Freeride-Schande in FR: "Freerider" zerstören beliebte Wanderwege

Irgendwer hat hier in einem anderen Thread mal etwas von Leuten mit zuviel Federweg und zuwenig Hirn gesagt.

@Downhillrage: Du kapierst wirklich nicht, worums hier geht, oder?
 
doch ich kappier sehr wohl worum es hier geht, es geht um angelegenheiten um die ihr euch besser keine gedanken macht, weil ihr sowieso nichts dran aendern koennt!
 
Mich würd so langsam mal wirklich interessieren, wer Downhillrage im wahren Leben ist. Oder ob uns da jemand verarscht. :lol:


Bringt aber wohl nix mehr, das hier noch weiter zu erörtern. Wurden ja alle Argumente ausgetauscht.

Nur noch ein kleiner Tipp: Wenn man ein Rad hat, mit dem man auch berghoch fahren kann, findet man Wege die du nie finden wirst. Und da gibts einige anspruchsvolle. Leute mit Dher treff ich immer nur auf den absoluten Standardrouten. Überleg dir einfach mal was sinnvoller ist.

Versuchen mit nem Ferrari ne Landstraße so umzubauen dass sie interessant wird, oder einfach zu ner interessanten Strecke hinfahren ;)

so und ich geht jetzt mal wieder raus. Bei dem schönen Wetter probier ichs heut mal nur mit einem Stützrad. Hoffentlich klappts. Drückt mir die Daumen.
 
doch ich kappier sehr wohl worum es hier geht, es geht um angelegenheiten um die ihr euch besser keine gedanken macht, weil ihr sowieso nichts dran aendern koennt!


Ja, ich wüsste auch gern, wer downhillrage ist. :confused:

Ich vermute mal, er gehört zu den rücksichtslosen Baumeistern auf der blauen Wanderroute, da er dieses Vorgehen so verteidigt. Außerdem ist er einer der dümmsten lebenden Zeitgenossen. Schießt sich selbst ins Knie, stellt das so an, dass er möglichst viele andere mittrifft und kommt sich dabei auch noch toll vor.:mad:

Wüßte ich, wer er ist und dass er an der blauen Route baut, würde ich dafür sorgen, dass er seine Sponsoren los wird.:p

Vielleicht kann er sich dann das Biken nicht mehr leisten (was gut für alle wäre), und muss dann auf der blauen Route wandern:D:D:D

Ich halte es für so wichtig, auf dieser Route Konflikpotenzial zu vermeiden, dass ich eigenhändig bereit wäre, dort mal heftig Nägel etc. zu verstreuen (nur auf den Anliegern etc.) , damit die Strecke frei von MOFs wie downhillrager wird. Gibt noch genug andere gute Strecken, die weniger konfliktträchtig sind und die wir dann immer noch gut fahren können. Jedenfalls besser so als allgemeine Sperren und Wandererfallen an jeder Ecke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich find es durchaus nachvollziehbar, auch mal wild zu bauen, vieleicht ist der offizielle Weg hier wirklich nicht immer der gangbare. Nur hat er gerade hier in Freiburg ja zu nem echt tollen Trail geführt (Rossi!). Das sollten wir ausbauen und nicht durch unüberlege Aktionen gefährden!

Wenn man aber wild baut, dann bitte nachhaltig und mit Köpfchen: Es ist einfach für uns nachteilig, wenn gerade die Hauptwanderrouten in sensiblen, stadtnahen Gebieten zu Freeridestrecken ausgebaut werden, auch wenns noch so viel Spass macht: z. B. der Weg hinterm SWR, dort wird immer wieder mal abgekürzt und gebuddelt, gleichzeitig strömen dort massenhaft Spaziergänger auf den Schlossberg hoch und ärgern sich über den Wegverschleiss - nicht ganz zu unrecht.

Genauso sensibel ist sicherlich die blaue Raute am Bromberg/ Kybi: Auch hier drängeln sich am Wochenende die Wanderer und regen sich über wilde Bauaktionen auf - ein ausdrückliches Bike-Verbot war hier ja noch vor kurzem im Gespräch.

Wenn man Sprünge o. ä. nettes Zeugs baut, dann doch bitte an etwas abgelegeneren Stellen (man muss sich dann allerdings die Mühe machen, dort auch mal hinzustrampeln - muss ja nicht superweit sein, aber ich denke alle schaffen es doch etwas weiter als bis zum Brombergsattel, oder?
 
Wenn man Sprünge o. ä. nettes Zeugs baut, dann doch bitte an etwas abgelegeneren Stellen (man muss sich dann allerdings die Mühe machen, dort auch mal hinzustrampeln - muss ja nicht superweit sein, aber ich denke alle schaffen es doch etwas weiter als bis zum Brombergsattel, oder?

