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Wer fährt ein flatbar Gravelbike...und warum?

gate

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Gravelbike, Gravelbike...was ist das eigentlich? Könnte man fragen...
Wer wie ich auch schon in den frühen 90ern MTB gefahren ist, dem kommen geländefähige komplett ungefederte bikes wahrscheinlich bekannt vor. 😉

Aber das ist nicht die eigentliche Frage.
Ich selbst bin aktuell auf der Suche nach was Neuem.
Wunschvorstellung Titan und gravelig.
Hierzu gibt es auch schon einen anderen Faden.
Aktuell drehen sich meine Gedanken un das Salsa Fargo Titan in XL mit flatbar.
Ich fahre ein Fargo in L mit kurzem Vorbau und dropdown und liebe die entspannte Sitzposition.
Flatbars finde ich aber auch interessant.
Daher der Gedanke auf Größe XL zu gehen, längerer Vorbau und ein flatbar zu verbauen.

Wer hat ebenfalls schon mal auf flatbar umgebaut bzw sich bewusst für solch eine Ausführung entschieden?

Mir geht Komfort definitiv vor Geschwindigkeit. Das lässt mich überlegen mal wieder auf flatbar umzusteigen.

Wie seht Ihr das? Ist nur dropdown = Gravelbike?
Wobei mich solches Schubladendenken eigentlich eh stört. Es gibt einfach zuviel Subgenres. Ist ja fast wie bei Musikrichtungen.
Von daher kann die letzte Frage eigentlich gestrichen werden.
Grüße
 
Gravelbike, Gravelbike...was ist das eigentlich? Könnte man fragen...
Wer wie ich auch schon in den frühen 90ern MTB gefahren ist, dem kommen geländefähige komplett ungefederte bikes wahrscheinlich bekannt vor. 😉

Aber das ist nicht die eigentliche Frage.
Ich selbst bin aktuell auf der Suche nach was Neuem.
Wunschvorstellung Titan und gravelig.
Hierzu gibt es auch schon einen anderen Faden.
Aktuell drehen sich meine Gedanken un das Salsa Fargo Titan in XL mit flatbar.
Ich fahre ein Fargo in L mit kurzem Vorbau und dropdown und liebe die entspannte Sitzposition.
Flatbars finde ich aber auch interessant.
Daher der Gedanke auf Größe XL zu gehen, längerer Vorbau und ein flatbar zu verbauen.

Wer hat ebenfalls schon mal auf flatbar umgebaut bzw sich bewusst für solch eine Ausführung entschieden?

Mir geht Komfort definitiv vor Geschwindigkeit. Das lässt mich überlegen mal wieder auf flatbar umzusteigen.

Wie seht Ihr das? Ist nur dropdown = Gravelbike?
Wobei mich solches Schubladendenken eigentlich eh stört. Es gibt einfach zuviel Subgenres. Ist ja fast wie bei Musikrichtungen.
Von daher kann die letzte Frage eigentlich gestrichen werden.
Grüße

Ein Gravelbike muss keinen Rennlenker haben.

Der "sportliche" Charakter bleibt trotzdem erhalten.

Ich (persönliches Befinden) würde nur keine 700+ mm Lenker und Kurbeln mit riesigem Q-Factor von 180 mm dranschrauben.
Und wenn doch, ist es halt so.
(Mit der Shimano Cues haben es in meinen Augen auch gruselig hässliche und breite Kurbeln an Einsteigergravelbike geschafft.)

BTW

Beim Salsa Journeyer sind Gravelbikes sowohl mit Drop- und Flatbar Standard.

Gleiches findet man bei Modellen von Surly.
 
Das Rad, das passt, ist am Ende auch das schnellere, da man ermüdungs- und vor allem schmerzfrei fährt. Wenn dir Komfort also sehr wichtig ist und dieser für dich maßgeblich von der Lenkerart abhängt, fahr ein Rad mit flat bar.

Einer der größten Radhersteller hat sogar ein Gravelbike mit flat bar im Portfolio: Specialized.

Persönlich finde ich die Geometrie am allerwichtigsten in Sachen Komfort. Man kann auch ein dropbar bike mit entsprechender Geo gemütlich aufbauen. Hingegen hatte ich auch schon Hardtails mit starker Überhöhung/aggressiver Sitzposition, die für mich weniger komfortabel waren als so manches Rad mit dropbar.

Bei Titan würde sich zudem ein Maßrahmen anbieten, der auch ungünstige Körpermaße entschärft.

Was bedeutet denn für dich Komfort in Verbindung mit einem flat bar? Kürzer sitzen? Mehr Kontrolle?
 
