[A]lles kann, nichts muss...

Farbe ZEB Ultimate 170mm


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Welche Granularität willst haben?

High-Level würde ich sagen geschraubtes Tretlager, Staufach im Unterrohr, vorderes und hinteres Rahmendreick aus Carbon, momentan adäquaten Lenk- als auch Sitzwinkel.
Staufach Mal aussen vor, aber generell was fehlt dir am Markt was nicht kommt so das du zu deiner Schlussfolgerung kommst das in Enduro nix mehr investiert wird
 
Staufach Mal aussen vor, aber generell was fehlt dir am Markt was nicht kommt so das du zu deiner Schlussfolgerung kommst das in Enduro nix mehr investiert wird
Nichts ist ja nicht richtig, Forbidden als auch Pivot haben ja noch Entwicklung betrieben. Im Bereich um die 170mm Federweg und Carbon gibt es doch just wenig Auswahl. Die meisten Räder sind 4-6 Jahre alt mit entsprechend in die Jahre gekommener Geometrie. Ich will eig nicht zu sehr in Geometrien rein gehen weil das eine persönliche Präferenz ist, aber am Beispiel Firebird ist mit der Reach bei der Größe M deutlich zu lang gewählt, Tretlagerhöhe zu hoch und die Kettenstreben zu kurz. Des Weiteren gehört mMn kein Tretlager mehr verpresst, in der Theorie ist das kein Problem aber in der Realität macht es leider des Öfteren Probleme und kann nicht reproduzierbar in ausreichender Qualität von den mir bekannten Rahmenherstellern hergestellt werden.

Stumpjumper 15 oder analoges Horst-Link Bike mit ausreichend Federweg, steilerem Sitzwinkel, Reach um die 455mm (+-) bei 630-640mm Stack wär ich sofort dabei. Deshalb fahr ich ja auch das Bronson, mit 170mm Gabel und 60mm Hub am Dämpfer kommt das realtiv Nah ran.
 
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Selbst wenn Enduro tot wäre, was spielt das für den einzelnen für eine Rolle?
Gute Frage, für den einzelnen spielt es vermutlich eine untergeordnete Rolle. Ich sehe darin zumindest ein Synergieverlust was im Profisport entwickelt wird und uns als "Normalverbaucher" ggf. zu Gute kommt. Natürlich haben wir noch den DH-WC wo ggf. Erkenntnisse "nach unten" gereicht werden können, die eigentlich direkte Kopplung geht aber mit dem schwindenden Interesse an der EDR/EWS verloren.

Ich sehe hier nur ein Problem, wenn man hauptsächlich daran interessiert ist, in kurzen Abständen neue fancy Räder auf zu bauen. Dann wird's jetzt wirklich knapp.* Für Menschen, die ein Bike zum Fahren suchen, ist alles tutti. Das Angebot ist riesig, preislich von bis erschwinglich und das Material ist nicht nur gut, sondern auch robust.

*Eigentlich nicht mal das, weil mit einem Frameworks Enduro bist du sicherlich der King im Bikepark.



Ich denke, für einige ist es nicht so einfach zu verdauen, dass man sich die Materialschlacht heute nicht mehr geben muss.
Fairer Punkt, das war und sollte allerdings nie der Kern dieses Threads sein oder auch mein persönliches Ansinnen :lol: Hins. dem Frameworks ist das bestimmt super für den Park da bin ich absolut d'accord, treten wollen würde ich es aber nicht und ist für meinen Geschmack mit dem gewählten Radstand lang geraten.
 
Irgendwann ist halt auch der Punkt erreicht, wo's Material sinnvoll nicht mehr besser werden kann. Dieser Punkt dürfte langsam erreicht sein. Jedenfalls ist das bei mir so, dass es immer weniger zu optimieren gibt; akut sowieso nichts, aber da und dort wird's vielleicht noch ein interessantes Produkt geben und wenn nicht, ist das Setup wie jetzt für mich schlichtweg perfekt.
Wenn ich deine Ausführungen lese, habe ich aber auch Glück mit meinen Ansprüchen. Scheinbar ist mein Lastenheft recht überschaubar. :) Weniger ist mehr!

Aber ich verstehe schon, was du wahrscheinlich meinst. Wenn ich mit meinem Enduro irgendwo aufschlage, meinen die meisten, das sei so eine Art Youngtimer. :D Finde ich aber ganz cool, diesen Gegenentwurf zum Bling Bling.

