Rudy Project No Code Slim: Sportliche Korrektionsbrille für schmale Gesichter

Gibt es hier Erfahrungen wie resistent die selbst tönenden Gläser gegenüber verkratzen sind?

Die evil eye fand ich da recht gut, die Alpina die ich danach hatte echt schlecht...
 
Wäre interessant bis zu welchen Werten da Gläser angefertigt werden können. Bei Adidas/EvilEye sind das nut bis +6 Dioptrien, was für mich leider nicht reicht.

Auf der RudyProject Webseite findet man auch nichts dazu. Find ich immer schon etwas unseriös, wenn man groß mit "Sehstärke" werben will aber dann keine konkreten Angaben dazu liefert.

Edit: Evtl. mein Fehler, hab nicht richtig gelesen: "Korrekturgläsern mit Basiskurve 6 und Clip-on-Gläsern mit Kurve 4". Aber ist jetzt Basiskurve=Dioptrie?
 
Wäre interessant bis zu welchen Werten da Gläser angefertigt werden können. Bei Adidas/EvilEye sind das nut bis +6 Dioptrien, was für mich leider nicht reicht.

Auf der RudyProject Webseite findet man auch nichts dazu. Find ich immer schon etwas unseriös, wenn man groß mit "Sehstärke" werben will aber dann keine konkreten Angaben dazu liefert.

Edit: Evtl. mein Fehler, hab nicht richtig gelesen: "Korrekturgläsern mit Basiskurve 6 und Clip-on-Gläsern mit Kurve 4". Aber ist jetzt Basiskurve=Dioptrie?
Da würde ich mich mal beim Optiker erkundigen.
Scheinen ja schon geradere Gläser reinzukommen.
Ist ja auch prinzipiell für „normale“ Gläser mit stylischerer Clip on „Tönung“.
Wie gesagt - muß man sich mal anschauen.

Mich mit meinem „kleinen“ Gesicht spricht diese Werbung aber durchaus an.
 
Edit: Evtl. mein Fehler, hab nicht richtig gelesen: "Korrekturgläsern mit Basiskurve 6 und Clip-on-Gläsern mit Kurve 4". Aber ist jetzt Basiskurve=Dioptrie?

Basiskurve beschreibt die Krümmung der Gläser. Die meisten verglasbaren Sportbrillen haben eine Basiskurve von 8, was das verglasen nur bis zu bestimmten Dioptrienwerte erlaubt.

Hier ist die Basiskurve kleiner, kann also gut sein, dass höheren Dioptrienwerte möglich sind.
 
Sicher nicht uninteressant, ich habe seit 2 Jahren eine React-Sport-Sonnenbrille (https://react-swiss.com/ch/de/sportbrillen/) die zwar gut ist, aber leider auch sehr teuer war (ca. 800€ inkl. stark gebogener Korrekturgläser). Die Gläser der Rudy-Project sehen tatsächlich etwas flacher aus, was den Korrekturaufwand vermutlich verringert. Ich musste nach einem Sturz gerade für eine einzelne Ersatzlinse 263€ bezahlen, da wäre eine günstigere und haltbarere Variante nicht verkehrt.
 
Ich komme zum Glück sehr gut mit weichen Kontaktlinsen zurecht und fahre dazu verschiedene Rudy Project Brillen. Derzeit nutze ich am meisten die RUDY PROJECT DEFENDER mit den Photochromic Lens Red Fluo/ImpactX 2 Red, absolut genial wie die Linsen ins rote abdunkeln und es ist nie zu dunkel wenn man wieder in den Wald abbiegt. Rudy Project kann ich somit nur empfehlen.
 
Moin zusammen,
ich finde das Konzept interessant - fahre zur Zeit die RudyProject Cutline als Rad-Brille und habe ne andere RudyProject als normale Korrektur-Brille fürn Alltag (die Cutline ist auch Alltagsbrille weil Radpendler). Ich mag beide, frage mich aber häufiger, warum man das nicht miteinander verknüpfen kann bzw. die Radbrille
alltagstauglicher hinbekommt (von der reinen Optik). Das liefert die No Code scheinbar.

