Hallo, Senioren Ü 50 anwesend?

@commonman : Was geben die Zahlen auf der Anzeige an? Sind heute 4266 Räder daran vorbei geradelt?
Ja, die entscheidende Zahl steht aber drunter. 400 000 Leute fahren mit dem Rad an gerade mal 170 Tagen bergauf auf einem 80 cm breiten Radstreifen mit blockierenden Kampfparkern, verträumten Fußgängern und Kunden/Gästen von am Weg liegenden Einkaufs-, Kultur und Gastronomieeinrichtungen. Hinterm U-Bahnhof wirds erstmal sehr schön glatt, breit und sicher. Erst ab der Kulturbrauerei wird es mit 60 cm und 130 cm Fußweg wieder sehr eng. Da leben, arbeiten, fahren, feiern unsere Kinder und Enkel. Und unsere Familie hier radelt einfach mit. Alternative Angebote findet man aber auch.
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Also wirds heute Nacht garantiert schütten und blitzen (Wahrscheinlichkeit 50%) :D
Nachtrag: Es tröpfelte und die (vielen und sehr hellen) Blitze waren nur als geräuschloses Wetterleuchten in der Ferne zu sehen.
Dabei hatte ich noch am Abend den Garten gewässert. Funktioniert sonst immer, wenns regnen soll.
Nächstes Mal hör ich dann doch auf die Holde und putz mal die Fenster stattdessen. :)
Wetterbericht beobachten ist aktuell jedenfalls genauso interessant wie Lotto spielen.
 
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@commonman : Das leidvolle Radfahren kenne ich auch, sieht im Ruhrgebiet nicht besser aus. Meine Frage war ernst gemeint, da ich die Zahlen nicht zuordnen konnte. Mit Deiner Erklärung macht es die Sache noch schlimmer. Es scheint ja allen bekannt zu sein und niemand ändert was dran....,am könnte kotzen.8-)
 
Es scheint ja allen bekannt zu sein und niemand ändert was dran
Dazu müßten wohl erstmal große Teile der Gesellschaft ihren Egoismus reduzieren und wieder Gemeinsinn entwickeln.
Und dann vielleicht auch mal kreativ an das Problem rangehen, wie das Verkehrs-MIT-einander besser funktionieren könnte anstatt "Lösungen" zu realisieren, die eher noch das Gegeneinander verstärken (Beispiel unterschiedliche Verkehrsregelung, je nachdem, in welche Richtung man nen Weg befährt. Hatte ich ja mal darüber hier berichtet)..
In vielen Strassen könnte man z.B. Bürgersteige entfernen und die Trennung von Straße und Fuß/Radweg aufheben. Kenn ich aus Norddeutschland und funktioniert da. Schafft auch mehr (benötigte) Parkplätze und verlangsamt den Verkehr generell, ohne überall 30 km/h Schilder aufzustellen.
Oder sich mal anschauen, wo Radfahrer wirklich und hauptsächlich langfahren, BEVOR man überall Fahrradstreifen rot lackiert und selbst die Hauptdurchfahrtsstraßen so verengt, daß Dauerstaus angesagt sind (würde ich mir für Bad Kreuznach wünschen. Ich fahr ja recht viel mit dem Bike auch durch den Ort. die rot markierten Streifen brauch und nutze ich für sicheres Fahren überhaupt nicht).
Nur 2 Beispiele von sicher vielen.
Aber dazu müßte man bereit sein, im Verkehr rücksichtsvoll und fair miteinander umzugehen und in den Behörden Stadt- und Verkehrsplanung nicht ideologiegetrieben betreiben.
Meine 5 Cent.
 
Das Rheinländer, Pfälzer und Bajuwaren da eher Brechstange technisch vorgehen, kann ich mir schon vorstellen das so rote Markierungen eher wie bei Stier wirken
Ich hab ja 30 Jahre Hamburg hinter mir und durfte die letzten 20 Jahre davon häufiger Berlin mit dem Auto beglücken. Mir fiel auf, daß Verkehrsteilnehmer (aller Art) in Hamburg eher entspannt und in Berlin häufig aggressiv waren. Und Berlin hatte viel mehr sehr breite, mehrspurige Straßen als Hamburg.
Wenn dieses Verhalten damals schon typisch gewesen sein sollte, möchte ich nicht wissen, wie es heute ist, wenn seitdem überall in der Stadt Straßen verengt und Parkplätze abgebaut werden.
Hat ja bisher in der Geschichte nirgendwo so richtig und dauerhaft geklappt, den Menschen und sein Verhalten grundlegend zu verändern. Wird aber komischerweise immer noch und immer wieder versucht.
Da fragt man sich schon, welche Art von Gehirnen das immer wieder versuchen.
 
Gestern bei den Firstalmen oberhalb vom Spitzingsee. Der Trail zur Freudenreich Alm runter ist eine Katastrophe. Obwohl als offizielle MTB Tour ausgewiesen. Bei einem Ratsch mit dem Oimerer erzählte er mir von einer Begehung durch die Offiziellen. Die untere Naturschutzbehörde und die Staatsforsten haben sich für eine Sanierung nicht begeistern lassen. Und über seine Alm will er keinen Weg machen lassen. Überall das Drama bei uns. Die Buidl sind von der Firstalm
 

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Der Editor ist nicht mein best friend....Ich war heute das erste mal wieder radeln, seit dem Daumen-Bruch. 1 3/4 Stunden hat mein Daumen ganz gut mitgespielt, aber dann meinte er, es wäre Zeit für Schmerz....Gelenk angeschwollen, heftiges Puckern im Gelenk, also langsam Richtung Heimat geradelt. Mal schauen, ob dass eventuell noch etwas besser wird???:dope:
 
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