...GeorgienUnd dann daheim Kettle wieder einpacken und dann nach....?
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...GeorgienUnd dann daheim Kettle wieder einpacken und dann nach....?
...Georgien
Ich habe 3 Freunde, die in dem letzten beiden Jahren in Georgien waren (mit Bike oder Motorrad) und absolut begeistert waren.jou, genau zwischen den 2 Top-Kriegsgebieten Ukraine und Irak, für mehr Adventure! Danach dann in den Kongo, Ebola einfangen und mit der Hondius über die Kanaren zurück.![]()
.Nimm das, deutsche Autobahnbrücke!... außer toller Bauwerke...
... aus dem 14. Jahrhundert...
Ich glaube, niemand wollte Georgien zu Nahe treten, das hat sich eher auf die Nachbarschaft bezogen. Ne Freundin wollte dieses Jahr nach Kirgisistan, was sie ebenso verschoben hat, wie ich meine Oman Idee.Ich habe 3 Freunde, die in dem letzten beiden Jahren in Georgien waren (mit Bike oder Motorrad) und absolut begeistert waren.
Größtes Problem sind die (fehlende) Infrastruktur und die Sprachbarriere. Sie waren mit lokalen Guides unterwegs und fanden das einen immensen Vorteil. Wer besorgt sonst Pferde, um die Bikes auf den nächsten weglosen Berg zu bekommen, organisiert Essen, wenn das nächste Dorf 50 km weg ist und checkt no-go Areas.
Definitiv nicht Graubünden, aber auch kein total gefährliches Krisengebiet.
Obidos? Das ist Ewigkeiten her... aber ich glaub diese Mauer hab ich nicht gesehen. Aber der Turm war hübschDie Brücken schauen aber nicht meh 100% vertrauenserweckend aus...
Aber weil ich gerade den Turm mit der schönen Malerei sehe, bist du an der Lagune von Óbidos auch an der Mauer bei Nadadouro vorbeigekommen? Die hat mich immer wieder begeistert, war wohl ein Projekt der Kunststudenten von Caldas da Rainha.
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Glaubst Du, ein waschechter Alpenzorro ist mit lokalen Guides unterwegs? Wohl kaum.Ich habe 3 Freunde, die in dem letzten beiden Jahren in Georgien waren (mit Bike oder Motorrad) und absolut begeistert waren.
Größtes Problem sind die (fehlende) Infrastruktur und die Sprachbarriere. Sie waren mit lokalen Guides unterwegs und fanden das einen immensen Vorteil. Wer besorgt sonst Pferde, um die Bikes auf den nächsten weglosen Berg zu bekommen, organisiert Essen, wenn das nächste Dorf 50 km weg ist und checkt no-go Areas.
Definitiv nicht Graubünden, aber auch kein total gefährliches Krisengebiet.
Die ersten Berichte gab es 2006.Und vielen Dank für`s Mitnehmen (seit nunmehr 2012)!
Heftig, wie die Zeit vergeht. 4 Wochen seit Lissabon. Und nur mitlesen im Homeoffice-Keller![]()
Mich nimmt er seit 2012 aus dem tristen Büroalltag mit. Vorher war ich nicht im Forum angemeldetDie ersten Berichte gab es 2006.
Diebstahl des Gepäcks auf Jamaica und so.
Tsja, die SpätgeborenenMich nimmt er seit 2012 aus dem tristen Büroalltag mit. Vorher war ich nicht im Forum angemeldet
Dem kann ich mich nur anschließenVielen Dank! Immer wieder toll "mit dir" unterwegs zu sein![]()