Canyon streicht bis zu 320 Stellen: Harter Einschnitt in Koblenz

Ich kenne jemanden, der hat einen E-Bike-Laden genau zur richtigen Zeit vor dem Boom eröffnet. Er sagte, Ende 2023 habe er in einem Jahr den Umsatz von vier Jahren gemacht. 2024 ist er in ein neues Ladengeschäft umgezogen, um ein Vielfaches größer als der erste Laden. Der gesamte Laden steht rappelvoll mit hochpreisigen Tourenrädern. Keines ist unter 3.000 Euro zu haben, bei E-Fullys enden die Preise bei 9.000 Euro. Ich vermute, dass seine Kundschaft gefühlt zu 90 Prozent aus verbeamteten Rentnern besteht. Das ist natürlich die sprichwörtliche Melkkuh, die als Kunde erst abwandert, wenn sie unter der Erde liegt. Diese Kunden machen am liebsten zweimal im Jahr eine Inspektion und lassen sich auch gegen Geld einen Schlauch wechseln oder einen Flaschenhalter montieren. Wobei der Arbeitslohn natürlich gönnerhaft nicht in Rechnung gestellt wird, weil man so die Kundschaft bei Laune hält.
mal schauen wie lange es dem noch gut geht, schon manch eine bude die extrem gewachsen ist während corona mußte mittlerweile schliessen. zu corona zeiten dachten viele händler das es danach so weiter geht wie bisher. sie wollen ein rad, da hinten stehen die, suchen sie sich eins aus und kommen dann zum zahlen zu mir an die kasse. die goldgräberzeiten sind vorbei. nicht umsonst gibt es schon auf 26er modelle bis zu 20% rabatt. warum, weil man die bude noch voll hat und 25 dachte der abverkauf läuft, pustekuchen. und jetzt muß man schauen wie man kohle zum zahlen der fälligen rechnungen generiert
 
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mal schauen wie lange es dem noch gut geht, schon manch eine bude die extrem gewachsen ist während corona mußte mittlerweile schliessen. zu corona zeiten dachten viele händler das es danach so weiter geht wie bisher. sie wollen ein rad, da hinten stehen die, suchen sie sich eins aus und kommen dann zum zahlen zu mir an die kasse. die goldgräberzeiten sind vorbei. nicht umsonst gibt es schon auf 26er modelle bis zu 20% rabatt. warum, weil man die bude noch voll hat und 25 dachte der abverkauf läuft, pustekuchen. und jetzt muß man schauen wie man kohle zum zahlen der fälligen rechnungen generiert
Der hat bei uns in der Kleinstadt und im Umkreis schon eine Art Monopol. Es gibt ausreichend solvente Kundschaft, die aus den noblen Wohnparks kommt, die für reiche Rentner gebaut wurden. Das sind Leute, die sich auch noch ihren 55"-TV von METZ oder TELEFUNKEN zu Mondpreisen vom lokalen Fernsehfritzen andrehen lassen. Diese Kunden können und wollen sich nicht mit Technik beschäftigen und zahlen dann gerne jeden Preis, solange das Produkt geliefert wird und der Service passt. Die nächsten 20 Jahre an Kundenstamm sind für ihn safe.
 
Beispiel HEROBIKES in Rednitzhembach (LKR Roth/Mittelfranken Nähe Nürnberg :)), k.A. ob es noch mehr Filialen gibt - Insolvenzverfahren, Laden aktuell zu.

Vor Corona in normalem 1 stöckigen Industriegebäude. Nach Corona wohl Kohle jeden Abend mit Schubkarre rausgekarrt. Vor gut 1 Jahr einen Mega-Industrietempel bezogen (Eigentum oder Miete k.A.).
Mit Vorliebe hochpreisige Bikes im Laden: Speci, Santa, Forbidden ......

Als Laie würde ich sagen, typische Fehlplanung/Investition.
 
