Radar Rücklichter fürs Fahrrad im Test: Wer leuchtet und warnt am besten?

Was ist denn mit den Ohren?
Nicht viel bei E-Autos. Die kommen mit 100 Sachen fast flüsterleise an und bremsen kurz vor dem Hinterrad oder fahren mit wenig Abstand an dir vorbei.

Da ich mein Leben lang mit dem Rad durch Berlin fahre
Dann fahr mal auf dem Land auf Landstraßen. Da fahren fette LKW, Busse, SUV und Landmaschinen mit 50cm Abstand zum Lenkerende an dir vorbei. Mit 70!
In einer Stadt herrschen völlige andere Gefahren. Das kannst du überhaupt nicht vergleichen. Da hat man mehr das Problem das man von Abbiegern übersehen wird und so.
 
Was wir wirklich brauchen sind Radargeräte, die in den Notbremsassistenten der PKW eingreifen wenn nicht genug Platz zum überholen ist und dann den Fahrer mit einem Warnton auf sein Fehlverhalten hinweisen.

Den Radfahrer über sein Display anzupiepsen und zu warnen hat was von "PKW müssen hupen wenn sie sich einem Radfahrer nähern, damit dieser Platz machen kann" ... als wenn sie das nicht so schon täten :(
 
nnnkaaaaaayyyy..... :ka:

Da ich mein Leben lang mit dem Rad durch Berlin fahre, kann ich keinen Sinn in dem Gerät erkennen und die Kommentare der Befürworter nicht nachvollziehen. Im Straßenverkehr würde das Ding ununterbrochen Piepen und nerven. In der Stadt sind IMMER Autos hinter einem. Und wer sich gleich vor Angst in die Hose macht, sobald er nicht auf dem Gehweg radelt, sollte stattdessen den ÖPNV nutzen. Klingt zwar hart, ist aber so. Gerade solche Angsthasen sind eine enorme Gefahr im Verkehr, da sie VÖLLIG unberechenbar und irrational fahren! Angst blockiert Verstand.

"Es fühlt sich beim Fahren an wie ein zusätzlicher Sinn..."
Was ist denn mit den Ohren? Ich höre selbst im dichten Großstadtverkehr, ob Autos hinter mir sind. Auf einer leeren Landstraße hört man ein heranfahrendes Auto doch sofort!

Und auch mein Leben lang habe ich mit Autofahrern (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nur positive Erfahrungen gemacht und habe mich NIE unsicher auf der Straße gefühlt, auch nicht in Berlin. Erst seit jeder Dödel glaubt, daß er nicht weniger als die Welt rettet, wenn er im Sommer mit Fixie/Gräffel/Blagenrikscha die Radwege verstopft, bin ich selbst beim kurzen Weg zum Bäcker angespannt, weil ich immer mit so einer Gefahr auf 2 Rädern rechnen muß.

Die Dinger sind nur ein weiteres Spielzeug für 1. Welt Besserverdiener, die sich mit so einem nutzlosen Kram irgendwie besser fühlen.
Wichtig ist vor allem, dass man alle anderen für Arschgeigen hält, die auf jedem Fall dem eigenen, werten Selbst irgendwie unterlegen sind und deshalb unterwürfig zu sein haben, der Rest findet sich dann...
 
Nicht viel bei E-Autos. Die kommen mit 100 Sachen fast flüsterleise an und bremsen kurz vor dem Hinterrad oder fahren mit wenig Abstand an dir vorbei.
Sorry, aber das ist Quatsch, ab etwas über 50km/h überwiegt das Reifengeräusch und du kannst ein Elektroauto kaum von einem anderen Auto unterscheiden. (Wenn nicht Auspuff kaputt, bescheuerter Sportwagen oder Motor extrem aufheult)
 
"Es fühlt sich beim Fahren an wie ein zusätzlicher Sinn..."
Was ist denn mit den Ohren? Ich höre selbst im dichten Großstadtverkehr, ob Autos hinter mir sind. Auf einer leeren Landstraße hört man ein heranfahrendes Auto doch sofort!
Nein tut man nicht. Windgeräusche sind zu laut, bis du ein Auto das mit 100+ von hinten kommt hörst, hast du keine Zeit mehr zu reagieren.
 
