Hallo, Senioren Ü 50 anwesend?

Der Zug soll den Schranken um 17:45 passieren. Der Schranken schließt um 17:44. Der (verspätete) Zug kommt aber erst um 17:49.. Schranken pünktlich, Zug nicht. Publikum am Schranken wartete.
Jetzt hab ich mir aber einen Eclairbär verdient..
Sollte bei heutige Technik nicht mehr nötig sein.
Die DB hat letztes Jahr einen Windows 3.11 Administrator gesucht. Warte schnell 40 Jahre, mit etwas Glück haben sie dann schon die Technik von heute..

:ka:

So weit kommts noch..

🥳
 
Jetzt hab ich mir aber einen Eclairbär verdient..
Biddesehr :o

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Der Zug soll den Schranken um 17:45 passieren. Der Schranken schließt um 17:44. Der (verspätete) Zug kommt aber erst um 17:49.. Schranken pünktlich, Zug nicht. Publikum am Schranken wartete.
Jetzt hab ich mir aber einen Eclairbär verdient..
Also wenn die Schranken bundesweit den Fahrplan kennen und befolgen, dann gute Nacht DB.
Dann wärs ja ein verkehrstechnisches Risiko sondergleichen. Logischerweise würden die Schranken dann ja nicht nur pünktlich schließen, sondern auch wieder öffnen.
Komisch, daß das Öffnen zeitnah immer klappt, das Schließen nicht.
Vermutlich liegts bei unseren Regio-Strecken mit 20-3 Minutentakt weniger an so hochmodernen Dingen wie Windows 3.11 sondern eher an der Reaktionsgeschwindigkeit der Bediensteten im Stellwerk zwischen Weckerklingeln und Schrankenbetätigung. :wut:
 
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Ja. Hat man da für den Anhydrid-Untergrund (= wasserlöslicher Gips) des Bahnhofs eigentlich schon ne dauerhafte Lösung gefunden? Jetzt wo doch durch die Klimakatastrophe ständig mit Starkregenfällen zu rechnen ist. Nicht, daß Stuttgart plötzlich zur Touristenattraktion aufgrund eines riesigen Sinkholes wird. Wär immerhin das einzige weltweit mit Gleisanschluß.
 
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Der RE 5 zurück von Salzburg ist nicht schlecht. Der fährt bis Freilassing. Dann kommt die Bundespolizei zum kontrollieren ob sich keine unerwünschte Person im Zug befindet. Je nachdem wie lange das dauert verspätet sich alles. Natürlich haben auch die österreichischen Züge Vorrang und dürfen überholen. Westbahn , Railjet und Nightjet. Das Drama ist in Rosenheim als Umsteigebahnhof das gleiche. Die DB anschlüsse passen nicht mehr. Von Kufstein, Mühldorf Wasserburg etc. Aber mit dem Auto ist's die gleiche Katastrophe. Grenze, Schneefall, Unfall ist auch kein entspanntes Reisen.
 
und…? was machst du so mit den 2rädern wenn du leidenschaftlich unterwegs bist?
Leider nicht mehr so viel und ausgiebig wie ich möchte. (Handycap nach Unfall)
Das bedeutet seltener und kürzere Strecken fahren.

Mit dem Trekkingrad zur Arbeit pendeln, aber nicht mehr den ganzen Winter durch bei Glätte. Ist das Alltagsgerät mit Gepäckträger, Taschen usw. Mit dem hab ich auch schon Mehrtagestouren gemacht früher.

Mit dem guten alten Hardtail gehts leider nur noch bis zum Bäcker oder mal ins Schwimmbad ohne Schmerzen.

Weil ich aber lieber stressfrei abseits der Straßen fahre, hab ich mir vor kurzem ein Fully zugelegt und mächtig Lust zu fahren damit. Heute Mud Guard angebaut. Am WE erste größere Runde geplant.

Mit der kleinen Reiseenduro die ganzen Alltagstouren, die fürs Fahrrad zu weit sind oder zeitkritisch. (außer bei heftigem Mistwetter, dann doch mal Auto)
Das ist auch die Maschine für längere Touren mit Zelt.

Und dann ist da noch ein Klassiker mit viel Chrom für die "Sonntagsausfahrt" oder auch mal eine Tour mit Übernachtung in Pensionen/ Hotels.


Zweiräder kann man irgendwie nicht genug haben. Jedes deckt einen anderen Bereich ab.
Wenn es gesundheitlich ginge, hätte ich wahrscheinlich auch noch ein Rennrad oder Gravelbike.
 
