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MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Weil ich so ein richtiger Stoffel bin und dieses Jahr 50 werde:
  • kein E-MTB! Solange ich mich noch einigermaßen artgerecht bewegen kann!
  • wieder mehr mit dem Hardtail unterwegs statt uniformiert mit dem Dropbar
  • sogar noch ein zweite Hardtail für mehr Spass bergab gekauft (weil mir Fullies zuviel Gedöns sind)
  • nur mechanische Schlatungen (da peipst nix rum und funktioniert auch ohne laden)
  • also: immer schön gegen den Strom schwimmen!
Meine Kiddies haben so gut wie nix mit dem Radsport zu tun. In ihrem Alter tut sich hier nix, drei Vereine mit vier Kindern - fertig. Sehe auch so gut wie keine Kinder im Wald, auch nicht mit E-MTB (die fahren nur auf Asphalt). Dafür spielen beide Rugby - ist sowieso cooler ! ;)
Ist doch schön für dich 👍
Werd 54 fahre Rennrad > 8000km im Jahr und hab trotzdem ein E-Enduro.
So ist jeder eben anders
Kurzum JEDER wie er will
 
My 2cents : ich hab mir ein Light emtb geholt, weil es mir ermöglicht Anstiege zu treten die ich andernfalls einfach schieben muss. Zudem hat man halt als Familienvater immer ein eingeschränktes Zeitfenster daher hat das ebike schon für mich seine Daseinsberechtigung.
Zudem sind die normalen mtbs wirklich ziemlich ausentwickelt. Zusätzliche Flaschenhalter und Staufächer, elektronische schaltungen etc. sind für mich keine Innovationen die es rechtfertigen würden ein neues mtb zu kaufen. Und wenn ich dann mein minimal modifiziertes transition smuggler 2016 mit der Geometrie des diesjährigen trailbike testsiegers vergleiche, dann liegen da nur minimale Abweichungen in der Geometrie vor. Und gut ballern kann das Rad auch noch, also warum sollte ich es dann ersetzen durch ein Rad dass dann auch noch genauso teuer oder teurer ist als mit Light emtb.....
 
Die Preise für MTBs (und auch Rennräder) sind inzwischen außerhalb dem, was sich ein Normalverdiener leisten kann. Das ist absurd. Wie sollen junge Menschen zu dem Sport finden? Ich könnte mir vorstellen, dass über die kommenden Jahre die chinesischen Hersteller den Markt "aufräumen" durch hochwertige günstige Bikes
Ist das wirklich so?
Kann ein Einsteiger kein vernünftiges, bezahlbares motorloses Rad mehr finden?
Mal von den UVP's ausgehend würde ich sagen, dass das schon geht.
Es ist ja insgesamt alles teurer geworden in den letzten Jahren. Gleichzeitig sind auch die Gehälter gestiegen.
Ein fahrbares Fully für 2000 Euro findet man (ohne Rabatt) tatsächlich nur schwer.
Für 2.500 Euro ist aber durchaus Fahren mit Spaß möglich.

https://www.cube.eu/de-de/cube-stereo-one22-race-rawmetal-n-black/835200

https://www.canyon.com/de-de/mounta...n-6/4004.html?dwvar_4004_pv_rahmenfarbe=WH/BK

Gleichzeitig haben die extremen Rabatte der letzten Monate aber evtl. den Blick etwas getrübt. Wenn ein Santa Cruz oder Specialized mit Rabatt für 3500 Euro angeboten wird, geht die Suche halt auch mehr in Richtung solcher Marken.

Und wie sehen es die "Jungen" bzw. Einsteiger?
Warum nicht gleich ein E kaufen, man weiß ja nicht, wohin sich das Interesse entwickelt.
Außerdem auch vielfältiger als Fortbewegungsmittel außerhalb des "Sports" nutzbar.
Die Kumpels haben auch ein E...
 
