Ist ja nichts Neues:
Alle meckern über die Tests von Bikes und Parts in den einschlägigen Zeitschriften, ich übrigens auch. Da stellt sich mir konsequenter weise die Frage was man an den Tests verbessern könnte.
Zum Einen werden Bikes um 5.000 getestet. Da wird dann geschrieben das die Gabel eigentlich nicht so toll ist, das der Radstand eigentlich zu lang ist und und und. Als Fazit steht dann aber SEHR GUT. Ich meinerseits würde ein 5.000 Bike mit einer nicht so dollen Gabel vielleicht gerade mal mit Ausreichend bewerten. Aber das geht wohl bei den üblichen verdächtigen Herstellern nicht. Sowieso werden (fast) immer nur die gleichen Hersteller getestet: Scott, Specialized, Cannondale, Votec... und fast nur diese Marken bekommen ein Sehr Gut oder Überragend.
Aber jetzt mal zum Thema
Einen Rahmentest stelle ich mir ungefähr so vor
Angaben zu:
- Material
- Gewicht
- Lackqualität
- Verarbeitung
- Geometrie (bitte mit allen Maßen)
- Allgemeine Konstruktion (Kinematik)
- Preis
Dann habe ich schon mal einen groben Überblick und kann diejenigen ausschließen, die aufgrund unpassender Größe oder eines anderem Kriterium wegfallen.
Bei Fullys wäre es jetzt beim Fahrtest wichtig zusätzlich identische Dämpfer, natürlich in der passenden Einbaulänge zu montieren. Nur so kann man erkennen ob die teils waghalsigen Konstruktionen halten was sie versprechen oder ob die günstige Kopie des viel teureren Edelrahmens mit dem gleichem Dämpfer nicht genauso gut funktioniert.
Des weiteren sollten auf alle Bikes identische Reifen montiert werden, denn was Reifen ausmachen muss ich ja hier wohl nicht erwähnen...und außerdem sollte die auch jeder vernünftige Händler tauschen.
Dann braucht es nur noch vernünftige Federkennlinien und die Bikes sollten immer auf dem gleichem Parcours getestet werden. Natürlich sollten die Tests von Ausgabe zu Ausgabe identisch aufgebaut werden. Von kurzen Berichten wie: sieht gut aus, hat ne Julie und Shimano und kostet das und das hat ja wohl keiner etwas.
Wenn es dann noch eine genau definierte Punktetabelle, wie bei den Automobiltests geben würde, gäbe es wohl auch kein 5.000 Cannondale / Scott... mehr das aus reiner Willkür ein Überragend bekommt. OK, die Automobiltests sind teilweise auch sehr subjektiv geschrieben, aber wenn ich die Punktetabelle vor mir liegen habe, kann ich mir mein eigenes bild machen.
Zur Zeit sieht es doch hauptsächlich so aus, das die verschiedenen Ausstattungen miteinander verglichen werden, leider sagt die einem ambitioniertem Biker nicht allzu viel aus.
Und genauso müssten Gabeln und Scheibenbremsen getestet werden. Nach einem vorgegebenem, festen Punktesystem. Und alles was den Test nicht übersteht, bekommt ein Ungenügend!
Solche Tests sind leider sehr Zeitaufwendig und auch teuer, aber für mich die einzige wirkungsvolle Testweise.
Alle meckern über die Tests von Bikes und Parts in den einschlägigen Zeitschriften, ich übrigens auch. Da stellt sich mir konsequenter weise die Frage was man an den Tests verbessern könnte.
Zum Einen werden Bikes um 5.000 getestet. Da wird dann geschrieben das die Gabel eigentlich nicht so toll ist, das der Radstand eigentlich zu lang ist und und und. Als Fazit steht dann aber SEHR GUT. Ich meinerseits würde ein 5.000 Bike mit einer nicht so dollen Gabel vielleicht gerade mal mit Ausreichend bewerten. Aber das geht wohl bei den üblichen verdächtigen Herstellern nicht. Sowieso werden (fast) immer nur die gleichen Hersteller getestet: Scott, Specialized, Cannondale, Votec... und fast nur diese Marken bekommen ein Sehr Gut oder Überragend.
Aber jetzt mal zum Thema
Einen Rahmentest stelle ich mir ungefähr so vor
Angaben zu:
- Material
- Gewicht
- Lackqualität
- Verarbeitung
- Geometrie (bitte mit allen Maßen)
- Allgemeine Konstruktion (Kinematik)
- Preis
Dann habe ich schon mal einen groben Überblick und kann diejenigen ausschließen, die aufgrund unpassender Größe oder eines anderem Kriterium wegfallen.
Bei Fullys wäre es jetzt beim Fahrtest wichtig zusätzlich identische Dämpfer, natürlich in der passenden Einbaulänge zu montieren. Nur so kann man erkennen ob die teils waghalsigen Konstruktionen halten was sie versprechen oder ob die günstige Kopie des viel teureren Edelrahmens mit dem gleichem Dämpfer nicht genauso gut funktioniert.
Des weiteren sollten auf alle Bikes identische Reifen montiert werden, denn was Reifen ausmachen muss ich ja hier wohl nicht erwähnen...und außerdem sollte die auch jeder vernünftige Händler tauschen.
Dann braucht es nur noch vernünftige Federkennlinien und die Bikes sollten immer auf dem gleichem Parcours getestet werden. Natürlich sollten die Tests von Ausgabe zu Ausgabe identisch aufgebaut werden. Von kurzen Berichten wie: sieht gut aus, hat ne Julie und Shimano und kostet das und das hat ja wohl keiner etwas.
Wenn es dann noch eine genau definierte Punktetabelle, wie bei den Automobiltests geben würde, gäbe es wohl auch kein 5.000 Cannondale / Scott... mehr das aus reiner Willkür ein Überragend bekommt. OK, die Automobiltests sind teilweise auch sehr subjektiv geschrieben, aber wenn ich die Punktetabelle vor mir liegen habe, kann ich mir mein eigenes bild machen.
Zur Zeit sieht es doch hauptsächlich so aus, das die verschiedenen Ausstattungen miteinander verglichen werden, leider sagt die einem ambitioniertem Biker nicht allzu viel aus.
Und genauso müssten Gabeln und Scheibenbremsen getestet werden. Nach einem vorgegebenem, festen Punktesystem. Und alles was den Test nicht übersteht, bekommt ein Ungenügend!
Solche Tests sind leider sehr Zeitaufwendig und auch teuer, aber für mich die einzige wirkungsvolle Testweise.

), es scheinen immer mehr sog. bike-hotels dahinterzustecken (selbe wie bei den rädern...)
)