MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Übrigens mag ich die Old-School Fullys auch sehr. Meistens packe ich mir auch das "moderne" Spectral 125 in letzter Zeit (weil es idiotensicher ist), trotzdem habe ich jedes mal ne Menge Spaß, wenn ich das 120er Fully mit kürzerem Radstand aus dem Keller hole.
Bin auch noch gerne mit dem Oldtimer unterwegs, meistens in der Offseason, einfach um zu sehen, ob die E-Bikehater nicht doch recht haben und ich schlapp geworden bin durchs E 😆 (sie haben nicht recht! Es geht noch sehr gut 😜)
Was mich an den alten Karren am meisten limitiert, is weniger die Geo, oder die kaum vorhandene Federung/Dämpfung (80mm), sondern eigentlich nur die Reifen! 26" finde ich nix vernünftiges mehr zu kaufen.
SilvesterDrop.jpg
NacNac.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist jetzt eigentlich legitimer? Ein E-MTB mit Mineralölbremsen und mechanischer Schaltung oder ein MTB mit DOT-Bremsen und elektronischer Schaltung. Ich bräuchte bitte eine Genehmigung seitens des Forums, nicht dass ich versehentlich noch was falsches kaufe lease!!111elf!!
 
Gravel wurde ja auch erwähnt.
Ich glaube aber, die 90% wollen eigentlich gerade keine sportlich gestreckte Haltung, sondern aufrecht und bequem fahren. Eine leichte Enduro Schaukel mit 32er Gabel (gerne 160mm) und 12kg Gesamtgewicht. Hardtail ist unkomfortabel und unsexy.
Seit 4 Jahren macht meine Gesundheit nicht mehr so mit und die Kondition ging in den Keller. Seit 1.5 Jahren hab ichs schriftlich vom Arzt und die Gelenke sollen nicht mehr so belastet werden und der Puls nicht über die Schwelle gehen. Wie soll man da Kondition aufbauen? Seit 2 Wochen hab ich nun ein eMTB (one44 HPC SLX Evo).

Ich habe über die Jahrzehnte als Bio-Bikes meinen Renner, Crosser, XC-Hardtail und XC-Fully (100mm) angesammelt (und ein Tourenfahrrad als Bio sowie eines mit Fazua-Antrieb). Es sind alles eher gestreckte Dinger mit 4cm Sattelüberhöhung, doch leider machen die Handgelenke bei den Rennlenkern nicht mehr mit und die XC-Bikes/Tourenvelos sind inzwischen auf Ergo-Lenker umgerüstet. Einen Schönheitspreis gewinnen so sie nicht mehr, aber mit meinen 60 Jahren ist mir dies inzwischen auch nicht mehr so wichtig.

Die moderne Geo des neuen eMTB fühlt sich zu meinen "alten" Rädern wie ein Hollandrad an und bisher kann ich auf Ergo-Griffe und -Lenker verzichten. Und mit 75km/h bei einer meiner XC-Abfahrten sind auch die Bedenken der langen Federwege der heutigen Trailbikes weggeräumt. Ist nichts schwammig.

Ich mag es, abzuwechseln zwischen den Rädern. Doch für Touren im Gelände >2h hab ich nun das eMTB. Und ich habe auch die Motivation bei dem Shit-Wetter im Januar, den Arbeitsweg morgens und abends über den Hügel (320hm) im Wald zu nehmen und muss nicht die Strecke nehmen über die Strasse mit allen verschlafenen Autofahrern. Einmal pro Woche "zwinge" ich mich zum analogen XC-Fully oder -HT. Gerade das HT mag ich, gibt es doch das Gefühl wie bei einem Go-Kart. Man fühlt sich ab dem Gerüttel bergab wahnsinnig schnell und lernt, den Unebenheiten und Steinen auszuweichen oder drüber zu springen. Einzig brauche ich ab der 36 zu 11-50 Schaltung schon eine gewisse Grundfitness, welche ich dank dem eMTB den Winter durch halten kann. Wenn ichs noch masochistischer mag, dann nehme ich den Crosser mit 38/11-42. Da muss aber noch einiges an Kondition ran, einen ERGO-Rennlenker ist schon drauf. Mal sehen, ob meine Gelenke das mitmachen.

Ich möchte das MTB-HT neben dem eMTB-Fully nicht missen, lehrt es einem doch etwas Fahrpraxis und Bikebeherrschung. Aber das sich ein Neuling nicht zwingend ein Bio-Fully für 4'000 zulegt wenn er fürs selbe Geld eines mit Motor bekommt verstehe ich auch.
 