Hatte mir für die 24h-Rennen vor 15 Jahren ein DR_Z bei Rose in Alu gekauft, als 100mm-Fully mit 10kg Gewicht.
Dann vor 20 Jahren ein Thrill Hill dito, allerdings in Vollcarbon um auf 10kg zu kommen.
Meine 3 Allmountain hatten immer unter 13 kg.
Das eventuell als Erklärung warum niemand mehr ein Bike ohne e will.
 
Kommentiere nicht oft, aber wenn ich mir das hier so ansehe gibt es doch noch viele die einfach unkompliziert MTB fahren wollen (Touren Trails mal ne zügige Runde..einfach fit bleiben und Spaß haben) aber durch Industrie und Kaufverhalten dazu genötigt werden ihr geliebtes Hobby abzuschreiben oder unsummen für ein E-Bike ausgeben zu müssen. Die Gewalt mit der Trends auf Endverbraucher abgewälzt werden ist schon ekelhaft. Und die Schnelligkeit mit der Neuerungen durchgesetzt werden noch viel mehr.

Man hat das Gefühl, dass 40 Jahre MTB "Tradition" mit einem mal über den Haufen geworfen wird. Heute noch ne Kette fürs 11s Hardtail auf Vorrat gekauft und übermorgen gibts nur noch 15-fach..gestern noch 26" morgen schon 40" ist ja alles besser - nix ist es es soll einfach nur verkauft werden. Und wer das nicht sieht und es mit Konsum noch fördert...mir fehlen die Worte :(

Gerade der Urgedanke des Bikens und alles bestehende wird umgeworfen und war ja ach so schlecht. Komisch, dass ich die schönsten Erfahrungen mit alter Technik und ohne "E" machen durfte. Davon werde ich noch lange zehren müssen so wie es aussieht :D
 
Ich hab noch niemanden im BikeShuttle oder Sessellift getroffen, der mir erzählt hat, dass das "Rauffahren" genauso anstrengend ist als wenn er rauftreten würde. Die sind halt einfach ehrlich/authentisch.
Coole Story.

Seid ihr dann oben an der Bergstation mit Blumen überhäuft worden, mit rotem Teppich und Trompeten im Hintergrund?
 
Kommentiere nicht oft, aber wenn ich mir das hier so ansehe gibt es doch noch viele die einfach unkompliziert MTB fahren wollen (Touren Trails mal ne zügige Runde..einfach fit bleiben und Spaß haben) aber durch Industrie und Kaufverhalten dazu genötigt werden ihr geliebtes Hobby abzuschreiben oder unsummen für ein E-Bike ausgeben zu müssen. Die Gewalt mit der Trends auf Endverbraucher abgewälzt werden ist schon ekelhaft. Und die Schnelligkeit mit der Neuerungen durchgesetzt werden noch viel mehr.

Man hat das Gefühl, dass 40 Jahre MTB "Tradition" mit einem mal über den Haufen geworfen wird. Heute noch ne Kette fürs 11s Hardtail auf Vorrat gekauft und übermorgen gibts nur noch 15-fach..gestern noch 26" morgen schon 40" ist ja alles besser - nix ist es es soll einfach nur verkauft werden. Und wer das nicht sieht und es mit Konsum noch fördert...mir fehlen die Worte :(

Gerade der Urgedanke des Bikens und alles bestehende wird umgeworfen und war ja ach so schlecht. Komisch, dass ich die schönsten Erfahrungen mit alter Technik und ohne "E" machen durfte. Davon werde ich noch lange zehren müssen so wie es aussieht :D
Wenn du die schönsten Erfahrungen an mit E oder ohne E festmachst…..hast du meiner Meinung nach falsche Prioritäten.
Ich mach das an einer geilen Zeit mit Freunden fest, ob zu Fuss , Ski oder Snowboard mit oder ohne E , Hauptsache Spass
 
Kommentiere nicht oft, aber wenn ich mir das hier so ansehe gibt es doch noch viele die einfach unkompliziert MTB fahren wollen (Touren Trails mal ne zügige Runde..einfach fit bleiben und Spaß haben) aber durch Industrie und Kaufverhalten dazu genötigt werden ihr geliebtes Hobby abzuschreiben oder unsummen für ein E-Bike ausgeben zu müssen. Die Gewalt mit der Trends auf Endverbraucher abgewälzt werden ist schon ekelhaft. Und die Schnelligkeit mit der Neuerungen durchgesetzt werden noch viel mehr.
Henne oder Ei?
Es gibt diese "unkomplizierten", motorlosen Räder doch noch.
Nur will sie anscheinend niemand mehr kaufen.
Zwang???

