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MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

sicher nicht. Auch wenn es immer darauf ankommt, von welcher Seite man Dinge betrachtet. Aber 300W im Mittel (bei deinem Gewicht! - W/kg!) über 2h+sind ganz sicher nicht am unteren Ende. Es sei denn du legst das als untere Grenze fest ;-)!
die diskussion geht mir zu stark in richtung radsport.
lasst uns doch beim ebike bleiben.
 
In relativ flachem Gelände ist es für E-Bike-Fahrende richtig hart zum mitrollen. Das ist vermutlich die letzte Tempo-Domäne der Bio-Biker. Eigentlich verwunderlich, dass nicht viel mehr lobbiiert wird, damit die Maximalgeschwindigkeit angehoben wird. Die 32km/h (20mi/h) aus den USA klingen deutlich attraktiver.
zum schutz. damit würde auch jedes citybike so schnell laufen. würde massiven anstieg an unfällen im stadtverkehr bedeuten. bin ich mir sicher. jeder der rennrad fährt weiss wie krass man aufpassen muss im verkehr mit über 30 Sachen.
25km/h sind in der ebene auf schotter schon eher schnell. ormales radfahrtempo wäre eher 20km/h.
bei den 25 hat man sich am mofa orientiert?
 
Nein, es geht nicht um E-Bike oder MTB, sondern um die Frage "Warum verkümmert das Mountainbike?" Das mit E-Bike vs. Mountainbike ist ein Affekt, den die Redaktion geschickt zu nutzen weiß, um Leben ins Forum zu bringen 😉
Guter Punkt, den ich gerne aufgreifen möchte.
Das MTB verkümmert meiner Meinung nach nicht, es wandelt sich; so wie in der Vergangenheit auch. Es ist vielmehr eine Frage der Sichtweise. Wenn man das E-MTB als Evolution des MTBs betrachtet wird m.M.n. ein Schuh draus.
Oder alternativ das E-MTB wertungsfrei als eine weitere Sparte des MTBs sieht.
 
Zumindest in Norwegen scheinen damit nicht alle glücklich zu sein.

https://www.bike-x.de/e-bike/neues-gesetz-in-norwegen/


Die Motorverkehrskommission Norwegens argumentiert, dass eine zunehmende Nutzung von E-Bikes zu mehr Konflikten mit dem Naturschutz führen könnte. "Elektrische Fahrräder können mehr Menschen in Gebiete transportieren, die bisher durch wenig menschliche Störungen gekennzeichnet sind, und tragen zur Erhöhung der Abnutzungsproblematik bei, die das Radfahren heute mit sich bringt", heißt es in einer Stellungnahme der Kommission.
Nein! Doch! Ohh!

Die Fahrradbranche zeigt sich besorgt über die Entwicklung in Norwegen.
[...]
Die Branche fordert zudem, dass politische Entscheidungen nicht auf Vorurteilen, sondern auf Fakten basieren sollten. Studien zeigen, dass Mountainbiking, auch mit E-Bikes, nur minimale Auswirkungen auf die Natur hat, vor allem im Vergleich zu anderen Aktivitäten wie industrieller Forstwirtschaft oder intensivem Tourismus.
Nein! Doch! Ohh!
(Whataboutism in Reinkultur)
 
Guter Punkt, den ich gerne aufgreifen möchte.

In Beitrag 580 greifst du die ursprünglich gestellte Frage des Artikels auf 😃

Es ist vielmehr eine Frage der Sichtweise. Wenn man das E-MTB als Evolution des MTBs betrachtet wird m.M.n. ein Schuh draus.
Oder alternativ das E-MTB wertungsfrei als eine weitere Sparte des MTBs sieht.

