Freeride-Schande in FR: "Freerider" zerstören beliebte Wanderwege

Rückbau fände ich gut, durchaus auch als gemeinsame Verabredung/Treffen, blöderweise hat mich grad die Grippe erwischt...

@downhillrage&Co: über ein bisschen Abwechslung auf entlegeneren Pfaden freue ich mich!
 
ich bin hier in das forum gegangen um das thema zu besprchen und nicht mich mit euch mit beschimfungen zu batteln! allerdings wenn ihr mich ankackt muesst ihr euch nicht wundern wenns was zurueck gibt, ich hab schliesslich nicht angefangen mich zu beleidigen!

ich weiss wer die strecke gebaut hat, aber ich hab damit nichts zu tun gehabt(ichy werde es auf keinen fall preis geben, also versucht garnicht erst es aus mir raus zu quetschen!).

ich weiss auch das egal wo man sachen in fr baut (und ich habe schon einiges gebaut!) wird es frueher oder spaeter abgerissen! ich kann eure befuerchtungen irgendwo verstehen, aber ihr koennt nicht erwarten das die dh/fr szene sich mit dem rossi trail zufrieden gibt! durch ein paar strecken im wald wird es nicht zur sperrung des freiburger waldes fuehren, was wollen sie gross sperren? die muessten hundertausende fuer barikaden investieren um den wald haesslich und unfahrbar zu machen, nur das man eine strecke drumrum baut, ich galub die stadt hat ganz andere sorgen. denkt ihr die kommen mit polizei in den wald und ziehen jeden mtbler raus und schreiben ihm nen straffzettel. ich sag never ever! ich glaub ausserdem das der rossi trail durch sowas gefaehrdet wird ist extrem unwahrscheinlich das sind 2 verschiedene berge!

lebt und lasst leben!

lasst die strecken bauer in frieden, wenn sie erwischt werden ist das nicht euer problem!

lasst leben? das kannst du nicht ernst meinen? du startest so eine aktion, versaust damit den trail für "normalos" und die haben dann später hauptsächlich mit dem ärger zu tun.

wenn man deine sprüche liest fällt einem wirklich nichts mehr ein - merkst du eigentlich nicht, dass du ziemlich allein auf weiter flur da stehst? gibt dir das nicht zu denken?

unfassbar sowas...
 
hei,
da ich nicht gerade oft in diesem forum unterwegs bin, habe ich diesen thread übersehen und einen eigenen aufgemacht.
naja, war bescheuert ich weiss...


ich habs in dem unnötigen thread von mir schon erwähnt.
wenn man vom kypfelsen richtung grillhütte fährt, und man dort wo die abfahrt eigentlich anfängt, also an der linkskurve, wo rechts die ruine ist, einfach gerade aus fährt, den hügel hoch und ca 100-200m gerade aus, kommt eine abfahrt die sehr gut zum bebauen geeignet ist.
kaum wanderer, und wenn man den förster fragt, darf da bestimmt auch was bauen. aber wahrscheinlich nur wenn der unerlaubte wandergefährdende scheiss aufhört.
 
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den weg den du meinst ist sicher ganz gut geeignet, ABER ich denke da mal einfach bauen ist genau so doof wie an jeder anderen Stelle im Stadtwald. Denn auch da hat der Förster sicher was gegen Sprünge.
(die jungs die unten bauen und fahren wären aber wohl alle noch nie soweit oben auf nem berg mit eigener muskelkraft, also würde eine gebaute strecke da oben eh kein sinn machen)
Vergesst nicht, wenn im Wald was passiert haftet der Förster persönlich wenn's am Weg lag! Und Sprünge sind sicher keine normalen gepflegten wege und bergen auf jeden fall ein hohes risiko für nicht so gute + gute fahrer.

Wenn man ans Forstamt geht dann doch bitte kanalisiert und am besten über den Ansgar der eh schon wg der Borderline im kontakt mit dem Forstamt steht.

