Ja, ich zitiere mich mal selbst aus dem Ultraleicht-Trekking-Forum:
Was sagen die dort wenn du mit einer 800gr matte (für den Sommer) ankommst?
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Ja, ich zitiere mich mal selbst aus dem Ultraleicht-Trekking-Forum:
So ein scheiß! Eigentlich hatte ich gehofft, für die Tour Divide mir das Xdome in Canada/USA Vorort zu kaufen. Jetzt gehen mir so langsam die Argumente für die Tour aus...
Jetzt gehen mir so langsam die Argumente für die Tour aus...![]()

Wie gesagt, Urlaub steht vor der Tür. Das wird nix mehr mit einem Wochenend-TestNotfalls kann ich aber unterwegs auch abbrechen, schicke Zelt und Co mit der Post nach Hause und setze den Urlaub mit Pensionen/Hotel etc. fort.
Kleinanzeigen habe ich im Blick. Insbesondere beim Zelt & bei der Isomatte schau ich dort. Da hab ich ja zumindest auch schon ein paar Hersteller/Modelle nach denen ich suchen kann. Beim Schlafsack tue ich mich etwas schwer mit gebrauchter Ware.
Die Tour war super….aber ich habe die Variante mit fester Unterkunft gewählt. Ich bin bereits am ersten Tag morgens im strömenden Regen gestartetWie war deine Tour? Hast noch alles zeitig zusammengekauft? Erfahrungsbericht?
Da bin ich dann wohl doch zu verwöhnt.
Ich bin 1,84m groß und besitze den Lite Line 400 in Standardgröße. Der passt mir prima.Hi, hätte da noch eine Frage zu Cumulus Schlafsäcken.
Würde mir gerne noch heute einen bestellten und tendiere beim angedachten Einsatz (vor allem Bikepacking im Frühjahr u. Sommer) in Richtung Lite Line 300.
Angegeben ist er in Standard-Länge bis 185cm Körpergröße.
Passt das halbwegs? Bin genau 185cm und frage mich ob das noch geht oder ich eher eine "Sondergröße" ordern sollte.
Hat jemand Erfahrungen oder ist ähnlich groß und hat nen Cumulus?
Isomatte bin ich mir natürlich auch noch unschlüssig.. Packmaß ist bei aufblasbar besser, oder? Also vs. Schaum.
Oder sind das Werksangaben die man eher nicht erreicht?
Danke!![]()
+1 - nie wieder ohne Viecherschutz!Auf Grund vom Mückenschutz kommt für mich im Sommer nur ein UL-Zelt
Wenn es rein ums Gewicht geht, dann sicher nur ohne Biwaksack. Und im Prinzip geht es auch ohne Unterlage (das einzige, wovor Polycro schützt, ist Verschmutzung und vielleich ein bisschen Feuchtigkeit, wenn mal was von der Matte runterrutscht).Macht ein Tarp überhaupt Sinn?
Ich hatte im vergangenen Sommer /Herbst auch Probleme mit sich lösenden Aluhülsen (nur bei den dickeren Dachstangen) und Durston / Easton hat jetzt die Inserts / Stangenverbinder von Aluminium auf Carbon gewechselt. Seither seit etwa 20 Nächten im Zelt keine Problem mehr.Zelt: Durston X-Dome1+ mit kurzem Gestänge
Zum Zelt: Es ist ja schon einiges geschrieben worden. Die meisten Dinge sehr positiv und auch ich kann dem Lob nur beipflichten. Leider ist auch das kurze Gestänge defektanfällig. Die Aluhülsen lösen sich und verschwinden im Gestänge. Insgesamt 7 Mal musste ich eine Feldreparatur durchführen.
Ich spiele auch mit dem Gedanken für das 2er. Allerdings finde ich die Länge mit 2,1m kurz geraten bei 1,84m Körpergröße. Bei euch kein Thema?Nach insgesamt etwa 35 Nächten im Durston X-Dome 2 habe ich folgende ergänzende Informationen und Erfahrungswerte:
1) Wir benutzen das Zelt ausschliesslich mit zwei zusätzlichen seitlichen Stangen (ausziehbare Durston Z-Flick Carbonstangen, 88g pro Stück), das erhöht die Stabilität des Zelts enorm.
Alle 4 Ecken werden recht weit nach aussen abgespannt, an der Fuss- und der Kopfseite wird die Zeltplane unten in der Mitte nach aussen gespannt.
