Der Rucksack Thread

umtreiber

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Es gibt ja viele Zelt, Schlafsack oder Taschen Threads,
aber keinen Rucksack Thread. Ich denke viele fahren beim MTB Bikepacking immer noch mit Raucksack.
Damit meine ich nicht Trinkrucksack ohne Gepäck, sondern das Zeug ganz klassisch im Rucksack und wenig am Rad.
Fokus wäre hier MTB Bikepacking-Touren mit Schlafsack/Zelt und Trailanteil wie z.b. Blindseetrail, Montozzo Scharte, Fimberpass (um nur paar bekannte Referenzbeispiele zu nennen)

Die Rucksäcke werden ja mittlerweile auch leichter
z.b. EVOC Explorer Pro 26L 1250gr VS. CYCLITE Touring Backpack 23L 580gr

Mit welchem Rucksack fahrt ihr? Welches Setup/Packliste? Kg?
Habt ihr schon Erfahrungen mit leichteren Modellen (ohne Tragegestell) gemacht?
Solche die ähnlich wie Laufwesten sind? Rab Veil XP, HMG Aero 28 usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mit dem MTB auf Mehrtagestour (mit Übernachtung im Hotel) bin, dann bin ich zweiteilig unterwegs. Ich nutze einen Rucksack und eine kleine Arschrakete. Das finde ich optimal. So ist das Rad nicht zu schwer und ich habe auch nicht zu viel Gewicht auf dem Rücken.

Als Rucksack verwende ich den "Deuter Race Air 10". Darin sind Werkzeug, Pumpe, Ersatzschlauch, kleines Schloss, kleines Erste-Hilfe-Set, Regenjacke/Windweste, Handy, Portmonnaie und Essen für den Tag. In der Arschrakete sind Kleidung und Hygieneartikel.
 
Wenn der Fokus Trail ist, dann sollte man schon über einen Rucksack mit Protector nachdenken, wenn man nicht einen separaten Protector nutzt (und wer tut das auf solchen Touren schon). Das insbesondere, wenn man so Dinge wie Pumpen, harte Flaschen (!) oder Werkzeug im Rucksack transportiert. Da hat man quasi den Stein, auf den man nicht fallen will, selbst dabei. Daher: wenn es leicht sein soll, dann alles was problematisch sein kann, wenn man drauf fällt, irgendwohin auslagern an den Rahmen, und den Rucksack dann mit nur weichen Dingen wie Kleidung füllen. Das ist dann zwar kein Protector, aber besser als nichts und zumindest nicht schädlich. Wenn aber alles in den Rucksack soll, würde ich auf eine Protector-Lösung setzen. Ich hab einen Deuter Flyt 20 und bin eigentlich ganz happy mit dem. Für größere Unternehmungen ist das natürlich zu klein, aber für ein paar Tage geht das gut.
 
Der Rucksack ist eh voll und wenn man klug packt, dann brauchts keinen Protektor. Werkzeug oder Pumpe einfach weit weg vom Rücken packen. Protektor-Rucksäcke gehen mir zu weit in die andere Richtung - also schwer! Mit Knieprotektoren fahre ich aber schon. Ausserdem wäre mein Fokus jetzt Bikepacking, d.h. übernachtung draussen/Zelt - nicht die klassische Radreise mit Hotel/Pension.
 
Ich hab einen Weitläufer Agilist, hab den (auf dem Bike) aber erst einmal für einen Overnighter benützt.
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Zum Fahren ist der OK. Längere Touren möchte ich damit aber nicht machen, denn: Trailanteil hin oder her, ich möchte das Gewicht so selten am Rücken haben wie möglich, daher lagere ich es normalerweise auf einen Gepäckträgerstummel aus und dazu brauche ich einen Rucksack in Birnenform.