Für das, was du suchst, wirst du vermutlich in Richtung Downhill gehen müssen. Da gibt's noch genug krasse Karren. Mit deinem Wohnort natürlich mit den bekannten Problemen verbunden.
 
Stumpjumper 15 oder analoges Horst-Link Bike mit ausreichend Federweg, steilerem Sitzwinkel, Reach um die 455mm (+-) bei 630-640mm Stack wär ich sofort dabei.
Was ist mit dem Orbea Rallon?
Das doch auch neu, 170mm Rahmen-Federweg, Full Carbon
455Reach 638Stack, SW 79,4°, LW 64,3°(+/-0,75°)
Lange(450) oder mittellange(442) KS, Flip Chip für Hinterbaukennlinie
 
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Oder ein TR Sentinel mit kleinem Hinterrad. Dann ist wenigstens auch genug Reifenfreiheit vorhanden.😅
Das bleibt aber dann trotzdem eher Trailbike in der Stumpjumper Kategorie.🤷‍♂️
Ich hab letztes Jahr leider hören müssen, dass die Speci Enduro Prototypen leider nicht genug steif im Hinterbau zu bekommen waren. Deswegen wurde das Projekt wohl erst mal gestoppt und man hat sich auf das wichtigere Demo konzentriert.
Vermutlich kommt dann irgendwann ein mini Demo (á la Rallon) als Enduro raus. Wobei es der Hauptrahmen so nicht hergeben würde.🤷‍♂️

Aber die Gedanken zum Markt teile ich auch @sr-34!
Demnächst kommt auch was geiles von Radon mit Akku. Ich hab das Gefühl, dass die Hersteller diese Sparte sterben lassen wollen.
Treten wird man in ferner Zukunft nur noch Trail und XC Bikes. Für alles andere gibt es dann leichte Motoren. Für die Abfahrt wird vermutlich das Enduro mit dem DH vermischt werden. Mit klarem Fokus auf das im Profisport eher relevanteren Downhill.

Ich hoffe aber natürlich auch, dass das viel zu schwarz gemalt ist und wir trotzdem noch neue 29" Enduros in Zukuft bestaunen dürfen.
Nur meien 2 Cent....
 
Nein man will die Sparte nicht sterben lassen,bsindern einfach aus dem E-Bike Markt mehr Gewinn einstreichen. Da hast halt auch Hans Joachim der nie Nennhelm besessen hat, der trotzdem mit dem 7k Rad zum Penny fährt, solche Käufer fehlen dir beim Fahrrad, Mofa wirft da einfach mehr ab und da versucht man natürlich Anreize zu schaffen
 
ich hoffe auf die Wiederkehr von Enduro, vielleicht nicht als World-Cup oder EDR, aber in offenen Amateurformaten. 1500-2000hm zum Selbertreten + bißchen Lift oder Shuttle wo möglich ergibt dann 3000+ Abfahrtsmeter...

Hätte Lust auf mehr Schnitzeljagden, Hörnlirallye oder wie das in Arosa hieß und dergleichen.
Laax hatte doch auch mal ein offenes Format.
Freiburger Dreierlei
Generell mehr Rallye und alternative Formate.

Gibt halt bislang sehr wenig Presse dazu, vielleicht sollten die wachsenden Vereine da auch mehr Pressearbeit betreiben. Mal schauen was in Freiburg dieses Jahr noch so geht. 1 Mai-WE ist auch wieder Bike-Festival. Da könnt man ja mal Ideen diskutieren und einfließen lasse (Verein organisiert das ja, ist mit Stand + vielen Leuten vor Ort)

Das ist dann die letzte Instanz für DH-orientierte Selbertreter. Vermutlich immer mit einer E-Wertung, aber das macht ja nix.
 
Es war doch schon seit Jahren absehbar, bzw. wurde vorausgesagt z.b. im Pinkbike podcast, dass die Entwicklungs Geschwindigkeit höchst wahrscheinlich langsamer wird, bzw die produktzyklen der bikes länger.
Zum einen sind die Räder inzwischen auf einem Niveau bei dem es immer schwieriger wird das bike nicht zu verschlechtern wenn man ein neues raus bringt, zum anderen ist natürlich auch das Ebike ein Faktor der jetzt ebenfalls Ressourcen verlangt und hier scheint der Markt etwas anders zu laufen, hat dein bike nicht den Aktuellen angesagten Motor kauft es keiner. ehr kurze produktzyklen dürften sich also stärker auf den absatz auswirken.