Und genau da ist das Problem. Die meisten Dher schaffens ja auch auf dem Rosskopftrail, nur das letzte Steile Stück zu fahren. Ist dort ja auch absolute okay. Aber wenn man illegal was bauen will, dann kann man das wo machen, wo nicht hunderte Menschen wandern an einem Tag.
 
Ich find es durchaus nachvollziehbar, auch mal wild zu bauen, vieleicht ist der offizielle Weg hier wirklich nicht immer der gangbare. Nur hat er gerade hier in Freiburg ja zu nem echt tollen Trail geführt (Rossi!). Das sollten wir ausbauen und nicht durch unüberlege Aktionen gefährden!

Wenn man aber wild baut, dann bitte nachhaltig und mit Köpfchen: Es ist einfach für uns nachteilig, wenn gerade die Hauptwanderrouten in sensiblen, stadtnahen Gebieten zu Freeridestrecken ausgebaut werden, auch wenns noch so viel Spass macht: z. B. der Weg hinterm SWR, dort wird immer wieder mal abgekürzt und gebuddelt, gleichzeitig strömen dort massenhaft Spaziergänger auf den Schlossberg hoch und ärgern sich über den Wegverschleiss - nicht ganz zu unrecht.

Genauso sensibel ist sicherlich die blaue Raute am Bromberg/ Kybi: Auch hier drängeln sich am Wochenende die Wanderer und regen sich über wilde Bauaktionen auf - ein ausdrückliches Bike-Verbot war hier ja noch vor kurzem im Gespräch.

Wenn man Sprünge o. ä. nettes Zeugs baut, dann doch bitte an etwas abgelegeneren Stellen (man muss sich dann allerdings die Mühe machen, dort auch mal hinzustrampeln - muss ja nicht superweit sein, aber ich denke alle schaffen es doch etwas weiter als bis zum Brombergsattel, oder?

Speziell am SWR ist es doch nur noch eine Frage der Zeit bis der Trail für uns zu ist. Kann man nicht einfach mal Switchbacks fahren lernen anstatt abzukürzen. Bei Regen kommt da inzwischen der halbe Hang runter.
 
gestern wurde anscheinend auch direkt neben der Sternwaldwiese gebuddeld. Direkt am Waldrand kommt das halt echt etwas auffällig.

Natürlich wärs klasse wenn hier mehr gebaute Strecken wären, aber lieber hab ich doch die so auch schon geilen Trail wie gar keine mehr! Und das illegale gebuddle in Kiffer-Assi-Downhiller Reichweite von der Stadt aus ist definitiv der weg zu gar keinen Trails mehr!

Also Jungens die da buddeln, eure Arbeit in allen ehren, aber schließt euch doch mal mit jemand kurz der ahnung davon hat und auch in richtung legalität etwas bewegen kann.

Und abgesehen davon ist es ja jeden freigelassen sich am rückbau zu beteiligen wenn er dort vorbeikommt ;)
 
@Downhillrage,

wusst ich doch das dein Nickname mir was sagt. als wir damals auch über sowas sprachen haste noch viel liberaler darüber gesprochen und ach ja, Todtnau war doch in deinen planungen ab 2009 feste drinnen.

Da warste ein richtig sympatischer Mensch!!!
Oder hat sich das alles in Amerika geändert?
Ist es nur die anonymität die dich hier zu solchen Äusserungen treibt?

Nur solange du weiterhin so wie hier im Forum rüber kommst, wirst du im Leben nicht weit kommen!
Aber das ist ja nicht mein Problem!
Von daher, der den ich kennenlente war sympatisch und nicht ....

Die Lycrahose
 
@all,

downhillrage ist verwarnt. Beim nächsten unqualifizierten Beitrag folgen die nächsten Schritte. Dann hat er Zeit zum Radfahrn :D
War immer so schön ruhig hier ;)

Gruß Marc
 
Die Verwarnung find ich deshalb gerechtfertigt, da downhillrage einige fette Beleidigungen ausgesprochen hat (aber nicht nur er).

Inhaltlich "unqualifizierte" Beiträge zum wilden Trailbau sollten hier aber gerade erlaubt sein, schließlich darf jeder seine Meinung sagen und es ist doch gut, wenn man sich hier gerade mit den Leuten auseinandersetzen kann, die unüberlegte Bauaktionen gutheißen...

Nur sollte das eben halbwegs sachlich passieren!

Wie dubbel weit oben geschrieben hat ist anonsten wohl die beste und praktikabelste Lösung, wenn jeder mithilft, in sensiblen Bereichen Abkürzungen o.ö. zurückzubauen, möglichst mit einem kurzen Hinweis, dass dies wir Biker selbst waren und unterstützen!