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Falkenjagt Interviews sind immer klar wie Kloßbrühe, sogar so klar, dass der Artikel auf MTB News wieder verschwunden ist. 😄
Kein Wunder. Der FALKENJAGD-CEO hört sich ja immer gerne selber reden, und wenn er sich von „Felix testet Bikes“ interviewen lässt, klingt es oft so, als hätte er die Fragen schon Tage zuvor bekommen. Zudem bedient er mit seinen Bikes eine sehr solvente Nische. Respekt vor dem, was er erreicht hat, aber das ist eine ganz andere Hausnummer als ein so großes Unternehmen wie CANYON mit über 1.600 Mitarbeitern.

 
Kein Wunder. Der FALKENJAGD-CEO hört sich ja immer gerne selber reden, und wenn er sich von „Felix testet Bikes“ interviewen lässt, klingt es oft so, als hätte er die Fragen schon Tage zuvor bekommen. Zudem bedient er mit seinen Bikes eine sehr solvente Nische. Respekt vor dem, was er erreicht hat, aber das ist eine ganz andere Hausnummer als ein so großes Unternehmen wie CANYON mit über 1.600 Mitarbeitern.

Ich höre ihm gerne zu, weil auch sehr informativ und über alles andere sehe ich hinweg.🙂
Und das sage ich als jemand, der sich nie ein Falkenjagt kaufen würde aber den Dialog interessant findet.

In einem Interview mit dem Wiener Verkehr, wurde Andreas Kirschner unterschwellig etwas deutlicher, als er meinte das man auch über Fahrräder sprechen könnte.
Und das meine ich auch, niemand außer er selbst, kennt die Gedanken zu den Rädern besser.

Klar spricht er auch über Unternehmensstrukturen, aber halt auch gerne über seine Räder.
Das ist ein Mensch, der sein Familienunternehmen mit Passion führt.
Und natürlich übertreibt er auch gerne mal, wenn er behauptet, dass seine Titan Kurbel die leichteste auf dem Markt ist.

Und das mit dem Canyon CEO Roman Arnold, war wie du schon sagtest, einfach nur Kaffetratsch, auch wenn MTB-News das als Interview deklariert hat.

Ich glaube auch das Roman Arnold nicht wirklich viel Plan von Rädern hat, sondern nur ein Strippenzieher ist und das macht ihn für mich so uninteressant.

Einen Ingenieur von Canyon zuzuhören, wäre viel informativer gewesen.

Das merkt man ja bei Actofive Inhaber Simon Metzner, wie er einen mitreißen kann, wenn er über seine Räder spricht.

Über was kann Roman Arnold sprechen, wenn er nicht über sein Fachgebiet: Mitarbeiter zu entlassen sprechen möchte?
 
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Ich höre ihm gerne zu, weil auch sehr informativ und über alles andere sehe ich hinweg.🙂
Und das sage ich als jemand, der sich nie ein Falkenjagt kaufen würde aber den Dialog interessant findet.

In einem Interview mit dem Wiener Verkehr, wurde Andreas Kirschner unterschwellig etwas deutlicher, als er meinte das man auch über Fahrräder sprechen könnte.
Und das meine ich auch, niemand außer er selbst, kennt die Gedanken zu den Rädern besser.

Und das mit dem Canyon CEO, war wie du schon sagtest, einfach nur Kaffetratsch, auch wenn MTB-News das als Interview deklariert hat.

Einen Ingenieur von Canyon zu interviewen, wäre viel informativer gewesen.
Ich höre ihm auch gerne zu. Auch wenn er jedem der üblichen YouTuber immer das Gleiche erzählt. Eigentlich redet er seit zwei Jahren unentwegt davon, dass die Bike Branche in eine Krise steuert bzw. sich bereits dort befindet. Wenn man in den letzten Jahren nicht unter einem Stein gelebt hat, sollte man das selbst erkannt haben. Interessant wäre auch zu wissen, wie es CUBE geht. Vielleicht könnte MTB-News dort auch mal ein Interview führen?
 