Was wir wirklich brauchen sind Radargeräte, die in den Notbremsassistenten der PKW eingreifen wenn nicht genug Platz zum überholen ist und dann den Fahrer mit einem Warnton auf sein Fehlverhalten hinweisen.
ich würde mir lieber einen Warnton für den Radler wünschen der mir zwischen Auto und Borstein im toten Winkel mit seinem Fahrrad auftaucht und ich meine nicht an der Ampel. Irgendwann fahr ich da jemandem um und kann nicht mal etwas machen.

Ich hab als Radler deutlich weniger Probleme mit Autos als umgekehrt. Ist ein uraltes Thema, Fahrradfahrer brechen da viel öfter die Regeln. Über die 1,5m Abstand kann ich nur lachen, die gelten wohl nur fürs Auto wenn es überholt. Wenn der Radler überholt sind 1,50 auf einmal egal, da reichen dann 5cm.

Ist halt blöd etwas einzufordern was man selbst nicht mal im Ansatz bereit ist zu machen.


Mich würde mal interessieren wie viele Radfahrer beim Überholvorgang vom Auto erfasst werden.
Habe da noch nie etwas darüber gelesen, obwohl alle von fast tödlichen Überholmanövern hier im Forum berichten.

Es wurde sogar schonmal ein Test gemacht, Fahrradfahrer mit Kinderanhänger, 100% Quote, keiner hat zu nah überholt. Natürlich kommt das auch vor, aber die Regel ist das nach meinen Beobachtungen auf täglichem Arbeitsweg in der Stadt nicht. Das sich ein Radler richtig verhält ist glücksspiel, mit Verbrenner Bike werden Ampeln idR nicht beachtet
 
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Ich hab als Radler deutlich weniger Probleme mit Autos als umgekehrt.

Ist halt blöd etwas einzufordern was man selbst nicht mal im Ansatz bereit ist zu machen.

Ist eben gefühlte Wahrheit. Ich halte mich auch nicht immer an alle Regeln, vor allem wenn "keiner in der Nähe" ist, ich mich also unbeobachtet fühle.
Als Radfahrer habe ich jeden Tag mind. ein Überholmanöver, dass nicht mal ansatzweise 1,5m beträgt, eher 0,5m.
Als Autofahrer stören mich vor allem diese Tarnkappenradler, nachts ohne Licht oder Reflektoren, die so fahren als wären sie unverwundbar. Aber alles in allem machen PKW Fahrer imho mehr Fehler.
 
Aber alles in allem machen PKW Fahrer imho mehr Fehler.
da bin ich ganz anderer Meinung, wenn Autofahrer so viele Fehler machen würden wie hier behauptet, würde es viel mehr Unfälle mit Radlern geben und auch generell Unfälle. wie z.B. in Indien.. Außerdem haben Autofahrer ein Kennzeichen, sind also greifbar, das ist bei Radlern nicht der Fall und das merkt man einfach.

Erst heute ist wieder so ein Rad Pendler quer über die 4 spurige Straße und hat natürlich ein Auto übersehen, Auto konnte noch rechtzeitig ne Vollbremsung machen.

Ich sehe so etwas ständig, man will halt nicht anhalten weil das Anfahren zu mühselig ist. Das ist die oberste Prämisse, Rest wird halt hingebogen das es dazu passt, Verkehrsschilder ignorieren, Rote Ampeln, rechts Überholen, Vorfahrt fahrend auf Fußgängerüberweg einfordern, suchs dir aus, ist alles Standard.

Sind schon einige Selbstmordkandidaten dabei auf meinem Arbeitsweg, sind auch immer die gleichen. Aber die fahren konstant absolut bescheiden
 
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da bin ich ganz anderer Meinung, wenn Autofahrer so viele Fehler machen würden wie hier behauptet, würde es viel mehr Unfälle mit Radlern geben und auch generell Unfälle. wie z.B. in Indien.. Außerdem haben Autofahrer ein Kennzeichen, sind also greifbar, das ist bei Radlern nicht der Fall und das merkt man einfach.