Für den Hobby Enduro Piloten wie mich ist das aber eigentlich gar nicht relevant. Ich brauche keine 10 neuen Produktvorstellungen Pro Jahr um meinem Hobby nachzugehen. Ich brauche dafür auch keine EDR, deren "Niedergang" sich ja quasi schon seit der unglücklichen Übernahme der EWS abzeichnet.


Auch ich hab ab und zu lust auf ein neues Endurobike, hauptsächlich aus Neugierde, aber es gibt genug Modelle die ich gerne Ausprobieren würde das ich auch locker ohne eine einzige neu Vorstellung die nächsten 1-2 bikes finden würde.
Dazu kommt, dass eine langsamere Entwicklung nicht bedeutet das garnichts mehr kommt.


Unterm strich kann ich die Doomsday Stimmung nicht nachvollziehen. die aktuelle situation ist weder überaschend noch hat sie einen nennenswerten einfluss auf mein Hobby.
ich fange mit dem Doomen an wenn Reschen, Finale und co. dicht machen weil zu wenig gäste kommen.
 
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Nein man will die Sparte nicht sterben lassen,bsindern einfach aus dem E-Bike Markt mehr Gewinn einstreichen. Da hast halt auch Hans Joachim der nie Nennhelm besessen hat, der trotzdem mit dem 7k Rad zum Penny fährt, solche Käufer fehlen dir beim Fahrrad, Mofa wirft da einfach mehr ab und da versucht man natürlich Anreize zu schaffen
Ich denke das machen sie gezwungenermaßen. Die neuen leichten E-MTBs werden viele von einem Bio Enduro Neukauf abbringen und so die Umsätze verschieben. Klar das der Hersteller dann seine Prioritäten verschiebt.

Hätte Lust auf mehr Schnitzeljagden, Hörnlirallye oder wie das in Arosa hieß und dergleichen.
Laax hatte doch auch mal ein offenes Format.
Freiburger Dreierlei
Generell mehr Rallye und alternative Formate.
Diese Sachen finde ich (seit Jahren) auch immer total gut. Aber für diese "jedermann" Rennen braucht es oft keine 170+mm Federweg.
"Richtige" Enduro Rennen (also mit Training und krasseren Features) sind zwar ständig ausgebucht, aber gefühlt ist da auch nur die Hauptkäuferschicht der Räder unterwegs.
Wenn ich mit meinem als Enduro missbrauchten 160mm Trailbike so trainieren Fahre, bin ich mit so meinem Rad oft allein auf weiter Flur. Ok, das liegt vielleicht auch am Mittelgebirge.😅
Aber Grundsätzlich mögen sich doch immer weniger Leute mit einem 16+kg Fahrrad den Berg hoch quälen. Das geht heutzutage doch entweder leichter oder mit elektrischer Hilfe.

Ich staune hauptsächlich immer über die sehr Jungen (und meist guten) Fahrer/innen, die schon mit einem top Material im Bikepark anzutreffen sind. Klar, als ich 15 Jahre alt war, gab es noch keine E-Bikes und Kashima Standrohre. Aber gefühlt wird da immer eher viel Geld in die Szene investiert. Dirt Jump gibt es bei der Jugend auch immer weniger. Die springen jetzt auch schon mit 4000€ Enduros durch den Wald. Die werden unterm Strich aber die Sparte nicht retten können.🤷‍♂️
 
Meine Meinung:
Das High End Enduro der Zukunft wird modular aufgebaut sein. Das Konzept das z.B. Geometron/Nicolai mit dem G1 anbieten wird weiterentwickelt. Gute Fahrer/Techniknerds haben sehr konkrete Vorstellungen welche Geometriewerte ihr Rad haben soll, bzw. wollen damit experimentieren.

Ich sehe individuell gefertigte Rahmen in Muffenbauweise. Einzeln kaufbare Hinterbauten/ Hauptrahmen. Entnehmbare Motor/Akkueinheiten.