Abgesehen davon genießt doch einfach die naturtrail am kybi und freut euch über den trail am rossi. Dann gibts ja noch den Dirt Park zum Springen und todtnau ist auch nicht weit, also alles easy!
 
wir machen uns hier viel zu viel sorgen.
auser dem wird doch eh nimand im wald stehen und die bauten abreisen dafür ist die zeit wohl viel zu wichtig z.b. biken oder hier rum hängen wäre da sinnvoller weil das der fortst regeln wird.

und da ich mit meinem CC bike die sprünge und co. eig. zimlich lustig finde bin ich dafür

und da ich kein freund vom verstecken bin soll jeder wissen wer ich bin

Daniel Gottschall
 
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Hallo !
Wer sich in der Natur aufhält dort solch ein Sport ausübt sollte diese auch schützen und Rücksicht auf seine Mitmenschen nehmen.
An solchen Trails mangeld es hier in der Gegend nicht,mehr die Augen aufhalten und Hirne einschalten.:daumen:

Viel Spass noch.... :lol:
 
War heute da oben laufen und wär ich nicht gelaufen, hätte ich's nicht entdeckt (Schön dezent gemacht! Kompliment) Da steht ja mittlerweile 'ne nette DH Sektion am Berg, auch wenn's nicht legal geshaped wurde, um ehrlich zu sein: die Line sieht spassig aus...
 
Bin heute zum ersten mal wieder vom Brombergkopf runter gefahren. Die Strecke war ja letztes Jahr die ganze Zeit befahrbar. An sich schön gemacht! Müsste doch eig nen Abkommen wie bei der Borderline möglich sein oder bin ich gerad zu naiv...
 
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In andern Ecken Deutschlands gilt die eiserne Regel: Geheimspots - und das ist alles schwer zu findende und nicht legal gebaute - werden nicht im Web veröffentlicht. Dazu gibt's Touren mit Locals und PN. Wäre nett, nicemen, wenn du deinen Post entsprechend ändern / löschen könntest.
 
Finde ich prima, wenn die Bußgelder an uns verteilt werden, muss als Autofahrer schon immer in die Bußgeldkasse einzahlen;) Wieviel kriegt man denn so pro Abfahrt ausgezahlt?

OK, Spaß beiseite. Habe noch nie ne offizielle Person getroffen, geschweige denn den Waldkassierer. In der BIKE war mal ein Vergleich zum Biken im Schwarzwald gegen Pfalz, da wurden der Freiburger Förster und der Tourismusverband zur Zweimeterregel befragt. Beide halten sie für unpraktikabel, der Förster sagte, dass man hier bei Verstößen nicht kassieren würde und der Tourismusverband möchte sie am liebsten kippen, da inzwischen die Biker eine sehr wichtige Zielgruppe darstellen. Ich treffe beim Biken auch auf Wanderwegen mehr Biker als Wanderer. Weiter weg von der Stadt/Kurorten erst recht, da die meist alten Wanderoppas ja ne recht geringe Reichweite haben ;)

Also ich kann mir das mit Bußgeldern nicht vorstellen und habe auch noch nichts gehört. Oder meinst dass jemand für's illegale Bauen abkassiert wird? Kann ich mir auch kaum vorstellen, denn die Borderline war ja auch lang genug illegal/halblegal. Und es gibt ja auch noch den heftigen Spot in dem großen Loch bei XY...- wenn der noch da ist, k.A., war ich lange nicht. Den kann der Forst auch nicht übersehen.

Wenn man zuviel baut und dabei mit die beliebtesten Wanderwege nahe der Stadt verschandelt, kann das natürlich sein. Die von dir gemeinte Strecke (da war ich auch länger nicht) findet man aber nur, wenn man sie kennt, außerdem ist der entsprechende Wanderweg ja viel besser zum Wandern.
 
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ich konnte es mir auch nicht recht vorstellen aber es ist anscheinend jetzt häufiger genau an der stelle zu kontrollen gekommen...aber was mich erstaunt ist dass mit relativ viel aufwand steinfelder und sprünge gebaut wurden und der förster bis jetzt die sache noch toleriert bzw nicht sperrt, möglichkeiten hätte er ja genug.
 