Wobei: Vor einiger Zeit hatte ich mir ein Setup für die Alpen im Sommer zusammengestellt gehabt, mit Tarp am Lenker, Schlafsack in der Satteltasche, Küche in der Rahmentasche und ein sub20l Rucksack permanent am Rücken. Wenn der Rucksack nicht zu schwer ist, geht das schon.
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Ich hab einen Weitläufer Agilist, hab den (auf dem Bike) aber erst einmal für einen Overnighter benützt.
Zum Fahren ist der OK. Längere Touren möchte ich damit aber nicht machen, denn: Trailanteil hin oder her, ich möchte das Gewicht so selten am Rücken haben wie möglich, daher lagere ich es normalerweise auf einen Gepäckträgerstummel aus und dazu brauche ich einen Rucksack in Birnenform.
Der Agilist hat ~55 Liter - das wäre mir jetzt fast zuviel - ich werde dieses Jahr mal was mit 30-35L probieren. Wenns auf einem Overnighter klappt, dann doch auch bei Mehrtagestouren - und unbequem ist bikepacking ja ohnehin :lol: - mal irgendwelche schnullibulli-touren aussen vor.

Funktioniert für dich dieses "leichte Tragesystem" vom Weitläufer beim Trailfahren? Sagen wir mal bei 5-6kg? Auf dem Bild sieht das ja 1a aus - sogar 3x :daumen:


Gepäckträgerstummel oder sowas wie ZorroCarry macht schon Sinn - also bergauf den Rucksack aufm Träger und bergab am Rücken. Da kann der Träger auch leicht gebaut sein, weil die Belastung eher wenig ist. Was fährst du da?
Ich finde hier liefern die bikepacking 3rd party ausrüster wenig bis garnix. anscheinend konzentriert man sich lieber auf HermèsTaschen und Aero.

Wobei: Vor einiger Zeit hatte ich mir ein Setup für die Alpen im Sommer zusammengestellt gehabt, mit Tarp am Lenker, Schlafsack in der Satteltasche, Küche in der Rahmentasche und ein sub20l Rucksack permanent am Rücken. Wenn der Rucksack nicht zu schwer ist, geht das schon.

so ähnlich bin ich auch immer unterwegs. im sommer möchte ich mal sowas ausprobieren:
  • Black Diamond Betalight 30 (ich mag die marke einfach gern) oder ähnlichen Rucksack
  • Isomatte + Footprint am Lenker mit Straps
  • Schlafsack in einer kleinen Satteltasche. Bei frühjahrstouren kommt der grösse schlafsack in rucksack und dafür werkzeug+krams in die Satteltasche.
  • Protektoren und Zeltgestänge mache ich immer mit Straps an den Rahmen (Oberrohr)

ich bin gerne ultralight unterwegs und dazu muss das wetter (bzw. Klima) auch mitspielen.
 
Die 55l vom Agilist sind zu relativieren. Im zentralen Hauptfach haben laut Herstellers 40l Platz. Es ist ein Rolltop und beladen wie auf dem Bild dürften es nicht viel mehr als vielleicht 32l sein. Beim Wandern kann man ihn natürlich höher laden, doch auf dem Bike kollidiert er schnell mit dem Helm.

Obwohl der Agilist nur ein Rückenpolster als Versteifung hat, finde ich ihn bis vielleicht 10kg einen sehr bequemen Rucksack. Mit 5-6kg geht Trailfahren problemlos.

Ich habe noch einen uralten Deuter Transalp, den schnür ich mir gelegentlich auf den Gepäckträgerstummel. Ich hab mit aus Gurtband und Schnallen eine Lösung gebastelt, die maximal einfach ist und problemlos funktioniert.
 
Hab mir jetzt auch den Cyclite Touring 01 gegönnt. War bei Bike24 im Angebot, da es einen Nachfolger gibt. Bisher absolut begeistert. Tolles Tragegegühl, sehr leicht und durchdacht.Anhang anzeigen 2344473

Der Beitrag wäre auch in diesem Thread hier interessant - mal rüberkopiert....

welche Beladung? wieviel Gewicht?
Welche Rückenlänge hast du? bzw Grösse?
 
