parts lege. Ich fahre keine halsbrecherischen Downhill-Trails. Daher reichen mir auch alle meine Räder mit eher guter mittlerer Ausstattung allemal.
Da ich mit der SRAM GX-Eagle an meinem 2019er Raven 8.8 extrem zufrieden bin, wagte ich den Kauf des Trek Procaliber 9.6 mit der neuen SRAM Eagle Transmission 70. Ich glaube, dass das Trek das erste Serienbike mit dieser Schaltung derzeit auf dem Markt ist. Die Schaltung wird als sehr wartungsarm beschrieben. Abwarten… Für späteren eventuell nötigen Ersatz lassen sich Teile des hinteren Ritzels (SRAM Eagle) einzeln als Module austauschen. Man muss also nicht ein ganzes neues teures SRAM-Ritzel kaufen.
Nach mehreren Runden durch unseren stadtnahen Mittelgebirgs-Wald mit ein paar schönen Steigungen dazwischen (7-12 %) kann ich nur sagen, dass die neue SRAM eine hervorragende Schaltung ist. Bisher gibt es beim Schalten keinerlei Probleme. Fast geräuschlos und sicher klickt sie sich in jedes Ritzel rauf und runter, bisher ist nichts irgendwie verstellt oder die Kette hängt irgendwo… Hinten gibt es kein Schaltauge mehr. Das hintere Schaltwerk mit der Zugrolle ist direkt an der Kettenstrebe angebracht. Top…
Vom Fahrgefühl bewegt sich das Procaliber 9.6 sehr leicht, schnell und wendig voran. Der Carbonrahmen hat eine tolle Geometrie und kommt vom Winkel und der Höhe eher dem alten Focus Raven 8.8 aus 2019 nahe, was mir sehr entgegenkommt.
Bergauf komme ich ohne Probleme und recht zügig „meine“ Steigungen sogar im nächsten (11. Ritzel) und sogar wenn’s geht mit dem 10. Ritzel rauf. Bisher ging das an steilen Stellen mit meinen anderen Rädern oft nur weitgehend im größten zwölften Ritzel.
Entgegen meinen Bedenken sind die montierten Bontrager-Felgen Kovee Comp 25 und die Bontrager Bereifung „Sainte-Anne Pro XR“, Tubeless (TLR Reifendichtmittel bzw. „Milchfüllung“ serienmäßig) sehr gut.
Jedenfalls kann ich gut vergleichen, denn ich bin schon viele Reifen gefahren. Meine anderen Bikes haben derzeit Maxxis Dissector, Racing Ralph und Racing Ray sowie Maxxis Recon Race montiert.
Ich musste übrigens für den Transport des Trek 9.6 im Auto nach Hause das Vorderrad abnehmen. Ein „gefühlt“ ziemlich leichtes Komplett-Laufrad, wie ich dabei feststellen konnte. Kein Rekord, aber das vergleichbare Laufrad meines 2019er Focus Raven 8.8 (DT- Swiss 1900 mit Racing Ray / Ralph) kommt mir schwerer vor. Gewogen habe ich mangels genauer Waage jedoch nicht.
Auf Waldwegen mit Schotter, die bergauf führen, haben die Reifen Grip. Nie rutscht das Hinterrad unkontrolliert weg. Für anspruchsvolle rutschige schlammige steile Trails mögen sie nicht geeignet sein. Sowas fahre ich aber auch nicht…
Die neueste Rock Shox Reba RL Debon Air (mit 120 mm Federweg) hat die Technik der älteren „SID“ und dämpft zuverlässig, wie ich es auch von der alten robusten langlebigen Reba an meinem alten 26er Focus kenne... Kurzum: Die neue Reba Debon Air am Trek ist für’s Geld eine gute Gabel.
Komme ich noch zu den Bremsen.
Die neue hydraulische „SRAM DB 6“ 4-Kolben-Scheibenbremse ist wesentlich besser als die an meinem älteren Focus Raven montierte SRAM Level TL (sehr miese Bremse… Wird demnächst gegen was anderes getauscht). Ich gehe nach den doch schon recht vielen Fahrten im Wald soweit, dass die SRAM DB 6 so gut ist wie die XT an meinem Focus Jam. Der hintere Bremssattel ist „schwebend“ montiert. Der Carbonrahmen des Trek hat einen leichten Flex. Somit kann sich der Bremssattel nicht mehr durch Einfluss des Rahmens dejustieren.
Das Bike kann auch richtig Tempo und bewegt sich schnell und wendig vorwärts. Hier merkt man, dass es doch eher ein XC-Racer ist. Bergauf mag es das Procaliber 9.6 besonders gerne.
Mein Budget von 3.000,00 Euro wurde nicht ausgeschöpft. Für „nur“ 2.300,00 Euro erhält man ein Bike mit sehr guter Ausstattung, serienmäßig Tubeless und Dropper Post, einem hochwertigen Carbonrahmen mit Super-Geometrie sowie eine gute Preis-Leistung. Der Rahmen bildet eine sehr gute dauerhafte Basis. Wer’s also für nötig hält kann die „eingesparten“ 700,00 Euro später sogar nach und nach für Upgrades nutzen… Mir reicht es aber so. Ich komme mit den Laufrädern, den Bontrager-Reifen und mit dem Rest sehr gut klar. Mir gefiel auch die Farbgebung des Rahmens. Der Kauf war also auch eine Entscheidung aus optischen Gründen.
Das waren meine ersten Eindrücke. Wer also mit einem neuen nicht allzu teuren XC-MTB-Hardtail liebäugelt, sollte sich das neue Trek Procaliber 9.6 vielleicht auch mal näher ansehen. Hier ein paar Bilder vom Tag der Abholung zu Hause Anfang Oktober. Die originalen schwarzen Lenkergriffe von Trek habe ich gleich getauscht durch Lizard Skins in der Farbe „Gum“, die ich zu Hause noch liegen hatte, und Pedale (Crankbrothers Stamp 7 in einem komplementären Farbton) sofort montiert.
Der serienmäßige Sattel von Trek (Hausmarke?) ist geblieben. Gefällt mir übrigens sehr gut. Für die die fragen: Ich habe micht klar für Rahmengröße L entschieden. Ich bin 1,76 m. Der Rahmen von Trek in L passt prima.
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