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Zukunft der Trails im Deister ungewiss: Friedliche Demo am 20.12. in Hannover

Die meisten davon sind Wege, die es schon lange gibt und die nicht speziell für MTBs angelegt wurden.
Auf diesen Wanderwegen/Singletrails kann man vorzüglich und auch durchaus herausfordernd Mountainbiken.
Stufen, Absätze/Kanten, Spitzkehren, Stein- und Wurzelfelder bieten jede Menge Herausforderungen. Alles Natur, sehr selten etwas für MTBs Gebautes.
Maximal findet man mal einen kleinen Anlieger oder ein zur kleinen Schanze erweiterten Stein/Baumstamm.
[...]
Gibt es denn dort gar keine natürlichen Trails/Wanderwege zum Befahren?
Sind diese sooo langweilig?
Kann Mountainbiken nur auf den o.g. gebauten Trails stattfinden?
Das ist es, was diese Diskussion hier mit denen, die (scheinbar) noch nie vor Ort waren, so schwierig macht.
Genau das sind so ziemlich alle inoffiziellen Trails im Deister. Naturtrails, viele sehr viel älter als das Mountainbiken und genauso rege von Wanderern, Trailrunnern, etc genutzt. Daher der Frust von bspw. @Evel Knievel

Dass in tendenziösen Artikeln von ständig neuen Trails die Rede ist, macht das nicht gleich wahr. Ja, es wird auch mal irgendwo von irgendwem gebuddelt - aber nie und nimmer in dem Umfang, von dem sie hier reden.
 
Zuletzt bearbeitet:
99.9 Prozent der alten kartographierten, öffentlich zugänglichen Wege, wenn auch klein und krum, kann man in Norddeutschland und dem Mittelgebierge mit einem strarren MTB fahren.
für etwas Spassss mit gefederten Fahrrädern muss man diesen Wegen "nachhelfen".

aber es ist, wie ich finde, ein himmelweiter Unterschied,
ob es um ungefragtes Buddeln und Bauen geht,
oder um bereits genehmigte MTB Wege.
und diesen bereits seit langer Zeit genehmigten Wegen nun mit neuerfundenen Grundlagen die Genehmigung zu entziehen, ist arg unsozial von den zuständigen Behörden.

und der Presse scheint die Sachlage und die Grundlage der Unstimmigkeiten zwischen den Parteien nicht richtig zu deuten und oberflächlich, oft reißerisch auszuschlachten.
 
Das ist es, was diese Diskussion hier mit denen, die (scheinbar) noch nie vor Ort waren, so schwierig macht.
Genau das sind so ziemlich alle 'illegalen' Trails im Deister. Naturtrails, viele sehr viel älter als das Mountainbiken und genauso rege von Wanderern, Trailrunnern, etc genutzt. Daher der Frust von bspw. @Evel Knievel

Dass in tendenziösen Artikeln von ständig neuen Trails die Rede ist, macht das nicht gleich wahr. Ja, es wird auch mal irgendwo von irgendwem gebuddelt - aber nie und nimmer in dem Umfang, von dem sie hier reden.
Vor einigen Jahren haben wir versucht die Trails, als "nicht öffentlich" statt "illegal" zu bezeichnen.
Das ging scheinbar irgendwann verloren und wir haben die Schuld eingestanden, bevor ein Urteil gesprochen wurde.
Denkt z.B. an Grenzweg, Bielstein, Teufelskammer und div. weitere.
Das sind immer schon Wanderwege gewesen, also "Hiking-Trails".
Auch der Ladies war immer schon ein Wanderweg der alten Wennigser auf dem Weg zum Annaturm.
Wenn nach Ende der Genehmigung ein Rückbau von Ladies etc. stattfinden muss, ist interessant auf welches Jahr sie zurückgesetzt werden und wer das festlegt.
Werden das wieder Wanderwege, die wir dann wieder mit dem MTB befahren dürfen - nur eben ohne Jumpline - wie vor 20 Jahren?
 