Mehr Komfort bedeutet für mich eine aufrechtere Sitzposition zu haben.
Das Fargo in L mit dropdown ist für mich komfortabel. (Rohloff+Riemen)
Der Gedanke ist nun, ob ein weiteres bike (Kettenschaltung) mit flatbar eine sinnvolle Alternative sein kann.
Beim steilen bergabfahren im Gelände mit dropdown gehe ich immer in die Drops zwecks Konttrolle und Bremsbereitschaft.
Da denke ich beim flatbar etwas mehr Kontrolle mit einer bequemeren Sitzposition zu haben.
Am flatbar wprde ich wohl noch innerbarends verbauen wollen.
Es gibt gefühlt ja auch Unzahl an verschiedenen Möglichkeiten.
Surly Moloko, Velo Orange crazy bars, jones H bar oder einfach "gerade Stangen"...
Da kann man mit Sicherheit viel ausprobieren.
Im letzten Jah bin ich ein Canyon Endurace Rennrad gefahren. Bei dem Rad habe ich jedoch im unteren Rücken nach ein paar km immer leichte Schmerzen bekommen.
Ein Gedanke ist dann auch, wenn mein Körper nun im Alter immer weiter verfällt 😁, dass dann ein flatbar einfacher auf eine bequeme Sitzposition umzubauen ist. Daher der Gedanke an XL.
Wie gesagt, das L mit dropdown kann ich auch bequem bei Touren >100km fahren.
 
Wie seht Ihr das? Ist nur dropdown = Gravelbike?
Wobei mich solches Schubladendenken eigentlich eh stört. Es gibt einfach zuviel Subgenres. Ist ja fast wie bei Musikrichtungen.
Man kann ein und dasselbe Rad für unterschiedliche Arten des Radfahrens nutzen. Man kann einen Typ Untergrund mit unterschiedlichen Fahrradtypen befahren. Man kann seine Griffel an unterschiedlich geformte Stangerl packen. Machs Dir bequem und lass die Anderen labern! Vor allem fang nicht an hier mit den Vollnerds darüber zu diskutieren. Führt zu nix außer Streit. Hab ich gehört. ;)
 
Für den Surly Moloko brauchst du aufgrund des Versatzes (der gerade Lenkerteil liegt deutlich vor der Vorbauklemmung) nicht zwingend ein längeres Oberrohr; der dürfte bei deinem vorhandenen Fargo passen. Mit den Hörnern ist die Position dann identisch mit der Haltung auf den Bremsgriffen beim Rennlenker - selbst ausprobiert.
 
Mehr Komfort bedeutet für mich eine aufrechtere Sitzposition zu haben.
Das Fargo in L mit dropdown ist für mich komfortabel. (Rohloff+Riemen)
Der Gedanke ist nun, ob ein weiteres bike (Kettenschaltung) mit flatbar eine sinnvolle Alternative sein kann.
Beim steilen bergabfahren im Gelände mit dropdown gehe ich immer in die Drops zwecks Konttrolle und Bremsbereitschaft.
Da denke ich beim flatbar etwas mehr Kontrolle mit einer bequemeren Sitzposition zu haben.
Am flatbar wprde ich wohl noch innerbarends verbauen wollen.
Es gibt gefühlt ja auch Unzahl an verschiedenen Möglichkeiten.
Surly Moloko, Velo Orange crazy bars, jones H bar oder einfach "gerade Stangen"...
Da kann man mit Sicherheit viel ausprobieren.
Im letzten Jah bin ich ein Canyon Endurace Rennrad gefahren. Bei dem Rad habe ich jedoch im unteren Rücken nach ein paar km immer leichte Schmerzen bekommen.
Ein Gedanke ist dann auch, wenn mein Körper nun im Alter immer weiter verfällt 😁, dass dann ein flatbar einfacher auf eine bequeme Sitzposition umzubauen ist. Daher der Gedanke an XL.
Wie gesagt, das L mit dropdown kann ich auch bequem bei Touren >100km fahren.


Weitere Alternative:

Drop bar plus zusätziche Bremshebel am Obergriff.

Wie du schon sagtest, gibt es allerlei Multi-Lenker. An deiner stelle würde ich einfach mal alle Griffpositionen in Ruhe mit dem geplanten Einsatzzweck und deinen persönlichen Vorlieben abgleichen.

Was hast du denn mit dem Rad konkret vor?
 
Mein jetziges Fargo in L möchte ich aufgrund der Rohloff plus Riemen als Commuter-bike nutzen.
Dann kommt da nich ne Lichtanlage dran, Schutzbleche etc.
Das neue Fargo soll dann für Touren genutzt werden.
Durchschnittlich sind die Touren wohl so 70km lang.
Aber auch Touren >100km sollen damit unternommen werden.
Das Fargo ist eigentlich totaler Overkill da ich ca 70% Asphalt und den Rest Schotter fahre.
Ich mag es aber einfach.
 
Ich baue für meine Frau gerade ein Fargo mit Flatbar auf. Hab das aber Starr MTB genannt 🤣 XT Ausstattung, Redshift Sattelstütze und beim Lenker müssen wir testen was passt. Kommen Mezcal drauf und dann wird das ein gutes Reiserad für jedes Terrain.
 
Ich habe mir von Revlrevl ein Stahlgravel bauen lassen, mit Flatbar, da ich mich mit den Rennlenkern nicht wohl fühle. Da es eine Massanfertigung ist, passt es perfekt.
IMG_2236.jpeg
 
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