Im Gegensatz zu den Vorgängern des Neuron, ist das aktuelle Rad mit vielen Bikes anderer Hersteller vergleichbar. Dieses kürzer und konservativer kann ich nicht erkennen.
Ich rede nicht von früheren Generationen, die sind Geschichte.
Hast Du nun die aktuelle Geo angeschaut?

https://www.bike-stats.de/geometrie_vergleich?Bike1=Canyon_Neuron_2025_L&Bike2=Santa Cruz_Tallboy_2023_L&Bike3=Giant_Trance X 1_2025_L&Bike4=Norco_Fluid FS Carbon_2024_L

Jetzt kommt gleich 460mm Sitzrohr in L...unfahrbar 😉

Die Kids hier treff´ ich regelmäßig an der Jumpline auf den Isartrails...da ist auch manchmal einer dabei mit einem aktuellen Neuron AL5...er findets gut...überlegt nur ne Dopplebrück und/oder Coildämpfer einzubauen, wie der Spezl mit dem Rift Zone...Geo? passt!...hauptsache sieht cool aus :D

 
Seit 4 Jahren macht meine Gesundheit nicht mehr so mit und die Kondition ging in den Keller. Seit 1.5 Jahren hab ichs schriftlich vom Arzt und die Gelenke sollen nicht mehr so belastet werden und der Puls nicht über die Schwelle gehen. Wie soll man da Kondition aufbauen? Seit 2 Wochen hab ich nun ein eMTB (one44 HPC SLX Evo).

Ich habe über die Jahrzehnte als Bio-Bikes meinen Renner, Crosser, XC-Hardtail und XC-Fully (100mm) angesammelt (und ein Tourenfahrrad als Bio sowie eines mit Fazua-Antrieb). Es sind alles eher gestreckte Dinger mit 4cm Sattelüberhöhung, doch leider machen die Handgelenke bei den Rennlenkern nicht mehr mit und die XC-Bikes/Tourenvelos sind inzwischen auf Ergo-Lenker umgerüstet. Einen Schönheitspreis gewinnen so sie nicht mehr, aber mit meinen 60 Jahren ist mir dies inzwischen auch nicht mehr so wichtig.

Die moderne Geo des neuen eMTB fühlt sich zu meinen "alten" Rädern wie ein Hollandrad an und bisher kann ich auf Ergo-Griffe und -Lenker verzichten. Und mit 75km/h bei einer meiner XC-Abfahrten sind auch die Bedenken der langen Federwege der heutigen Trailbikes weggeräumt. Ist nichts schwammig.

Ich mag es, abzuwechseln zwischen den Rädern. Doch für Touren im Gelände >2h hab ich nun das eMTB. Und ich habe auch die Motivation bei dem Shit-Wetter im Januar, den Arbeitsweg morgens und abends über den Hügel (320hm) im Wald zu nehmen und muss nicht die Strecke nehmen über die Strasse mit allen verschlafenen Autofahrern. Einmal pro Woche "zwinge" ich mich zum analogen XC-Fully oder -HT. Gerade das HT mag ich, gibt es doch das Gefühl wie bei einem Go-Kart. Man fühlt sich ab dem Gerüttel bergab wahnsinnig schnell und lernt, den Unebenheiten und Steinen auszuweichen oder drüber zu springen. Einzig brauche ich ab der 36 zu 11-50 Schaltung schon eine gewisse Grundfitness, welche ich dank dem eMTB den Winter durch halten kann. Wenn ichs noch masochistischer mag, dann nehme ich den Crosser mit 38/11-42. Da muss aber noch einiges an Kondition ran, einen ERGO-Rennlenker ist schon drauf. Mal sehen, ob meine Gelenke das mitmachen.

Ich möchte das MTB-HT neben dem eMTB-Fully nicht missen, lehrt es einem doch etwas Fahrpraxis und Bikebeherrschung. Aber das sich ein Neuling nicht zwingend ein Bio-Fully für 4'000 zulegt wenn er fürs selbe Geld eines mit Motor bekommt verstehe ich auch.
Puh, eBike und dann noch Cube... schwierig...
 
Was, auf den Münchner Isartrails gibt's so ne coole Jumpline? Da muss ich mit dem E-Bike mal vorbeischaun.

Ja, da gab´s sogar mal eine noch krassere...die wurde aber (aus Gründen) platt gemacht.
Ich fahr da immer brav den Chickenway, bin aber höchst beeindruckt was die Kids da machen :daumen:

E-Bike kannst daheim lassen, gibt kaum Höhenmeter auf den Isartrails...ich kann Dich gern mal guiden.
 
Ja, da gab´s sogar mal eine noch krassere...die wurde aber (aus Gründen) platt gemacht.
Ich fahr da immer brav den Chickenway, bin aber höchst beeindruckt was die Kids da machen :daumen:
Der alte Bombenkrater/Grünwald? Das im Video is genau mein Fahrprofil, schnell, flowig, Doublejumps, paar Anlieger, sowas kann ich stundenlang immer wiederholen. :D
 
Vorletztes Jahr kam ich auf einem Sessellift mit einem Biker über Fahrwerkseinstellung ins Gespräch. Wie es dazu kam, kann ich mich nicht mehr erinnern. Was mir jedoch geblieben ist, er mache nichts an den Einstellknöpfen von Gabel/Dämpfer, weil er a) nicht weiss wie und b) er vermutlich ohnehin nichts merkt und das, so wie es ist, schon ok sein wird(?).