Zu meiner Cutline und der Glasfrage/Biegung hier im Forum: Ich habe einen RX Clip drinnen mit eigentlich sehr hohen Stärken (-6,5 Dioptrien + Hornhautverkrümmung). Die Korrekturgläser sind schon recht dick am äußeren Rand aber bislang, trotz langer Wimpern, ist es nicht zu großartigem Ärger durch Bildverzerrung oder Wimpern-Kontakt gekommen. Auch beschlägt sie nicht unnötig schnell. Kann mir daher vorstellen, dass die "No Code Slim" da sogar Vorteile hätte für stärkere Gläser.
Potentiell überlege ich aber an der Laser-OP, da es mich bei der Stärke grundsätzlich nervt, auch wegen des Gewichtes in der Brille.
 
Moin zusammen,
ich finde das Konzept interessant - fahre zur Zeit die RudyProject Cutline als Rad-Brille und habe ne andere RudyProject als normale Korrektur-Brille fürn Alltag (die Cutline ist auch Alltagsbrille weil Radpendler). Ich mag beide, frage mich aber häufiger, warum man das nicht miteinander verknüpfen kann bzw. die Radbrille
alltagstauglicher hinbekommt (von der reinen Optik). Das liefert die No Code scheinbar.

Zu meiner Cutline und der Glasfrage/Biegung hier im Forum: Ich habe einen RX Clip drinnen mit eigentlich sehr hohen Stärken (-6,5 Dioptrien + Hornhautverkrümmung). Die Korrekturgläser sind schon recht dick am äußeren Rand aber bislang, trotz langer Wimpern, ist es nicht zu großartigem Ärger durch Bildverzerrung oder Wimpern-Kontakt gekommen. Auch beschlägt sie nicht unnötig schnell. Kann mir daher vorstellen, dass die "No Code Slim" da sogar Vorteile hätte für stärkere Gläser.
Potentiell überlege ich aber an der Laser-OP, da es mich bei der Stärke grundsätzlich nervt, auch wegen des Gewichtes in der Brille.
Bei ähnlichen optischen Werten komme ich wie gesagt, recht gut mit Kontaktlinsen (Monatslinsen) zurecht.
Auf Dauer ist das sogar günstiger und einfacher als sich regelmäßig mit Korrekturbrillen zu versorgen.
 
Da pflichte ich Euch beiden bei .. leider für mich keine Option, da ich sie nicht vertrage. :-(
MIt Ü40 kommt dann auch bald "Komfort"-Glas dazu, so dass ich sicher bin, dass die
Amortisationszeit bei Lasern relativ schnell vorbei ist.
 
Da pflichte ich Euch beiden bei .. leider für mich keine Option, da ich sie nicht vertrage. :-(
MIt Ü40 kommt dann auch bald "Komfort"-Glas dazu, so dass ich sicher bin, dass die
Amortisationszeit bei Lasern relativ schnell vorbei ist.
Aufgrund einer beidseitigen Augenerkrankung bin ich schon an der Hornhaut gelasert worden und habe auch bereits eine Transplantation hinter mir. Das hat dann 3 Jahre gehalten und dann wird es zunehmend reversibel. Krankheiten sind aber auch max. unterschiedlich.
Meine Lösung ist seit der OP eine Sport-Überbrille. Gibt's bei Jeff mit dem großen A für ganz kleines Geld und funktioniert in meinem Fall sogar ganz passabel. Gibt's auch im Fachhandel. 😉
 
Wohl dem, der Kontaktlinsen verträgt.
Hast du es mal nur für die kurze Zeit des Sporteinsatzes versucht. Häufig ist die Unverträglichkeit ja auf die lange Dauer von 8h+.