Ich stimme dir zu, es ist eine Frage der Sichtweise. Das Mountainbike mit Motor hat sich aus dem Mountainbike ohne Motor entwickelt, aber nicht im Sinne einer evolutionären Entwicklung, sondern parallel zum eigentlichen Sportgerät Mountainbike. Ich glaube nicht, dass viele einen Widerspruch einlegen, wenn ich behaupte, dass das Mountainbike als Sportgerät für Menschen mit dem Bedürfnis sich in ihrer Freizeit in der Natur anzustrengen seine Berechtigung hat und auch in Zukunft gefahren werden wird.

Insofern stimme ich deinem letzten Satz zu, dass das E-Mountainbiken eine Spielart des Mountainbikens ist.

Man sollte mal ein Netzdiagramm erstellen, mit den Kategorie-Achsen: Körperliche Anstrengung, Wettkampf, Spaß, Naturerlebnis, Adrenalin, Gemeinschaft. Ich vermute mal, dass mein Diagramm dem eines Rennradfahrers ähnlicher wäre, als dem der meisten E-Biker.
 
Nein! Doch! Ohh!


Nein! Doch! Ohh!
(Whataboutism in Reinkultur)

Ich habe in Norwegen noch nicht viele E-Bikes gesehen. Das Land ist so groß und es gibt wahrscheinlich hunderttausende Trail-Kilometer und nur wenige Menschen, selbst zur Urlaubszeit. Dass dort die Trails nicht unter E-Bikes leiden stimmt mit Sicherheit.

Ich finde Norwegen ist auch kein gutes Mountainbike -Land, es gibt zwar viele schmale Wege, auf denen man auch meistens alleine ist, aber praktisch das ganze Jahr über keinen Kilometer, der nicht tief und nass ist.
 
In Beitrag 580 greifst du die ursprünglich gestellte Frage des Artikels auf 😃



Ich stimme dir zu, es ist eine Frage der Sichtweise. Das Mountainbike mit Motor hat sich aus dem Mountainbike ohne Motor entwickelt, aber nicht im Sinne einer evolutionären Entwicklung, sondern parallel zum eigentlichen Sportgerät Mountainbike. Ich glaube nicht, dass viele einen Widerspruch einlegen, wenn ich behaupte, dass das Mountainbike als Sportgerät für Menschen mit dem Bedürfnis sich in ihrer Freizeit in der Natur anzustrengen seine Berechtigung hat und auch in Zukunft gefahren werden wird.

Insofern stimme ich deinem letzten Satz zu, dass das E-Mountainbiken eine Spielart des Mountainbikens ist.

Man sollte mal ein Netzdiagramm erstellen, mit den Kategorie-Achsen: Körperliche Anstrengung, Wettkampf, Spaß, Naturerlebnis, Adrenalin, Gemeinschaft. Ich vermute mal, dass mein Diagramm dem eines Rennradfahrers ähnlicher wäre, als dem der meisten E-Biker.
Man darf dabei aber nicht den Fehler machen, davon auszugehen, dass außerhalb der Forums-Blase Mountainbikes auch generell als Sportgerät gesehen werden.

Ich bin mir doch recht sicher, dass der Großteil der in D vorhandenen motorlosen Bikes eher als Transportmittel zur Schule, Arbeit... oder im Freizeit-Ausflugsbereich für Radtouren und Urlaubsfahrten genutzt werden.
Das ist bei den Rädern mit E genauso.

Die motorlosen MTBs, die auf Trails bewegt oder an der Laktatschwelle den Berg hochgejagt werden, sind nicht die Regel.
Und auch hier die Parallele zu den E's, weil dieses sportliche Fahren eben auch da möglich ist und es deshalb auch E-Biker gibt, die das tun.
 
In Beitrag 580 greifst du wieder die ursprünglich gestellte Frage des Artikels auf 😃
Ich habs mal korrigiert.

Man sollte mal ein Netzdiagramm erstellen, mit den Kategorie-Achsen: Körperliche Anstrengung, Wettkampf, Spaß, Naturerlebnis, Adrenalin, Gemeinschaft. Ich vermute mal, dass mein Diagramm dem eines Rennradfahrers ähnlicher wäre, als dem der meisten E-Biker.
Zustimmung, solange man die verschiednen Spielarten wertungsfrei betrachtet uns nicht gegeneinander ausspielt.
 