Erst heute ist wieder so ein Rad Pendler quer über die 4 spurige Straße und hat natürlich ein Auto übersehen, Auto konnte noch rechtzeitig ne Vollbremsung machen.

Ich sehe so etwas ständig, man will halt nicht anhalten weil das Anfahren zu mühselig ist. Das ist die oberste Prämisse, Rest wird halt hingebogen das es dazu passt, Verkehrsschilder ignorieren, Rote Ampeln, rechts Überholen, Vorfahrt fahrend auf Fußgängerüberweg einfordern, suchs dir aus, ist alles Standard.

Sind schon einige Selbstmordkandidaten dabei auf meinem Arbeitsweg, sind auch immer die gleichen. Aber die fahren konstant absolut bescheiden
Naja, Anzeigen ist halt für'n Arsch. Mich hat mal ein SUV Fahrer angehupt als ich vorne an seiner Karre, mit der er Quer zur Fahrtrichtung mit Handy am Ohr Stand. Von den Bullen habe ich diesbezüglich nie wieder was gehört.
Klar kannst jetzt Anfangen auch auf dem Fahrrad eine Dashcam zu tragen, was beim Pkw definitiv Pflicht ist denn nur so kannst auch wirklich möglich jemanden Anzuzeigen in dem so genannten Rechtsstaat. Hier kannst im Zivilrecht nämlich nur klagen, wenn du beweisen kannst. Greifbar ist somit nichts.

Wobei man natürlich auch sagen muss, dass die 1,5m absolut gesponnen sind. Wenn es nach den gehen würde würde jeder Regelmäßig sich strafbar machen wahrscheinlich zumal, wie du schon schreibst, ziemlich unausgewogen weil man sich als Radfahrer ja auch nicht wirklich dran hält weil die Regelung jenseits von Sinn und Verstand ist.
 
ein Fahrradfahrer kann sich viel mehr erlauben und davon kommen.

Ich hab mit 17 mal richtig Mist gebaut.

Besoffen und High um 0 Uhr über rote Ampel in der Innenstadt, Auto fährt mich an, über 50 Leute sehen es, ich flieg durch die Luft, steh auf dreh den Lenker zurecht und mach den Sittich.

Auto Kotflügel, Scheinwerfer, Stosstange alles kaputt, weiß ich weil es der Familien M5 eines türk. Mitschülers war wie ich 2 Wochen später in der Schule festgestellt hab.

Bin da alles andere als stolz drauf, bevor da noch Unterstellungen kommen, aber als Autofahrer mit dem eigenen PKW kommt man bei sowas nicht davon.
 
Ich wette prozentual gehen mehr vergehen auf die radler im juristischen Sinn, aber sie sind ja aich der vulnerablere teilnehmer an einem zusammenstoß. Und da anteilig nur die wenigsten Verstöße zu einer kritischen Situation oder unfall führen ist der autofahrer außer dass er sich ärgert sowieso meist fein raus. In den seltenen fällen wo es wegen fehlverhalten des Radfahrers kracht ist das geschrei meistens riesig, aber dann steht meist lackschaden gegen schädelbruch, geht also höchstens moralisch zu lasten den autofahrers.
Zurück zum Thema Radar: Wenn nutzer sich sicherer fühlen freut mich das. Schützen tuts glaube ich nicht genug als dass ich mir noch mehr tech ans rennrad hänge. Dann fahre ich lieber da wo weniger verkehr ist.

PS.: Von Unfallflucht oder Arschlöcherei hat hier niemand geschrieben, oder?
 
Gefühlte empirie von lenkrad und vom lenker aus. Ich führe nicht buch und beinahe unfälle oder regelverstösse lassen sich bestimmt nicht statistisch erfassen.
 