Ich habe ihm daraufhin angeboten, dass wir zusammen runter zum Parkplatz fahren und ich ich ihm das mal rudimentär einstelle. Er hat dann höflich dankend abgelehnt, der Aufwand lohne sich nicht

Mach ich auch so ähnlich, ab und zu mal Luftdruck prüfen sonst wird da nix groß angepasst, gut die Gabel hat auch nicht viel zum Einstellen, hab mich nach der RockShox Seite gerichtet und das wars. Aber je mehr ich darüber lese umso komplizierter wird die ganze Angelegenheit...ist aber nicht schlimm weil Park fahren macht auch so viel Spaß
 
Mach ich auch so ähnlich, ab und zu mal Luftdruck prüfen sonst wird da nix groß angepasst, gut die Gabel hat auch nicht viel zum Einstellen, hab mich nach der RockShox Seite gerichtet und das wars.
Viel mehr muss es ja auch nicht sein. Mit Fox-Anleitung mal ein Grundsetting an Gabel/Dämpfer und ein bisschen experimentiert und gut iss...Reifendruck jeweils vor Beginn im Park oder daheim beim Enduro. Wenn ich so Sachen wie Korrektur auf 2000 m wegen Barometerstand lese, finde ich es auch übertrieben.

Aber gar nix machen, eben auch... ;)
 
Wenn du aber immer das e dazu schaltest, wenn's mal anstrengend wird, dann wird das nix mehr mit der körperlichen Sportlichkeit. Das bleibt garantiert nur eine bequeme Illusion, auch wenn man es nicht so wahrhaben will.

Die eigene Illusion, wenn man aber immer den Motor dabei hat, ist doch immer die schönste.
Also ich hab jetzt mal ein paar Kommentare von dir zum Thema E-MTB durchgelesen und muss leider feststellen, dass da ziemlich viel Quatsch dabei ist - du musst E-Biker schon sehr hassen um so verbohrt zu sein. Sorry, aber so viel Negatives ist wirklich übertrieben.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

Zuerst mal glaube ich, dass ich nach 37 Jahren MTB und geschätzt über 2 Millionen selbst getretenen Höhenmetern, doch weiß, was Anstrengung ist. Zweitens glaube ich, dass ich Ahnung von Trainingslehre und Sportwissenschaften habe. Im Moment fahre ich Hardail, Enduro, Light E-MTB, Gravel und Rennrad.

Vor diesem Hintergrund kann ich ganz eindeutig sagen, dass ein E-MTB tatsächlich eines der besten Trainingsmittel ist um seine Fitness zielgerichtet und planmäßig aufzubauen oder zu halten - jeder, der also behauptet es sei kein Sport, oder E-Biker sind faul, hat dieses Gerät noch nie ausprobiert, oder sich nicht ausführlich damit beschäftigt. Wir sprechen immer vom Durchschnittsbiker, keinem Marathon- oder gar Weltcupfahrer...

1. Grundlagenausdauer (Zone 2, GA1, etc.), die Basis unserer Ausdauerleistungsfähigkeit wird grundsätzlich auf der Ebene (oder am Smarttrainer) über einen längeren Zeitraum (Stunden) trainiert. Haupttrainingsmittel ist das Rennrad. Mit dem MTB ist das entweder auf Straße oder Feldwegen möglich, nicht aber bergauf, da hier die Beanspruchung deutlich zu hoch ist. Ein Anstieg von 1000hm kann von Traineirten gut im GA2 Bereich gefahren werden, das soll aber nicht bei jeder Tour so sein.
Wenn du also vorschlägst, "wenn es anstrengend wird" den Motor nicht zuzuschalten, gibst du genau den falschen Ratschlag. Quält man sich nämlich keuchend mit rotem Kopf den Berg hinauf, befinden wir uns schon in einem viel höheren Bereich (irgendwo zwischen G2 und EB (Zone 3-4)), was zwar Einfluss auf die FTP und VO2max hat, aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum durchgehalten werden kann und tatsächlich für viele zu viel Belastung ist.

Was du also vorschlägst sind Intervalle, bei denen die meisten von der physiologischen Belastung im ungesunden Bereich sind und gleichzeitig keine hohe Trittfrequent mehr halten können und somit ihre Gelenke schädigen.
Fazit 1: Das E-MTB hilft, sich in einem gesunden "Fitnessbereich" zu bewegen, Belastungsspitzen zu glätten und schont nebenbei noch die Gelenke. Durch korrekte Wahl der Unterstützung kann man auch im hügeligen Gelände gutes Grundlagenausdauertraining machen, ohne vom Straßenverkehr gefährted zu werden.

