Eure Bikes mit Taschen (Galerie)

eine Woche Toskana mit Hotelübernachtung.
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sehr schöne Route! welche Rahmengröße hat das Nuroad und welche Tasche ist das genau? Scheint ja ziemlich gut zu passen. Edit: meine die Rahmentasche
 
Sind gerade nach Hause gekommen, 4km vorm Ziel ist meiner Begleitung die Kette gerissen und wir sind dadurch in den Platzregen der Hölle gekommen. Dicht sind die Taschen auch...

Die Idee ist nach meiner letztjährigen 4 Tages Tour gekommen, da dass Argon durch die eher Aggressive Rahmenform nicht viel Platz bietet, Standard nicht gut passt und das Sammelsurium an Taschen mich genervt hat. Da ich auch Trails mit der Kiste fahre, ist eine normale Arschrakete auch eher meeehhh.

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Also wollte ich passende, Maß angefertigte, Taschen. Da meine Frau Hobbymäßig Kleidung und vor allem Cosplays Schneidert, ist hier ein umfangreicher Maschinenpark, bis hin zur Industrie Maschine. Schnittmuster durfte ich erstellen. Platz so gut wie möglich ausnutzen war oberstes Ziel, so das ich alles für tagsüber verstauen kann. Die Arschrakete sollte dazu so gebaut werden, dass der Dropper komplett genutzt werden kann und sie nicht auf den Reifen kommt. Daher der Gekürzte SKS Mudrocker als Stütze. Der war auch beim Schnittmuster erstellen montiert.
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In der Arschrakete sind ein Handtuch direkt am Sattel, danach kommt Schlafsack und Wechselkleidung/Jacke

Frontrolle auf Racktime ViewIt beinhaltet Zelt und Isomatte. Die Rolle ist mit dem Harness meiner Zefal Tasche Fixiert.

Oberrohrtasche ist Futterbeutel.

In der Rahmentasche ist alles andere was man so braucht, Erste Hilfe Set, Pumpe, Klopapier, Powerbank, Feierabend Energy drink... Sie hat eine Durchführung für Ladekabel für Handy und Garmin.

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Reißverschlüsse sind alle Wasserdichte Varianten, die Montage der Taschen ist wie man sieht über Gummiseile. Die Arschrakete ist gegen Wackeln gesichert.

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Durch den sehr bescheidenen Wetterbericht haben wir unsere Geplante 4 Tages Tour dieses Jahr erstmal verschoben und nur einen Overnighter gemacht. Gepackt war trotzdem, bis auf eine Unterbuchse, wie beim 4 Tage Trip. Die Sidecages sind für Abends, wo ich immer 2 Flaschen Wasser kaufe, also tagsüber leer.
Einstieg war über ein paar Hometrails, die meine Begleitung lieber ausgelassen hat und den Wanderweg daneben genommen hat. Direkt Härtetest für die Trail tauglichkeit. Vollkommen bestanden! Das Rad war zwar schwerer, aber es hat nix gewackelt oder für plötzliche Gewichtsverlagerung gesorgt.
Perfekt also.
Das einzige was ich jetzt anders machen würde: die Schlaufen zur Befestigung anders setzen, so dass man da besser mit weniger gefummelt fixieren kann. Jetzt muss jede Tasche mit ihrem eigenen Seil befestigt werden.

Ob meine Holde allerdings nochmal die Muße hat, mir welche zu nähen, steht auf einem anderen Blatt...
 
Hallo Nachbar aus Stuggi, spannendes Land! Willst du bissle mehr von deiner Reise erzählen?
War eine relativ spontane Geschichte, wirklich klar war mir nur dass ich nach Japan will. Was ich schon vorher auf der Liste hatte: den Shimanami Kaido Radweg fahren und Hiroshima anschauen. Ansonsten wollte ich einfach nur viel von der Natur und den abgelegenen Ecken sehen. Also war bikepackend zu reisen quasi prädestiniert :D

Auf kleinen Sträßchen durch Wälder, Berge und verlassene Landstriche zu fahren war großartig, wenn auch nicht immer ganz einfach in puncto Unterkunft. Ein guter Teil der Route vor allem durch die Verfügbarkeit von Campingplätzen, Hotels oder Gästehäusern bestimmt. Aber entweder war der Zufall auf meiner Seite (unwahrscheinlich) oder es gibt einfach überall spannendes zu sehen (sehr wahrscheinlich).

Alles in allem ein wundervolles Land, vor allem auch für Radreisende ein Traum imho. Der eine Monat war viel zu wenig und es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein.

Falls irgendein bestimmter Aspekt Interesse geweckt hat gern Fragen.
 
War eine relativ spontane Geschichte, wirklich klar war mir nur dass ich nach Japan will. Was ich schon vorher auf der Liste hatte: den Shimanami Kaido Radweg fahren und Hiroshima anschauen. Ansonsten wollte ich einfach nur viel von der Natur und den abgelegenen Ecken sehen. Also war bikepackend zu reisen quasi prädestiniert :D

Auf kleinen Sträßchen durch Wälder, Berge und verlassene Landstriche zu fahren war großartig, wenn auch nicht immer ganz einfach in puncto Unterkunft. Ein guter Teil der Route vor allem durch die Verfügbarkeit von Campingplätzen, Hotels oder Gästehäusern bestimmt. Aber entweder war der Zufall auf meiner Seite (unwahrscheinlich) oder es gibt einfach überall spannendes zu sehen (sehr wahrscheinlich).

Alles in allem ein wundervolles Land, vor allem auch für Radreisende ein Traum imho. Der eine Monat war viel zu wenig und es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein.

Falls irgendein bestimmter Aspekt Interesse geweckt hat gern Fragen.
Wie war die Kommunikation vor Ort? Mit dem Handy übersetzt?
 
Hast du wildgecampt?
Nein, das wollte (und konnte) ich vermeiden soweit möglich. Auch wenn wohl vielerorts geduldet afaik nicht legal. Habe aber andere Bikepacker getroffen die notgedrungen schon wildgecampt haben. Wollte tatsächlich aber auch die gesamte Bandbreite an Übernachtungsmöglichkeiten ausprobieren also musste nicht unbedingt immer das Zelt sein ;)

Wie war die Kommunikation vor Ort? Mit dem Handy übersetzt?
Spreche tatsächlich hinreichend japanisch um das Nötigste zu klären. Aber meiner Erfahrung nach absolut nicht erforderlich, das Wichtigste bekommt man immer irgendwie übermittelt, vor allem in Geschäften etc. Personal war immer übertrieben hilfsbereit. Und falls es doch nicht klappen sollte: genau, Handy kann das eh alles. Ausführlichere / kompliziertere Texte hab ich idr mit google Lens übersetzt.
 
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