Vanix 2026 - Bikevanlife in den Westalpen

15.06. 15:50 Passo Gana Negra Trail nach Olivone, 2430m

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Der nachmittägliche Experimental-Uphill vom Lukmanier rauf zum Passo di Gana Negra ist nicht so schlimm wie auf den Tourenportalen beschrieben. Von den fünfhundert Schiebehöhenmetern fährt man mit nem E-Bike schlussendlich doch deutlich mehr als die Hälfte, der Rest ist gemütliches Easypeasyschieben.

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Passo di Gana Negra... hier war ich noch nie. Und es warten beinahe fünfzehnhundert Tiefenmeter Singletrack hinab nach Olivone.

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Gana Negra Trail.

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Gana Negra Trail.

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Gana Negra Trail.

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Gana Negra Trail: Die erste Hälfte durch die schwarzen Felsen ist bisserl verblockt und etwas bockig... viel S3 dabei. Dauert ne ganze Weile, bis halbwegs Flow aufkommt.

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In der zweiten Hälfte hat man's dann geschafft... auf einem gebastelten Trail der Bovarina Biker, wer auch immer die sind. Jedenfalls fährt sich die endlos lange Abfahrt ab hier sehr chillig. Vom Lukmanier über den Gana Negra nach Olivone könnte man also durchaus als gelungen bezeichnen.

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Kettle hat derweil den Nachmittag verchillt und trifft mich unten im Tal...

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... zu einem kleinen Gutenabendspaßkringel auf der alten Straße zwischen Olivone und Campo.

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Schlafplatz dann am Sportplatz im Zwergdorf Torre ein paar Minuten talauswärts. Absolut einsam ruhig und grün, Spielplatz nebendran, blitzsaubere Toiletten, kostenlos. Ehrlich gesagt hätte ich mir dieses Platzerl als Bikepacker auch ausgesucht, wenn ich keinen Bock gehabt hätte, über der Baumgrenze zu frieren.

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Danke Schweiz, danke park4night App.
 
16.06. 12:45 Capanna Adula Trail bei Olivone, 2020m

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An der stattlichen Staumauer vom Lago di Luzzone in einer vergessenen Ecke des Tessins kann man tatsächlich hochklettern. Ist wohl mit fünf Seillängen die längste künstliche Kletterroute der Welt.

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Auch ne Art von Uphill.

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Wir machen's wie üblich per Bike, durch ein faszinierendes Gewirr aus Felswandtunneln, steilen Bergstraßen...

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... und angenehmen Almpisten...

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... zur Capanna Adula, ...

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... steile zwölfhundert Meter quasisenkrecht über dem Tal.

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Und wieder runter, ...

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... auf einem bald schon knüppelharten Serpentinenessdreierlein.

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Adula-Trail.

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Adula-Trail.

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Adula-Trail.

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Adula-Trail: Der nächste Kringel ist gekringelt. Irgendwie ein bisserl sinnlos... aber objektiv suppengut sind die Trails halt schon. Mit dem Lukmanier sind wir jetzt allerdings nach drei Touren langsam durch... Uomo-Sole, Gana-Negra und Adula sind alle empfehlenswert. Wir fahren heute Nachmittag noch ein Stückerl weiter zum nächsten Schweizer Alpenpass.
 
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Ich werd schon wieder porös bei all der Alpenschönheit. Und finde es fantastico, dass ihr als absolute Bikepacking-Supatopcheckerbunnies jetzt einen Roadtrip ausprobiert. Steht hier nämlich auch in absehbarer Zeit an und ich bin gespannt, wie’s euch ergeht. Ohren steifhalten!
 
16.06. 12:45 Capanna Adula Trail bei Olivone, 2020m

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An der stattlichen Staumauer vom Lago di Luzzone in einer vergessenen Ecke des Tessins kann man tatsächlich hochklettern. Ist wohl die längste künstliche Kletterroute der Welt.