2. Nur Eco fahren: Ist tatsächlich Blödsinn. Wer aus falschem "Stolz" oder Angst vor Kommentaren wie deinen nie eine höhere Stufe nutzt, gefährdet seine Gesundheit tatsächlich (siehe oben genannte Gründe). Außerdem kann man - wenn man tatsächlich intervallartig trainieren möchte - mit jedem Modus entsprechend "sportlich" und effektiv trainieren. Definiert wird das nur über die eingebrachte Wattleistung. z.B. Trail berghoch im Trailmodus; 200hm Zufahrt zum Endurotrail im Boost Modus mit 155 Puls, etc.
Fazit 2: alle Modi nutzen (ist auch gut für den Motor)!

3. Vorerkrankungen, Alter, Gelenke: Irgendwann wird auch bei dir die Zeit kommen, wo es hie und da zwickt, dein Körpergewicht steigt und die Muskelmasse abnimmt. Vielleicht gibt es mal eine Kreuzband OP oder (Gott bewahre) eine Herz-Kreislauf Erkrankung. Auch hier sind E-Bikes die optimalen Geräte um entweder zum Biken zurückzukommen, oder weiterhin an diesem Sport teilzuhaben.
Fazit 3: Wir alle bleiben nicht ewig fit, lieben das Biken aber weiterhin.

4. Trainingssteuerung:
ähnlich Punkt 1, aber für "Trainierer". Habe ich einen intensiven Trainingsblock absolviert (Rennrad, Intervalle, mehrtägige Tour) ist das E-MTB perfekt zum "Ausrollen" am nächsten Tag und gleichzeitg den Straßenverkehr zu meiden + ich kann trotzdem Trails fahren. Mehr Untersützung und eine Stunde in Zone 1 - fertig.

5. Endurotraining: Mit keinem anderen Trainingsmittel (außer Lift/Shuttle) lassen sich Downhills/Stages so effektiv trainieren (ausgeruhter, konzentrierter) wie mit einem E-MTB. Auch am Renntag kann man sich noch schnell Schlüsselstellen ansehen; als Betreuer ist man schnell bei seinen Athleten.

Mir würde noch etliche Punkte rein zum Thema Fitness einfallen; von anderen Bereichen wie Trailnutzung, Erosion, Legalisierung, Lobbyarbeit, Gruppen, etc. spreche ich gar nicht, sonst wird das hier noch zu einem ganzen Buch.
Das Thema ist einfach vielschichtiger als "Ich mag die aber nicht!" "Die überholen mich immer", "Strengen sich gar nicht an" "Sind faul". - das sind eher Illusionen von deiner Seite aus...
 
Also ich hab jetzt mal ein paar Kommentare von dir zum Thema E-MTB durchgelesen und muss leider feststellen, dass da ziemlich viel Quatsch dabei ist - du musst E-Biker schon sehr hassen um so verbohrt zu sein. Sorry, aber so viel Negatives ist wirklich übertrieben.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

Zuerst mal glaube ich, dass ich nach 37 Jahren MTB und geschätzt über 2 Millionen selbst getretenen Höhenmetern, doch weiß, was Anstrengung ist. Zweitens glaube ich, dass ich Ahnung von Trainingslehre und Sportwissenschaften habe. Im Moment fahre ich Hardail, Enduro, Light E-MTB, Gravel und Rennrad.

Vor diesem Hintergrund kann ich ganz eindeutig sagen, dass ein E-MTB tatsächlich eines der besten Trainingsmittel ist um seine Fitness zielgerichtet und planmäßig aufzubauen oder zu halten - jeder, der also behauptet es sei kein Sport, oder E-Biker sind faul, hat dieses Gerät noch nie ausprobiert, oder sich nicht ausführlich damit beschäftigt. Wir sprechen immer vom Durchschnittsbiker, keinem Marathon- oder gar Weltcupfahrer...

1. Grundlagenausdauer (Zone 2, GA1, etc.), die Basis unserer Ausdauerleistungsfähigkeit wird grundsätzlich auf der Ebene (oder am Smarttrainer) über einen längeren Zeitraum (Stunden) trainiert. Haupttrainingsmittel ist das Rennrad. Mit dem MTB ist das entweder auf Straße oder Feldwegen möglich, nicht aber bergauf, da hier die Beanspruchung deutlich zu hoch ist. Ein Anstieg von 1000hm kann von Traineirten gut im GA2 Bereich gefahren werden, das soll aber nicht bei jeder Tour so sein.
Wenn du also vorschlägst, "wenn es anstrengend wird" den Motor nicht zuzuschalten, gibst du genau den falschen Ratschlag. Quält man sich nämlich keuchend mit rotem Kopf den Berg hinauf, befinden wir uns schon in einem viel höheren Bereich (irgendwo zwischen G2 und EB (Zone 3-4)), was zwar Einfluss auf die FTP und VO2max hat, aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum durchgehalten werden kann und tatsächlich für viele zu viel Belastung ist.