Und auch E-Bikes sind nicht "kompliziert". Natürlich kosten sie mehr, aber es sind ja auch mehr Teile dran, die Geld kosten. Und es gibt da auch gute Räder unter 4.000 Euro.

Da ist jetzt nicht nur die böse Industrie Schuld, die den armen Konsumenten zwingt, überteuerte, unnötige und ungewollte Produkte zu kaufen.
Da ist schon eine gehörige Nachfrage da, die von der Industrie bedient wird.

Es wird auch kaum jemand gezwungen sein überhaupt ein Fahrrad zu kaufen. Das tun die meisten Menschen dann doch freiwillig und nicht aus irgendeiner Not heraus.
 
Sehe ich ähnlich.
MTB seit ca. 2019 nichts wirklich grundlegend neues mehr was eines Neukauf für x-Tausend Euro rechtfertigt. Habenwollen Faktor mal ausgenommen.
Ich auch! :D 🙏 Ich habe mir letzten Sommer bewusst ein gebrauchtes, super ausgestattetes Santa Cruz Hightower CC (MY2020) gekauft, weil das Rad von der Geo her top zu fahren ist. Ich werde das Bike sicher wieder 4-5 Jahre fahren und es dann wieder gleich machen. Preislich war es auch bezahlbar im Vergleich zu den derzeitigen SC Bikes und deren teilweise mittelmäßigen Ausstattungsvarianten.
 
Die Preise für MTBs (und auch Rennräder) sind inzwischen außerhalb dem, was sich ein Normalverdiener leisten kann. Das ist absurd. Wie sollen junge Menschen zu dem Sport finden? Ich könnte mir vorstellen, dass über die kommenden Jahre die chinesischen Hersteller den Markt "aufräumen" durch hochwertige günstige Bikes

Zudem werden viele EMTBs genauso artfremd wie SUVs bewegt, nämlich in der Stadt. Auch das treibt die Verkäufe.
die Preise sind grenzwertig, da geb ich dir Recht, aber seit es Bikeleasing gibt, ist der Preis doch eher nebensächlich...

Dass eMTB artfremd in der Stadt genutzt werden, ist doch bei nem BioMTB nicht anders...
 
Aber nicht auf der gleichen Strecke, das ist der Punkt. Bergauf ist das normale MTB immer anstrengend.
Solche Pauschalisierungen sind meines Erachtens die Hauptursache wieso die Community in diesem Kontext so gespalten ist. ;) Denn natürlich ist die Anstrengung immer auch abhängig von Distanz, Geschwindigkeit, Anstieg, Platten, Tagesform, Beinbehaarung, Frühstück usw..

Das ändert dennoch nichts an meiner Aussage, dass man ein MTB auch ohne große Anstrengung fahren kann und es immer auf die Art und Weise der Nutzung des jeweiligen Sportgerätes ankommt.

Bitte nicht falsch verstehen, ich will mich hier auf keine Seite stellen. Ich persönlich sehe das Ganze inzwischen eher neutral mit Tendenz zu Biobike :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der war gut. Die Anzahl der Personen, die ein E-Bike mit Motor off nutzen dürfte nahe 0 liegen, es sei denn der Akku ist gerade leer. Und man unterschätzt massiv wie sehr sich bei niedrigster Stufe der Motor anschiebt. Bergauf machen doch die allerwenigsten wirklich Sport mit einem E-Bike und bergab zerstören sie leider oftmals mit ihren 25+ kg Panzern dann die wenigen legalen Trails. Früher hat man die Trails einmal im Jahr, selten zwei Mal gepflegt, in Zeiten der E-Bikes kannst/musst du das, insbesondere in den Sommermonaten gefühlt alle zwei bis vier Wochen machen, sonst ist nicht mehr viel übrig vom Trail.
Mit den Trails zerstören möchte ich nicht unbedingt behaupten,da spielen viele Faktoren eine Rolle nicht das 23 kg E-Bike.Da wir selbst viele Trails pflegen seit Jahren muß man ehrlich Feststellen das die enormen Mengen Biker die in den letzten Jahren stark gestiegen sind eher das Problem der Trails sind ,bzw.auch der Untergrund der bei uns eher weniger aus Steinen ect.besteht normaler Waldboden lemig.Am meisten leiden die Trails von November bis März,da wird alles in Schutt und Asche gelegt,man kann es nicht ändern weil jeder irgendwie Spaß haben will🤷
 