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Auch ne Art von Uphill.
Ich bin da mal hoch, das wird knapp 25 Jahre her sein. Die Routenführung hat glaub geändert seither, damals war das ca. ein 6a-6b, mit steigender Schwierigkeit nach oben.
Wir hatten vor uns eine Seilschaft, die mit dem Schwierigkeitsgrad überfordert war. Überholen ist nicht, wenn man nicht vorbeigelassen wird. Für die gut 160m haben wir so fast 4 Stunden gebraucht - in dieser Ausgesetztheit, im Überhang und ohne Möglichkeit, sich mal ein paar Minuten stehend auszuruhen, war das unglaublich anstrengend.
Fazit: einmal und nie wieder!
 
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16.06. 19:00 Parkplatz am Gotthardpass, 2090m

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Runter nach Biasca und über Airolo...

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... im Abendlicht wieder rauf auf den nächsten Pass: Heute Nacht schlafen wir mal auf dem Gotthard. Das ist mehr als angebracht, war ich hier oben doch vermutlich noch überhaupt nicht, weder mit dem Bike noch sonst irgendwie.

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Mit dieser exorbitant ausgefallenen Idee sind wir freilich nicht alleine. Glaube viele Mit-dem-Womo-ans-Meer-Fahrer nutzen den Gotthard als kostenlos praktische Zwischenübernachtung. Die Top-Spots am See fallen schon beinahe unter "Kuschelcamping", aber es gibt noch eine Haufen anderer Spots und genug Platz für jeden, wenn die Tagestouristen mal verschwunden sind.

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Schiebetür auf und direkt reinspringen würde funktionieren... und danach direkt unter die heiße Dusche... das pure Abenteuer :-).

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So oder so, Grüße vom abendlichen Gotthard.
 
schön, dass es weitergeht :daumen:

komme grad vom kringeln aus verbö... ihr wisst schon...o_O

hab mich bisher immer gescheut, in der schweiz was größeres zu machen, der preise wegen... aber wenn ich die bilder hier sehe, machts mich doch richtig an...

mal schauen, ich les weiter mit, danke für die inspiration und have fun
 
schön, dass es weitergeht :daumen:

komme grad vom kringeln aus verbö... ihr wisst schon...o_O

hab mich bisher immer gescheut, in der schweiz was größeres zu machen, der preise wegen... aber wenn ich die bilder hier sehe, machts mich doch richtig an...

mal schauen, ich les weiter mit, danke für die inspiration und have fun
Ein paar Tage Schweiz bringen einen wirklich nicht um. Das geht schon.
Der deutschsprachige Teil ist aber schon speziell. Dicht besiedelt, asphaltiert bis weit oben und überall perfekt gekehrt. Die Schilderdichte sucht auch ihresgleichen. Das ist mal ganz interessant, irgendwann fehlt dann aber das Restabenteuer.
 
Ein paar Tage Schweiz bringen einen wirklich nicht um. Das geht schon.
Der deutschsprachige Teil ist aber schon speziell. Dicht besiedelt, asphaltiert bis weit oben und überall perfekt gekehrt. Die Schilderdichte sucht auch ihresgleichen. Das ist mal ganz interessant, irgendwann fehlt dann aber das Restabenteuer.
Na ja, in Graubünden z.B. hats schon noch viel Platz, viel mehr als irgendwo in Deutschland... für mich auch oft noch wilder als das Wallis...

Das Alpenvorland ist halt architektonisch zumeist grässlich, wenn's in den letzten 50 Jahren gebaut wurde ..

Man merkt gefühlt schon wie der @stuntzi mit den Abenteuerhufen scharrt... :D

Bei uns steht wegen Familienzuwachs jetzt auch die Entscheidung an, Bus oder gleich so'n dickerer Camper auf Ducato etc. Basis.
Drum les ich auch gespannt mit.

Jetzt darf ich allerdings mit einem Spezl vier Tage in die Dolomiten südöstlich von Cortina (Cadore, Zoldo die Ecke), Neuland gucken, während die grosse und die kleine Lady bei der Familie sind.