Was du also vorschlägst sind Intervalle, bei denen die meisten von der physiologischen Belastung im ungesunden Bereich sind und gleichzeitig keine hohe Trittfrequent mehr halten können und somit ihre Gelenke schädigen.
Fazit 1: Das E-MTB hilft, sich in einem gesunden "Fitnessbereich" zu bewegen, Belastungsspitzen zu glätten und schont nebenbei noch die Gelenke. Durch korrekte Wahl der Unterstützung kann man auch im hügeligen Gelände gutes Grundlagenausdauertraining machen, ohne vom Straßenverkehr gefährted zu werden.

2. Nur Eco fahren: Ist tatsächlich Blödsinn. Wer aus falschem "Stolz" oder Angst vor Kommentaren wie deinen nie eine höhere Stufe nutzt, gefährdet seine Gesundheit tatsächlich (siehe oben genannte Gründe). Außerdem kann man - wenn man tatsächlich intervallartig trainieren möchte - mit jedem Modus entsprechend "sportlich" und effektiv trainieren. Definiert wird das nur über die eingebrachte Wattleistung. z.B. Trail berghoch im Trailmodus; 200hm Zufahrt zum Endurotrail im Boost Modus mit 155 Puls, etc.
Fazit 2: alle Modi nutzen (ist auch gut für den Motor)!

3. Vorerkrankungen, Alter, Gelenke: Irgendwann wird auch bei dir die Zeit kommen, wo es hie und da zwickt, dein Körpergewicht steigt und die Muskelmasse abnimmt. Vielleicht gibt es mal eine Kreuzband OP oder (Gott bewahre) eine Herz-Kreislauf Erkrankung. Auch hier sind E-Bikes die optimalen Geräte um entweder zum Biken zurückzukommen, oder weiterhin an diesem Sport teilzuhaben.
Fazit 3: Wir alle bleiben nicht ewig fit, lieben das Biken aber weiterhin.

4. Trainingssteuerung: ähnlich Punkt 1, aber für "Trainierer". Habe ich einen intensiven Trainingsblock absolviert (Rennrad, Intervalle, mehrtägige Tour) ist das E-MTB perfekt zum "Ausrollen" am nächsten Tag und gleichzeitg den Straßenverkehr zu meiden + ich kann trotzdem Trails fahren. Mehr Untersützung und eine Stunde in Zone 1 - fertig.

5. Endurotraining: Mit keinem anderen Trainingsmittel (außer Lift/Shuttle) lassen sich Downhills/Stages so effektiv trainieren (ausgeruhter, konzentrierter) wie mit einem E-MTB. Auch am Renntag kann man sich noch schnell Schlüsselstellen ansehen; als Betreuer ist man schnell bei seinen Athleten.

Mir würde noch etliche Punkte rein zum Thema Fitness einfallen; von anderen Bereichen wie Trailnutzung, Erosion, Legalisierung, Lobbyarbeit, Gruppen, etc. spreche ich gar nicht, sonst wird das hier noch zu einem ganzen Buch.
Das Thema ist einfach vielschichtiger als "Ich mag die aber nicht!" "Die überholen mich immer", "Strengen sich gar nicht an" "Sind faul". - das sind eher Illusionen von deiner Seite aus...
Gut geschrieben,
Aber ich befürchte dass kommt bei der betreffenden Person nicht an 🤷‍♂️
 
Danke, endlich sagt´s mal einer. Genau meine Gedanken zum Thema...war nur zu faul und kann das nicht so schön zusammenfassen wie Du :daumen:

1. Grundlagenausdauer (Zone 2, GA1, etc.), die Basis unserer Ausdauerleistungsfähigkeit wird grundsätzlich auf der Ebene (oder am Smarttrainer) über einen längeren Zeitraum (Stunden) trainiert. Haupttrainingsmittel ist das Rennrad. Mit dem MTB ist das entweder auf Straße oder Feldwegen möglich, nicht aber bergauf, da hier die Beanspruchung deutlich zu hoch ist. Ein Anstieg von 1000hm kann von Traineirten gut im GA2 Bereich gefahren werden, das soll aber nicht bei jeder Tour so sein.
Wenn du also vorschlägst, "wenn es anstrengend wird" den Motor nicht zuzuschalten, gibst du genau den falschen Ratschlag. Quält man sich nämlich keuchend mit rotem Kopf den Berg hinauf, befinden wir uns schon in einem viel höheren Bereich (irgendwo zwischen G2 und EB (Zone 3-4)), was zwar Einfluss auf die FTP und VO2max hat, aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum durchgehalten werden kann und tatsächlich für viele zu viel Belastung ist.
Sehr guter Punkt: Meine "Personal Trainerin" sagt mir genau das, wenn ich von (für mich) längeren Touren und ordentlich Höhenmeter zurückomme:
"Du hast dich offensichtlich komplett überansrtrengt, das ist nicht gesund, das ist kein Sport und bringt dir trainingsmäßig nix, ist kontraproduktiv..."