Man sollte mal ein Netzdiagramm erstellen, mit den Kategorie-Achsen: Körperliche Anstrengung, Wettkampf, Spaß, Naturerlebnis, Adrenalin, Gemeinschaft. Ich vermute mal, dass mein Diagramm dem eines Rennradfahrers ähnlicher wäre, als dem der meisten E-Biker.

Und das ist der Grund:

"All die Strapazen für diesen einen Moment der Freiheit. Einfach losfahren. Eins werden mit dieser archaischen Maschine, auf der der Mensch sich selbst der Motor ist!"

So ab 2.31min


Gerade der zweite Teil des obigen Zitates beschreibt den Unterschied sooooo treffend!

"Einfach losfahren. Eins werden mit dieser archaischen Maschine, auf der der Mensch sich selbst der Motor ist!"
 
Die Motorverkehrskommission Norwegens argumentiert, dass eine zunehmende Nutzung von E-Bikes zu mehr Konflikten mit dem Naturschutz führen könnte. "Elektrische Fahrräder können mehr Menschen in Gebiete transportieren, die bisher durch wenig menschliche Störungen gekennzeichnet sind, und tragen zur Erhöhung der Abnutzungsproblematik bei, die das Radfahren heute mit sich bringt", heißt es in einer Stellungnahme der Kommission.
Nein! Doch! Ohh!

Die Fahrradbranche zeigt sich besorgt über die Entwicklung in Norwegen.
[...]
Die Branche fordert zudem, dass politische Entscheidungen nicht auf Vorurteilen, sondern auf Fakten basieren sollten. Studien zeigen, dass Mountainbiking, auch mit E-Bikes, nur minimale Auswirkungen auf die Natur hat, vor allem im Vergleich zu anderen Aktivitäten wie industrieller Forstwirtschaft oder intensivem Tourismus.
Nein! Doch! Ohh!



Man sollte sich von der Argumentation der Fahrradbranche nicht täuschen lassen. Sie vergleicht hier bewußt Äpfel mit Birnen.

Der Gesetzgeber sorgt sich um Gebiete, die bisher durch wenig menschliche Störungen gekennzeichnet sind.
Und die Fahrradbranche macht daraus Gebiete der industriellen Holznutzung und des Massentourismus. Nämlich durch die Behauptung, dass die Auswirkungen durch Mofas im Vergleich zur industriellen Holznutzung und zum intensiven Tourismus nur gering sind.
 
In relativ flachem Gelände ist es für E-Bike-Fahrende richtig hart zum mitrollen. Das ist vermutlich die letzte Tempo-Domäne der Bio-Biker.
Witzigerweise nicht. Auf Hinweg zum Berg muss ich mich schonen, denn ich weiß ja, was gleich kommt. Auf dem Rückweg habe ich die Körner schon verpulvert, weil ich die Lücke am Berg nicht zu groß werden lassen wollte.
Ich muss meine Energie anders einteilen, damit ich mich 1x/ Tour richtig fühlen kann. Wenn meine e-buddies jetzt auch noch DH lernen, höre ich auf. 😭
zum schutz. damit würde auch jedes citybike so schnell laufen. würde massiven anstieg an unfällen im stadtverkehr bedeuten. bin ich mir sicher. jeder der rennrad fährt weiss wie krass man aufpassen muss im verkehr mit über 30 Sachen.
25km/h sind in der ebene auf schotter schon eher schnell. ormales radfahrtempo wäre eher 20km/h.
bei den 25 hat man sich am mofa orientiert?
Für mich ist das Problem nicht der Straßenverkehr sondern die Shared Wege, ähnlich wie im Wald. Die e-biker haben hier die unangenehme Tendenz auch hier ihre Motorkraft auszuspielen und mit deutlich >20kmh an anderen Verkehrsteilnehmer ohne Klingeln vorbeizurauschen. (Egal, wie sehr ich mir das Hirn zermatere, ich kann mich nicht erinnern, auf meinem Arveitsweg schon einmal von einem e-biker klingelnd überholt worden zu sein).
Dass >25kmh die Unfallquote durch ältere e-biker weiter nach oben treiben würde ist selbstverständlich. Aber ich behaupte, dass die e-biker ab 60 eher selten die 25kmh ausreizen und somit auch keine 30 fahren würden. => Die "Jugend" rast.

