Ich habe auch jahrelang versucht, keine oder so wenig Daten wie möglich herzugeben.
Allein mit der Speicherung verschiedener Endgeräte in der Wolke, Personalisierung durch Google's Android, Microsoft (Windows) auf PC und all die anderen Giganten (Meta, Amazon &Co) ist es nur mehr schwer möglich, dagegen zu halten. Man muss sich schon gut auskennen in der IT Welt und vor allem Zeit investieren. Für diejenigen, die sich auskennen, ist es wohl leicht oder ein leichtes, entsprechende Maßnahmen zu setzen (BS Linux, entsprechende Software etc). Der Normalsterbliche hat oft weder die Zeit noch die Lust. Ich habe ehrlich gesagt auch schon etwas resigniert.
Die Daten werden ja hauptsächlich dafür genutz, entsprechende Werbung, Marketing, Advertising, Propaganda, verkaufsfördernde Maßnahmen zu setzen.
Daher bin ich der Meinung, dass es helfen könnte, wenn man sein Bewußtsein schärft. Sich über die Gefahren einzulesen, vor allem von Datenschützern, Konsumentenschutz Vereinen und ähnlichen Organisationen. Und auch das Wissen, wie Werbetreibende bzw die Werbeindustrie, arbeitet (ua Psychologie). Man kann versuchen, sich gegen diese geballte Werbeflut, zu immunisieren. Indem man kritisch ist, hinterfragt, ob man das braucht, ob man sich das leisten kann, ob es nicht andere Hersteller gibt, ob man unbedingt die Multis oder Teilmonopolisten beim Kauf bevorzugen muss, ob es nicht doch Alternativen zu A, M, Z gibt, an Datenschützern oder Organisation die den Konsumenten vertreten oder schützen, spendet, oder Programme oder Produkte von Unternehmen verwendet, die wenig bis keine Daten sammeln (DuckDuckGo, Firefox etc, oder ganz allgemein Offene Lizent Produkte).