Der Beitrag wäre auch in diesem Thread hier interessant - mal rüberkopiert....

welche Beladung? wieviel Gewicht?
Welche Rückenlänge hast du? bzw Grösse?
Ich hab den bisher nur leicht beladen, da ich frisch an einem Leidtenbruch operiert wurde. Aber das plane ich auch generell. Da kommt rein Trinkblase, Regenjacke/hose, Werkzeug, Pumpe.

Ich bin 1,83m groß und der Rucksack schmiegt sich sehr angenehm an den Rücken. Richtig auf dem Rad werde ich ihn erst im Mai testen können, zumindest auf einer langen Strecke.
 
Wow - danke Freunde, 😊

das ist mein (!!) Thread - in den létzten paar Jahren hab ich immer eine Tour durch Frankreich gemacht - und dabei leider immer zu viel Zeug dabei gehabt. Hab mir fest vorgenommen, dass das in diesem Jahr besser wird - und ja - ich dabei dann einfach

a. weniger Zeug mitnehme;
b. eine gscheite Rahmentasche [ggf. selber gebaut - dann passts] einsetze und ... wenn es denn sein muss
c. einen anderen - besser geeigneten Rucksack verwende - wenn überhaupt,

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und das war noch der kleine Rucksack. Hatte auch schon größere dabei.
Also: das ist mein Thema hier und ich bin total gespannt u- werde mir schomma die hier diskutierten Rucksäcke ansehen.

Euch einen schönen Abend - und ja: Bin total gespannt auf die Beiträge von Euch. Denke ja, dass das Gepäckthema für sehr viele hier echt relevant ist.

viele Grüße
Steel_Wheel. 😊



ps. hier - auf einer Tour durch Oberbayern - da war der Rucksack noch größer ... 🙂
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Mit welchem Rucksack fahrt ihr? Welches Setup/Packliste? Kg?
Habt ihr schon Erfahrungen mit leichteren Modellen (ohne Tragegestell) gemacht?

Kommt bei mir ganz auf die Tour an.
Grundsätzlich für mich: Je technisch anspruchsvoller und je weniger ich die Möglichkeit habe im Sattel zu sitzen, desto mehr trage ich am Rücken.
Ein paar Dinge finden sich dennoch am Bike (zumal zwei meiner Trailbikes ein spezielles Werkzeugfach haben), ist aber auf Technotouren jeweils <1 kg.

Je nach Witterung/Ausrüstung nutze ich als Rucksack ein BDEL Distance 15, alter Inov-8 Race Elite 20 oder auch mal den (zum Wandern tollen) Gossamer Gear Kumo, welcher aber für fast alle Bikepackingtouren, selbst bei Nächten mit -5 °C, mir mit seinen 28 L (Hauptfach) zu gross ist. Einen kleinen Unterschied macht auch, ob ich alleine unterwegs bin oder nicht. Alleine gehe ich leichter. Zu zweit trage ich meist ein wenig mehr, grösseres Tarp/Leichtzelt, Kocher mit 2 P Topf, mehr Brennstoff etc. Und so nehme ich dann den grösseren Rucksack.
Gewichtmässig sind der Distance und Race Elite um 340 g, der Kumo 450 g (alle geringfügig modifiziert).
Ist der Distance gut gefüllt, dann hüpft er ziemlich bei Bunnyhops und Sprüngen. Gefühlt sitzen die anderen ein wenig besser dank dem Hüftgurt(?).
Typische Hochsommertour in den Alpen mit Distance 15, 320 g MYOG quilt, 2/3 Luftmatte, kein Kocher:
.
Im Spätherbst dann so:

Engadin, ca. -5 °C Nachttemp. MYOG quilt (500 g), 450 g Expedmatte, Katzenfutterdosenkocher, nötige Kleidung etc. Da geht auch längeres Biketragen gut.