Das "lustige" Argument" pro >25kmh:"Mit dem Bio kommt man ja auch easy über 25" (e-biker mit 30kg Übergewicht und mit e-mtb mit NN+HD im Straßenverkehr unterwegs).

Es geht also gar nicht um die 25kmh, sondern darum, dass der Wert in einem Bereich liegt, dass nur noch Gravel und RR schneller sein können.
Denn >25kmh gibt es schon: S-Pedelec. Aber das ist ja mit Kennzeichenpflicht und kann nicht in den Wald. Wie unpraktisch aka unkomfortabel.
Ich finde Norwegen ist auch kein gutes Mountainbike -Land, es gibt zwar viele schmale Wege, auf denen man auch meistens alleine ist, aber praktisch das ganze Jahr über keinen Kilometer, der nicht tief und nass ist.
Kann ich zumindest für 2003 nicht bestätigen. Es war aber eher Bike-Trekking als Trail-Abenteuer.
 
Man darf dabei aber nicht den Fehler machen, davon auszugehen, dass außerhalb der Forums-Blase Mountainbikes auch generell als Sportgerät gesehen werden.

Ich bin mir doch recht sicher, dass der Großteil der in D vorhandenen motorlosen Bikes eher als Transportmittel zur Schule, Arbeit... oder im Freizeit-Ausflugsbereich für Radtouren und Urlaubsfahrten genutzt werden.
Das ist bei den Rädern mit E genauso.

Die motorlosen MTBs, die auf Trails bewegt oder an der Laktatschwelle den Berg hochgejagt werden, sind nicht die Regel.
Und auch hier die Parallele zu den E's, weil dieses sportliche Fahren eben auch da möglich ist und es deshalb auch E-Biker gibt, die das tun.
Wenn du jedes 500€ Baumarkt Hardtail als Mtb bezeichnest, stimmt das wohl. Die sind aber dann auch nicht wirklich für den sportlichen Mtb-Einsatz geeignet, sondern einfach Citybikes mit Mtb Optik.

Bezogen auf wirkliche Mtbs sieht das ganze schon wieder anders aus.
 
Einfach losfahren. Eins werden mit dieser archaischen Maschine, auf der der Mensch sich selbst der Motor ist!"

Scheinen immer weniger Leute zu wollen, mach ich aktuell lieber mit dem Gravel. Viele auch mit dem Rennrad. MTB ohne Motor scheint nicht so gut zu laufen sagen die Zahlen.

Beobachte ich bei so gut wie allen, mit denen ich unterwegs bin, einige aus der Bikeindustrie oder Umfeld.
 
Ich habe in Norwegen noch nicht viele E-Bikes gesehen. Das Land ist so groß und es gibt wahrscheinlich hunderttausende Trail-Kilometer und nur wenige Menschen, selbst zur Urlaubszeit. Dass dort die Trails nicht unter E-Bikes leiden stimmt mit Sicherheit.

Ich finde Norwegen ist auch kein gutes Mountainbike -Land, es gibt zwar viele schmale Wege, auf denen man auch meistens alleine ist, aber praktisch das ganze Jahr über keinen Kilometer, der nicht tief und nass ist.
Habe Verwandschaft in Norwegen, die fahren kurioserweise Rennrad.
 