Ein herzliches Hallo in die Runde der radbegeisterten Ü 50iger!

Bin seit kurzem hier im Forum und leidenschaftlicher Zweiradfahrer seit ich denken kann.


ähem... hab jetzt nicht die ganzen 2257 Seiten gelesen ;-)
Macht nüscht. Einfach mitmachen.
Wart mal die nächsten Schulferien ab. Dann kannste von Vilbel 2,5 Stunden bis zur Hauptwache einplanen. Der Weihnachtsmarkt ist dann bestimmt auch vorbei. 😜

Sorry, ich habe mich hinreißen lassen. Ich habe noch ein paar Jahre, bis ich hier rein muss.
Muss? Darf trifft es eher.;)
Also verspätete Züge machen Dich unglücklich, aber pünktliche Schranken auch ?

🤔
Tja bei uns im ÖPNV ist mir gerade letztens die Hutschnur hochgegangen. So ne Type blockiert eine Tür für ne Schnarchnase, die noch mit will, aber wohl den Hintern nicht rechtzeitig hochbekommen hat um pünktlich am Bahnhof zu sein. Bahn kann natürlich nicht abfahren. Fahrer macht Durchsage, wird ignoriert. Die Schnarchnase ist endlich da, bedankt sich beim Blockierer und meint, die S-Bahn-Fahrer währen ja so asozial, die würden nie warten.
Da bin ich dann geplatzt und hab ihn angeraunzt.
1. ÖPNV ist nicht Individualverkehr.
2. Es gibt einen Fahrplan, die nächsten, die dann länger warten müssen sind nicht begeistert.
3. Die Strecken sind viel befahren und die Taktung ist eng. Wenn eine Bahn Verspätung hat kommt der ganze Fahrplan durcheinander, andere Bahnen müssen warten, da die Strcke noch blockiert ist und haben dann ihrerseits Verspätung.
4. Auf eine Gesamtfahrzeit von über einer Stunde und über 30 Haltepunkten summiert sich das, denn es passiert an jeder zweiten Station und bei jeder der Bahnen.
5. Wenn zuviel Verspätung, werden Bahnen rausgenommen um wieder in die reguläre Taktung zu kommen. Diejenigen, die mit den ausgefallenen Bahnen fahren wollten, sind mit Sicherheit nicht begeistert.
6. Einfach mal drüber nachdenken, wer hier asozial ist. Wenn eigener Takt gewollt, ruf ein Taxi. Das kommt sogar bis zur Haustür.
Schweigen.....
 
Die Bahn ist out.
Irgendjemand Bedeutendes hat mal gesagt, jedes Jahrhundert hat sein Verkehrssystem: 18. das Schiff, 19. die Eisenbahn, 20. das Auto, 21. das Flugzeug. Ist zwar nur ne sehr grobe Einteilung, aber ich finde, da ist einiges dran. Heißt nicht, daß die Bahn keine Daseinsberechtigung hat. Aber daß sie zusammen mit dem sonstigen ÖPNV die EINZIG sinnvolle Lösung ANSTATT Auto oder Flugzeug ist, kann echt nur jemand glauben, der in der Großstadt wohnt und auch nur von Großstadt zu Großstadt reisen will.
Was ich der Bahn ankreide, ist der Versuch, unbedingt immer kürzere Reisezeiten anbieten zu wollen. Wenn man Fahrpläne auf Kante näht mit extrem kurzen Haltestopps, wird das System eben auch extrem unstabil.
Was nützt es mir als Reisender, wenn ich mit 250 km/h unterwegs bin, aber wegen kleiner unverschuldeter Verspätung den pünktlichen Zug nicht mehr erwische und dann gern mal ne Stunde auf den nächsten warten muß. Und wie soll ein Zug fahrplanmäßig fahren können, wenn sich der Verband der Rollstuhlfahrer vorgenommen hat, mal auf einer Strecke an jedem Halt 3 Rollis einsteigen zu lassen (nur mal so als plastisches Beispiel für Verzögerungen bei den Haltestopps. OK. Das Beispiel würde wohl auch mit ADFC-Mitgliedern oder dem Verein junger, kinderwagenschiebender Mütter funktionieren. :)).
Was wär so problematisch, wenn man Fahrpläne so auslegt, daß die jungen Mütter auf jeder Strecke an jedem Bahnhof keine Zeitprobleme bei Ein-/Aus- und Umstieg hätten. Die längeren Fahrzeiten macht man doch zum Teil wieder wett, weil man seinen Reisetag (und eventuell anschließende Termine) deutlich sicherer und ohne größere Zeitpuffer planen könnte. Und wenn dann die Waggons mehr Tische (wie in der Schweiz), Stromanschlüsse und funktionierendes WLAN hätten, würde für manchen die Reisezeit zur Arbeitszeit, und die längeren Fahrzeiten wären nicht so dramatisch. Und für alle würden Zugreisen wieder zu entspannten Reisen, wies früher mal war (und die wahrscheinlich einzig wirklich realistische Form des autonomen Fahrens wär, weils schon heute auch ohne Lokführer funktionieren könnte).
Zugfahren als Alternative zum Flugzeug funktioniert doch maximal für Reisen von Stadt zu Stadt. Sobald Start- oder Endpunkt der Reise in der Pampa liegen, funktioniert das System nur noch schlecht oder gar nicht.
Könnte man ja mal drüber nachdenken.
 