Das sind immer schon Wanderwege gewesen
Auch der Ladies war immer schon ein Wanderweg der alten Wennigser auf dem Weg zum Annaturm.
Wenn nach Ende der Genehmigung ein Rückbau von Ladies etc. stattfinden muss, ist interessant auf welches Jahr sie zurückgesetzt werden und wer das festlegt.
Werden das wieder Wanderwege, die wir dann wieder mit dem MTB befahren dürfen - nur eben ohne Jumpline - wie vor 20 Jahren?
Wie schauen diese Wanderwege aus? Sind die anspruchsvoll, kann man das mit einer Einteilung irgendwie klassifizieren? ZB mit Steinen, Erdstufen, Wurzeln etc? Naturnah. Oder doch schon etwas "gelättet", Murbelbahn ähnlich?
 
Wie schauen diese Wanderwege aus? Sind die anspruchsvoll, kann man das mit einer Einteilung irgendwie klassifizieren? ZB mit Steinen, Erdstufen, Wurzeln etc? Naturnah. Oder doch schon etwas "gelättet", Murbelbahn ähnlich?
Wenn es zunächst einmal darum geht, ob vorhandene Wanderwege generell auch mit dem Rad befahren werden dürfen, ist deren Beschaffenheit doch nicht ausschlaggebend.

Wichtig ist:
Darf man (wie in Bayern), oder darf man nicht (wie in BW) mit dem Rad darauf fahren.

Ob man diese Wege, wenn freigegeben, dann interessant/spannend/anspruchsvoll/herausfordernd/langweilig findet, ist dann eine subjektive Sache.

Es leitet sich aus der "Freigabe" auch nicht das Recht ab, solche Wege dann nach eigenem Geschmack "spannend" zu machen.

Das dürfen Wanderer und andere Nutzer auch nicht.
Der Weg ist halt, wie er ist und damit muss man sich arrangieren.
 
Illegal ist an der Befahrung von Wegen in den meisten Regionen Europas gar nix.

Nicht-offiziell.



Hört besser auf mit den üblichen Verdächtigen zu diskutieren, lieber auf die Ignoreliste, weil das führt zu gar nichts außer zu zerfledderten Threads mit diesen hauptamtlichen Theoretikern die maximal nebenbei Rad fahren.

Steckt die Energie lieber in echte Maßnahmen für die Wegenutzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
99.9 Prozent der alten kartographierten, öffentlich zugänglichen Wege, wenn auch klein und krum, kann man in Norddeutschland und dem Mittelgebierge mit einem strarren MTB fahren.
für etwas Spassss mit gefederten Fahrrädern muss man diesen Wegen "nachhelfen".

aber es ist, wie ich finde, ein himmelweiter Unterschied,
ob es um ungefragtes Buddeln und Bauen geht,
oder um bereits genehmigte MTB Wege.
und diesen bereits seit langer Zeit genehmigten Wegen nun mit neuerfundenen Grundlagen die Genehmigung zu entziehen, ist arg unsozial von den zuständigen Behörden.

und der Presse scheint die Sachlage und die Grundlage der Unstimmigkeiten zwischen den Parteien nicht richtig zu deuten und oberflächlich, oft reißerisch auszuschlachten.
Wenn es so ist bleiben nur zwei Möglichkeiten: umziehen oder ein neues Hobby suchen. Ärgerlich, aber der vermeintliche Ausweg „nachzuhelfen“ wird nicht nachhaltig funktionieren.
Geht anderen aber auch nicht besser (Tauchen geht nur wenn Wasser in der Nähe, alpiner Skilaufen braucht Berge, Liebhaber klassischer Musik werden in ländlichen Regionen eher selten ins Konzert gehen können…).
 
Hachja... da is er wieder dieser Thread voller vermeintlicher Fakten und Anwälte.

