Iberix - von Lissabon nach Barcelona

stuntzi

alpenzorro
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24.04. 14:30 Flughafen Lissabon, 50m

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In den Alpen sind derzeit eher noch Skier angesagt, ...

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... aber einen Katzensprung weiter am Atlantik könnte man vielleicht durchaus schon ein bisserl radeln.

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Also bau ich am Flughafen Lissabon mal schnell mein Radl zusammen und fahr einfach los.

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Irgendwie ein bisserl die Küste rauf und dann einmal quer durch Portugal und Spanien. Keine Ahnung ob das mit einem Bergradl recht viel Sinn macht, aber zumindest sind da noch relativ wenig blaue Stricherl im Weg. Also gibt's jetzt eben einen kurzen (oder doch etwas längeren) Frühlings-Iberix. Viel Vergnügen... vor allem mir :-).
 
24.04. 20:00 Miradouro da Peninha bei Sintra, 490m

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Lissabon scheint mir ein halbwegs angenehmes Platzerl zum Starten, zumindest führt vom Flughafen gleich mal ein Radweg...

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... zum nahen Decathlon. Ohne Gas geht halt nix, abends mit Zelt in der Pampa.

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Dann steige ich gleich mal chickenmäßig in die portugiesische S-Bahn und spare mir die Großstadt. Am Tejo entlang Uferradeln ist zwar ganz nett, aber das kenn ich schon vom Lissabix 2021. Damals ging's nach Süden runter, dieses Mal halt nach Norden rauf.

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Das Örtchen Sintra in den Küstenbergen nahe Lissabon ist dafür ein adäquater,
...

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... wenn auch ziemlich touristischer Startpunkt. Ich weiss ich sollte mir hier jetzt ein paar Sachen anschauen... die Burg... irgendsonen lustigen Brunnen... lauter nette Features halt. Aber irgendwie hab ich keine Lust auf Menschen und Sightseeing. Will lieber in die "portugiesische Wildnis" :-).

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Raus aus Sintra...

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... und aufi auf'n Berg.

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Gipfel von Sintra.

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Naturpark von Sintra.

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Uphill von Sintra. Am späten Nachmittag erreichen ich nach einigem Auf und Ab durch dschungeligen Wald...

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... den Miradoura de Peninha, fünfhundert Meter über dem Atlantik. Hier gibt's einen Riesenhaufen gebauter Singletracks, auf Trailforks kann man sich vor Einträgen gar nicht retten. Sind halt maximal zweihundert Tiefenmeterchen, dann e-biket oder shuttled man sich wieder rauf und fährt den nächsten. Habe weder ein e-Bike noch ein Shuttle dabei, dafür nen Haufen Campinggraffel ans Radl geschnallt. Also schlaf ich jetzt erst mal hier oben und probiere morgen dann mal eine Abfahrt in Richtung Ozean, das muss dann auch reichen für Sintra.

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Miradoura de Peninha...

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... zum Sonnenuntergang. Mit lauem Sommerabend genießen hat das ganze leider erst mal nix zu tun. Ein eiskalter Sturm bläst vom Meer rauf und schmeißt schon bald mit dichten Wolken um sich. Hab alle Sachen an und friere trotzdem.

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Herzlichen Dank, die erste Nacht hätte ich mir etwas gemütlicher vorgestellt. Immerhin finde ich in dem Gemäuer ne Ecke, wo das Zelt nach dem hinstellen nicht direkt wieder wegfliegt. Wind ist doof, aber so ist das wohl am Atlantik. Selber schuld, guten Abend und gute Nacht.
 
Hummeln im Hintern hat der Kerl wohl aber du machst vieles richtig bevor es zu spät ist Stefan 👍
Dann mal viel Spaß und ein paar schöne Eindrücke hoffentlich
 
Miradoura de Peninha, fünfhundert Meter über dem Atlantik. Hier gibt's einen Riesenhaufen gebauter Singletracks, auf Trailforks kann man sich vor Einträgen gar nicht retten
Das ist definitiv nicht meine liebste Bike-"Region", mehr Tiefenmeter am Stück machen ja auch einfach Spaß, aber ich muss sagen, dass der Trail bis runter an den Praia do Guincho von der Optik und der Aussicht einer meiner absoluten Lieblingstrails weltweit ist. 😍
 
25.04. 08:30 Praia Ursa Trail bei Sintra, 20m

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Stürmische Nacht, stürmischer Morgen, knuffiger Trail. Kenn mich nicht aus und fahre einfach irgendwas von Trailforks, das ungefähr in Richtung Küste geht. Panorama gibt's allerdings nur am Anfang, ...

