1.Tag: Enzianhütte - Fussendrass - Stefansdorf
Der nächste Morgen begrüÃte uns dann mit dem atemberaubenden Panorama des Brennergrenzkamms, den wir aus den vergangenen Jahren bereits kennen.

In der Hütte ist es bereits recht laut und so sind auch wir bald beim Frühstück. Dieses fällt für eine Hütte reichlich aus und für einen Preis von rund 35 Euro für die Ãbernachtung sammt Frühstück und Abendessen eine sehr empfehlenswerte Adresse
Und auch wenn er keine Rucksacktouren mag, unser Uwe ist doch dabei. 



Als wir aufbrechen liegt unsere Bergseite noch im Schatten. Dafür wird uns auf dem weiteren Uphill schnell war. Der Fahrweg wird erst zum Trail und dann zu einer glitschigen Schotterrinne. Zum Glück ist die Schiebepassage aber nur kurz und wir stehen bald am Schlüsseljoch, wo wir in der Sonne auftauen. In der Ferne können wir auch schon die zweite Auffahrt des Tages zum Pfundererjoch ausmachen. Von hier oben sieht das nach einem guten Stück Arbeit aus.



Die MilitärstraÃe hinab nach Fussendrass ist auf den ersten Metern zum Trail erodiert, wird aber bald wieder zur breiten Piste und wir sind bald unten in Fussendrass.




Im Tal angekommen hat die Sonne endlich den Nachbrenner gezündet - es wird höchste Zeit für kurze Sachen, Sonnencreme und Riegel. AuÃerdem lässt uns die Technik im Stich: Die Aufnahme der Abfahrt ist nichts geworden. Also weiter einen Versuch haben wir ja noch.
Ãber eine Brücke geht es insgesamt vielleicht 50m eben durch den Talboden, dann geht es schon wieder nur bergan. Um genau zu sagen geht es sehr lange sehr steil bergan. Der Weg ist zwar breit aber ich stelle mir ununterbrochen die Frage ob man zu Fuss nicht schneller ist. Im oberen Teil wird das Tal dann flacher und wir rasten an der eingestürzten Brücke über den Gebirgsbach.

Heute treffen wir eine ganze Reihe Biker und so hat Thomas genug potentielle Opfer für bergauf fahren, wobei das Fahren jetzt beschwerlich bis unmöglich wird. Dann ist wirklich Schluss und alle schieben durch die Geröllwüste verbleibenden 300hm zum Joch und damit stehen wir am höchsten Punkt der Tour auf 2568m. Wir machen eine ausgedehnte Pause, schieÃen Schneephotos mit Gletscherpanorama und beobachten die anderen auf den ersten Abfahrtsmetern.
Die Abfahrt ist genial anspruchsvoll wie damals. Oben tiefer Sand und Geröll bis in das Hochtal, dann führt ein flowiger Trail durch kleine Bäche bis zum nächsten Abbruch, wo enge verblockte Serpentinen den steilen Hang hinunter zur Weitenbergeralm führen.


Dort wird eingekehrt und bei Kaiserschmarren, Gerstensuppe und viel Spezi regeneriert. Die Schweine kommen jetzt noch nicht auf den Teller â auch wenns sehr verlockend ist, wir suchen lieber nach einer schönen Abfahrt und werden fündig. Die StraÃe bleibt links liegen und wir folgen den Schildern eines Marathons der uns auf schönen Waldwegen ins Tal bringt.

Von dort geht es per Pustertalradweg und (unnötigerweise) Pustertalbahn nach Stefansdorf.
Ein leeres Hotel (keine Gäste auÃer uns) ist unser Ziel, zum Essen gehts daher zum ortsansässigen Italiener, wobei sich empfiehlt beim nächsten Besuch etwas zum Lesen und was gegen den kleinen Hunger mit zubringen. Ansonsten ein gelungener Tag des Projekts auf Holytrails durch die Dolomiten
55,1km und 1679hm, 20,8°C, 4:21:40h
Der nächste Morgen begrüÃte uns dann mit dem atemberaubenden Panorama des Brennergrenzkamms, den wir aus den vergangenen Jahren bereits kennen.