Irgendwie ist es immer das selbe. Erst gehts um die arme Flora und Fauna! Wenn man dann über das spricht, was andere in dem Wald zerstören und aufzeigt, in welchem Außmaß das ist, gehts auf einmal um legal / illegal von Bauten.

1. Ob da nun ein Double auf dem Weg ist oder nicht, ist der Wildkatze scheißegal.. Es spielt keine Rolle für die Flora und Fauna, ob es nun wenig Steinchen oder große Bauten sind. Es ist mit der Natur absolut zu vereinbaren auch große Sprünge etc. anzulegen. Im Gegenteil: Wenn man nicht eingreift bzw. sich nicht ordentlich um Drainage etc. kümmert, gehen auch bei ewig existierenden Wanderwegen der eine oder andere Baum wegen Staunässe kaputt oder es gibt Hangrutsch, etc. Bei extra angelegten Trails kann man aktiv darauf achten.

2. Ob das nun ein jahrhunderte alter "Wanderweg" ist oder ein neu angelegter, ist der Wildkatze wohl auch relativ egal. Aber anscheinend ist das ja sogar im Kontext anderer "Waldnutzer" (da zähle ich mal die dicke Straße quer durch den Deister mit all den Autos und LKWs, etc. dazu) positiv, wenn die Aussagen hier im Thread stimmen, dass die Bereiche rund um neu angelegte Trails die Wildkatzen sogar mehr oder weniger einen neuen Schutzraum bieten.

3. Wer Flora und Fauna tatsächlich schützen will, würde sich bemühen, dass der Deister nicht mehr bewirtschaftet wird und im Extremfall sogar die Asphalt-Durchkreuzung zurückgebaut wird.

Wer fordert das? Und wo?

Gibt es offizielle Zahlen, wieviele Tiere im Deister pro Jahr durch Autos umgenietet werden? Und wieviele von Mountainbikern?

- Wenn es wirklich um die Natur ginge, kanns ja nicht sein, dass da Autos durchheizen dürfen.

- Wenns wirklich um die Tiere gehen würde, kanns nicht sein, dass da von Harvestern und Co. Flurschäden angerichtet werden, die wirklich wirklich nachhaltig über Jahre alles kaputt machen und dabei sogar Tiere, die sich vor Angst verstecken auch durch die Gerätschaften töten.

- Wenn es wirklich um Tiere gehen würde, würde die "Bestandskontrolle" nicht von privaten Jägern, sondern von offizieller Seite übernommen werden. Das sind Leute die Geld ausgeben um Tiere töten zu dürfen.. hallo????

---

Und dieses "Aber das steht so im Gesetz!!!!11" gebrabbel ist auch nur whataboutism und vorgeschobener Bullshit, weil die anderen "Argumente" nicht gegriffen haben.

1. Da steht z.B. was von "offiziellen Wegen". Schaut euch mal genauer an, was die Definition davon ist. Trampelpfade, die nicht in offiziellen Karten zu finden sind, fallen da raus. Und der Deister hat von selbigen eine MENGE. Nur weil du und ich denken "Das ist der Weg" (Star-Wars-Impreium-Andeutung untergebracht - check!), sehen das noch lange nicht diejenigen so, die das Gesetz anwenden.

2. Das ist komplett Auslegungssache und es wird tunlichst vermieden irgendwas als Weg zu definieren, wo es nicht als von der Behörde notwendig erscheint. Natürlich sind alle Wirtschaftswege klar definiert. Und natürlich darf der Harvester wüten ohne Ende.

Zu guter letzte: Woanders klappts doch auch.

Also:
Umwelt schützen? Auf jeden Fall! Dann aber nicht bei den 0.003 % ansetzen, sondern dort, wo man auch wirklich was bewirken kann. Sich auf die Mountainbiker zu stürzen - auch die Buddeler - ist ein Aufregen des Aufregen willens und kein Zeichen von Umweltschutz. Da gehts um persönliche Befindlichkeiten, Emotionen, Rechthaberei und Machtausübung - alle Argumente um Flora und Fauna sind nachweislich nur vorgeschoben und verpuffen nicht nur einfach im Gesamtkontext, sondern sind teils nachgewiesener Blödsinn.