Ich weiß nicht in welcher Welt ihr lebt. Dann kommt mal mit dem RR ins Voralpenland. Am besten Schweiz, wobei Ö und D sich nicht viel schenken. Überholmanöver mit 30cm Abstand sind an der Tagesordnung. Überholen trotz Gegenverkehr. Oder vorbeifahren und Scheibenwasser an, neben den Radler fahren und kurz Gas, damit man erschrickt und beinahe vom Rad fällt (sehr beliebt vor allem bei Motorradfahrern und in Tunneln).

Und da spielt es keine Rolle ob es eine Radweg gibt oder nicht. Das Verhalten ist identisch.

Am Ende sollte der Autofahrer eines bedenken. Ihn kostet es einen Kratzer, den Radler evtl. das Leben. Und ja, der Radler zahlt übrigens auch Steuer, um die Straße in Stand zu halten, ist ja gerne ein Argument auf Social Media.
 
Ich weiß nicht in welcher Welt ihr lebt. Dann kommt mal mit dem RR ins Voralpenland. Am besten Schweiz, wobei Ö und D sich nicht viel schenken. Überholmanöver mit 30cm Abstand sind an der Tagesordnung. Überholen trotz Gegenverkehr. Oder vorbeifahren und Scheibenwasser an, neben den Radler fahren und kurz Gas, damit man erschrickt und beinahe vom Rad fällt (sehr beliebt vor allem bei Motorradfahrern und in Tunneln).

Und da spielt es keine Rolle ob es eine Radweg gibt oder nicht. Das Verhalten ist identisch.

Am Ende sollte der Autofahrer eines bedenken. Ihn kostet es einen Kratzer, den Radler evtl. das Leben. Und ja, der Radler zahlt übrigens auch Steuer, um die Straße in Stand zu halten, ist ja gerne ein Argument auf Social Media.
Dann sollte sich das die RR Fraktion aber besser mal merken denn die sind es ja in der Regel, die Trotz Radwegen auf der Straße gefahren sein müssen wenn der Belag dort nur minimal besser ist und das ganze nur weil man so gern am Auspuff von Autos schnuppert und Lebensmüde ist.
Zudem zahlst du, wenn du Rad fährst keine Steuern während wenn du Auto fährst du alleine über die Steuern beim Sprit extrem viel zahlst.
 
Dann sollte sich das die RR Fraktion aber besser mal merken denn die sind es ja in der Regel, die Trotz Radwegen auf der Straße gefahren sein müssen wenn der Belag dort nur minimal besser ist und das ganze nur weil man so gern am Auspuff von Autos schnuppert und Lebensmüde ist.
Zudem zahlst du, wenn du Rad fährst keine Steuern während wenn du Auto fährst du alleine über die Steuern beim Sprit extrem viel zahlst.
1) Ich bin auch Autofahrer. Zahle also genauso für den Erhalt
2) Bei uns gibt es sehr oft keine Radwege, sondern kleine Land- und Nebenstraßen. Verhalten 1:1 identisch
3) Egal was andere auf dem RR machen, dass gibt keinem Autofahrer das Recht einen anständig fahrenden Radler zu gefährden (Siehe Kratzer / Tot)

Autofahrer in D sind halt leider oft extrem aso.. A... Sieht man tagtäglich auch auf der Autobahn. Und dann feiern und verteidigen sie ihr gestörtes Verhalten sogar gegenseitig noch. Am besten sind dann diejenigen, die sogar selber Radfahren und trotzdem andere mit 30cm Abstand überholen
 
Als ich die Überschrift von dem Test gelesen habe, dachte ich wirklich, dass sich hier bestimmt gleich über die Allestester bei "Hot oder Schrott" auf VOX (Staffel 15, Folge 1) lustig gemacht werden würde...hab ich zufällig kurz gesehen, als sie den Radarwarner von Garmin "getestet" haben. Aber stattdessen sind so manche Kommentare hier auf gleichem Niveau. Immer wieder erstaunlich, wie sich manche mit allen Mitteln weigern, über den Tellerrand zu schauen und eine Bewertung abgeben, ohne es überhaupt selbst mal in der Hand gehabt zu haben.

