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Wird Werbung richtig gekennzeichnet, kann sie von mir aus bleiben. Tracking muss mittels einem nicht diskriminierenden und leicht verständlickem Auswahlmenü abschaltbar sein, bevor irgendwelche personenbezogenen Daten übertragen werden. Dies ist nicht verhandelbar, da gesetzlich geregelt. Benötigt der Anbieter zum Überleben ein Bezahlmodell, kann er dieses ja gerne einführen! Ändert aber überhaupt nichts am Datenschutz.
Und was sagt der Inhaber zu solch einer Aussage? @Marcus @Thomas
 
Die offiziellen Zahlen der Werbebranche sprechen auch eine eindeutige Sprache. Es ist über die Jahre immer einfacher geworden, im Web Geld zu verdienen.
Die Aussage fand ich komisch, es ist so einfach wie noch nie im Internet Geld zu machen. In den 90ern und 2000ern gabs noch viele kleine Leidenschaftsprojekte ohne Profitabsicht, und keiner kam überhaupt auf die Idee für irgendetwas bezahlen. Das bisschen Werbung damals war wahrscheinlich gerade mal so ausreichend für die Serverkosten. Heute will jeder dein Geld per Daten und/oder Werbedeals und/oder Abo, und es scheint sehr gut zu funktionieren.
 
Weißt Du es denn besser?
(Ich schreibe hier als "Privater" User, hab diesbezüglich NULL Hintergrundinfos)

Aber man könnte doch mal @Thomas oder @Marcus verlinken, vielleicht kennen die sich besser mit diesem Forum aus :awesome:)
Da du ja zum Team gehörst.. könntest du deine heiligen Kontakte nochmal nutzen hier die Seitenbetreiber zu einem Statement zu bewegen?
 
Da du ja zum Team gehörst.. könntest du deine heiligen Kontakte nochmal nutzen hier die Seitenbetreiber zu einem Statement zu bewegen?

Njaaaaa, ich kann nochmal drauf hinweisen, klar :)

Wobei ich mich, je mehr ich mich einlese, immer mehr in meiner Theorie gestützt fühle:

Das hat' mit den Forenbetreibern ziemlich wenig zu tun. Man kann sich da wohl mit seiner Homepage, Forum, etc. in eine "Liste" aufnehmen lassen, bei denen das ganze Gerödel (evtl. wohl auch gegen Bezahlung der jeweiligen Betreiber) aufgeschaltet bzw. zur Verfügung gestellt wird, aber der Forenbetreiber verdient damit keinen Heller.

Also eher ein additional Service als Verdienen..

aber ich mach' mal ✌️
 
well.. egal ob die theorie stimmt oder nicht.. es geht schon darum, dass die werte chefetage sich auch mal hinunter begibt und auch mal ein statement gibt. Das thema werbung (nicht nur contentpass) ist hier in dutzenden threads immer wieder behandelt worden und es ist ein thema bei dem anscheinend nur die chefetage genaues sagen kann und :trommelwirbel: sollte!

Danke fürs kümmern.. ich bin gespannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wie genau will man sich vor Reverse Proxies mit MitM Funktion wie Cloudflare schützen?! Diese Seite hier überträgt ja sämtliche deiner Daten schon dorthin, obwohl du bei der Cookiewall noch nichtmal auf "mit Werbung / Tracking fortfahren" gedrückt hast. Der Kanal ist per TLS1.3 gesichert, ist also nichts mit "brechen wir mal kuz die Verschlüsselung auf und schauen, welche Daten da genau übertragen werden".
Surft man eine Facebook Seite an, weiss man schon vorher: man landet auf Facebook. Woher soll man vorher bei Domains wie diesen hier wissen, wo man landet?
Ich habe auch jahrelang versucht, keine oder so wenig Daten wie möglich herzugeben.
Allein mit der Speicherung verschiedener Endgeräte in der Wolke, Personalisierung durch Google's Android, Microsoft (Windows) auf PC und all die anderen Giganten (Meta, Amazon &Co) ist es nur mehr schwer möglich, dagegen zu halten. Man muss sich schon gut auskennen in der IT Welt und vor allem Zeit investieren. Für diejenigen, die sich auskennen, ist es wohl leicht oder ein leichtes, entsprechende Maßnahmen zu setzen (BS Linux, entsprechende Software etc). Der Normalsterbliche hat oft weder die Zeit noch die Lust. Ich habe ehrlich gesagt auch schon etwas resigniert.

Die Daten werden ja hauptsächlich dafür genutz, entsprechende Werbung, Marketing, Advertising, Propaganda, verkaufsfördernde Maßnahmen zu setzen.