---

Fun Fact: Die Energie, die benötigt wurde um diesen Thread hier im Internet auf einem Server anzubieten und von all den verschiedenen Endgeräten der Leute hier zu befüllen, hat vermutlich bei der Schaffung mehr Flora und Fauna negativ beeinträchtigt, als die "illegale" Buddelei im Deister.
 
Irgendwie ist es immer das selbe. Erst gehts um die arme Flora und Fauna!
[...]
- Wenn es wirklich um Tiere gehen würde, würde die "Bestandskontrolle" nicht von privaten Jägern, sondern von offizieller Seite übernommen werden. Das sind Leute die Geld ausgeben um Tiere töten zu dürfen.. hallo????
Bringt es doch einfach mal auf den Punkt:
Die, die am lautesten "Wildtier-Schutz" brüllen, sind die, die am Ende dessen "Bestand regulieren" wollen.
 
Die nehmen sich hier nix in der Lautstärke. Gemeinsam haben auch, dass die sich das vermeintlich schwächste Glied in der Kette nehmen, um es gemeinsam zu bearbeiten.
Und dabei dankbar mitnehmen, dass sogar Mountainbikende bei Mountainbikenden die Schuld suchen!
 
Edit: Zitat korrigiert.

Und sie wollen schwurbeln: „Für die Landesforsten ist klar: Dahinter steckt kein harmloses Freizeitvergnügen, sondern gezielte, organisierte Naturzerstörung.“ - zusammenfassend vom Journalist welcher auf Wunsch der Förster ihre Story geschrieben hat.

Der Herr meidet wohl die Zeit im Walde wenn Bäume gefällt werden und die Erde umgedreht wird von den Maschinen.

Warum Mann da keine Trails baut ist mir auch nicht klar. Der Wald wird doch sowieso alle paar Jahre platt gemacht. Wäre wohl zu einfach. Politiker müssen ja ihre Daseinsberechtigung bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und sie wollen schwurbeln: „Dahinter steckt kein harmloses Freizeitvergnügen, sondern gezielte, organisierte Naturzerstörung“ -Revierleiter Ralph Weidner.
Hat der nicht echt gebracht...?! :crash:




Dann aber bitte richtig zuordnen. Es schwurbelt diese Zeitung, soweit es dem verlinkten Text zu entnehmen ist.
Das von Dir Zitierte steht so nicht als Zitat im Text, sondern stammt aus der Feder des Redakteurs.

Die einzigen wörtlichen Zitate in diesem Text sind:

„Das ist kein Ausdruck von Naturverbundenheit, sondern reiner Freizeit-Egoismus“, kritisiert Revierleiter Ralph Weidner.

Christian Boele-Keimer, Leiter des Forstamts Saupark, betont: „Solche Aktionen schaden dem Ansehen der gesamten Sportart und erschweren den Dialog mit verantwortungsbewussten Mountainbikern
.“
 
Der Artikel wurde ganz klar auf wünsch der Förster geschrieben. Die Story und die Bilder wurden von denen geliefert und es wurde 100% von denen abgesegnet bevor es veröffentlicht wurde.so funktioniert es nun mal.

Also alles was hier drin steht entspricht deren Weltbild und genauer deren Bild vom Mountainbiker
 
Zuletzt bearbeitet:
Christian Boele-Keimer, Leiter des Forstamts Saupark, betont: „Solche Aktionen schaden dem Ansehen der gesamten Sportart und erschweren den Dialog mit verantwortungsbewussten Mountainbikern.“
Was halt auch blödsinn ist.
Wieso sollte Redebereitschaft von A und B durch Aktionen beeinflusst werden, die nicht von A und von B kommen? Ist doch auch wieder nur vorgeschobener Kram um eben nicht in den ernsthaften Dialog gehen zu müssen.
Wer miteinander reden will, redet auch und lässt das Gespräch nicht von dritten "absagen".