Und nein, ich hab auch kein Radar-Rücklicht. Und nein, auf dem MTB hab ich es bisher auch nicht vermisst. Aber bereits am Gravel habe ich schon hin und wieder drüber nachgedacht und kann mir sehr gut vorstellen, welchen Vorteil es für RR bringen kann. Es ist äußerst nervend, wenn man vom Fahrtwind (und ich bin rel. langsam unterwegs) nicht mehr hört, ob ein Auto kommt oder nicht und man erschrickt dann. Vor allem auf dem Land, wo es nicht überall Radwege gibt und nur hin und wieder Autos/Motorräder mit 100+ vorbei schießen.

Und noch was...mich nervt es auch, wenn RR auf der Straße fahren, obwohl nebenan ein gut ausgebauter Radweg ist, vor allem im Berufsverkehr. Aber trotzdem sind sie zu diesem Zeitpunkt ebenso Verkehrsteilnehmer und ich hab mich als Autofahrer zusammenzureißen.
Bei manchen Verhältnissen auf dem Radweg (z.B. Belag durch Wurzeln aufgebrochen, viele langsame Radler und Fußgänger, die über den ganzen Weg verteilst sind und nicht hören usw.) kann ich es sogar nachvollziehen, wenn dann RR keinen Bock mehr auf Radweg haben und lieber auf der Straße fahren, auch wenn es für mich keine Option ist.
 
Super ich liebe diese Teile, brennen einem die Netzhaut weg wenn man hinter so einem Garmin her fahren muß. Manche Teile sind schlimmer als eine Nebelschlussleuchte von einem Auto.
Deshalb Smart Bike Lights. Habe es so konfiguriert, dass es tagsüber normal aus ist, bei näher kommendem Fahrzeug in großer Entfernung blinkt und bei weniger als 20 m aufhört, um die Autofahrer nicht zu blenden. Nachts ist nur der dunkle Modus aktiv.
 
1) Ich bin auch Autofahrer. Zahle also genauso für den Erhalt
2) Bei uns gibt es sehr oft keine Radwege, sondern kleine Land- und Nebenstraßen. Verhalten 1:1 identisch
3) Egal was andere auf dem RR machen, dass gibt keinem Autofahrer das Recht einen anständig fahrenden Radler zu gefährden (Siehe Kratzer / Tot)

Autofahrer in D sind halt leider oft extrem aso.. A... Sieht man tagtäglich auch auf der Autobahn. Und dann feiern und verteidigen sie ihr gestörtes Verhalten sogar gegenseitig noch. Am besten sind dann diejenigen, die sogar selber Radfahren und trotzdem andere mit 30cm Abstand überholen
Selber Radfahren heißt nicht das man es geil findet, wenn RR Fahrer unbedingt auf der Straße fahren müssen obwohl es auch alternative Wege gibt. Heute selber so einen Spezialisten erlebt der geglaubt hat auf der Straße schleichen zu müssen obwohl es alternativstrecken gibt.
Und ja, auch bei meinem Onkel, der selbst RR mit bekommen wie er sich den RR gegenüber verhält wenn er im Auto sitzt während er selber über Autos flucht wenn er RR fährt nur sollte man sich halt vllt. auch einfach so auf dem RR / im Auto verhalten wie man es von anderen erwartet wenn man im anderen Verkehrsmittel unterwegs ist. Aber da kommen halt gleich die Ausreden der RR Fraktion z.b. das sie auf der Straße fahren müssen weil der Weg so schlecht ist ... .
 
Als ich die Überschrift von dem Test gelesen habe, dachte ich wirklich, dass sich hier bestimmt gleich über die Allestester bei "Hot oder Schrott" auf VOX (Staffel 15, Folge 1) lustig gemacht werden würde...hab ich zufällig kurz gesehen, als sie den Radarwarner von Garmin "getestet" haben. Aber stattdessen sind so manche Kommentare hier auf gleichem Niveau. Immer wieder erstaunlich, wie sich manche mit allen Mitteln weigern, über den Tellerrand zu schauen und eine Bewertung abgeben, ohne es überhaupt selbst mal in der Hand gehabt zu haben.