Wie dieser Hinweis aussehen sollte? Vorschläge? Kurzes Positionspapier o.ä., das wir hier entwerfen könnten und alle die es unterstützen an unpassenden "Baustellen" hinterlassen? Aus Papier (verwittert recht schnell, ist aber umweltfreundlich und praktikabel, vielleicht kommt die Botschaft wenigstens ab und zu bei jemandem an...?
 
Interessant, wie es bei euch so abgeht. Solche Zustände fürchte ich. Je weniger Ausweichmöglichkeiten und je schöner die Strecken, desto brisanter wird es...
 
ich bin hier in das forum gegangen um das thema zu besprchen und nicht mich mit euch mit beschimfungen zu batteln! allerdings wenn ihr mich ankackt muesst ihr euch nicht wundern wenns was zurueck gibt, ich hab schliesslich nicht angefangen mich zu beleidigen!

ich weiss wer die strecke gebaut hat, aber ich hab damit nichts zu tun gehabt(ichy werde es auf keinen fall preis geben, also versucht garnicht erst es aus mir raus zu quetschen!).

ich weiss auch das egal wo man sachen in fr baut (und ich habe schon einiges gebaut!) wird es frueher oder spaeter abgerissen! ich kann eure befuerchtungen irgendwo verstehen, aber ihr koennt nicht erwarten das die dh/fr szene sich mit dem rossi trail zufrieden gibt! durch ein paar strecken im wald wird es nicht zur sperrung des freiburger waldes fuehren, was wollen sie gross sperren? die muessten hundertausende fuer barikaden investieren um den wald haesslich und unfahrbar zu machen, nur das man eine strecke drumrum baut, ich galub die stadt hat ganz andere sorgen. denkt ihr die kommen mit polizei in den wald und ziehen jeden mtbler raus und schreiben ihm nen straffzettel. ich sag never ever! ich glaub ausserdem das der rossi trail durch sowas gefaehrdet wird ist extrem unwahrscheinlich das sind 2 verschiedene berge!

lebt und lasst leben!

lasst die strecken bauer in frieden, wenn sie erwischt werden ist das nicht euer problem!
 
lasst die strecken bauer in frieden, wenn sie erwischt werden ist das nicht euer problem!

Schön wärs aber leider ist es doch unser Problem wenn aufgrund solcher Vorfälle das Bild das viele Nicht-Biker von uns haben zementiert wird. Selbst wenn es nicht zu einer Verschärfung der Situation (Kontrollen auf Wanderwegen etc.) führt hilft es sicher nicht dabei die aktuellen, unsinnigen Regelungen zu ändern und mehr legale Trails zu schaffen.
Ich denke inzwischen allerdings auch, dass es absolut keinen Sinn macht mit dir darüber zu diskutieren.
 
Wenn man Sprünge o. ä. nettes Zeugs baut, dann doch bitte an etwas abgelegeneren Stellen (man muss sich dann allerdings die Mühe machen, dort auch mal hinzustrampeln)

rischtisch :daumen:

Wer an den richtigen Stellen baut hat einfach länger Spaß. Und wenn mans legal macht dann hat man richtig lange Spaß.
Sprünge, Drops u.ä. gibts im Bombenloch zuhauf. (Dass es mit dem Bombenloch erst Ärger gab als sich die Biker mit dem Eigentümer besprachen ist völliger Unsinn. Ich weiß aus erster Quelle dass der Eigentümer zuerst vom Förster erfahren hat was da abgeht (Haftung, usw) und nicht von Bikern. Hätte niemand Kontakt zum Förster gäbe es das Bombenloch heute definitiv nicht mehr.)

Eine Downhillstrecke in einem entlegenen Waldstück bauen ist die eine Sache. Eine der beliebtesten Wanderrouten Freiburgs umzubauen nur weil man zu faul ist den Arsch hochzubekommen und weiter zu fahren ist eine ganz andere Sache. Die Strecke irgendwo im Wald wird evtl nach ein paar Jahren abgerissen (ohne Konsequenzen für irgendjemanden). Mit dem Umbau eines Wanderwegs gibt es von Anfang an Probleme. (Was denkt ihr (die Bauer) was andere Leute (nicht Biker) darüber denken? Euch gerade das schwer fallen. (Gibt es andere wie uns ???) Daran habt ihr sicher nicht gedacht.) Wartet mal ab wie schnell das Gebaute wieder weg ist. Das sind viele Arbeitsstunden die mal lieber in was gescheites investiert hätte. :daumen:

Baut doch einfach an Stellen die nicht dermaßen öffentlich sind. Bringt für alle mehr.