In der Hütte ist es bereits recht laut und so sind auch wir bald beim Frühstück. Dieses fällt für eine Hütte reichlich aus und für einen Preis von rund 35 Euro für die Ãbernachtung sammt Frühstück und Abendessen eine sehr empfehlenswerte Adresse





Als wir aufbrechen liegt unsere Bergseite noch im Schatten. Dafür wird uns auf dem weiteren Uphill schnell war. Der Fahrweg wird erst zum Trail und dann zu einer glitschigen Schotterrinne. Zum Glück ist die Schiebepassage aber nur kurz und wir stehen bald am Schlüsseljoch, wo wir in der Sonne auftauen. In der Ferne können wir auch schon die zweite Auffahrt des Tages zum Pfundererjoch ausmachen. Von hier oben sieht das nach einem guten Stück Arbeit aus.



Die MilitärstraÃe hinab nach Fussendrass ist auf den ersten Metern zum Trail erodiert, wird aber bald wieder zur breiten Piste und wir sind bald unten in Fussendrass.




Im Tal angekommen hat die Sonne endlich den Nachbrenner gezündet - es wird höchste Zeit für kurze Sachen, Sonnencreme und Riegel. AuÃerdem lässt uns die Technik im Stich: Die Aufnahme der Abfahrt ist nichts geworden. Also weiter einen Versuch haben wir ja noch.
Ãber eine Brücke geht es insgesamt vielleicht 50m eben durch den Talboden, dann geht es schon wieder nur bergan. Um genau zu sagen geht es sehr lange sehr steil bergan. Der Weg ist zwar breit aber ich stelle mir ununterbrochen die Frage ob man zu Fuss nicht schneller ist. Im oberen Teil wird das Tal dann flacher und wir rasten an der eingestürzten Brücke über den Gebirgsbach.




Heute treffen wir eine ganze Reihe Biker und so hat Thomas genug potentielle Opfer für bergauf fahren, wobei das Fahren jetzt beschwerlich bis unmöglich wird. Dann ist wirklich Schluss und alle schieben durch die Geröllwüste verbleibenden 300hm zum Joch und damit stehen wir am höchsten Punkt der Tour auf 2568m. Wir machen eine ausgedehnte Pause, schieÃen Schneephotos mit Gletscherpanorama und beobachten die anderen auf den ersten Abfahrtsmetern.
Die Abfahrt ist genial anspruchsvoll wie damals. Oben tiefer Sand und Geröll bis in das Hochtal, dann führt ein flowiger Trail durch kleine Bäche bis zum nächsten Abbruch, wo enge verblockte Serpentinen den steilen Hang hinunter zur Weitenbergeralm führen.






Dort wird eingekehrt und bei Kaiserschmarren, Gerstensuppe und viel Spezi regeneriert. Die Schweine kommen jetzt noch nicht auf den Teller â auch wenns sehr verlockend ist, wir suchen lieber nach einer schönen Abfahrt und werden fündig. Die StraÃe bleibt links liegen und wir folgen den Schildern eines Marathons der uns auf schönen Waldwegen ins Tal bringt.


Von dort geht es per Pustertalradweg und (unnötigerweise) Pustertalbahn nach Stefansdorf.
Ein leeres Hotel (keine Gäste auÃer uns) ist unser Ziel, zum Essen gehts daher zum ortsansässigen Italiener, wobei sich empfiehlt beim nächsten Besuch etwas zum Lesen und was gegen den kleinen Hunger mit zubringen. Ansonsten ein gelungener Tag des Projekts auf Holytrails durch die Dolomiten

55,1km und 1679hm, 20,8°C, 4:21:40h
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