Das will ich mal beim Fußball sehen, dass das Innenministerium oder ein Fußballverein/-verband dem Gegenüber sagt "mit euch reden wir nicht mehr, weil die Hooligans dahinten wieder mistgebaut haben".
 
Zuletzt bearbeitet:
Was halt auch blödsinn ist.
Wieso sollte Redebereitschaft von A und B durch Aktionen beeinflusst werden, die nicht von A und von B kommen? Ist doch auch wieder nur vorgeschobener Kram um eben nicht in den ernsthaften Dialog gehen zu müssen.
Wer miteinander reden will, redet auch und lässt das Gespräch nicht von dritten "absagen".

Das will ich mal beim Fußball sehen, dass das Innenministerium oder ein Fußballverein/-verband dem Gegenüber sagt "mit euch reden wir nicht mehr, weil die Hooligans dahinten wieder mistgebaut haben".
Um mal in Deinem Fußball-Bild zu bleiben:
Die Vereine versuchen dort auch mit den von Dir zitierten Hooligans ins Gespräch zu kommen und auf diese einzuwirken.

Wie ist das im Deister?

Versuchen die Deisterfreunde da Treffen mit den "illegalen Trailbauern" zu organisieren, um den illegalen Trailbau zu thematisieren? (Da gibt es durchaus Mittel und Wege Kontaktangebote zu machen.)

Werden solche "Bautrupps", wenn man auf sie trifft angesprochen und sensibilisiert, dass der illegale Trailbau die Gespräche über legale Trails erschwert?

Versucht man diese Trupps stattdessen zur Mitarbeit an den legalen Strecken zu gewinnen?

Werden illegal gebaute Trails von den Deisterfreunden vermieden oder doch auch dankbar genutzt?

Positionieren sich die Deisterfreunde öffentlich gegen illegalen Trailbau?

Ansonsten wird die Wahrnehmung des "Gesprächspartners" und der Öffentlichkeit halt so sein, dass die DF sich nicht um die "Naturschäden" scheren, bzw. sie billigend in Kauf nehmen (selbst wenn diese lächerlich gering sind, Harvester viel mehr zerstören....).
Und auch wenn ein Engagement gegen den illegalen Trailbau nicht viel bringen würde (und letztlich gegen die eigenen Mountainbike-Interessen stünde), würde es nach außen hin eben die Position als Verein in Verhandlungen stärken.
 
Um mal in Deinem Fußball-Bild zu bleiben:
Die Vereine versuchen dort auch mit den von Dir zitierten Hooligans ins Gespräch zu kommen und auf diese einzuwirken.

Wie ist das im Deister?

Versuchen die Deisterfreunde da Treffen mit den "illegalen Trailbauern" zu organisieren, um den illegalen Trailbau zu thematisieren? (Da gibt es durchaus Mittel und Wege Kontaktangebote zu machen.)
Fußball hat halt eine ganz andere Stellung in der Gesellschaft und ist deswegen nicht so ganz vergleichbar.

Wie das gegenüber Mountainbikern läuft habe ich vor über 10 Jahren in meiner Heimat im Süden Deutschlands mitbekommen.
Da wurde auch schon in einem bestimmten Gebiet immer wieder gebuddelt. Eine Gruppe suchte das Gespräch mit den zuständigen Stellen, mit dem Ziel legale gebaute Strecken errichten zu dürfen.
Antwort der zuständigen Stellen war sinngemäß, das Gespräche erst beginnen könnten wenn die illegale Buddelei sofort aufhören würde, was ja kein Problem sein könne, da man als Mountainbiker die Buddler ja eh persönlich kennen würde.
 
Fußball hat halt eine ganz andere Stellung in der Gesellschaft und ist deswegen nicht so ganz vergleichbar.