Da hätte ich fürs Abenteuerfeeling am liebsten auch eine Vier Tages Route, Forcella Ambrizolla, trail von der Forcella Roan nach San Vito di Cadore, dann am liebsten über die Forcella Piria und dann weiter ins Val Ansiei, aber da gibt's keine vernünftige Verbindung mit Trailabfahrt durch die Marmarole, die Forcella Bajon schaut doch zu garstig aus.. Mal gucken...

Deinen Bericht @stuntzi über die Abfahrt von der Forcella Giralba beim Fanix hab ich gestern auch entdeckt, wurde mich sehr reizen, aber der untere Teil des Weges ist wahrscheinlich immer noch zerstört, was ich online so finden konnte.
Tips und Ideen auch gerne per PN, falls es welche gibt, um nicht den Thread hier zu stören.

Auf jeden Fall viel Spass beim trails sammeln mit der dicken Campermöhre Euch zwei!
 
Der Witz ist, dass der Bus hier als "Dicke Möhre" durchgeht, aber auf jedem Campingplatz zu den kleineren Fahrzeugen zählt. 🤣 Und sogar zu den günstigeren, da kein sinnlosen Allrad mit Höherlegung, lackierten Sandblechen und min. 2 Ersatzreifen, damit man am Campingplatz auch sicher durchkommt.
Allrad und L3H3 (3m hoch, 6.40m lang, für große Leute) ginge als Kastenwagen auf keinen Fall mit 3.5t Gesamtgewicht. Wir sind mit Sommergepäck beladen auch so schon hart an der Grenze. Zusatzluftfedern und entsprechende Räder zwecks Auflastung sind bereits verbaut, ist also nur noch eine Frage der Papiere. Haben wir aber noch nicht gemacht.

Ersatzrad, Sandbleche, Seilwinde, Kuhfänger und monströser Lightbar am Dach und überhaupt alles martialische fallen wegen Gewichtsgründen aus :-).
 
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Allrad und L3H3 (3m hoch, 6.40m lang, für große Leute) ginge als Kastenwagen auf keinen Fall mit 3.5t Gesamtgewicht. Wir sind mit Sommergepäck beladen auch so schon hart an der Grenze. Zusatzluftfedern und entsprechende Räder zwecks Auflastung sind bereits verbaut, ist also nur noch eine Frage der Papiere. Haben wir aber noch nicht gemacht.

Ersatzrad, Sandbleche, Seilwinde, Kuhfänger und monströser Lightbar am Dach fallen wegen Gewichtsgründen aus :-).
Daraus schließe ich, dass die Kiste von euch ist, also kein Mietfzg. Da bin ich mal gespannt und verfolge die Stops aufmerksam.
 
Allrad und L3H3 (3m hoch, 6.40m lang, für große Leute) ginge als Kastenwagen auf keinen Fall mit 3.5t Gesamtgewicht. Wir sind mit Sommergepäck beladen auch so schon hart an der Grenze. Zusatzluftfedern und entsprechende Räder zwecks Auflastung sind bereits verbaut, ist also nur noch eine Frage der Papiere. Haben wir aber noch nicht gemacht.

Ersatzrad, Sandbleche, Seilwinde, Kuhfänger und monströser Lightbar am Dach und überhaupt alles martialische fallen wegen Gewichtsgründen aus :-).
tja... das große Übel mit der Zuladung bei den 3,5tonnern WoMos... Oft wird übersehen, dass zur Zu-ladung ja auch mögliche Beifahrer gehören...
Und lastet man das Fahrzeug auf, wird man mit Go-Boxen und anderen Maut Situationen konfroniert. Denke aber, das sollte für eure Zwecke kein großes Problem sein, wenn man auf Autobahnen weitestgehen verzichtet. Schließlich liegen die Autobahnen ja auch nicht so nah an guten Kringels :)
Aber es wird zu off-topic....
 
