Um mal in Deinem Fußball-Bild zu bleiben:
Die Vereine versuchen dort auch mit den von Dir zitierten Hooligans ins Gespräch zu kommen und auf diese einzuwirken.
Wie ist das im Deister?
Versuchen die Deisterfreunde da Treffen mit den "illegalen Trailbauern" zu organisieren, um den illegalen Trailbau zu thematisieren? (Da gibt es durchaus Mittel und Wege Kontaktangebote zu machen.)
Werden solche "Bautrupps", wenn man auf sie trifft angesprochen und sensibilisiert, dass der illegale Trailbau die Gespräche über legale Trails erschwert?
Versucht man diese Trupps stattdessen zur Mitarbeit an den legalen Strecken zu gewinnen?
Werden illegal gebaute Trails von den Deisterfreunden vermieden oder doch auch dankbar genutzt?
Positionieren sich die Deisterfreunde öffentlich gegen illegalen Trailbau?
Ansonsten wird die Wahrnehmung des "Gesprächspartners" und der Öffentlichkeit halt so sein, dass die DF sich nicht um die "Naturschäden" scheren, bzw. sie billigend in Kauf nehmen (selbst wenn diese lächerlich gering sind, Harvester viel mehr zerstören....).
Und auch wenn ein Engagement gegen den illegalen Trailbau nicht viel bringen würde (und letztlich gegen die eigenen Mountainbike-Interessen stünde), würde es nach außen hin eben die Position als Verein in Verhandlungen stärken.
Danke, dass du erneut klargestellt hast, dass du so richtig richtig voll nicht im Thema bist, aber trotzdem deinen Senf dazu gibst.
Auch wenns wieder whataboutism von dir ist,..:
Rate mal, wie der Verein und die öffentlichen Strecken entstanden sind.
Rate mal, was durch die Vereinsarbeit in dem Einzugsgebiet des Vereins - durch Förster mehrfach öffentlich bestätigt - seitdem anders läuft.
Kleiner Tkpp: Wurde dir schon mehrfach in anderen Threads mitgeteilt.
Du machst genau das selbe wie alle MTB-Gegner.. du ziehst dir ohne Recherche irgendwas aus dem Hut und schiebst es als Begründung vor - in deinem Fall als Fragen getarnt - statt klar Position zu beziehen und Dialogbereitschaft zu zeigen.. du suchst nach Sätzen, die vom Dialog ablenken. Und wenn mal ein Gegenargument kommt, kommt schwenkst du zum nächsten Thema, statt zuzugeben, dass dein Gedankengang evtl. der falsche gewesen sein könnte und ohne das eine Thema mal abzuschließen.
Das ist kein Dialog, dass ist nach vorne preschen. In einem Dialog gehts nicht darum seine Position möglichst oft und möglichst lange herauszustellen, sondern diese auch nachweislich zu begründen und Gegenargumente nicht nur zu hören, sondern diese auch in die eigene Wertung einzupflegen.
Nun könntest du wieder sagen, dass das für beide seiten gilt.. und damit hast du auch recht. Und da kommen wir zu all den Fakten, die die deisterfreunde bereits auf ihrer Seite haben. Sei es durch Fakten schaffen mit eigener Arbeit oder sei es das Zusammentragen von wissenschaftlichem Material.
Die "andere Seite" ist dem allerdings wohl bisher schuldig geblieben. Soweit mir bekannt ist, machen die das so wie du und andere hier: Schieben Gründe vor und schwenken von einem zum nächsten Thema, sobald was entkräftigt wird.
Kurzum: Lies auch mal, was dir mehrfach schon geantwortet wurde. Und red nicht von Dingen, bei denen du nicht bereit bist tiefer einzusteigen.
Randinfo, um das Bild zu komplettieren:
Ich bin kein Vereinsmitglied