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... dann tauchen ich ein in den sintrischen Dschungelküstenwald und sehe nur noch grün. Trotzdem ein nettes Wegerl.

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Auf halber Höhe zum Meer ist Frühstückspause im kleinen Dorf Colares, ...

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... bevor die Abfahrt deutlich schwieriger weiter geht. Die Felsknubbelchen steht am Praia Ursa, laut unbestätigten Gerüchten einem der schönsten und wildesten Strände der Gegend.

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Praia Ursa... schaut jetzt nicht so verkehrt aus. Für nen Badetag ist's mir allerdings deutlich zu kalt, ...

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... außerdem bin ich zum radeln hier.

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Praia Ursa Trailblick. Man kommt bis auf etwa 50 Meter runter, der Rest ist bergab kraxeln. Und drüben dann gleich wieder rauf, weiter auf einem Küstenwanderweg. Ist jetzt vielleicht nicht so die übliche "Bikeroute" in Sintra und schon etwas mühsamer, aber sieht halt geil aus und führt mich nach Norden weiter, also alles in Butter.

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Praia Ursa: Canyon.

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Praia Ursa: Drüben wieder raufkraxeln.

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Praia Ursa: Blick zurück. Portugals Küste ist offensichtlich nicht nur an der Algarve sehenswert.
 
24.04. 14:30 Flughafen Lissabon, 50m


In den Alpen sind derzeit eher noch Skier angesagt, ...


... aber einen Katzensprung weiter am Atlantik könnte man vielleicht durchaus schon ein bisserl radeln.


Also bau ich am Flughafen Lissabon mal schnell mein Radl zusammen und fahr einfach los.

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Irgendwie ein bisserl die Küste rauf und dann einmal quer durch Portugal und Spanien. Keine Ahnung ob das mit einem Bergradl recht viel Sinn macht, aber zumindest sind da noch relativ wenig blaue Stricherl im Weg. Also gibt's jetzt eben einen kurzen (oder doch etwas längeren) Frühlings-Iberix. Viel Vergnügen... vor allem mir :-).
Na dann viel Spaß in meiner Wahlheimat. Die Scheidegebirge sind ja im Weg, so klein sind die auch nicht. Da wird sich was finden lassen, ist aber doch ziemlich unerforscht. Tu das mal bitte, dann weiß ich ob sich ein Wochenendtrip lohnt. Dann kannst Du ja die Montanas vacias durchradeln. Aber alles was ich lese und höre dazu klingt das eher nach Gravelparadies. Meine Sierra hier kennst Du ja schon von vorne bis hinten. Neue Trails sind da nicht hinzugekommen. Aber Hügel gibt es in Spanien genug, weißt Du besser als Ich.
 
So lange der Wind aus Norden weht, regnet´s wenigstens nicht. 8-) Leider ist der immer saukalt. Aber mit Lissabon hast dir ja den ätzendsten Flughafen überhaupt ausgesucht. Viel Spaß auf deinem Trip!
 
So lange der Wind aus Norden weht, regnet´s wenigstens nicht. 8-) Leider ist der immer saukalt. Aber mit Lissabon hast dir ja den ätzendsten Flughafen überhaupt ausgesucht. Viel Spaß auf deinem Trip!
Was stimmt an Lissabon nicht? Fotogener Anflug, pünktliche Landung, Radl war schnell und unzerstört da, Radweg direkt ab Flughafen, Decathlon und S-Bahn nach Sintra nur zehn Minuten weg. Für nen Tourstart passt eigentlich alles. Die Berge könnten freilich höher und steiler sein, Funchal ist schon cooler :-).
 
25.04. 19:40 Camp beim Praia da Foz do Sizandro, 1m

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Atlantik erreicht, auf geht's nach Norden. Nicht das man Sintramit einer halben Abfahrt abhaken könnte oder sollte, wer ein e-Bike oder ein Shuttle oder generell mehr Bock auf kleinkringeln hat, kann hier ruhig ein paar Tage verbringen. Ich fahr halt lieber weiter, und zwar größtenteils auf Küstenwanderpisten...

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... und Küstenwanderwegen immer haarscharf am Ozean, hier der Praia de Samarra.

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Das wird stellenweise beliebig kompliziert, aber noch hab ich Bock, mich irgendwie abseits der Straße durchzubeißen. Die Singles werden weiter im Norden dann sowieso mangelwariger.

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Atlantischer Küstenblick.

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Atlantisches Küstendorf: Azenhas do Mar.

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Atlantische Küstenstadt: Ericeira.

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Andere Sportarten sind hier deutlich populärer, Radler sehe ich kaum.

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Hinter Ericeira wird's nochmal wilder...

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... und schöner...