Prinzipiell kann man auch über eine Unterkorrektur nachdenken: -6 anstatt -7,5dpt. Man muss ja keine Schilder in 50m Entfernung lesen können. Einfach probieren, wenn man es sich leisten.

Die Basiskrümmung ist für stärkere Optiken dahingehend kritisch, weil die optischen Achsen eben nicht mehr parallel, wie üblich, sein können.

Bei starken +Gläser kommt hinzu, dass sie von innen an den Aufsatz stoßen.

Die gezeigte Lösung hat gegenüber der Lösung Sonnenbrille mit Einstecklösung der Optik auf der Innenseite den Nachteil, dass die Gläser recht groß und damit für stärkere optiken schwer sind.
Gute Umsicht, aber schwer.
 
Das System find ich im Prinzip sehr interessant. Leider, wie meistens bei so Sportbrillen, für mich nicht besonders ästhetisch gestaltet. Wäre trotzdem einen Versuch wert. Mal einen Partnerladen hier suchen...
Kontaktlinsen wären natürlich super. Leider funktionieren für meine Augen nur weiche Tageslinsen, die es nicht in den genauen Korrekturwerten gibt.
Die taugen super für Sommertage, Surfen, Schwimmen usw., aber zum ernsthaften Biken geht es für mich gar nicht klar, die kleinen Details am Trail nicht genau zu erfassen.

Hast du es mal nur für die kurze Zeit des Sporteinsatzes versucht. Häufig ist die Unverträglichkeit ja auf die lange Dauer von 8h+.

Prinzipiell kann man auch über eine Unterkorrektur nachdenken: -6 anstatt -7,5dpt. Man muss ja keine Schilder in 50m Entfernung lesen können. Einfach probieren, wenn man es sich leisten.
 
aber zum ernsthaften Biken geht es für mich gar nicht klar, die kleinen Details am Trail nicht genau zu erfassen.
ob man bei 25kmh noch wirklich ins Detail geht/ gehen sollte ...?

Ich bin schon mit meiner >2dpt-Lesebrille Auto gefahren und hatte es gar nicht wahrgenommen.

Es wird gegenüber Menschen die in der Ferne gar keine Probleme haben immer ein Kompromiss bleiben. Man muss sich halt überlegen und ggf ausprobieren, welcher am besten funktioniert.

Große Gläser (bei starker Optik):
  • Verzerrungen im Außenbereich
  • Schwer und ggf mechanisch inkompatibel
  • nicht parallele optische Achse

Kleine Einsteckgläser
  • Rand kann stören
  • Peripherie unscharf
  • bauen oft sehr weit nach vorne
  • beschlagen?

Linsen
  • generelle Unverträglichkeit
  • bei kostengünstig ggf nicht perfekt korrigiert
+ recht günstug zu testen
 
Finde ich sehr interessant.
Liege so im 1-2 dpt Bereich, was ohne Korrektur beim MTB nicht geht und vertrage auch keine Kontaktlinsen. Das Thema Brille nervt mich schon meine gesamte MTB Zeit (35 Jahre) und man gibt kumulativ ne Menge Geld aus. Momentan fahre ich die evil eye ohne Tönung, was blöderweise die teuerste Variante war. Aber zu dunkel bei schlechter bzw. wechselnder Sicht oder Nightride hat mich irgendwann mehr gestört als keine Sonnenbrille bei Sonne. Die Fahrradbrille schütz ja vor allem vor Dreck und tränenden Augen. Insofern ist clip-on bei Sonne eine richtig gute Idee. Clip in von Korrekturgläsern kann man sowieso vergessen. Beschlägt bei mir immer außer bei Wind und wenig Anstrengung.
 