Auf Touren mit einem ausgewogenen Mix an single tracks, double tracks und eher wenigen Trage-/Schiebepassagen, führe ich mehr am Bike und weniger am Rücken, dann mit div. Trailrunningwesten mit 3.5 – 8 L Volumen. Am Bike dann kleine Lenkertasche mit max. 500 g, kleine Satteltasche (2 L), Rahmentasche(n). Im Rucksack dann nur noch Wasser, Snacks, wenige Kleider.
Etwa so:

Zwei Fotos von einer technisch anspruchsvollen Tour durch den Jura (Basel - Genf, fast immer den Grat-/Bergrückenverläufen nach), eine vom Welsh Ride Thing.

Früher fuhr ich auch viel mit einem Berghaus Hyper 22. Der war praktisch perfekt für grössere Touren nur leider nicht so haltbar. Witzigerweise nicht halb so haltbar wie der Inov-8 Race Elite, den ich schon mehrmals reparieren musste, aber viel haltbarer ist, als man ihm geben würde.

Damit es für mich klappt, DER Faktor für's Bikepacking in den Alpen oder grundsätzlich auf durchgehend technischen Pfaden: unbedingt die Ausrüstung durch viel Tourerfahrung so weit wie möglich reduzieren. Mit neuem, leichteren Zeug ist's nicht gemacht wie die meisten meinen. Man muss auch die Anzahl Ausrüstungsgegenstände/Kleidung reduzieren und dabei noch relativ sicher unterwegs zu sein erfordert Jahre an aufgebautem Wissen. Der Unterschied ist nicht zwingend Leben oder Tod, sondern ob in schwierigen Verhältnissen dennoch Freude und Genuss gefunden werden kann, oder ob's nur noch ein beschissener Überlebenskampf ist.
Minimales Gepäck zählt sich im Gebirge extrem aus (zur Effizienz, Fortbewegung) und macht einen enormen Unterschied, da man in der Regel ja auch viele Höhenmeter auf kurzer Distanz macht und eben auch viel stossen und tragen muss. Auf meinen Touren wohl 60 – 75 % der Zeit (nicht Distanz). Hinzu kommt, dass man ggf. viele trialähnliche Einlagen auf dem Bike machen darf in der Abfahrt, was ohnehin auf 3000 m mit noch 2400 hm Abfahrt wartend sehr ermüdend ist.

Mit der nötigen Erfahrung und einer ausgereiften, individuell (auf Person und Tour-/Klima-/Wettercharakter) angepassten Ausrüstung ist eine Baseweight von 3 kg mit Komfort bis 0 °C realistisch (ohne 500 g Knieschoner). Aber wie gesagt, wenn dann noch Essen für z.B. 2 Tage inkl. 2 L Wasser in der Trinkblase dazu kommen, sitzt ein Distance 15 bei Hüpfern eher grottig. Deshalb auch sicherstellen, dass man die Verpflegung richtig einschätzt, was nur mit viel "trial and error" geht.

War jetzt viel Text, aber mir ist sehr wichtig klar zu machen, dass eine (hier gefragte) Gewichtsangabe zu Ausrüstung unbedingt in den gesamten Kontext gesetzt werden muss. Wir sprechen ja nicht über eine Radfahrt am Rhein entlang...

Cooles Thema @umtreiber
 
Kommt bei mir ganz auf die Tour an.
Grundsätzlich für mich: Je technisch anspruchsvoller und je weniger ich die Möglichkeit habe im Sattel zu sitzen, desto mehr trage ich am Rücken.
Ein paar Dinge finden sich dennoch am Bike (zumal zwei meiner Trailbikes ein spezielles Werkzeugfach haben), ist aber auf Technotouren jeweils <1 kg.
das mach ich auch immer so. die isomatte (und evtl footprint etc) ist bei mir mit straps am lenker festgeschnallt. da wackelt nix rum, hält bombenfest.
Trinkflaschen am Rad, Werkzeug etc in Minisatteltasche.
Zeltgestänge mit Straps am Oberrohr. (je nach notwendigkeit)

