almentour salzburg

kritimani

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hallo pfadfinderin

so da bin ich wieder,
wo warn wir stehengeblieben,
a ja, gh dolomitenblick in annaberg.

tag 2
einfach den wegweisern dolomitenrunde folgen (aufpassen, wenn die lammer von westen nach osten wechselt, noch ca. 700 m und weg von der hauptstrasse).
nicht richtung edtalm der dachsteinrunde folgen sondern geradeaus zur russbachstrasse. nördlich entlang der lammer bis voglau. via kühbichl und brunnberger zum seewaldsee. in sommerau richtung taugl und damit auf dem normalweg zur bergalm rauf. im ort hintersee gibt es das von der almtour empfohlene gasthaus, alternativ könnt ihr die taugl zum see fahren (see am besten östlich umrunden) und in vordersee einchecken (vinothek!!!).

des hab ich doch schon mal beschrieben:
http://nyx.at/bikeboard/Board/showthread.php?t=36026&highlight=almentour

schon einige zeit her, aber immer noch aktuell

pfiat eich
kritimani
 
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Unterkünfte habe ich leider schon reserviert, Hintersee war eher ein Problem; wir sind aber jetzt in einer kleinen Pension, denke, das ist für 1 Nacht schon okay, wir wollen ja keinen Wellnessurlaub (im klassischen Sinn) machen. ;-) Es hat halt noch viel zu. Wenn ich zurück bin, werd´ ich mal berichten wie es war. Hoffe meine Mitfahrer von den vorgeschlagenen Varianten überzeugen zu können
 
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So, nun bin ich wieder zurück von der Almentour. Denke, sie wird eher den technisch nicht so anspruchsvollen Biker zufriedenstellen. Die Variantenbeschreibung von Kritimani für den 3. Tag habe zwar ausgedruckt, aber leider zu Hause vergessen. Daher mussten wir den beschriebenen Weg fahren, der am letzten Tag zu 80% aus Aspahlt bestehen dürfte (zumindest gefühlte 80%). Der letzte Abfahrtstrail ist bei dieser Trockenheit nur sehr schwer fahrbar (wir haben fast alles geschoben), weil der Untergrund nur noch Staub mit großen Steinbrocken ist und 0 Grip bietet. Beim kleinsten Bremsversuch blockieren die Reifen und um nicht zu bremsen, ist es zu steil. Ansonsten ist die Route einfach mit wenigen, dafür recht einfachen Trails. Wir haben uns selber Unterkünfte gebucht, was zu dieser Jahreszeit aber schwierig war, weil noch viel im Winterschlaf ist. Im empfohlenen Gasthof in Hintersee waren wir essen, was sehr gut war. Das Haus macht einen recht tollen Eindruck, alles top gepflegt. Freunde des guten Cappuccinos werden in der Gegend allerdings enttäuscht, wenn gibt es nur "deutschen" Cappu mit Sahne; ansonsten muss man sich mit einem "Verlängerten" zufrieden geben. Kulinarisch ist halt Österreich nicht Südtirol, verhungern muss man aber trotzdem nicht.
Was aber echt nachahmenswert ist, ist die Beschilderung der Tour. Die Schilder sind an wirklich jedem Abzweig angebracht, riesig groß, sodass man sie auch von weitem schon erkennen kann und auch bei schnellen Abfahrten nicht mal bremsen muss um den Weg zu erkennen. Theoretisch bräuchte man weder Roadbook noch eine Karte, geschweige denn, GPS. Auch andere MTB-Routen der Region sind übrigens so vorbildlich ausgeschildert! Alles in allem eine nette Frühjahrstour!
 
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