Daher bin ich der Meinung, dass es helfen könnte, wenn man sein Bewußtsein schärft. Sich über die Gefahren einzulesen, vor allem von Datenschützern, Konsumentenschutz Vereinen und ähnlichen Organisationen. Und auch das Wissen, wie Werbetreibende bzw die Werbeindustrie, arbeitet (ua Psychologie). Man kann versuchen, sich gegen diese geballte Werbeflut, zu immunisieren. Indem man kritisch ist, hinterfragt, ob man das braucht, ob man sich das leisten kann, ob es nicht andere Hersteller gibt, ob man unbedingt die Multis oder Teilmonopolisten beim Kauf bevorzugen muss, ob es nicht doch Alternativen zu A, M, Z gibt, an Datenschützern oder Organisation die den Konsumenten vertreten oder schützen, spendet, oder Programme oder Produkte von Unternehmen verwendet, die wenig bis keine Daten sammeln (DuckDuckGo, Firefox etc, oder ganz allgemein Offene Lizent Produkte).
 
aber ich mach' mal ✌️

well.. egal ob die theorie stimmt oder nicht.. es geht schon darum, dass die werte chefetage sich auch mal hinunter begibt und auch mal ein statement gibt. Das thema werbung (nicht nur contentpass) ist hier in dutzenden threads immer wieder behandelt worden und es ist ein thema bei dem anscheinend nur die chefetage genaues sagen kann und :trommelwirbel: sollte!

Danke fürs kümmern.. ich bin gespannt.
Ich bin, nach fast 3 Jahren dieser Beiträge, trotzdem, auch gespannt ;-).

Nachdem ich über eine Werbeeinblendung auf die Möglichkeit eines bezahlten Zuganges aufmerksam gemacht wurde musste ich nicht lange überlegen.
@mtb-news Support Keine Antwort ist auch eine Antwort!

Nachdem heute wieder der Startbildschirm mit Werbungeinblendungen trotz contenpass vollgepflastert ist ziehe ich meine Konsequenzen. Das Vertrauen das alle Tracker abgeschaltet sind, ist ebenfalls dahin.
Danke für deine Erfahrungsberichte!
 
Ich habe auch jahrelang versucht, keine oder so wenig Daten wie möglich herzugeben.
Allein mit der Speicherung verschiedener Endgeräte in der Wolke, Personalisierung durch Google's Android, Microsoft (Windows) auf PC und all die anderen Giganten (Meta, Amazon &Co) ist es nur mehr schwer möglich, dagegen zu halten. Man muss sich schon gut auskennen in der IT Welt und vor allem Zeit investieren. Für diejenigen, die sich auskennen, ist es wohl leicht oder ein leichtes, entsprechende Maßnahmen zu setzen (BS Linux, entsprechende Software etc). Der Normalsterbliche hat oft weder die Zeit noch die Lust. Ich habe ehrlich gesagt auch schon etwas resigniert.

Die Daten werden ja hauptsächlich dafür genutz, entsprechende Werbung, Marketing, Advertising, Propaganda, verkaufsfördernde Maßnahmen zu setzen.

Daher bin ich der Meinung, dass es helfen könnte, wenn man sein Bewußtsein schärft. Sich über die Gefahren einzulesen, vor allem von Datenschützern, Konsumentenschutz Vereinen und ähnlichen Organisationen. Und auch das Wissen, wie Werbetreibende bzw die Werbeindustrie, arbeitet (ua Psychologie). Man kann versuchen, sich gegen diese geballte Werbeflut, zu immunisieren. Indem man kritisch ist, hinterfragt, ob man das braucht, ob man sich das leisten kann, ob es nicht andere Hersteller gibt, ob man unbedingt die Multis oder Teilmonopolisten beim Kauf bevorzugen muss, ob es nicht doch Alternativen zu A, M, Z gibt, an Datenschützern oder Organisation die den Konsumenten vertreten oder schützen, spendet, oder Programme oder Produkte von Unternehmen verwendet, die wenig bis keine Daten sammeln (DuckDuckGo, Firefox etc, oder ganz allgemein Offene Lizent Produkte).
Das klingt hier als Mammutaufgabe.. so gesehen ist es klar, dass die wenigsten sich aufraffen können..
Aber das ist so auch nicht realistisch von dir dargestellt. Es geht ja gar nicht darum viel Zeit und Recherchearbeit zu investieren..Die Infos liegen vielerorts gebündelt vor.. Es gibt ja hunderte Websites mit Anleitungen und Empfehlungen.

Und es ist auch keine Frage von Energieaufwand oder ob man von den Problemen weiß.. es wird tagtäglich an jeder Ecke - online wie offline - thematisiert wie scheiße mit den Daten umgegangen wird. Es ist eher aufwändig an dieser Grundinformation vorbeizulaufen.

Und die Leute schaffen es ja auch immer wieder zu lernen mit dem neuesten Endgerät klarzukommen.. oder mit der nächsten socialmedia Plattform zurechtzukommen, etc.. es ist also auch keine Frage von "Lernen können"..

Es ist allen bewusst.. alle lernen täglich dazu.. daher ist es eher eine Frage der Prioritäten bzw. der Ignoranz.
(Ausnahmen bestätigen die Regel)

Und das Wissen die Betreiber und nutzen es aus
 
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