Je nach Witterung/Ausrüstung nutze ich als Rucksack ein BDEL Distance 15, alter Inov-8 Race Elite 20 oder auch mal den (zum Wandern tollen) Gossamer Gear Kumo, welcher aber für fast alle Bikepackingtouren, selbst bei Nächten mit -5 °C, mir mit seinen 28 L (Hauptfach) zu gross ist. Einen kleinen Unterschied macht auch, ob ich alleine unterwegs bin oder nicht. Alleine gehe ich leichter. Zu zweit trage ich meist ein wenig mehr, grösseres Tarp/Leichtzelt, Kocher mit 2 P Topf, mehr Brennstoff etc. Und so nehme ich dann den grösseren Rucksack.
Gewichtmässig sind der Distance und Race Elite um 340 g, der Kumo 450 g (alle geringfügig modifiziert).
Ist der Distance gut gefüllt, dann hüpft er ziemlich bei Bunnyhops und Sprüngen. Gefühlt sitzen die anderen ein wenig besser dank dem Hüftgurt(?).
Passiert bei mir auch - mit vernüftigen Radrucksack (Evoc Stage18 / Explorer 28) weniger, mit Trailrunning-Westen deutlich mehr.
evtl müsste man hier fürs runterfahren mal was mit einem leichten "Gurt" im Schritt probieren, so wie den auch lawinenrucksäcke haben ?!?

Ich werde auch noch ein RollTop-Rucksack - so wie @olev das macht - ausprobieren. Hier lässt sich das Volumen einfach erweitern und nach Supermarkt einkauf noch irgendwo hinradeln/raufradeln sollte auch noch gehen. Dann ist der Rucksack zwar überfüllt und oben zwar nicht mehr sauber veschlossen, aber dafür sollte es reichen. ich hab aktuell immer einen zweiten UL-Mini-Rucksack dabei, den muss ich aber dann vorne (Brust) hinmachen und dann gehts pedalieren nicht mehr gut - eher eine suboptimale notlösung.


ob man am berg pennt oder eher im tal ist ja eh stark vom wetter oder trinkwasser abhängig.
dein punkt mit der Erfahrung ist ja ohnehin in der Bergen das A und O - egal mit welchem Sportgerät.

Es ist ja schon bisl ne Crux - zu schwer unterwegs zu sein fordert, aber zu leicht kanns auch ungemütlich werden.
 
das ist mein (!!) Thread
also ich weiss nicht - ich denke hier gehts um ganz was anderes als du machst :D :bier:
- in den létzten paar Jahren hab ich immer eine Tour durch Frankreich gemacht - und dabei leider immer zu viel Zeug dabei gehabt. Hab mir fest vorgenommen, dass das in diesem Jahr besser wird - und ja - ich dabei dann einfach
das ist dein "problem", du fährst immer wieder mit (viel-)zuviel gepäck und lernst nichts drauss. dieser thread wird dir nicht weiterhelfen. mach mal ne tour mit 1/4 ... 1/10 von deinem gepäck (und auch mit MTB und trails) und dann macht es ggfs sinn.
 
Servus Leute,

Danke für deine Rückmeldung - Umtreiber - und für deinen Input.

Also eigentlich sind meine Touren vorab meistens im "Bikepacking Stil" geplant: und leider wirds dann beim Losfahren immer etwas mehr an Gepäck. Selten mehr als ne Woche unterwegs - und auch nicht immer mitm Zelt - denke ich, dass ich eigentlich grundsätzlich unter zehn Kg. bleiben können sollte.