Wenn das tatsächlich so ist, dann :eek:

Wie funktioniert das? Ich habe beim Biken auf soner kurzen Runde weder Geld noch Ausweis dabei.

Den Ausweis des entsprechenden Försters würde ich mir auch zeigen lassen, nicht dass das ein durchgeknallter Bikerhasser in Amtsanmaßung ist. Bei denen täte mich nix wundern.
 
bei der strecke am brombergkopf kommt es wohl tatsächlich zur kontrollen.
wir reden hier nicht von der zweimeterregel sondern vom befahren einer illegal angelegten strecke, also quasi querfeldein im wald. das forstamt sieht das besonders an dieser stelle sehr kritisch. wer auf gar keinen fall ein bußgeld riskieren möchte sollte besser nicht mehr dort fahren.
zur praxis beim eintreiben von bußgeldern: ein förster im wald ist wie ein polizist. er wird also an das bußgeld kommen, auch ohne bargeld und ausweis. ausprobieren würde ich es nicht. :D
der spot im zähringer loch liegt im privatwald, deshalb ist das dem forstamt egal was dort gebaut wird. der eigentümer des waldes hat nichts gegen biker, nur gegen holzbauten hat er was.
die borderline war zu keiner zeit illegal, erst nach der duldung des forstamts wurde die strecke angelegt.

es gibt zwischen forstamt und mountainbike-freiburg gespräche bzgl einer strecke am kybbfelsen, diese wird aber (leider) auf keinen fall dort verlaufen.
 
Schade, denn die Strecke ist doch eben dadurch, dass sie auf keinem Weg verläuft, völlig separat für die Biker und stört keinen Wanderer, weder beim Wandern noch durch optische Beeinträchtigung. Übrigens war da schon ein Trampelpfad, bevor gebaut wurde.

Und der Wald ist doch verdammt noch mal groß genug auch und gerade für solche Strecken. Gibt da ja nun nur wenige Meter davon im Vergleich zu 100ten km Wander- und Forstwege. :mad:

Da muss ich mal bald ein Bußgeld riskieren fahren, bevor das weg ist :D
 
wenn das die strecke ist, die ich meine, quert die mindestens einer stelle nen wanderweg. und davor und danach ist ziemlich steil, glaub ich. kann mir gut vorstellen, dass das den förstern eher nicht so gefällt, kenne mich da aber politisch nicht aus und fahrtechnisch ist mir die strecke sowieso zu schwer.
 
Die Borderline quert auch mehrere Wege. Auch an Stellen, wo die nicht gut einsehbar sind. Und wie an den Bremsspuren (die dem Förster sicher nicht verborgen bleiben) zu sehen ist, wird da nicht von jedem mit Schrittgeschwindigkeit reingefahren. Es kommt also auf die Fahrweise an, nicht auf den Weg. Man kann steil auch langsam fahren, ebenso wie schnell im Flachen. Ist gar nicht so schwer ;)
 
@nicmen: schwer zu erklären...

@sir galahad:
was würdest du davon halten wenn dir minigolfer über nacht eine minigolfanlage in den garten bauen würden? ganz so einfach ist das mit der nutzung eben nicht. das forstamt sieht den streckenbau im wald genau so wie ich es im ersten satz geschrieben habe. das ist stadtwald und die bürger dürfen den wald auf den wegen nutzen, mehr nicht.
es ist schade um diese strecke da hast du recht. was du aber auch einsehen musst ist dass die strecke so an der ziemlich dämlichsten stelle im ganzen freiburger stadtwald gebaut wurde. (von der blauen raute anfangen, diesen wanderweg dann nochmal queren und dann nochmal über genau die forststraße die so ziemlich am meisten in freiburg bewandert wird, dann wurde noch im arboretum (welches heilig ist) ein seltener baum (wert deutlich über 10.000 €) gefällt. dümmer gehts wirklich gar nicht)
 
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