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mw.dd

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Kann ich mir in NRW sehr gut vorstellen. Bislang war dort Abitur und ein Studium an einer Polizeihochschule Voraussetzung. Die fangen dann im gehobenen Beamtendienst an. Früher wurde man dafür ausgelacht; heute eher beneidet. - Also, für das Gehalt.
Ich meine aber gelesen zu haben, dass NRW, um das Defizit an Polizistens in den Griff zu bekommen mittlerweile auch Realschüler nimmt und an der Polizeischule ausbildet. Einstieg dann im mittleren Beamtendienst. Ein solches Gehalt ist dann nicht mehr soo prall, zumal die auch ihren Kopf für jeden Schais hinhalten müssen ... :(
Gibt ja verschiedene Stufen im Polizeidienst. Ein Streifenpolizist z.B. braucht sicher weder Abitur noch Studium, auch in NRW nicht.
Das Gehalt finde ich jetzt im Vergleich zu dem, was man mit gleicher Ausbildung in der freien Wirtschaft verdienen kann zumindest im Westen auch nicht so prall.
 
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Gibt ja verschiedene Stufen im Polizeidienst. Ein Streifenpolizist z.B. braucht sicher weder Abitur noch Studium, auch in NRW nicht.
Das Gehalt finde ich jetzt im Vergleich zu dem, was man mit gleicher Ausbildung in der freien Wirtschaft verdienen kann zumindest im Westen auch nicht so prall.
In der freien Wirtschaft hast du auch nicht das Risiko... Und den fehlenden Respekt...
 

Edged

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Mitten im Land.
Gibt ja verschiedene Stufen im Polizeidienst. Ein Streifenpolizist z.B. braucht sicher weder Abitur noch Studium, auch in NRW nicht.
Das Gehalt finde ich jetzt im Vergleich zu dem, was man mit gleicher Ausbildung in der freien Wirtschaft verdienen kann zumindest im Westen auch nicht so prall.
Den Streifendienst, so wie man ihn landläufig versteht gibt es zumindest in NRW nicht.
Ein Polizist in NRW hat einen Hochschulabschluß, der mit dem Bachelor gefixt ist. ( Man korrigiere wenn die Begrifflichkeit nicht korrekt ist.) Das sind mit diesem Abschluß Akademiker. Einstieg ist dann, wie oben bereits erwähnt der gehobene Dienst (A9-A13z). Davon lässt sich, je nach Anspruch, schon sorgenfrei leben.
Die Realschüler die in Zukunft in NRW in den Polizeidienst streben, beginnen dann im mittleren Dienst (A5-A9z). Das ist im Industrievergleich in etwa Facharbeiterniveau. Auch nicht wirklich schlecht.

Zum Vergleich: Ein Lehrer einer weiterführenden Schule beginnt seine erste Stelle im höheren Dienst mit A13 (sofern verbeamtet; ansonsten als Freiberufler deutlich weniger). Viel Luft nach oben wird ein Lehrer aber nicht in seinem Berufsleben haben; es sei denn er übernimmt Führungsaufgaben in der Schulleitung.

BTT: Wie ich bereits viel weiter vorne im Faden schrob, sollte man das SG den klassischen Naherholungssuchenden überlassen. Es ist einfach immer zu überlaufen und das Konfliktpotential liegt im Thema und im Selbstverständnis der Erholungssuchenden. Im Umfeld gibt es genügend Raum sich auszutoben. Notfalls mit'm XC-Bike ... ^^
 
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Gibt ja verschiedene Stufen im Polizeidienst. Ein Streifenpolizist z.B. braucht sicher weder Abitur noch Studium, auch in NRW nicht.
Das Gehalt finde ich jetzt im Vergleich zu dem, was man mit gleicher Ausbildung in der freien Wirtschaft verdienen kann zumindest im Westen auch nicht so prall.
 