Ich find's immer wieder amüsant, wie der vermeintlich harte Kern der Mountainbiker die bösen, motorgestützen MTBs und deren ach so faule Fahrer verteufelt.

Ich finde es immer wieder amüsant, wie empört E-Biker darauf reagieren, wenn analoge Mountainbiker feststellen, dass E-Biker sich weniger anstrengen :D.

Keiner "verteufelt" hier irgendwas, du musst dich nicht so schnell angegriffen fühlen, es schreiben doch fast alle dazu, dass jeder das machen soll, wozu er Spaß hat. Dass E-Biker mehr die Trails demolieren, als analoge Biker stimmt ja insoweit, dass E-Biker selbst ja feststellen, dass sie mit dem Motor mehr Abfahrten machen können. Kritisieren muss man das natürlich trotzdem nicht, ist halt so.

Mich langweilt diese ganze E-Bike vs. anlaoge Bikes Diskussion mittlerweile nur noch, deshalb lese ich hier auch nicht mehr jeden Beitrag. So lange der Gesetzgeber motorangetriebene Bikes in die Wälder lässt, können Sie auch da fahren. Was mehr Spaß macht, muss jeder für sich, je nach sportlichen Vorlieben und vielleicht mit Blick auf Waage und Geldbeutel entscheiden. Und es wird auch in zwanzig Jahren noch solche und solche Mountainbikes geben. Und Gravelbike ersetzt nicht das Moutainbike. Wie viele Hersteller pleite gehen, ist mir völlig egal. Wie das Verhältnis zwischen den Verkäufen mit oder ohne E aussieht, ist mir ebenfalls ziemlich egal.
 
Für den Handel ist es doch gut, die Margen sind bei den Mofas höher als bei den herkömmlichen Rädern. Ebenso erfreut sich der Fiskus an der höheren Mehrwertsteuer, Energieversorger werden auch nicht unglücklich sein.
 
Das ändert dennoch nichts an meiner Aussage, dass man ein MTB auch ohne große Anstrengung fahren kann und es immer auf die Art und Weise der Nutzung des jeweiligen Sportgerätes ankommt.
Kaum
Wenn ich alles über 8% Steigung abflachen könnte, könnte ich zustimmen. Ansonsten quäle ich mich fast jede Tour über einige der hm.
Bei gleichem Tempo flacht der Motor selbst in der kleinsten Unterstützung den Anstieg immer noch um ca. 50% ab. Habe mit e-buddy sowohl light als auch full-e-mtb für einige hm getauscht. Der Unterschied ist für die Beine eines Bio unfassbar.
Das heisst nicht, dass man mit e-mtb nicht auch sportlich unterwegs sein kann; alleine oder in der e-mtb-Gruppe. Zusammen mit den Bios nur dann, wenn ausschließlich Leistungssportler am Start sind.
 
Ich finde es immer wieder amüsant, wie empört E-Biker darauf reagieren, wenn analoge Mountainbiker feststellen, dass E-Biker sich weniger anstrengen :D.

Keiner "verteufelt" hier irgendwas, du musst dich nicht so schnell angegriffen fühlen, es schreiben doch fast alle dazu, dass jeder das machen soll, wozu er Spaß hat. Dass E-Biker mehr die Trails demolieren, als analoge Biker stimmt ja insoweit, dass E-Biker selbst ja feststellen, dass sie mit dem Motor mehr Abfahrten machen können. Kritisieren muss man das natürlich trotzdem nicht, ist halt so.