Sie geht soweit, mir zu empfehlen nicht mehr zuviele Höhenmeter zu machen. Besser im Flachen Forst- und Feldwege...Sprich: "Kauf Dir nen Gravelbike oder wenn´s Berge sein müssen ein E-MTB, da nimmst die Überlastungsspitzen gezielt raus!"

Und ich vertraue dem Urteil der Dame. Die hat 35 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Leistungs- und Hochleistungsportlern.

5. Endurotraining: Mit keinem anderen Trainingsmittel (außer Lift/Shuttle) lassen sich Downhills/Stages so effektiv trainieren (ausgeruhter, konzentrierter) wie mit einem E-MTB. Auch am Renntag kann man sich noch schnell Schlüsselstellen ansehen; als Betreuer ist man schnell bei seinen Athleten.
Ist für mich auch eine Alternative zum Lift.

Mit Lift bin ich nach 3-4 Abfahrten genauso "fertig" wie ohne Lift mit einmal hoch und runter. Aber mit Lift hatte ich 3-4mal soviel Spaß :D
 
Also ich hab jetzt mal ein paar Kommentare von dir zum Thema E-MTB durchgelesen und muss leider feststellen, dass da ziemlich viel Quatsch dabei ist - du musst E-Biker schon sehr hassen um so verbohrt zu sein. Sorry, aber so viel Negatives ist wirklich übertrieben.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

Zuerst mal glaube ich, dass ich nach 37 Jahren MTB und geschätzt über 2 Millionen selbst getretenen Höhenmetern, doch weiß, was Anstrengung ist. Zweitens glaube ich, dass ich Ahnung von Trainingslehre und Sportwissenschaften habe. Im Moment fahre ich Hardail, Enduro, Light E-MTB, Gravel und Rennrad.

Vor diesem Hintergrund kann ich ganz eindeutig sagen, dass ein E-MTB tatsächlich eines der besten Trainingsmittel ist um seine Fitness zielgerichtet und planmäßig aufzubauen oder zu halten - jeder, der also behauptet es sei kein Sport, oder E-Biker sind faul, hat dieses Gerät noch nie ausprobiert, oder sich nicht ausführlich damit beschäftigt. Wir sprechen immer vom Durchschnittsbiker, keinem Marathon- oder gar Weltcupfahrer...

1. Grundlagenausdauer (Zone 2, GA1, etc.), die Basis unserer Ausdauerleistungsfähigkeit wird grundsätzlich auf der Ebene (oder am Smarttrainer) über einen längeren Zeitraum (Stunden) trainiert. Haupttrainingsmittel ist das Rennrad. Mit dem MTB ist das entweder auf Straße oder Feldwegen möglich, nicht aber bergauf, da hier die Beanspruchung deutlich zu hoch ist. Ein Anstieg von 1000hm kann von Traineirten gut im GA2 Bereich gefahren werden, das soll aber nicht bei jeder Tour so sein.
Wenn du also vorschlägst, "wenn es anstrengend wird" den Motor nicht zuzuschalten, gibst du genau den falschen Ratschlag. Quält man sich nämlich keuchend mit rotem Kopf den Berg hinauf, befinden wir uns schon in einem viel höheren Bereich (irgendwo zwischen G2 und EB (Zone 3-4)), was zwar Einfluss auf die FTP und VO2max hat, aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum durchgehalten werden kann und tatsächlich für viele zu viel Belastung ist.

Was du also vorschlägst sind Intervalle, bei denen die meisten von der physiologischen Belastung im ungesunden Bereich sind und gleichzeitig keine hohe Trittfrequent mehr halten können und somit ihre Gelenke schädigen.
Fazit 1: Das E-MTB hilft, sich in einem gesunden "Fitnessbereich" zu bewegen, Belastungsspitzen zu glätten und schont nebenbei noch die Gelenke. Durch korrekte Wahl der Unterstützung kann man auch im hügeligen Gelände gutes Grundlagenausdauertraining machen, ohne vom Straßenverkehr gefährted zu werden.

2. Nur Eco fahren: Ist tatsächlich Blödsinn. Wer aus falschem "Stolz" oder Angst vor Kommentaren wie deinen nie eine höhere Stufe nutzt, gefährdet seine Gesundheit tatsächlich (siehe oben genannte Gründe). Außerdem kann man - wenn man tatsächlich intervallartig trainieren möchte - mit jedem Modus entsprechend "sportlich" und effektiv trainieren. Definiert wird das nur über die eingebrachte Wattleistung. z.B. Trail berghoch im Trailmodus; 200hm Zufahrt zum Endurotrail im Boost Modus mit 155 Puls, etc.
Fazit 2: alle Modi nutzen (ist auch gut für den Motor)!

3. Vorerkrankungen, Alter, Gelenke: Irgendwann wird auch bei dir die Zeit kommen, wo es hie und da zwickt, dein Körpergewicht steigt und die Muskelmasse abnimmt. Vielleicht gibt es mal eine Kreuzband OP oder (Gott bewahre) eine Herz-Kreislauf Erkrankung. Auch hier sind E-Bikes die optimalen Geräte um entweder zum Biken zurückzukommen, oder weiterhin an diesem Sport teilzuhaben.
Fazit 3: Wir alle bleiben nicht ewig fit, lieben das Biken aber weiterhin.

