Hallo!
Bin gerade dabei mir einen Akku für meine Bikelampe (12V Nennspannung) zu basteln. Wenn ich dabei die Forumsbeiträge so durchlese treffe ich immer wieder auf den guten alten Bleiakku, den ich ja bisher auch selbst benutze. Dieser Akkutyp hat mir aber einfach ein zu schlechtes Gewicht/Kapazitäts-Verhältnis
! Ich möchte daher auf NiMH-Akkus umsteigen, genauer gesagt auf NiMH-Monozellen (1,2V, 8000mAh zu finden unter www.newtecs.de) Als Vorteile wären weniger Gewicht und geringerer Platzbedarf zu erwähnen.
So und genau hier beginnt das Problem: Wie schalte ich die Zellen in Reihe?
Ich will auf gar keinen Fall Akkus löten, weil
es erstens schwierig ist in einem gelöteten Pack eine defekte Zelle zu finden (ausser man entlötet den Pack und misst jede einzelne Zelle durch), und
zweitens weil ich mir mit Einzelzellen die Option offenhalten kann, die Akkus gegen richtige Leistungsbatterien (die mit dem Kupferkopf, fast 20AH!) auszutauschen.
Batterieclipser von Conrad und Reichelt scheitern aufgrund mangelnder Leitfähigkeit/Korrosionsbeständigkeit/zu hohem Widerstand/.....
Vorstellen kann ich mir indes ein Kunststoffrohr mit Gewinde an beiden Seiten, in welchem die Akkus/Batterien, durch mit einem O-Ring gedichteten Verschraubungen gegeneinander auf Kontakt gedrückt werden. Damit dürfte der Kontakt ausreichend sein, oder?
(Diese Idee hab ich aus dem Netz aufgegriffen, und ist dort unter dem Namen "Akkulution" zu finden, leider nicht für Mono-Zellen)
Welche Erfahrungen habt Ihr diesbezüglich, oder welche Lösungen könnt Ihr anbieten.
Bin für alle Anregungen dankbar.
Gruß
Bin gerade dabei mir einen Akku für meine Bikelampe (12V Nennspannung) zu basteln. Wenn ich dabei die Forumsbeiträge so durchlese treffe ich immer wieder auf den guten alten Bleiakku, den ich ja bisher auch selbst benutze. Dieser Akkutyp hat mir aber einfach ein zu schlechtes Gewicht/Kapazitäts-Verhältnis

So und genau hier beginnt das Problem: Wie schalte ich die Zellen in Reihe?
Ich will auf gar keinen Fall Akkus löten, weil
es erstens schwierig ist in einem gelöteten Pack eine defekte Zelle zu finden (ausser man entlötet den Pack und misst jede einzelne Zelle durch), und
zweitens weil ich mir mit Einzelzellen die Option offenhalten kann, die Akkus gegen richtige Leistungsbatterien (die mit dem Kupferkopf, fast 20AH!) auszutauschen.
Batterieclipser von Conrad und Reichelt scheitern aufgrund mangelnder Leitfähigkeit/Korrosionsbeständigkeit/zu hohem Widerstand/.....
Vorstellen kann ich mir indes ein Kunststoffrohr mit Gewinde an beiden Seiten, in welchem die Akkus/Batterien, durch mit einem O-Ring gedichteten Verschraubungen gegeneinander auf Kontakt gedrückt werden. Damit dürfte der Kontakt ausreichend sein, oder?
(Diese Idee hab ich aus dem Netz aufgegriffen, und ist dort unter dem Namen "Akkulution" zu finden, leider nicht für Mono-Zellen)
Welche Erfahrungen habt Ihr diesbezüglich, oder welche Lösungen könnt Ihr anbieten.
Bin für alle Anregungen dankbar.
Gruß