Mich langweilt diese ganze E-Bike vs. anlaoge Bikes Diskussion mittlerweile nur noch, deshalb lese ich hier auch nicht mehr jeden Beitrag. So lange der Gesetzgeber motorangetriebene Bikes in die Wälder lässt, können Sie auch da fahren. Was mehr Spaß macht, muss jeder für sich, je nach sportlichen Vorlieben und vielleicht mit Blick auf Waage und Geldbeutel entscheiden. Und es wird auch in zwanzig Jahren noch solche und solche Mountainbikes geben. Und Gravelbike ersetzt nicht das Moutainbike. Wie viele Hersteller pleite gehen, ist mir völlig egal. Wie das Verhältnis zwischen den Verkäufen mit oder ohne E aussieht, ist mir ebenfalls

Geht mir genauso
 
Ich kenn mtb noch von Anfang an aus den 80ern. Früher war das mal eine coole Kiste, Sport mit einer guten Community, Basteleinheiten in der Garage, usw. Das Ganze ist inzwischen zu einer Ausweitung der Konsumzone und einer absurden Materialschlacht verkommen. Personen, die keine Autobahnbrücke hochradeln können, lassen sich von ihrem Elektromoped durch den Wald kutschen. Das ist halt inzwischen ungefähr das uncoolste, was man auf einem Rad machen kann - so ist es halt schwierig neue und vor allem auch junge Käuferschichten zu erschliessen, die das Thema mtb auch noch als Sport sehen. Die machen halt gleich was anderes oder flüchten zum Gravelbike.
 
Ich finde diese heutige Art des Journalismus einfach nur noch bedenklich.
Man schaue sich mal den Threadtitel an: 'Warum verkümmert das Mountainbike' !?

Darin sind gleich 2 suggestive Meinungen enthalten:

1) das MTB würde 'verkümmern' ... natürlich nur weil die Verkaufszahlen heruntergehen. Aber 'verkümmern' wäre doch wohl viel mehr, als nur zurückgehende Verkaufszahlen.
Das wiederum kann aber ganz andere Gründe haben, 'verkümmern' ist aber das gezielte 'Highlight' in der Überschrift.

2) 'MTB' 'verkümmern' ist wieder mal die typische suggestiv-Sprache von E-Bike-'Verkäufern', die das MTB auf smarte Art eigentlich gerne tot-reden wollen.
:awesome:
 
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Kaum
Wenn ich alles über 8% Steigung abflachen könnte, könnte ich zustimmen. Ansonsten quäle ich mich fast jede Tour über einige der hm.
Bei gleichem Tempo flacht der Motor selbst in der kleinsten Unterstützung den Anstieg immer noch um ca. 50% ab. Habe mit e-buddy sowohl light als auch full-e-mtb für einige hm getauscht. Der Unterschied ist für die Beine eines Bio unfassbar.
Das heisst nicht, dass man mit e-mtb nicht auch sportlich unterwegs sein kann; alleine oder in der e-mtb-Gruppe. Zusammen mit den Bios nur dann, wenn ausschließlich Leistungssportler am Start sind.
Dass die exakt gleiche Tour bei gleicher Geschwindigkeit (oder sogar höherer Geschwindigkeit) mit einem EMTB weniger anstrengend ist als mit einem MTB, ist klar. Mir ging es darum, dass oftmals zu stark pauschalisiert wird und es an der Person liegt, was sie mit einem Sportgerät treibt. Interessant wird es nämlich, wenn ein EMTB-Fahrer die gleiche Tour in der gleichen Zeit 2x fährt und einen gleichen Durchschnittspuls hat. Was jetzt gut oder schlecht ist, kann jeder selbst entscheiden, aber beide Personen haben vereinfacht gesagt einen ähnlichen Trainingseffekt.

Ich glaube aber wir sind uns alle einig und wir drehen uns im Kreis :D
 
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