Bregenzerwald und Allgäu

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Hi ihrs,

wir planen im Sommer 5 Tage diese Gegend zu "erfahren"

Grobplanung:

Tag 1
Ankunft mit Zug in Lindau - Ziel Hittisau

da haben wir noch keinen sinnvollen Plan, wollen jedenfalls über den Pfänder und uns dann irgendwie durch den westlichen Bregenzerwald wurschteln.

Wenn da jemand eine sinnvolle Route hätte wäre das toll. Zeit haben wir dafür einen halben Tag.

Tag 2
Hittisau - Lecknertal - Gunzesriedertal - Ostertal - Grasgehrener Hütte

Dieser Tag sollte so eigentlich fix sein.

Tag 3
Grasgehren rüber nach Rohrmoos - dort über Gatterschwang - Hörnlepass nach Riezlern - Söllereckbahn - Flugschanze - Schrofenpass - Warth

Tag 4
Warth - Salobersattel - Batzenalpe(Körbersee) - Schröcken (und dann wohl Strasse?) - Schoppernau - Stoggenalpe - Schönenbachvorsäß - Sibratsgfäll - Hittisau - Falkenhaus

Wie kommt man von Hittisau am besten aufs Falkenhaus?
- Schwarzberger Plattalpe, Urschlabodenalpe, Falken
- aussen rum über Gasthof Hochhädrich und rüber (Kleinhädrichalpe, Mittlere Hädrichalpe)

Trage-Passagen sollten kein Problem darstellen.

Tag 5
Falkenhaus zu irgend einem Bahnhof (Immenstadt??)
- Schöne Trials wenn es da welche gibt runter ins Ehrenschwängertal?? und dann vor nach Immenstadt??
- oder Steibis Oberstaufen??


Kommentare und Tips insbesondere zu den Fragen sind willkommen.

Auch wenn eurer Meinung nach irgend ein Bock drin ist, oder was nicht sinnvoll / machbar ist. Oder reizvollere Alternativen!

Danke im Voraus

Reinhold!
 
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Carsten

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warum im Schrofenpass??
Am Ende des Kleinwalsertals in Baad kommst Du auf den Hochalppass, der ist auch sehr schön. Da muss man zwar etwas länger hoch schieben, hat dafür aber auch mehr von der Abfahrt
 
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Danke Carsten, werde das mal als Alternative einplanen, wäre zudem ja auch ne nette Abkürzung.

In allen Lektüren wird eben der legendäre Schrofenpass als Übergang Richtung Arlberg aufgeführt.
ich bin diesen noch gefahren, habe nur schon gelesen, dass die Abfahrt nach Warth nicht sonderlich viel Flow haben soll und bei Regen tückisch sei.

MfG Reinhold
 
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Zu Tag 2:
Das Teilstück vomEnde des Ostertals bis zum Übergang ins Bolgental (nähe Schwabenhaus) ist eine üble Schieberei.
Besser von der Gunzesrieder Säge über Höllritzer Alpe zur Pinschenalpe. Das verkürzt die Schieberei um die Hälfte.

Insgesamt verglichen mit Tag 3 und 4 eine recht kurze Etappe. Dies beiden erscheinen mir sehr abitioniert.

Zum Übergang zur Falkenhütte muss ich erst noch in die Karte schauen. Es gibt auf jeden Fall einen direkten Übergang mit 50 hm bergauf schieben und 20 hm bergab tragen. Jedoch nur für absolut ! Trittsichere. Wir wurden von den 3 Wandererinnen, die kaum zu Fuß herauf kamen, schon sehr ungläubig beäugt, als wir ihnen erklärten dort mit unseren Rädern runter zu wollen.

Spenglerextrem
 
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Zu Tag 2:
Das Teilstück vomEnde des Ostertals bis zum Übergang ins Bolgental (nähe Schwabenhaus) ist eine üble Schieberei.
Besser von der Gunzesrieder Säge über Höllritzer Alpe zur Pinschenalpe. Das verkürzt die Schieberei um die Hälfte.

Insgesamt verglichen mit Tag 3 und 4 eine recht kurze Etappe. Dies beiden erscheinen mir sehr abitioniert.

Zum Übergang zur Falkenhütte muss ich erst noch in die Karte schauen. Es gibt auf jeden Fall einen direkten Übergang mit 50 hm bergauf schieben und 20 hm bergab tragen. Jedoch nur für absolut ! Trittsichere. Wir wurden von den 3 Wandererinnen, die kaum zu Fuß herauf kamen, schon sehr ungläubig beäugt, als wir ihnen erklärten dort mit unseren Rädern runter zu wollen.

Spenglerextrem

nun Tag 3 und Tag 4 entstammen aus diesem Routenvorschlag:

http://www.mountainbike-magazin.de/...-und-gps-daten-zum-allgaeu-cross.291234.2.htm

und da kam es uns nicht als allzu ambitioniert vor.

unser Tag 3 entspricht eigentlich 1:1 aus diesem Roadbook.

Also gehen wir zuversichtlich an die Sache ran.

Und den Übergang zur Falkenhütte hätte ich hier gesucht:

rechts am Gipfel des Falken vorbei. => siehe Anhang
 

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