4. Trainingssteuerung: ähnlich Punkt 1, aber für "Trainierer". Habe ich einen intensiven Trainingsblock absolviert (Rennrad, Intervalle, mehrtägige Tour) ist das E-MTB perfekt zum "Ausrollen" am nächsten Tag und gleichzeitg den Straßenverkehr zu meiden + ich kann trotzdem Trails fahren. Mehr Untersützung und eine Stunde in Zone 1 - fertig.

5. Endurotraining: Mit keinem anderen Trainingsmittel (außer Lift/Shuttle) lassen sich Downhills/Stages so effektiv trainieren (ausgeruhter, konzentrierter) wie mit einem E-MTB. Auch am Renntag kann man sich noch schnell Schlüsselstellen ansehen; als Betreuer ist man schnell bei seinen Athleten.

Mir würde noch etliche Punkte rein zum Thema Fitness einfallen; von anderen Bereichen wie Trailnutzung, Erosion, Legalisierung, Lobbyarbeit, Gruppen, etc. spreche ich gar nicht, sonst wird das hier noch zu einem ganzen Buch.
Das Thema ist einfach vielschichtiger als "Ich mag die aber nicht!" "Die überholen mich immer", "Strengen sich gar nicht an" "Sind faul". - das sind eher Illusionen von deiner Seite aus...
Genau dass, versuche ich schon seit mehr als 15 Jahre hier zu kommunizieren, bringt nur leider nix, glaube fast die Hater hier sind einfach zu dumm, um sich das vorstellen zu können, oder es sind einfach zu viele Bio-Trolls (Trumps🤔) hier unterwegs, die einfach aus Spaß immer nur dagegen sein wollen, aber so viele könnens ja bald nicht mehr sein, wenn das Biobike endlich ausgestorben ist! 😉
 
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Also ich hab jetzt mal ein paar Kommentare von dir zum Thema E-MTB durchgelesen und muss leider feststellen, dass da ziemlich viel Quatsch dabei ist - du musst E-Biker schon sehr hassen um so verbohrt zu sein. Sorry, aber so viel Negatives ist wirklich übertrieben.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

Zuerst mal glaube ich, dass ich nach 37 Jahren MTB und geschätzt über 2 Millionen selbst getretenen Höhenmetern, doch weiß, was Anstrengung ist. Zweitens glaube ich, dass ich Ahnung von Trainingslehre und Sportwissenschaften habe. Im Moment fahre ich Hardail, Enduro, Light E-MTB, Gravel und Rennrad.

Vor diesem Hintergrund kann ich ganz eindeutig sagen, dass ein E-MTB tatsächlich eines der besten Trainingsmittel ist um seine Fitness zielgerichtet und planmäßig aufzubauen oder zu halten - jeder, der also behauptet es sei kein Sport, oder E-Biker sind faul, hat dieses Gerät noch nie ausprobiert, oder sich nicht ausführlich damit beschäftigt. Wir sprechen immer vom Durchschnittsbiker, keinem Marathon- oder gar Weltcupfahrer...

1. Grundlagenausdauer (Zone 2, GA1, etc.), die Basis unserer Ausdauerleistungsfähigkeit wird grundsätzlich auf der Ebene (oder am Smarttrainer) über einen längeren Zeitraum (Stunden) trainiert. Haupttrainingsmittel ist das Rennrad. Mit dem MTB ist das entweder auf Straße oder Feldwegen möglich, nicht aber bergauf, da hier die Beanspruchung deutlich zu hoch ist. Ein Anstieg von 1000hm kann von Traineirten gut im GA2 Bereich gefahren werden, das soll aber nicht bei jeder Tour so sein.
Wenn du also vorschlägst, "wenn es anstrengend wird" den Motor nicht zuzuschalten, gibst du genau den falschen Ratschlag. Quält man sich nämlich keuchend mit rotem Kopf den Berg hinauf, befinden wir uns schon in einem viel höheren Bereich (irgendwo zwischen G2 und EB (Zone 3-4)), was zwar Einfluss auf die FTP und VO2max hat, aber nur über einen sehr kurzen Zeitraum durchgehalten werden kann und tatsächlich für viele zu viel Belastung ist.

Was du also vorschlägst sind Intervalle, bei denen die meisten von der physiologischen Belastung im ungesunden Bereich sind und gleichzeitig keine hohe Trittfrequent mehr halten können und somit ihre Gelenke schädigen.
Fazit 1: Das E-MTB hilft, sich in einem gesunden "Fitnessbereich" zu bewegen, Belastungsspitzen zu glätten und schont nebenbei noch die Gelenke. Durch korrekte Wahl der Unterstützung kann man auch im hügeligen Gelände gutes Grundlagenausdauertraining machen, ohne vom Straßenverkehr gefährted zu werden.