Danke für die Tipps zur Kontaktlinse - bei mir ist es nicht die Unverträglichkeit der Linse an sich. Ich habe ein sehr empfindliches Auge (Sensorik, lange Wimpern, etc.), so dass ich selbst die besten Linsen erst gar nicht reinbekommen habe. War bei unserem Top-Optiker um die Ecke (Oehm Optik hat mehrere Preise gewonnen.. #werbung) aber es hat einfach nicht funktioniert mit der Linse und meinem Auge. Tja. Ärgerlich.
Bzgl. Unterkorrektur und damit weniger Ärger: ich bin bereits unterkorrigiert, weil es keinen Sinn für mich macht (Büroarbeit), die Schwalbe am Himmel exakt bestimmen zu können aber die Wurzel nicht richtig zu sehen!
🙃
 
Finde ich sehr interessant.
Liege so im 1-2 dpt Bereich, was ohne Korrektur beim MTB nicht geht und vertrage auch keine Kontaktlinsen. Das Thema Brille nervt mich schon meine gesamte MTB Zeit (35 Jahre) und man gibt kumulativ ne Menge Geld aus. Momentan fahre ich die evil eye ohne Tönung, was blöderweise die teuerste Variante war. Aber zu dunkel bei schlechter bzw. wechselnder Sicht oder Nightride hat mich irgendwann mehr gestört als keine Sonnenbrille bei Sonne. Die Fahrradbrille schütz ja vor allem vor Dreck und tränenden Augen. Insofern ist clip-on bei Sonne eine richtig gute Idee. Clip in von Korrekturgläsern kann man sowieso vergessen. Beschlägt bei mir immer außer bei Wind und wenig Anstrengung.
ich kann da die Cutline nur loben - das Glas ist sehr gut belüftet. Außer bei Sondersituationen habe ich mit Beschlag Null Probleme. Und wie gesagt: ich fahre täglich damit zur Arbeit und die Wochenendtouren.
Ich finde grundsätzlich gut, dass das Korrekturglas nicht außen sitzt und damit keinen "Verschleiß" durch Witterung hat. Das war in den Jahren des Fahrens vorher anders und die Beschichtungen lösten sich schnell.
 
Ich kannte die "normale" No Code auch noch nicht. Das Konzept überzeugt mich sofort: Man muss keine zweite Brille mitnehmen, wenn die Tour absehbar in die Nacht geht.
Schmal muss eine Brille für mein Gesicht ebenfalls sein. Und sie könnte mir sogar optisch gefallen.
Eigentlich überm eingeplanten Budget, aber mei... Wenn sie rauskommt, bestelle ich sie mal zum Anprobieren.

Hat jemand irgendwo eine brauchbare Info gefunden, was die unterschiedlichen Filteraufsätze unterscheidet? Die Rudy-Website sagt dazu gar nichts, bei Brillenladen24 sieht man nur dass die drei dort verfügbaren Filter die gleiche Lichtdurchlässigkeit besitzen. Oder ist es einfach nur eine Sache des Aussehens, mit welcher Farbe die Filter verspiegelt sind?
 
Ich komme zum Glück sehr gut mit weichen Kontaktlinsen zurecht und fahre dazu verschiedene Rudy Project Brillen. Derzeit nutze ich am meisten die RUDY PROJECT DEFENDER mit den Photochromic Lens Red Fluo/ImpactX 2 Red, absolut genial wie die Linsen ins rote abdunkeln und es ist nie zu dunkel wenn man wieder in den Wald abbiegt. Rudy Project kann ich somit nur empfehlen.
Wie empfindlich sind die Gläser gegen verkratzen?
 
Hat jemand irgendwo eine brauchbare Info gefunden, was die unterschiedlichen Filteraufsätze unterscheidet? Die Rudy-Website sagt dazu gar nichts, bei Brillenladen24 sieht man nur dass die drei dort verfügbaren Filter die gleiche Lichtdurchlässigkeit besitzen. Oder ist es einfach nur eine Sache des Aussehens, mit welcher Farbe die Filter verspiegelt sind?

Ja, die Rudy Project Seite ist leider nicht gerade ein sprudelnder Quell der Information. Würde mich auch interessieren...
 
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