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Zugfahren als Alternative zum Flugzeug funktioniert doch maximal für Reisen von Stadt zu Stadt. Sobald Start- oder Endpunkt der Reise in der Pampa liegen, funktioniert das System nur noch schlecht oder gar nicht.
Könnte man ja mal drüber nachdenken.
Da muß ich fragen - wie genau funktioniert von Pampa nach Pampa mit dem Flieger besser als mit dem Zug ?

:ka:
 
Ich vergas, Du wohnst ja in einem Land wo der Mittelstand 2strahlige Jets privat besitzt.. Wegen dem Nachdenken - in Europa gibt es mehr Länder mit einem funktionierendem Bahnsystem als ohne. Erstaunlicher Weise ist Deutschland nicht überall..

:mexican:
 
Ich vergas, Du wohnst ja in einem Land wo der Mittelstand 2strahlige Jets privat besitzt.. Wegen dem Nachdenken - in Europa gibt es mehr Länder mit einem funktionierendem Bahnsystem als ohne. Erstaunlicher Weise ist Deutschland nicht überall..

:mexican:
Dafür haben wir, Im Gegensatz zu allen anderen Ländern, die meisten Autobahnkilometer und dürfen so schnell fahren, wie es geht. Kein blödes Tempolimit.

Ein Schelm, der da Zusammenhänge wittert.....
 
Du vergißt auch, daß es in jedem der von dir genannten Länder auch Flugzeuge und Autos gibt.
Lies mal meinen ersten Beitrag noch mal in Ruhe. Ich hab nicht geschrieben, daß die Bahn abgeschafft werden soll. Aber bevor man in ein marodes, ziemlich teures und unflexibles Streckennetz samt sonstiger Infrastruktur (Stuttgart 21 als Negativbeispiel) zig Milliarden versenkt und die Bahn als Alternative zum Flugzeug positioniert, könnte man sich durchaus mal intensiv Gedanken machen, ob es alternative Verkehrssysteme geben könnte, die man mit weniger Geld haben könnte.
Und mach Dich mal schlau, welche Probleme die Bahn beim Frachtverkehr schon lange und auf Dauer hat und wie sich das auf Wirtschaft UND Personenverkehr auswirkt. Dann könnte man schon auf die Idee kommen, daß Verkehrssysteme mit weniger Personenverkehr auf der Schiene und die Gleise hauptsächlich für Güterverkehr (inkl. Container- und LKW-Transporte auf der Schiene) genutzt, so einiges an Vorteilen bieten könnte.
Und wenn ich ganz böswillig bin und neuere Entwicklungen bzgl. zukünftiger Rohstoffknappheit berücksichtige, dann frag ich mich, ob die benötigten Kupfermengen für die Elektrifizierung von Strecken und Kommunikationskabeln halbwegs preiswert verfügbar sein werden und die jetzt schon zunehmenden Kabeldiebstähle sicher verhindert werden können. Ah ja, die Bahn überlegt, Überwachungsdrohnen anzuschaffen. Hoffentlich können die auch nachts fliegen.
 
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dürfte die Bahn betriebswirtschaftlich sinnvoll agieren, würde sie unrentable Strecken dicht machen. Darf sie aber nicht.
Bei uns auf dem Land sehe ich oft die Geisterbusse mit 1, 2 oder keinen Insassen herum gondeln. Von Wasserburg fährt auch so ein Bummelzug mit 2 Waggons nach München. An der Schranke warten dann regelmäßig 50 Pkw auf jeder Seite 10 Minuten lang und können allen Passagieren einzeln winken. Dabei es gäbe clevere Lösungen wie Dynamic Ridesharing - mehr Mobilität auf der Straße mit weniger PKWs.
Damit meine ich keine Uber-Taxis.
 
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