2. Nur Eco fahren: Ist tatsächlich Blödsinn. Wer aus falschem "Stolz" oder Angst vor Kommentaren wie deinen nie eine höhere Stufe nutzt, gefährdet seine Gesundheit tatsächlich (siehe oben genannte Gründe). Außerdem kann man - wenn man tatsächlich intervallartig trainieren möchte - mit jedem Modus entsprechend "sportlich" und effektiv trainieren. Definiert wird das nur über die eingebrachte Wattleistung. z.B. Trail berghoch im Trailmodus; 200hm Zufahrt zum Endurotrail im Boost Modus mit 155 Puls, etc.
Fazit 2: alle Modi nutzen (ist auch gut für den Motor)!

3. Vorerkrankungen, Alter, Gelenke: Irgendwann wird auch bei dir die Zeit kommen, wo es hie und da zwickt, dein Körpergewicht steigt und die Muskelmasse abnimmt. Vielleicht gibt es mal eine Kreuzband OP oder (Gott bewahre) eine Herz-Kreislauf Erkrankung. Auch hier sind E-Bikes die optimalen Geräte um entweder zum Biken zurückzukommen, oder weiterhin an diesem Sport teilzuhaben.
Fazit 3: Wir alle bleiben nicht ewig fit, lieben das Biken aber weiterhin.

4. Trainingssteuerung: ähnlich Punkt 1, aber für "Trainierer". Habe ich einen intensiven Trainingsblock absolviert (Rennrad, Intervalle, mehrtägige Tour) ist das E-MTB perfekt zum "Ausrollen" am nächsten Tag und gleichzeitg den Straßenverkehr zu meiden + ich kann trotzdem Trails fahren. Mehr Untersützung und eine Stunde in Zone 1 - fertig.

5. Endurotraining: Mit keinem anderen Trainingsmittel (außer Lift/Shuttle) lassen sich Downhills/Stages so effektiv trainieren (ausgeruhter, konzentrierter) wie mit einem E-MTB. Auch am Renntag kann man sich noch schnell Schlüsselstellen ansehen; als Betreuer ist man schnell bei seinen Athleten.

Mir würde noch etliche Punkte rein zum Thema Fitness einfallen; von anderen Bereichen wie Trailnutzung, Erosion, Legalisierung, Lobbyarbeit, Gruppen, etc. spreche ich gar nicht, sonst wird das hier noch zu einem ganzen Buch.
Das Thema ist einfach vielschichtiger als "Ich mag die aber nicht!" "Die überholen mich immer", "Strengen sich gar nicht an" "Sind faul". - das sind eher Illusionen von deiner Seite aus...
...sehr schön geschrieben. Das wurde hier schon vor acht Jahren, u.a. von mir, ähnlich dargelegt, und mit Links zu entsprechend sportwissenschaftlichen Expertisen verifiziert. Leider wurden diese Treads von der Moderation nicht nur geschlossen, sondern auch gelöscht. Mancher, der sich hier nun pro E Bike äußert, hat damals ebenfalls mit Fackeln und Mistgabeln, massiven persönlichen Hatespeech gegen mich und Andere getätigt. Die "Schlauen" ignorieren inzwischen derartige Threads. Die Unbelehrbaren, sorgen nun, nachdem die Faktenlage eindeutig ist, nur noch für ein wenig Spaß. Viele, die seinerzeit zu emtb news abgewandert waren, dass aus der Not heraus geboren wurde, weil es hier eine Umfrage gab, ob man die E biker integrieren solle oder nicht, sind nun auch wieder hier. Eigentlich kann emtb news zu.
 
Vor diesem Hintergrund kann ich ganz eindeutig sagen, dass ein E-MTB tatsächlich eines der besten Trainingsmittel ist um seine Fitness zielgerichtet und planmäßig aufzubauen oder zu halten - jeder, der also behauptet es sei kein Sport, oder E-Biker sind faul, hat dieses Gerät noch nie ausprobiert, oder sich nicht ausführlich damit beschäftigt. Wir sprechen immer vom Durchschnittsbiker, keinem Marathon- oder gar Weltcupfahrer...
WIE man zielgerichtet trainiert, hast du ausführlich beschrieben. OB das der Hauptgrund ist, sich ein eBike zuzulegen, darf bezweifelt werden, wenn man im Alltag sieht, wie diese Fahrzeuge bewegt werden.

Ich kenne genau eine Person, die das nutzt um nach Feierabend so die Möglichkeit zu ergreifen, den Hometrail mehrere Male zu befahren um seine Reflexe für Endurorennen zu trainieren. Bei allen anderen mit denen ich ins Gespräch gekommen bin, stand die Bequemlichkeit an erster Stelle. Deren Aussage, nicht meine! Die ganzen Pro/Kontra Diskussionen sind oftmals schon anstrengend zu lesen, keine Frage. Aber vielleicht kann man das auch mal wertfrei zur Kenntnis nehmen.
 
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