Eigentlich redet er seit zwei Jahren unentwegt davon, dass die Bike Branche in eine Krise steuert bzw. sich bereits dort befindet. Wenn man in den letzten Jahren nicht unter einem Stein gelebt hat, sollte man das selbst erkannt haben.
Das tun alle.
Ganz Deutschland ist in einem Dornröschenschlaf.
 

Der bittere Beigeschmack der Hochglanz-PR​

Es ist eine bemerkenswerte Form der redaktionellen Akrobatik, die hier vorgeführt wird. Auf der einen Seite wird ein Branchenriese wie Canyon in einem aufwendig produzierten Video noch vor einer Woche als leuchtendes Beispiel der Branche inszeniert. Auf der anderen Seite folgt nun die harte Landung in der Realität der betriebsbedingten Kündigungen. Wenn die Grenze zwischen unabhängigem Journalismus und dem Abspulen von PR-Inhalten so fließend wird wie die Trails in den Werbeclips, verliert das Wort Glaubwürdigkeit massiv an Wert.

Dass man sich als Medium nun als Hüter des guten Tons aufspielt, während man gleichzeitig eine moderierte Dauerwerbesendung für einen Partner betreibt, der hunderte Existenzen vor die Tür setzt, entbehrt nicht einer gewissen tragischen Komik. Wer den Zeigefinger zur moralischen Belehrung hebt, sollte sicherstellen, dass dieser nicht gerade tief im Honigtopf der Anzeigenkunden steckt.

Die Realität hinter der Fassade​

Die Diskrepanz zwischen der medialen Lobhudelei und den tatsächlichen Unternehmenszahlen könnte kaum größer sein:

  • Canyon plant, die Belegschaft an Kernstandorten um bis zu 320 Stellen zu reduzieren.
  • Derzeit beschäftigt das Unternehmen etwa 1.600 Mitarbeiter.
  • Die Umsatzzahlen der Eigentümergruppe GBL zeigen einen Rückgang von 7 % in den ersten neun Monaten des Jahres.
  • Als Gründe werden ein Überangebot in der Branche und der damit verbundene Preisdruck durch Rabatte angeführt.
  • Gründer Roman Arnold begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, Komplexität zu reduzieren und Agilität zurückzugewinnen.

Journalismus oder Dienstleistung?​

Es wirkt fast so, als wäre Kritik am Goldesel der Industrie in diesem Geschäftsmodell schlicht nicht vorgesehen. Wenn ein Medium die Rolle des kritischen Beobachters gegen die des loyalen Begleiters eintauscht, nur um die Gehälter in der Redaktion zu sichern, darf es sich über den Vorwurf der Parteilichkeit nicht wundern.

Respekt sollte nicht bedeuten, PR-Inhalte widerspruchslos zu akzeptieren. Wahrer Anstand würde sich darin zeigen, die schwierige Lage der betroffenen Mitarbeiter zu thematisieren, anstatt Wohlfühl-Interviews zu führen, während die Kündigungswelle bereits anrollt. Wer erst lautstark lobt und dann zusehen muss, wie die Realität das eigene Narrativ zerlegt, hat am Ende vor allem eines verloren: das Vertrauen der eigenen Community.
 

Der bittere Beigeschmack der Hochglanz-PR​

Es ist eine bemerkenswerte Form der redaktionellen Akrobatik, die hier vorgeführt wird. Auf der einen Seite wird ein Branchenriese wie Canyon in einem aufwendig produzierten Video noch vor einer Woche als leuchtendes Beispiel der Branche inszeniert. Auf der anderen Seite folgt nun die harte Landung in der Realität der betriebsbedingten Kündigungen. Wenn die Grenze zwischen unabhängigem Journalismus und dem Abspulen von PR-Inhalten so fließend wird wie die Trails in den Werbeclips, verliert das Wort Glaubwürdigkeit massiv an Wert.