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...und panoramiger: Hier der Strand an der Mündung des Rio Sizandro.

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Ist schon halb sechs, eigentlich könnte man bleiben. Das Panoramazeltplatzerl ist freundlicherweise mit Bank und Stuhl eingerichtet...

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... und bietet hervorragende Sonnenuntergangsblicke. Was es außerdem bietet, ist elendiglich starker und böse frostiger Nordsturm, der mir so gar nicht in den Übernachtungskram passt.

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Also rolle ich noch ein paar Meter weiter runter ins Sizandro-Mündungsdelta und pflanze mich in den Windschutz hinter ein paar Büsche. Der Meerblick ist jetzt halt durch ne Dühne verstellt, dafür ist's ruhig und warm. Erster Tag erledigt, kaum sechzig Kilometer geschafft. Zum Vorankommen sind die teils etwas komplizierten Wegerl an der Küste eher nicht so ideal, aber schön ist's halt schon.
 
Du solltest vielleicht auf dem Weg nach Norden um die Lagune von Óbidos rumfahren, ist auch ein nettes Wegerl ohne viele Leute, mit bißchen Glück hat´s dafür Flamingos. In einem der Birdhides könnte man vermutlich auch ganz gut windgeschützt übernachten.
Und in Foz de Arelho im 7a Vaga am Strand hat es sehr gute Crêpes. Oder für anderen Süßkram das Café Confluencia.
 
26.04. 18:30 Camp an der Lagoa de Obidos, 2m

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Aus dem Süden...

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... in den Norden. Mit den Küstenorten werd' ich irgendwie nicht richtig warm, das können die Griechen gemütlicher.

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Futter gibt's allerdings alle Nase lang, ...

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... und die Strände leisten. Mag halt keinen Sand und hab nix mit Surfen am Hut, aber zum angucken geht's schon.

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Praia Sao Lourenco, ...

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... mit erschwertem Zugang...

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... und Wasserfall für die Dusche danach. Da geh sogar ich dann mal ins Meer... wird allerdings ein eher kurzer Besuch. Mit Eisbaden hab ich's nicht so.

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Ansonsten gibt's heute eher Straßen und Pisten, kaum Singletracks. Man muss ja auch mal ein bisserl vorankommen. Berge sind keine in Sicht, über 100 Meter komm ich heute nicht raus. Höhenmeter sammelt man im Laufe des Tages trotzdem einige, geht halt ständig hoch und runter. Genau mein Ding.

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Home sweet home? Musste nachmittags mal ein paar Kilometer vom Ozean weg um die große "Laguna Obidos" zu umfahren. So ein Flamingoguckhäuserl wäre ein ganz netter Schlafplatz. Allerdings pfeift der Nordwind auch heute noch derartig böse, dass es selbst hinter der Holzwand kaum gemütlich wird.

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Also opfere ich ein zweites Mal einen Panoramaplatz gegen einen windgeschützten Fleck neben ein paar Büschen und Bäumen. Egal, nachts ist's dann sowieso finster. Die Fahrleistungen sind bisher eher nicht so berühmt... im Schnitt wohl siebzig Kilometer und irgendwas um die 1500 Höhenmeter am Tag: Urlaub halt... und viel Gegenwind.
 
Du solltest vielleicht auf dem Weg nach Norden um die Lagune von Óbidos rumfahren, ist auch ein nettes Wegerl ohne viele Leute, mit bißchen Glück hat´s dafür Flamingos. In einem der Birdhides könnte man vermutlich auch ganz gut windgeschützt übernachten.
Und in Foz de Arelho im 7a Vaga am Strand hat es sehr gute Crêpes. Oder für anderen Süßkram das Café Confluencia.
Da scheint sich jemand auszukennen in Portugal. Wo sind denn die Berge? :-)
 
Na dann viel Spaß in meiner Wahlheimat. Die Scheidegebirge sind ja im Weg, so klein sind die auch nicht. Da wird sich was finden lassen, ist aber doch ziemlich unerforscht. Tu das mal bitte, dann weiß ich ob sich ein Wochenendtrip lohnt. Dann kannst Du ja die Montanas vacias durchradeln. Aber alles was ich lese und höre dazu klingt das eher nach Gravelparadies. Meine Sierra hier kennst Du ja schon von vorne bis hinten. Neue Trails sind da nicht hinzugekommen. Aber Hügel gibt es in Spanien genug, weißt Du besser als Ich.
Die Montañas Vacias werden bikepackenderweise ja ziemlich gehyped. Ich sehe allerdings nur Gravelpisten und Wald oder so ähnlich. Lohnt sich das trotzdem? Von Cuenca nach Norden bin ich eh schon mal ein bisserl rauf.
 
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