Der Kunde kann sich sein Rad mit wenig Aufwand in alle Richtungen umbauen. Das was Specialized mit dem Demo im Worldcup gezeigt hat wird im Premium Amateurbereich möglich. Individuelle Fahrräder die maximal individualisiert werden.

Vergleichbar zum Kundensport im Automobilbereich...
 
Nichts ist ja nicht richtig, Forbidden als auch Pivot haben ja noch Entwicklung betrieben. Im Bereich um die 170mm Federweg und Carbon gibt es doch just wenig Auswahl. Die meisten Räder sind 4-6 Jahre alt mit entsprechend in die Jahre gekommener Geometrie. Ich will eig nicht zu sehr in Geometrien rein gehen weil das eine persönliche Präferenz ist, aber am Beispiel Firebird ist mit der Reach bei der Größe M deutlich zu lang gewählt, Tretlagerhöhe zu hoch und die Kettenstreben zu kurz. Des Weiteren gehört mMn kein Tretlager mehr verpresst, in der Theorie ist das kein Problem aber in der Realität macht es leider des Öfteren Probleme und kann nicht reproduzierbar in ausreichender Qualität von den mir bekannten Rahmenherstellern hergestellt werden.

Stumpjumper 15 oder analoges Horst-Link Bike mit ausreichend Federweg, steilerem Sitzwinkel, Reach um die 455mm (+-) bei 630-640mm Stack wär ich sofort dabei. Deshalb fahr ich ja auch das Bronson, mit 170mm Gabel und 60mm Hub am Dämpfer kommt das realtiv Nah ran.
Fuel LX in M ? Beim Reach fehlen paar Millimeter. Aber glaube mit Headset Cups bzw. je nach Lenkwinkel evtl. nah dran.
 
Fuel LX in M ? Beim Reach fehlen paar Millimeter. Aber glaube mit Headset Cups bzw. je nach Lenkwinkel evtl. nah dran.
Kurz war ich begeistert. Schnell kam "looks like a Tarvo" und mit Geo-Vergleich bestätigte sich das. Da find ichs schon wieder krass, wie weit Last mit der Geo damals schon war - das Tarvo ist ja doch schon paar Tage alt.

Ich glaub aber auch, dass der Sascha gar keine Beratung von uns braucht und wünscht. Und ich hatte auch nicht die Intension hier eine Diskussion loszutreten. Ich wollte lediglich geilen Shopping-Content. :o
 
Ich glaub aber auch, dass der Sascha gar keine Beratung von uns braucht und wünscht. Und ich hatte auch nicht die Intension hier eine Diskussion loszutreten. Ich wollte lediglich geilen Shopping-Content. :o
Austauschen schadet nie, aber ja Hilfe zur Entscheidung brauch ich keine. Just reizt mich nichts deshalb fahr ich gerne mein Bronson weiter, da tut es auch nicht weh wenn es mal wieder in die Prärie fliegt :lol:

Das Rad für den Preis welchen ich bezahlt habe ist schon Top.
 
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Unterm strich kann ich die Doomsday Stimmung nicht nachvollziehen. die aktuelle situation ist weder überaschend noch hat sie einen nennenswerten einfluss auf mein Hobby.
ich fange mit dem Doomen an wenn Reschen, Finale und co. dicht machen weil zu wenig gäste kommen.

Eben, welche Auswirkung solls geben?
Reschen und Finale waren vor dem "Enduro-Boom" und werden daher aus meiner Sicht auch danach noch sein.

Was ich mir aber durchaus vorstellen könnte: wenn ein signifikanter Teil jener Leute wieder wegbricht, die MTB/Enduro vielleicht nur/hauptsächlich betrieben haben, weil es halt grad hip war, könnte es anderen Gebieten an den Kragen gehen. Oder zumindest die Trailpflege sehr zurückgefahren werden, weils eben Geld kostet, das man nicht mehr rein holt.

Es gibt durchaus einen bestimmten Anteil an Leuten, die das Hobby in einer Form betreiben, dass es immer den neuesten heißen Scheiß gibt, "gefachsimpelt" werden kann und die sich irgendwie auch über das Material definieren. Wenn dieses Erlebnis bei MTB wegbricht weil es schlicht langweilig wird, wird in diesen Fällen eventuell auch der Fokus woanders hinverlegt.