Dass man sich als Medium nun als Hüter des guten Tons aufspielt, während man gleichzeitig eine moderierte Dauerwerbesendung für einen Partner betreibt, der hunderte Existenzen vor die Tür setzt, entbehrt nicht einer gewissen tragischen Komik. Wer den Zeigefinger zur moralischen Belehrung hebt, sollte sicherstellen, dass dieser nicht gerade tief im Honigtopf der Anzeigenkunden steckt.

Die Realität hinter der Fassade​

Die Diskrepanz zwischen der medialen Lobhudelei und den tatsächlichen Unternehmenszahlen könnte kaum größer sein:

  • Canyon plant, die Belegschaft an Kernstandorten um bis zu 320 Stellen zu reduzieren.
  • Derzeit beschäftigt das Unternehmen etwa 1.600 Mitarbeiter.
  • Die Umsatzzahlen der Eigentümergruppe GBL zeigen einen Rückgang von 7 % in den ersten neun Monaten des Jahres.
  • Als Gründe werden ein Überangebot in der Branche und der damit verbundene Preisdruck durch Rabatte angeführt.
  • Gründer Roman Arnold begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, Komplexität zu reduzieren und Agilität zurückzugewinnen.

Journalismus oder Dienstleistung?​

Es wirkt fast so, als wäre Kritik am Goldesel der Industrie in diesem Geschäftsmodell schlicht nicht vorgesehen. Wenn ein Medium die Rolle des kritischen Beobachters gegen die des loyalen Begleiters eintauscht, nur um die Gehälter in der Redaktion zu sichern, darf es sich über den Vorwurf der Parteilichkeit nicht wundern.

Respekt sollte nicht bedeuten, PR-Inhalte widerspruchslos zu akzeptieren. Wahrer Anstand würde sich darin zeigen, die schwierige Lage der betroffenen Mitarbeiter zu thematisieren, anstatt Wohlfühl-Interviews zu führen, während die Kündigungswelle bereits anrollt. Wer erst lautstark lobt und dann zusehen muss, wie die Realität das eigene Narrativ zerlegt, hat am Ende vor allem eines verloren: das Vertrauen der eigenen Community.
Dein Bullshit kam schon im letzten Thread nicht gut an.

Was ist Dein tatsächliches Problem?
Wolltest Du eine Redakteurs Stelle bei mtb-news und bist abgelehnt worden?
 

Der bittere Beigeschmack der Hochglanz-PR​

Es ist eine bemerkenswerte Form der redaktionellen Akrobatik, die hier vorgeführt wird. Auf der einen Seite wird ein Branchenriese wie Canyon in einem aufwendig produzierten Video noch vor einer Woche als leuchtendes Beispiel der Branche inszeniert. Auf der anderen Seite folgt nun die harte Landung in der Realität der betriebsbedingten Kündigungen. Wenn die Grenze zwischen unabhängigem Journalismus und dem Abspulen von PR-Inhalten so fließend wird wie die Trails in den Werbeclips, verliert das Wort Glaubwürdigkeit massiv an Wert.

Dass man sich als Medium nun als Hüter des guten Tons aufspielt, während man gleichzeitig eine moderierte Dauerwerbesendung für einen Partner betreibt, der hunderte Existenzen vor die Tür setzt, entbehrt nicht einer gewissen tragischen Komik. Wer den Zeigefinger zur moralischen Belehrung hebt, sollte sicherstellen, dass dieser nicht gerade tief im Honigtopf der Anzeigenkunden steckt.

Die Realität hinter der Fassade​

Die Diskrepanz zwischen der medialen Lobhudelei und den tatsächlichen Unternehmenszahlen könnte kaum größer sein:

  • Canyon plant, die Belegschaft an Kernstandorten um bis zu 320 Stellen zu reduzieren.
  • Derzeit beschäftigt das Unternehmen etwa 1.600 Mitarbeiter.
  • Die Umsatzzahlen der Eigentümergruppe GBL zeigen einen Rückgang von 7 % in den ersten neun Monaten des Jahres.
  • Als Gründe werden ein Überangebot in der Branche und der damit verbundene Preisdruck durch Rabatte angeführt.
  • Gründer Roman Arnold begründet den Schritt mit der Notwendigkeit, Komplexität zu reduzieren und Agilität zurückzugewinnen.