Mein Thema: Ich muss halt noch das richtige Maß finden: Versuche nächstens, einfach unter 10 bis max 12 kg Gesamtgepäck zu bleiben. Mal sehen, ob ichs hinkriege.

insoooooofern: "Mein Problem - der Rucksack" - jein: und so gesehen könntest du auch recht haben mit deiner Annahme, lieber Umtreiber. 🙂

Denn zu diesem (Rucksack) komm ich eigentlich immer eher über Umwege:
....einer dieser Umwege - ist z.B. die Arschrakete: diese Arschrakete will ich halt nicht zu schwer machen, denn, so meine Erfahrung, ist sie zu schwer, dann schaukelt sie sich m.E. (zu leicht) auf. Das ist dann oft (auch) der Grund, warum ich den Rucksack zur Hand nehm - da hat man zumindest diesbezüglich halt mehr Kontrolle. Und dann - dann gehts los: wenn ich meine Rucksacksammlung anguck - und mir einen davon nehm - dann wird dieser dann halt auch mehr oder weniger (voll) gepackt: also auf diesem "Umweg" komm ich dann plötzlich zu (viel mehr) als eigentlich nötig.

das obenstehende also vorausgeschickt:... bin ich natürlich (nicht nur) am Rucksack interessiert - sondern eben auch noch an einer besseren Rahmentasche (u. ggf. auch einer weiteren neuen Arschrakete) und - wer hätts gedacht: an allen (!) Ideen zum kompakten Bikepacking - (m.a.W. also an allen Dingen, die hier in diesem Subforum besprochen werden: von A. wie Arschrakete bis Z. wie Zelt). Und nicht zu vergessen P, wie "Packliste"; die scheint m.E. so was wie der Schlüssel für meine "Lasttouren" zu sein. 🙂

Na, und für die kommende Tour, da wird vorab jedenfalls das "Packlistending" noch mal genauer betrachtet - präziser und konsequenter geschrieben - (also bei weitem nicht nur verfeinert) : mit der Packliste, mit der muss ich anfangen. Das "Ad-hoc-Packen" eine Nacht vor der Fahrt machts kritisch u. hindert.....

a. zu einer konkreten & kontrollierten Reduktion der Anzahl der Dinge, die mitmüssen zu kommen und bringt dann darüber hinaus...
b. die Verlegenheit, mit dem schlichten "BikePacking-Setup" nicht hinzukommen - sondern noch "mehr Stauraum u.s.w. zu brauchen.

Also - ich weiß schon: - mit der Packliste, mit der fang' ich an!
Es muss ja nicht alles mit - denn wie gesagt - nicht immer ists Zelt wichtig u. wenn die Tour nicht über die Wochengrenze rausgeht - (und ich diesmal auch plane, in ner Unterkunft zu übernachten), dann wird die Packliste ja auch alleine dadurch schon kompakter. Und wenn ich die Packliste kompakter hinkrieg - so dass kein R-Sack mehr notwendig ist (denn der ist wie man sieht bei mir eher eine "Verlegenheitslösung") - dann wär das auch schomma einen Anfang.

Nun denn....

Euch allen noch einen schönen Mittwochabend,
Grüße
Steel_Wheel 😊

PS. wie gesagt - hier in dem Subforum " Bikepacking " lese ich immer mit - es ist alles restlos interessant - und - am meisten für mich im Moment vielle. alles was mit der "Packliste" zu tun hat - die z.T. auch im Laberthread u. a. immer wieder angesprochen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hello,
Ich bin absolut neu in dem Thema und hätte eine bescheidene Frage.

Aktuell pendel Ich noch nur zur Arbeit und zurück. Zurzeit aufgrund eines Jobrad-Angebotes mit einem Cube Reaction Hybrid One.

Hier suche ich seit längerem einen passenden Rucksack. Aktuell habe Ich einen Deuter Trans Alpin 24. Diesen empfinde Ich aber zu knapp. Da Regenhose, Hardshell, evtl. Sogar Laptop mit rein muss.

30 L erscheinen mir etwas zu groß, aber da bin ich mir noch nicht sicher...

Für Empfehlungen wäre ich dankbar.

Falls das Thema schon irgendwo aufgekommen ist, steinigt mich nicht.

Das ist mein erster Foren-Eintrag überhaupt.

:D
 
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