Man darf dabei aber nicht den Fehler machen, davon auszugehen, dass außerhalb der Forums-Blase Mountainbikes auch generell als Sportgerät gesehen werden.
Ich glaube, das machen wir unbewusst alle hier. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich die Sache bis vor ein paar Tagen gar nicht aus diesem Blickwinkel betrachtet. Bei mir ploppt automatisch der Bikepark auf, nur sind dort alles Gleichgesinnte und das ist nicht repräsentativ. Und wenn ich mir jemanden vorstelle, wie er mit einem Enduro den Berg hoch keucht, sehe ich mich selbst dabei. Sonst sehe ich so gut wie nie ein MTB in artgerechter Nutzung. Gut, das wird nicht zuletzt am Einzugsgebiet liegen, die grossen Hügel sind eher weiter westlich, hier ist eher das RR gefragt, da gibt es aber durchaus Ambitionierte (vermutlich Leistungssportler), die viel und auch bei diesem Wetter recht knackig unterwegs sind.
Ich bin mir doch recht sicher, dass der Großteil der in D vorhandenen motorlosen Bikes eher als Transportmittel zur Schule, Arbeit... oder im Freizeit-Ausflugsbereich für Radtouren und Urlaubsfahrten genutzt werden.
Das ist bei den Rädern mit E genauso.
Ich gehe noch weiter und sage, das ist bei den Rädern mit E erst recht so! Wenn der sportliche Gedanke nicht vorhanden ist, möchte ich es möglichst bequem haben.
Die motorlosen MTBs, die auf Trails bewegt oder an der Laktatschwelle den Berg hochgejagt werden, sind nicht die Regel.
Ich habe ohnehin einen kleinen Bekanntenkreis und da ist mit einem Ex-Arbeitskollegen vor 2 Jahren eine neue Dynamik entstanden. Jetzt fahren wir zusammen mal RR oder mit dem Enduro, teils 2-Tage Trips mit Übernachtung. Ich sage mal Altersgerecht, aber doch fordernde Strecken an unserer Leistungsgrenze. Alle anderen Radbesitzer sind schon eher im zweiten, zitierten Abschnitt zu finden.
Und auch hier die Parallele zu den E's, weil dieses sportliche Fahren eben auch da möglich ist und es deshalb auch E-Biker gibt, die das tun.
Da kenne ich gar niemanden. Die wenigen, die ich kenne, fahren es aus reiner Bequemlichkeit; geben sie auch offen zu.
 
Was haltet Ihr z.B. von einem Exoskelett zum Wandern/Laufen?
Für Menschen die eingeschränkt sind ist das eine gute Möglichkeit Teil zu haben an Dingen die für andere normal sind , zb wandern.

Für alle anderen finde ich , ist das wieder eine Möglichkeit noch bequemer zu werden . Wenn ich mir zb. Die Kita Gruppe meiner Tochter ( 5 ) anschaue sind sehr viele bei die nicht mal Radfahren können , geschweige denn ein klettergerüst hoch kommen usw. Da wird vom Elternhaus alles vermieden was auch nur ein Hauch von Anstrengung mit bringt .... Angebote mit der Kita in den Wald zu gehen ( hier Kaiser Wilhelm Wiehengebirge ) werden eingestampft da niemand Interesse hat " meiner schafft das nicht , einen halben Tag draußen spielen und nen berg hoch laufen ? Da ist der abends ganz kaputt "
Wenn man dann später diesen Kindern noch ein exoskelett gibt brauchen die aber noch einen lungenautomaten dazu weil sie vor Faulheit noch das selbständige atmen sein lassen ....

Heutzutage ist es eben uncool ein bisschen aus sich raus zu kommen , selbst Verantwortung zu übernehmen und für sein Glück selbst was zu tun .
Wo zu auch? Politik und justiz geben einem ja vor für sein eigenes versagen immer andere verantwortlich zu machen und das von klein auf
 
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