Von dem her kann es aber eigentlich gar keinen richtigen Doomsday geben. Im "worst-case" wird alles wieder so wie ~2010-2015 herum. Nur mit deutlich besserem Material als jemals zuvor für diejenigen, die übrig bleiben. Kann man relativ entspannt vom Rand aus beobachten.
 
Der Boden wurde vermutlich schon längst erreicht. Wer heute in dieser Branche überlebt, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft. Um Reschen oder die Szene allgemein wird man sich keine Sorge machen müssen. Dass der Mainstream oder die Hype Opfer nicht mehr da sind, ist vielleicht auch positiv.

Interessante Zahlen aus Österreich übrigens, weil diesmal detailliert aufgeschlüsselt für 2025:

Anzahl der verkauften Fullies: 11.254 Stk und im Vergleich zu 2024 ein Plus von 157 Stk.
Anzahl der verkauften E-Light-MTBs übrigens 2.802 Stk mit stark fallender Tendenz.

Bei den E-Fullies sind's 55.085 Stk, aber da kann man dann nicht mehr klar zuordnen, wie viele davon in unserer Nische bewegt werden.

Also wenn pro Jahr 11.254 MTB-Fullies verkauft werden und die meisten davon sind Enduros, kann man schon attestieren, dass die Szene lebt. Solche Bikes werden doch sehr bewusst gekauft.


Letztlich ist es aber ohnedies eine Frage der Eigenmotivation. Das ist ja gerade im Sport das große Thema; immer! In meinem Umfeld haben über die Jahre fast alle aufgegeben. Selbst die Hardcore Typen, die man früher an jedem Wochenende in den Parks getroffen hat oder bei der Mega Avalanche usw. fahren heute mitunter Gravel oder betreiben Ultra Cycling.
Also was bringt einen dazu, sich paar mal die Woche auf's Bike zu schwingen und gerade bei Enduro part of the game, alles zu geben.
 
IMG_0390.jpeg


Maximal schlechtes Eisdielenfoto. Zurück auf dem Rad ist der Riser V2, allerdings gekürzt auf 750mm, und Neu O-Chain mit 30er Garbaruk + Goldstonegrips.
 
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„Interessant“ ist nicht gleich zu setzen mit „fährt gut“ … das Bronson in dem Aufbau ist für mich persönlich aktuell das Beste was der Markt her gibt.
Die Vorzüge liegen wo genau??

Santa gehört ja zu www.pon.com (Cervelo, GT, Cannondale, ..)

Die haben ja einen Standort in GER aufgebaut (final assembly), den sie dann nach kurzer Zeit wieder zugesperrt haben.

Bei meinem Cervelo haben die eine Shimano RR Kurbel ohne Spacer montiert, sodass die Kurbel am eingepressten Keramik-Innenlager streifte. Beides hinüber. Montagefehler Eingeständnis: nein, hätte vermeintlich der Händler prüfen müssen.
 
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Die Vorzüge liegen wo genau??
Steht auf den letzten Dutzend Seiten. Geo taugt mir, P/L-Verhältnis passt, Hinterbau nah an Horst-Link und sehr effizient.
Santa gehört ja zu www.pon.com (Cervelo, GT, Cannondale, ..)

Die haben ja einen Standort in GER aufgebaut (final assembly), den sie dann nach kurzer Zeit wieder zugesperrt haben.

Bei meinem Cervelo haben die eine Shimano RR Kurbel ohne Spacer montiert, sodass die Kurbel am eingepressten Keramik-Innenlager streifte. Beides hinüber. Montagefehler Eingeständnis: nein, hätte vermeintlich der Händler prüfen müssen.
Manchmal schließt man lieber einen Standort bevor die ganze Firma Hops geht, so funktioniert der Kapitalismus und die freie Wirtschaft. Nicht immer zum Nachteil aber so ist das Leben.

Service war bei mir bis jetzt immer Top, Montagefehler dürft ich dann Beschwerde bei mir selber einreichen weil sowieso nur Rahmenset gekauft wird.
 
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Ist halt extrem geldgetrieben. Wie lang war die Bude offen...nen Jahr? Erstmal auf dicke Hose machen und dann war schnell Ruhe.

Rahmen sind ja trotzdem schick und gut und Rabatte sind auch nicht unerheblich. Und die Farbe ist in der Sonne auch schon echt geil
 
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