Daraus schließe ich, dass die Kiste von euch ist, also kein Mietfzg.

das war mir schon beim ersten Blick aufs Nummernschild klar :cool:! Hätte aber gedacht, daß der im Sommer eher an die Verwandtschaft verliehen wird und man ihn selbst primär im Winter nutzt. Aber dank Flugverbot für Akkus müssen jetzt neue Nischen gesucht werden. Warum auch nicht? Kringeln ist jetzt nix verbotenes, Millionern Biker können nicht irren. Und die ein oder andere garstige Abfahrt rückwärts mitm E-Bike rauf ist ja jetzt sicher kein Pappenstiel.
Diese Reise wird bestimmt viel Nachahm-Potenzial für die Leser hier abwerfen, was Strecken, Ü-Plätze und Verlauf an sich angeht.:daumen:
 
17.06. 12:30 Passo Lucendro, 2530m

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Heute gemütlicher Beginn nach ausgedehntem Gotthardseefrühstück...

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... und kurz nach Westen rauf zum Lago di Lucendro.

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Am Ende des Stausees ist allerdings bald schon Schluss mit lustig. Fast vierhunderrt Höhenmeter wollen die Bikes hinauf zum Passo Lucendro geschoben, getragen, gezerrt, gewuchtet und gewürgt werden.

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Der Weg ist für Radler miserabelst... sacksteil... kindskopfgroße Schotterbrocken... hohe Stufen... ein E-Bike raufschieben ist trotz Schiebehilfe kein Spaß... ein Biobike raufschieben auch nicht.

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Manchmal tauschen wir auch: Ich tu mir wegen besseren Hebelverhältnissen leichter beim E-Bike schieben, Kettle schleppt dafür mein auch nicht besonders leichtes XL-Giant.

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Die zahlreichen Altschneefelder machen die Geschichte auch nicht unbedingt leichter.

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Frühsommer am Lucendro ist eindeutig zu früh.

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Irgendwann ist auch der dümmste Uphill vorbei und wir stehen endlich oben am Passo Lucendro.

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Aber warum... könnte man sich da fragen. War gestern ne spontane Entscheidung, weil komoot und noch ein anderes Portal den Lucendro als tolle, alpine, spannende Biketour beschreibt. Stravapixel hat's allerdings keinen einzigen hier, das hätte mir vielleicht zu denken geben sollen. Na egal, jetzt sind wir oben, vielleicht ist der Trail auf der anderen Seite runter ja besser.
 
17.06. 13:30. Kackbratzentrail am Passo Lucendro, 2000m

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Passo Lucendro... tolle alpine Abfahrt??! Komoot und Konsorten haben wirklich ein Rad ab.

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Für den Schnee können sie natürlich nix, ...

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... aber darunter kommt halt auch nur absurd verblockter Bockmist zum Vorschein.

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Ich fahr mal ein paar Meter aus reinem Protest, aber das ist ein reichlich kurzes Vergnügen.

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Von den fünfhundert Tiefenmetern vom Pass bis zu einer rettenden Forstpiste fahren wir vielleicht dreißig. Der Rest wird sich zu Fuß bergab gewürgt, auf einem der miserabelsten Murmeltierpfade mit denen ich je das Vergnügen einer Bekanntschaft hatte. Der Lucendro ist wirklich kompletter Quatsch mit dem Bike, auch Essviermitgrinsenfahrer werden hier keinen Spaß haben. Erinnert mich bitte in Zukunft daran, niemals wieder in einem dieser verkackten Tourenportale zu recherchieren. Da steht mittlerweile nur noch KI-aufgehübschter Dummquatsch drin, damit sich's besser liest und in irgendwelchen Search-Rankings klettert. Dann scrapen und kopieren sie sich alle vermutlich noch gegenseitig um mehr Content zu bieten... ein kompletter Fall für die Tonne. Stravapixel bleiben halt doch das einzig Wahre, die lügen wenigstens nicht.

Fazit zum Lucendro? Vergesst es... auf keinen Fall nachmachen.
 
Kringel, Van, Komoot... was haben sie mit dem Stuntzi gemacht?! 🫣

ok, ok - ein Ausreißer ist immer mal drin :D
 
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