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BTT: Wie ich bereits viel weiter vorne im Faden schrob, sollte man das SG den klassischen Naherholungssuchenden überlassen. Es ist einfach immer zu überlaufen und das Konfliktpotential liegt im Thema und im Selbstverständnis der Erholungssuchenden. Im Umfeld gibt es genügend Raum sich auszutoben. Notfalls mit'm XC-Bike ... ^^
Das sehe ich komplett anders. Worauf begründest Du die Priorisierung einzelner Gruppen z.B. Wanderer gegenüber anderer z.B. Mountainbiker? Dafür gibt es inhaltlich keine Begründung. Für mich dient das Biken dem Stressabbau und ich habe - weil ich ich von zu Haus los fahre - kein anderes Gebiet in der Nähe, in welchem ich ebenfalls vergleichbar biken kann. Der Wald ist für alle als Naherholungsgebiet da und nicht nur für Wanderer.

Ein nebeneinander zwischen den verschiedenen Nutzergruppen des Waldes wäre im Siegengebirge problemlos möglich. Man könnte kreative Lösungen finden z.B. Wege zu bestimmten Zeiten für die ein oder andere Gruppe freigeben. Daran hat aber weder der VVS noch der Forst Interesse.

Wenn man Deiner Logik folgen würde, sollte man die Straßen den Auto überlassen. Denn die sind häufig auch überlastet und das Konfliktpotential mit den Radfahrern ist groß. Die Radfahrer sollten sich andere Wege suchen und sich dort austoben.

Und dass das Siebengebirge überlaufen ist, ist von der Stadt Königswinter und dem VVS selbst herbeigeführt und auch gewollt. Es wird kräftig Werbung und Marketing betrieben für das Siebengebirge trotz Rekord Besucherzahlen. Die Besucher spülen Geld in die Kassen (z.B. über Gewerbesteuer und Pachteinnahmen). Man könnte, wie schon oben geschrieben, die Anzahl der Parkplätze reduzieren. Das würde zu einer deutlichen Entlastung des Siebengebirges führen und auch den CO2 Footprint der Besucher reduzieren.
 
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Wie ich bereits viel weiter vorne im Faden schrob, sollte man das SG den klassischen Naherholungssuchenden überlassen. Es ist einfach immer zu überlaufen und das Konfliktpotential liegt im Thema und im Selbstverständnis der Erholungssuchenden
Das mit dem immer zu überlaufen könnte man einfach regeln, wenn der Wille dazu da wäre. Im 7gb wird schlicht Ausgrenzung betrieben. Warum sollte der klassische Naherholungssuchende bevorzugt behandelt werden?
Im Umfeld gibt es genügend Raum sich auszutoben.
Da kann man den Einheimischen auch gleich sagen, verzieh dich und geh woanders spielen.
Macht auch Sinn, dann können mehr Leute von überall mit dem Auto anreisen, ohne sich an den einheimischen Bildern Bikern stören zu müssen...

Es ist schon bescheuert, dass man mittlerweile zum biken nach Siegen oder Koblenz fährt, wenn man die Topografie des 7gb vor der Nase hat.
 

Splash

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Abgesehen davon ... warum soll ich als Einheimischer mit dem Auto wohin fahren, um Rad fahren zu gehen? Das ist doch komplett bescheuert. Und die gleichen Öko-Romantiker (Nabu und Co) erzählen mir dann, dass ich zwar nicht im 7GB fahren soll, aber auch nicht unnötig mit dem Auto durch die Gegend fahren. Und wenn wir schon mal dabei sind ... dass ein paar Bäume in der Rheinaue gefällt werden, ist genau so Teufelszeug. Sorry, aber da ist bei mir der Punkt überschritten, an dem ich mich auf die Argumentation (und damit das Wegenetz) einlassen mag ...
 
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Das mit den Bäumen in der Rheinaue ist wirklich Schwachsinn... Den Weg kannst du durchgehend aus 2,5m verbreitern ohne einen Baum auch nur anpacken zu müssen🤷🏻‍♂️. An sonsten bin ich bei dir...
 