Wie das gegenüber Mountainbikern läuft habe ich vor über 10 Jahren in meiner Heimat im Süden Deutschlands mitbekommen.
Da wurde auch schon in einem bestimmten Gebiet immer wieder gebuddelt. Eine Gruppe suchte das Gespräch mit den zuständigen Stellen, mit dem Ziel legale gebaute Strecken errichten zu dürfen.
Antwort der zuständigen Stellen war sinngemäß, das Gespräche erst beginnen könnten wenn die illegale Buddelei sofort aufhören würde, was ja kein Problem sein könne, da man als Mountainbiker die Buddler ja eh persönlich kennen würde.
Mir ist schon klar, dass Haltung zeigen und Lösungen suchen in Bezug auf die illegalen Baumeister ein eher vergebliches Bemühen ist.
Aber es geht ja darum, dieses Bemühen, wenn vorhanden, überhaupt sichtbar zu machen, um ein ernstzunehmender Gesprächspartner zu sein.
 
Um mal in Deinem Fußball-Bild zu bleiben:
Die Vereine versuchen dort auch mit den von Dir zitierten Hooligans ins Gespräch zu kommen und auf diese einzuwirken.

Wie ist das im Deister?

Versuchen die Deisterfreunde da Treffen mit den "illegalen Trailbauern" zu organisieren, um den illegalen Trailbau zu thematisieren? (Da gibt es durchaus Mittel und Wege Kontaktangebote zu machen.)

Werden solche "Bautrupps", wenn man auf sie trifft angesprochen und sensibilisiert, dass der illegale Trailbau die Gespräche über legale Trails erschwert?

Versucht man diese Trupps stattdessen zur Mitarbeit an den legalen Strecken zu gewinnen?

Werden illegal gebaute Trails von den Deisterfreunden vermieden oder doch auch dankbar genutzt?

Positionieren sich die Deisterfreunde öffentlich gegen illegalen Trailbau?

Ansonsten wird die Wahrnehmung des "Gesprächspartners" und der Öffentlichkeit halt so sein, dass die DF sich nicht um die "Naturschäden" scheren, bzw. sie billigend in Kauf nehmen (selbst wenn diese lächerlich gering sind, Harvester viel mehr zerstören....).
Und auch wenn ein Engagement gegen den illegalen Trailbau nicht viel bringen würde (und letztlich gegen die eigenen Mountainbike-Interessen stünde), würde es nach außen hin eben die Position als Verein in Verhandlungen stärken.
Danke, dass du erneut klargestellt hast, dass du so richtig richtig voll nicht im Thema bist, aber trotzdem deinen Senf dazu gibst.

Auch wenns wieder whataboutism von dir ist,..:

Rate mal, wie der Verein und die öffentlichen Strecken entstanden sind.

Rate mal, was durch die Vereinsarbeit in dem Einzugsgebiet des Vereins - durch Förster mehrfach öffentlich bestätigt - seitdem anders läuft.

Kleiner Tkpp: Wurde dir schon mehrfach in anderen Threads mitgeteilt.

Du machst genau das selbe wie alle MTB-Gegner.. du ziehst dir ohne Recherche irgendwas aus dem Hut und schiebst es als Begründung vor - in deinem Fall als Fragen getarnt - statt klar Position zu beziehen und Dialogbereitschaft zu zeigen.. du suchst nach Sätzen, die vom Dialog ablenken. Und wenn mal ein Gegenargument kommt, kommt schwenkst du zum nächsten Thema, statt zuzugeben, dass dein Gedankengang evtl. der falsche gewesen sein könnte und ohne das eine Thema mal abzuschließen.

Das ist kein Dialog, dass ist nach vorne preschen. In einem Dialog gehts nicht darum seine Position möglichst oft und möglichst lange herauszustellen, sondern diese auch nachweislich zu begründen und Gegenargumente nicht nur zu hören, sondern diese auch in die eigene Wertung einzupflegen.