Derart aufgestellt sind auch starke Winde kein Problem, wir hatten in exponierten Lagen im Jura und in den Abruzzen schon wirklich starke Böen, das Zelt wurde nicht zusammengedrückt. Die 180g Mehrgewicht der 2 seitlichen Stangen machen einen riesigen Unterschied und sind gut investiertes Gewicht und Volumen. Schnee ist damit auch kein Problem, auch weil das Silpoly sehr rutschig ist und Schnee bei wenig Bewegung des Zelttuchs gut abrutscht.
Zudem kann das untere Ende der Stange in eine der 3 Schlaufen der kleinen oder grossen Tür eingehängt werden, so dass die Tür ohne Häring am Boden fixiert bleibt. Durch seitliches Verschieben der Stange kann die Tür so mehr oder weniger geöffnet werden (wenn Reissverschluss offen). Gut zum Kochen (Dampf geht nach draussen) oder zum Einstellen der Lüftung.
2) Nach dem Abdichten der seitlichen Diagonalnähte (alle andern sind schon mit Tape gedichtet), hatten wir auch bei Starkregen und Wind nie auch nur einen Tropfen Wasser im Zelt. Auch der Boden ist gut dicht.
3) Ich habe die Zeltstangen an den 4 Ecken unten um 5cm gekürzt (4cm wären besser gewesen). Damit kommt die Aussenplane sehr nahe an den Boden. Material in der Apsis bleibt so auch bei Wind und Regen schön trocken, das Zelt kühlt wenig aus, Lüftung ist immer noch gut (eher weniger Kondenswasser als im Hilleberg Allak).
4) Ich liebe Silpoly, das silikonisierte Polyester Gewebe saugt kein Wasser, hängt nicht durch bei Nässe (muss nicht nachgespannt werden) und trocknet sehr viel schneller als das Silnylon des Hilleberg.
5) Die 4 Staunetze im Zelt (2 x gross und 2x klein) sollten in jedem Zelt Standard sein - viel mehr Ordnung, feuchte Kleider können daran aufgehängt werden, perfekt.
6) Das Zelt ist riesig für zwei, viel Ausrüstung hat im Innenzelt Platz.
7) Kochen in der Apsis (Gaskocher) ist auch bei Wind und Regen kein Problem.
8) Das mit Reissverschluss verschliessbare Moskitonetz beim "solid inner" Innenzelt lassen eine gute Regelung von Lüftung / Temperatur zu
Nachteile: Zum Glück bisher kaum, nachdem das Stangenproblem mit sich lösenden Inserts gelöst ist:
1) Die Reissverschlüsse lassen sich nur von unten öffnen (nur ein Schlitten)
2) das Innenzelt kommt an der unteren linken und oberen rechten Ecke sehr nahe ans Aussenzelt. Da die Bodenwanne gut hochgezogen ist, bleibt es dort dicht, aber es gelangt eher Wasser auf die Zeltunterlage unter den Zeltboden. Solange dieser dicht ist, ist das unproblematisch.
Fazit: Mein Vertrauen in das Zelt ist durch die Praxiserfahrung stark gestiegen und ich habe auch bei extremeren Wetterbedingungen wenig Bedenken.
Das Zelt ist das Geld auf alle Fälle wert, sensationelles Gewichts / Platz und Stabilitätsverhältnis (mit seitlichen Stützstangen).
Oh, das hatte ich anders in Erinnerung, Danke! Dann müsste es gehen. @Martina H. Bist du dir sicher?das 2er hat doch andere Innenmasse?
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versetzt hat war die Asymmetrie. Um den Raum und die Apsiden bestens zu nutzen sollte man Kopf an Fuss schlafen. Auch die Anordnung der Taschen legt das nah: die kleine Tasche (bspw. fürs Handy) ist jeweils an den gegenüberliegenden Enden. Also hat entweder Einer keine Tasche am Kopfende oder aber die Füsse seines Begleiters an der Nase
. Das gilt dann auch für die Apsiden: schläft man Kopf an Fuss passt die Ausstiegsrichtung, beim Schlafen Kopf an Kopf ist einer irgendwie "verkehrt". Schwierig zu beschreiben - für uns hat es nicht gepasst.Die Asymmetrie ist für uns nicht wirklich störend, wir liegen Kopf an Kopf, ich 178cm (links im Zelt mit kleinem Staufach bei den Füssen) , meine Lebenspartnerin 170cm. Weil das Zelt so breit ist, haben kleinere Dinge (auch Smartphone) locker neben der Matte Platz, wir haben aber auch eher schmale Isomatten.Schönes Statement
Wie kommt Ihr mit der Asymmetrie klar? Für uns war das (u. a.) ein Ausschlusskriterium...
Wie dick trägt bei den Z Flick Poles der Verstellmechanismus auf? Stört der sehr? Hast Du schon Alternativen gehabt/ausprobiert?