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Das mit den Bäumen in der Rheinaue ist wirklich Schwachsinn... Den Weg kannst du durchgehend aus 2,5m verbreitern ohne einen Baum auch nur anpacken zu müssen🤷🏻‍♂️. An sonsten bin ich bei dir...
Würd ich jetzt nicht 100% mitgehen, aber frage mich auch, ob man wirklich jeden Baum, der gerade markiert ist, für den neuen Radweg fällen muss.
Ein neuer, ebener Straßenbelag an viele Stellen, einige, wenige Engstellen mit <2,5m Breite und da verbreitern wo es ohne Baumfällen gut geht, wären ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das würde das Pendeln doch um einiges attraktiver machen. Ob man jetzt überall 4m breite Wege braucht???

Alternativ: die komplette Königswinterer Str./L193/Hauptstr. für KFZ/NFZ sperren und nur Räder und Fußgänger zulassen - will aber glaub ich auch keiner o_O
 
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Würd ich jetzt nicht 100% mitgehen, aber frage mich auch, ob man wirklich jeden Baum, der gerade markiert ist, für den neuen Radweg fällen muss.
Ein neuer, ebener Straßenbelag an viele Stellen, einige, wenige Engstellen mit <2,5m Breite und da verbreitern wo es ohne Baumfällen gut geht, wären ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das würde das Pendeln doch um einiges attraktiver machen. Ob man jetzt überall 4m breite Wege braucht???

Alternativ: die komplette Königswinterer Str./L193/Hauptstr. für KFZ/NFZ sperren und nur Räder und Fußgänger zulassen - will aber glaub ich auch keiner o_O
Es gab dazu einige Alternativvorschläge, die aber abgeschmettert wurden.
 
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Würd ich jetzt nicht 100% mitgehen, aber frage mich auch, ob man wirklich jeden Baum, der gerade markiert ist, für den neuen Radweg fällen muss.
Ein neuer, ebener Straßenbelag an viele Stellen, einige, wenige Engstellen mit <2,5m Breite und da verbreitern wo es ohne Baumfällen gut geht, wären ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das würde das Pendeln doch um einiges attraktiver machen. Ob man jetzt überall 4m breite Wege braucht???

Alternativ: die komplette Königswinterer Str./L193/Hauptstr. für KFZ/NFZ sperren und nur Räder und Fußgänger zulassen - will aber glaub ich auch keiner o_O
Ich hab jetzt von der anderen Seite geredet... Köwi hab ich nicht vor Augen.... Aktuell ist es definitiv sehr schmal und Sau gefährlich... Und dann die ganzen Fußgänger...
 
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Heute ist zwischen Mucher Wiesental und Landesgrenze Treibjagd. Bis zur Dämmerung sollte man da nicht den Wildschweinen und ihren Verfolgern in die Quere kommen.
nicht dass ich heute mit 2 kranken Kindern Zuhause Zeit für sowas hätte, aber wird sowas eigentlich irgendwo veröffentlicht? also vorab online? nicht irgendwo angeschlagen?
 
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nicht dass ich heute mit 2 kranken Kindern Zuhause Zeit für sowas hätte, aber wird sowas eigentlich irgendwo veröffentlicht? also vorab online? nicht irgendwo angeschlagen?
Da habe ich schon mal bei den Jägern nachgefragt, ob man zumindest nicht die Aushänge einen Tag vorher hinstellen könne. Die haben mich an die Stadt verwiesen und die wiederum an die Jäger ...

Auf Grund der Größe der Jagd (mehr als 50 Autos waren auf den Zufahrten geparkt) ist der Termin zumindest intern schon lange im Voraus geplant. Allerdings gibt es auch genügend Leute, die eine solche Treibjagd im Vorfeld stören würden, wenn sie davon rechtzeitig erfahren.
 
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