Und nein, ich hab auch kein Radar-Rücklicht. Und nein, auf dem MTB hab ich es bisher auch nicht vermisst. Aber bereits am Gravel habe ich schon hin und wieder drüber nachgedacht und kann mir sehr gut vorstellen, welchen Vorteil es für RR bringen kann. Es ist äußerst nervend, wenn man vom Fahrtwind (und ich bin rel. langsam unterwegs) nicht mehr hört, ob ein Auto kommt oder nicht und man erschrickt dann. Vor allem auf dem Land, wo es nicht überall Radwege gibt und nur hin und wieder Autos/Motorräder mit 100+ vorbei schießen.

Und noch was...mich nervt es auch, wenn RR auf der Straße fahren, obwohl nebenan ein gut ausgebauter Radweg ist, vor allem im Berufsverkehr. Aber trotzdem sind sie zu diesem Zeitpunkt ebenso Verkehrsteilnehmer und ich hab mich als Autofahrer zusammenzureißen.
Bei manchen Verhältnissen auf dem Radweg (z.B. Belag durch Wurzeln aufgebrochen, viele langsame Radler und Fußgänger, die über den ganzen Weg verteilst sind und nicht hören usw.) kann ich es sogar nachvollziehen, wenn dann RR keinen Bock mehr auf Radweg haben und lieber auf der Straße fahren, auch wenn es für mich keine Option ist.
Also auf dem Radweg von anderen ausgebremst werden geht nicht, dafür aber zig Autos auszubremsen ist dann ok? Und wenn der Belag nicht 1A ist, liegt es dann am Belag oder am Fahrrad? Denn der bescheidene Belag war sicher zuerst da.
 
Also auf dem Radweg von anderen ausgebremst werden geht nicht, dafür aber zig Autos auszubremsen ist dann ok? Und wenn der Belag nicht 1A ist, liegt es dann am Belag oder am Fahrrad? Denn der bescheidene Belag war sicher zuerst da.

Du interpretierst Dinge rein, die ich so nicht geschrieben habe.
Ich habe nicht geschrieben, dass ich es OK finde (hab sogar extra geschrieben, dass es für mich keine Option ist und mich es selbst nervt), sondern dass ich es hin und wieder nachvollziehen kann.

Das mit dem Belag kommentiere ich gar nicht weiter. :wut:
 
absolut pro radar. fahre auch nicht mehr ohne, wenn ich auf längeren touren unterwegs bin. gerade wenn man auf sehr wenig befahrenen straßen oder schotterwegen unterwegs ist hilft das ungemein um nicht überrascht zu werden. Feedback auf Wahoo (optisch und Ton) sowie über die Smartwatch (Vibration und optisch)

in der (groß)-stadt ist es für mich aber nutzlos, weil es sind einfach immer autos da, daher fahre ich dort ohne.

was mich wundert ist, dass das bryton so schlecht abschneidet. ich habe die probleme mit der schlechten erkennung nicht und nutze das gerät (bzw. 2 davon) nun schon 2+ jahre.
wurde vorher ein firmware update gemacht? mit der initialen fw gab es durchaus ein paar probleme.
die Gewichtung sollte in meinen Augen auch anders sein, denn die rechtzeitige und zuverlässige Erkennung ist eine zwingende Notwendigkeit. Wenn das nicht gegeben ist müsste das Gerät als ungenügend durchfallen. Heißt in diesem Fall dürfte das Bryton gar nicht empfohlen werden, wenn die Test so schlecht ausgefallen sind.

ich möchte auch noch eine Lanze für die deutschen Autofahrer brechen. Die meisten fahren sehr vernünftig. Ja, es gibt immer ein paar Idioten, aber in Summe ist der Anteil sehr gering.

Mir geht dieses schlechte Eigenschaften dem Deutschen zuzusprechen auch völlig gegen den Strich (kann nicht gönnen, neidkultur, assi im auto, usw.). Sind einfach nur richtig stumpfe Stammtischparolen...
 
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