Journalismus oder Dienstleistung?​

Es wirkt fast so, als wäre Kritik am Goldesel der Industrie in diesem Geschäftsmodell schlicht nicht vorgesehen. Wenn ein Medium die Rolle des kritischen Beobachters gegen die des loyalen Begleiters eintauscht, nur um die Gehälter in der Redaktion zu sichern, darf es sich über den Vorwurf der Parteilichkeit nicht wundern.

Respekt sollte nicht bedeuten, PR-Inhalte widerspruchslos zu akzeptieren. Wahrer Anstand würde sich darin zeigen, die schwierige Lage der betroffenen Mitarbeiter zu thematisieren, anstatt Wohlfühl-Interviews zu führen, während die Kündigungswelle bereits anrollt. Wer erst lautstark lobt und dann zusehen muss, wie die Realität das eigene Narrativ zerlegt, hat am Ende vor allem eines verloren: das Vertrauen der eigenen Community.
Schöner KI-Text.
 
Dein Bullshit kam schon im letzten Thread nicht gut an.

Was ist Dein tatsächliches Problem?
Wolltest Du eine Redakteurs Stelle bei mtb-news und bist abgelehnt worden?
wen juckt deine Meinung. Meine steht oben geschrieben.

@mohlo
Offensichtlich bist du nicht in der Lage eine persönliche Meinung in einem sinnvollen Text zusammenzufassen. Gut, das es für Canyonfahrer wie dich, AI Texthilfen gibt. Ich habe dies nicht nötig.

Denn es würde voraussetzen, daß man versteht das es einen "Signifikaten Unterschied" der eigentlichen Bedeutung von "KI" und "AI" gibt!

Ich empfehle hier den KI Podcast vom BR zu konsultieren. Die Herren Schmalzried und Espenlaub machen hier für unwissende einen hervorragenden Job
 
wen juckt deine Meinung. Meine steht oben geschrieben.

@mohlo
Offensichtlich bist du nicht in der Lage eine persönliche Meinung in einem sinnvollen Text zusammenzufassen. Gut, das es für Canyonfahrer wie dich, AI Texthilfen gibt. Ich habe dies nicht nötig.

Denn es würde voraussetzen, daß man versteht das es einen "Signifikaten Unterschied" der eigentlichen Bedeutung von "KI" und "AI" gibt!

Ich empfehle hier den KI Podcast vom BR zu konsultieren. Die Herren Schmalzried und Espenlaub machen hier für unwissende einen hervorragenden Job
Wenn Du die Berichterstattung und die Beiträge hier im Forum so unerträglich und schlecht findest, warum bist Du denn dann hier überhaupt unterwegs und liest mit?
Hast Du eine Zwangsneurose?
 
Denn es würde voraussetzen, daß man versteht das es einen "Signifikaten Unterschied" der eigentlichen Bedeutung von "KI" und "AI" gibt!
Hm? AI und KI sind ein und das selbe.
KI Künstliche Intelligenz
AI Artificial Intelligence
Stellt sich die Frage wer hier was nicht versteht.😂🤦🏻‍♂️
So bin wieder weg! Muss Radfahren!
 
weil ich mich über die zwangsneurotisch-positive Berichterstattung ärgere.
Ich finde, dass es keineswegs eine durchweg positive Berichterstattung gab. In einem Punkt gebe ich dir absolut recht: Die journalistische Leistung von MTBnews hat hier noch sehr viel Luft nach oben. Wenn man allerdings einen der Hauptwerbebucher interviewt, verwundert das nicht. Das Interview wurde aber auch schon am 16.12.2025 aufgenommen, und wer zwischen den Zeilen hören und lesen konnte, hätte bereits ahnen können, dass unprofitable Geschäftsbereiche zurückgefahren werden. Und was passiert dann in der Folge? Personal muss abgebaut werden.
 
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