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Federgabel

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Re: Federgabel
Gute Idee, aber der Haken: es gibt praktisch keine Federgabeln mit Tandemzulassung vom Hersteller!
Tandembetrieb ist in der Regel ausgeschlossen (ein Tandem ueberschlaegt sich ja praktisch nicht, daher wirken da wesentlich hoehere Kraefte z.b. beim Bremsen in ein Schlagloch rein).

Ich kenne nur eine Aftermarket Gabel die offizielle Tandemzulassung hat, von Steiner Design.

hat suntour nicht was im programm...?
mir war so, als hätt ich davon mal gehört.
dirtjumper sollen auch für tandem freigegeben sein.

müsste man evtl. mal bei den herstellern anfragen.
 
Um das Risiko so weit wie möglich einzudämmen empfehle ich einen soliden Cannondale Alurahmen mit einer Fatty.

Das hält auf jeden Fall!!! Spreche da aus Erfahrung als ehemalig 130iger mit Anhänger dran!!
Gewichtsbeschränkung gibts bei CD soweit ich weiß auch nicht.
Zumindest bei den Modellen die wir haben ist es so.
Und die Garantie behandlung ist vorbildlich im Notfall.

Ciao Mario
 
Ich suche auch gerade nach der richtigen Gabel für einen 150kg Mensch.
Da das Bike als Tourer aufgebaut wird, wäre eine 100mm Gabel optimal.
Zu teuer darf es nicht werden, daher fliegt eine Lösung wie eine getravelte Lyrik leider raus.
Interessant scheinen die Dirtjumper Modelle von Marzocchi zu sein. Federweg passt, Stabilität sollte gegeben sein.
Meine Frage dazu: Gibt es Erfahrungsberichte wie sich eine DJ in diesem Einsatzbereich schlägt? Nicht das die Kennlinie überhaupt nicht zum touren passt, wenn z.B. die Vorspannung viel zu hoch ist.
 
bei 150kg kann auch eine Jumpgabel schon zum Touren gehen. Hauptsache ist das sie nicht durchschlägt, die Dämpfung einigermassen noch passt und dabei der Federweg noch möglichst ausgenützt wird.
Auch könnte die RS Tora 318 SoloAir oder dann die Tora Race von der Stabilität her gehen (32mm Stahlstandrohre und auch sonst sehr stabil ausgelegt, wenn auch nicht leicht)
 
Zu dem kommentar paar obendrüber, du sagst es ist nicht das richtige ?
Was soll er den sonst machen ? Das ist schon Gut das er Fahrrad fährt.

Ja - aber besser wäre es erst einmal lange Distanzen auf der Strasse zu fahren - vorwiegend flach bis leicht hügelig. Da wirkt sich sein hohes Körpergewicht kaum negativ aus und er hat durch die auf Asphalt höheren Geschwindigkeiten gleich von Anfang an ein Erfolgserlebnis.

Das Ganze mit eher niedriger Intensität, dafür aber möglichst lange. Dadurch verbrennt er ordentlich Fett und das Körpergewicht geht runter.

Ab 120 kg dann mehr Hügel fahren und ab 100 kg dann ins Gelände - das ist dann immer noch hart genug.

Wobei: Gelände muss ja nicht immer bergig sein. Weiss ja nicht in welcher Gegend ihr wohnt. Es gibt ja auch Feld- und Waldwege im Flachland.

Fürs Strasse fahren am besten ein paar passende Reifen aufziehen - Vittoria Randonneur Pro wäre eine Empfehlung. Damit kann man auch mal ein paar Wald/Feldwege fahren, er rollt aber auf Asphalt besser als jeder Geländereifen.
 
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