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Enduro Wintertraining

nee natürlich nicht :). ausgeschöpft ist er, wenn du dein max erreicht hast. leistung ist ja nicht unbegerenzt.
man muss aber nach 3 wochen erheblich mehr zeit/umfang aufbringen um weiter voran zu kommen.

heißt auch nicht, dass man nach 3 wochen das ganze beendet. die thematik von peridisierung und zyklen sollte ja hinlänglich bekannt sein ...

aber wer nur auf ausdauer schaut ...
 
montag schwimmen
dienstag spinning im grundlagentempo
mittwoch ordentliches kraftausdauer/koordinationsprogramm
donnerstag frei
freitag spinning intervalle
samstag frei
sonntag spinning höhere widerstände

(spinning jeweils ne stunde)

klingt das nach ner guten vorbereitung für rennen? oder eher mehr krafttraining/weniger spinning?
 
Das sehe ich auch so. Biken bzw. auf dem Wettkampfrad sitzten ist sehr wichtig stichwort anpassung der Bewegungsabläufe.

Bei mir sieht so eine Normale Trainingswoche so aus:

Montag: Ruhetag
Dienstag: Krafttraining Intensiv
Mittwoch: Athletiktraining Intensiv
Donnerstag: MTB Training ca. 2:00 (mit HIT Intervallen)
Freitag: Laufen/ GA Training nicht mehr als 2:00 Std
Samstag: MTB GA max 2:00 Std (mit HIT Intervallen)
Sonntag: Krafttraining + MTB einheit GA max. 3:00 Std
 
@flying-dan also fährst du den kompletten Winter durch draußen mit dem Bike bis zu 7 Stunden i.d. Woche? Macht das soo den Unterschied, abgesehen von der Fahrtechnik, wenn ich auf dem Spinningrad/Ergometer sitze?
 
Naja soweit wie es möglich ist schon (in Freiburg geht das ganz gut) Der unterschied ist eben der Arbeitswinkel der Muskulatur. Du hast in der regel eine ander Oberkörper neigung auf dem Spinning Rad als auf deinem Wettkampf Bike. Das ist auch der Grund warum Profis wie Julian Schelb oder Ralf Näf (beide Coss- Country) ihr GA Training auf der Strasse mit dem MTB machen, natürlich mit entsprechenden Reifen :)
 
warum kommt das biken zu kurz? ich überbrücke den winter ja mit anderen trainingsreizen. spinning kommt dem doch eh sehr nahe. bezieht sich halt lediglich auf die ausdauerkomponente. ist doch auch nicht ideal das ganze jahr am bike zu sitzen oder? im frühjahr fahre ich dafür dann wieder nur bike statt spinning. bei den verhältnissen mit salz und minusgraden ist das ja eh nicht so ideal fürs bike...
 
den ganzen winter spinning und studio hört sich irgendwie spaßfrei an :)
es gibt sehr wenige wetterlagen, bei denen man nicht biken kann.
ein paar minusgrade und ein bisschen salz gehören da nicht dazu. gegen minusgrade gibt's klamotten und gegen salz einen gartenschlauch.
 
es geht ja nicht um Spass und ob man Draußen fahren kann, sondern ums Training ;) Und da frage ich mich wo der Unterschied liegt, abgesehen von der Fahrtechnik, im Vergleich zu draußen. Sitzhöhe etc, lässt sich ja doch recht gut anpassen.
Am Wochendene gehts natürlich raus.. da werde ich aber bestimmt keine Ausdauer trainieren.
 
Unterschied hat flying-dan ja beschrieben. Und wenn am WE noch biken dazu kommt kann es je nach den Umfängen der anderen oben beschrieben einheiten mit der Regeneration schon wieder knapp werden.
Trainingstechnisch spricht nichts dagegen die ganze Saison zu biken, man sollte sich aber halt einmal im Jahr ne Pause von 1-2 Monaten gönnen wo man das gesammtes Sportpensum deutlich runterfährt.
 
Wo wohnt ihr denn alle? Bei mir kann man im Winter nur noch auf Asphalt fahren und das finde ich fast genauso spaßfrei.
 
Dann wirst die ganze konditionelle Komponente doch z.B. auf Langlaufskiern machen können, oder.
 
Ja, kann ich machen. Es hat sich ja auch auf die Aussage bezogen, dass es nur wenige Wetterlagen gibt bei denen man nicht biken kann.
 
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