Nun könntest du wieder sagen, dass das für beide seiten gilt.. und damit hast du auch recht. Und da kommen wir zu all den Fakten, die die deisterfreunde bereits auf ihrer Seite haben. Sei es durch Fakten schaffen mit eigener Arbeit oder sei es das Zusammentragen von wissenschaftlichem Material.

Die "andere Seite" ist dem allerdings wohl bisher schuldig geblieben. Soweit mir bekannt ist, machen die das so wie du und andere hier: Schieben Gründe vor und schwenken von einem zum nächsten Thema, sobald was entkräftigt wird.

Kurzum: Lies auch mal, was dir mehrfach schon geantwortet wurde. Und red nicht von Dingen, bei denen du nicht bereit bist tiefer einzusteigen.

Randinfo, um das Bild zu komplettieren:
Ich bin kein Vereinsmitglied
 
Danke, dass du erneut klargestellt hast, dass du so richtig richtig voll nicht im Thema bist, aber trotzdem deinen Senf dazu gibst.

Auch wenns wieder whataboutism von dir ist,..:

Rate mal, wie der Verein und die öffentlichen Strecken entstanden sind.

Rate mal, was durch die Vereinsarbeit in dem Einzugsgebiet des Vereins - durch Förster mehrfach öffentlich bestätigt - seitdem anders läuft.

Kleiner Tkpp: Wurde dir schon mehrfach in anderen Threads mitgeteilt.

Du machst genau das selbe wie alle MTB-Gegner.. du ziehst dir ohne Recherche irgendwas aus dem Hut und schiebst es als Begründung vor - in deinem Fall als Fragen getarnt - statt klar Position zu beziehen und Dialogbereitschaft zu zeigen.. du suchst nach Sätzen, die vom Dialog ablenken. Und wenn mal ein Gegenargument kommt, kommt schwenkst du zum nächsten Thema, statt zuzugeben, dass dein Gedankengang evtl. der falsche gewesen sein könnte und ohne das eine Thema mal abzuschließen.

Das ist kein Dialog, dass ist nach vorne preschen. In einem Dialog gehts nicht darum seine Position möglichst oft und möglichst lange herauszustellen, sondern diese auch nachweislich zu begründen und Gegenargumente nicht nur zu hören, sondern diese auch in die eigene Wertung einzupflegen.

Nun könntest du wieder sagen, dass das für beide seiten gilt.. und damit hast du auch recht. Und da kommen wir zu all den Fakten, die die deisterfreunde bereits auf ihrer Seite haben. Sei es durch Fakten schaffen mit eigener Arbeit oder sei es das Zusammentragen von wissenschaftlichem Material.

Die "andere Seite" ist dem allerdings wohl bisher schuldig geblieben. Soweit mir bekannt ist, machen die das so wie du und andere hier: Schieben Gründe vor und schwenken von einem zum nächsten Thema, sobald was entkräftigt wird.

Kurzum: Lies auch mal, was dir mehrfach schon geantwortet wurde. Und red nicht von Dingen, bei denen du nicht bereit bist tiefer einzusteigen.

Randinfo, um das Bild zu komplettieren:
Ich bin kein Vereinsmitglied
Konkrete Antworten auf die Fragen hätten mir mehr geholfen.

Auch die Akzeptanz, dass die "andere Seite" (zu der ich nicht zähle) ihre Sichtweise und Argumente also ebenso berechtigt und stichhaltig empfinden, wie "ihr" eure, ist nicht wirklich zu erkennen.
Die "anderen" sind immer die Bösen.

Aber ich stelle immer wieder fest, dass über die Problematik mit "Außenstehenden" keine Diskussion gewünscht wird.
Nur die Leute vor Ort dürfen da mitdiskutieren und nur deren Sichtweise ist akzeptiert.

Doof nur, dass das hier in einem öffentlichen Forum stattfindet.
Evtl. sollten dann dieser und ähnliche Threads auf die Regionalforen beschränkt werden.
 
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