Derzeit dürfen wir Biker nahezu alles ohne Sanktionen zu fürchten. Nur vielleicht steht mal an einem schönen Sonntag im Mai der Förster auf der blauen Raute und kassiert alle die runter kommen... (Förster im Wald hat gleiche Rechte wie ein Polizist) Ich finde das Glück keine Sanktionen befürchten zu müssen sollten wir nicht gefährden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ downhillrage

nein, der wald ist kein "spielplatz für alle"
genausowenig wie die autobahn.

du schreibst du hättest noch nie probleme mit wanderen gehabt,
vielleicht warst du einfach immer zu schnell wieder weg?
... mein kleiner neffe zum beispiel lag mit 2 jahren 6 wochen im krankenhaus weil ihn auf der blauen raute ein völlig durchgeknallter typ
"im vobeifahren" mit dem pedal erwischt hatte.

versuch vielleicht mal nicht nur an dich und deinen spass,
sondern auch an die konsequenzen zu denken.

es geht heutzutage nicht mehr nur um
"hier komm ich und nach mir die sintflut"
und um deine lycra-allergie
sondern um etwas mehr.

ich hoffe, daß auch du das irgendwann verstehst.

gruß,

qbus
 
@qbus:

fuer mich ist der wald ein spielplatz. auf oeffentlichen stassen gefaerde ich andere verkehrsteilnehmer, was dann nicht mehr lustig ist.

ich hab nicht geschrieben das ich nie mit wanderern probleme gehabt hab, ich wurde von wanderern schon geschlagen, die boeschung runtergestossen, beschimft, etc..ich hab nur gesagt das ich noch nie einem beim fahren zu nahe gekommen bin oder verletzt hab. ich halte entweder an oder fahre super langsam an ihnen vorbei und gruesse immer.

ich bin nicht der einzige der spass an den strecken hat.

nein ich habe generell nichts gegen leute in lycra (ausser das es ******** aussieht), fahre selbst cc in lycra machmal. mir geht es um die hochnaessigkeit vieler dieser piloten, sie denken weil sie sich ein teueres cc bike geholt haben und ein tollen job haben, dass sie was besseres waeren. ich sage nicht das cc fahrer alle a... sind, aber es gibt einfach mehr davon als im downhill oder fr bereich.

ich hoffe du verstehst, dass ich mein leben so fuerre das ich auch was davon hab.

es werden auf jedenfall noch strecken entstehen die ich mein eigen nennen kann und zwar im freiburger wald(nicht auf forstwegen)

cheers
 
@Downhillrage: wenn du keine faule Sau bist, fahr doch mal wie vorgeschlagen etwas tiefer in den Wald rein. Du wirst sehen, dass es da viele halb zugewachsene Wege gibt (keine Schotterwege, so richtig schöne meine ich), wo kein Mensch mehr wandert oder biked.

DA KÖNNEN DU UND DEINE KUMPELS BAUEN, WAS SIE WOLLEN. MIT MEINEM SEGEN UND SICHER AUCH DEM DER ANDEREN FREIBURGER BIKER:daumen::daumen::daumen:

ABER NICHT SO STADTNAH AUF EINEM DER BELIEBTESTEN WANDERWEGE FREIBURGS, DER BLAUEN RAUTE!:mad::mad::mad:


Damit fallt ihr allen engagierten Ridern in Freiburg in den Rücken! Und ich spreche nicht von Lycras auf Schotterwegen, sondern von Trailbikern und Freeridern, die auf die Koexistenz mit den Wanderern auf den Trails angewiesen sind.

Denk drüber nach und sprich mit deinen Builder-Kumpels!
 
fuer mich ist der wald ein spielplatz. auf oeffentlichen stassen gefaerde ich andere verkehrsteilnehmer, was dann nicht mehr lustig ist.

umso lustiger ist es wohl auf ÖFFENTLICHEN waldwegen andere "verkehrs"teilnehmer zu gefährden. du hast dir gerade selbst erklärt wie schwachsinnig dein theater hier ist, du verstehst es nur nicht.

du kannst im wald machen was du willst - dort wo du ALLEINE bist, dann ist es eine sache zwischen dir, deinem gewissen (das du ja wohl kaum zu haben scheinst) und dem förster. aber dort wo andere unterwegs sind hast du dich zu fügen.

überleg dir mal was deine argumentation im umkehrschluss bedeutet. wenn du strecken verändern darfst die sowohl für wanderer als auch für biker da sind, dann darf dass ein wanderer auch.
und wenn dann ein wanderer lust auf nen trimm-dich-pfad hat, dann legt er wieder baumstämme in den weg, spannt seile zum drüberhüpfen, buddelt fallgruben zum hindernislauf, und rechtfertigt sich dann genauso wie du hier.

streng doch mal deinen kopf ein bisschen an, und denk mal drüber nach was du hier laberst, bevor du andere in den kindergarten steckst.
 
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