• MTB-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Raaw Madonna V3 Komplettbike im Wert von 9.000 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei Bike im Wert von 9.000 €!
    Jetzt abstimmen!

Lebensdauer eines Umwerfers

Registriert
27. August 2008
Reaktionspunkte
0
Ort
Rhein-Main
Hallo,

Das Problem ist eigentlich folgende: ich kann nicht auf das kleinste Blatt vorne umschalten.

Trotz dem mehrmaligen Einstellen nach Buch. Und auch im Werkstatt haben die es nicht geschafft, der Typ hat einfach den Umwerfer leicht nach innen gedreht (super Sache, jetzt kann ich nicht auf die kleinste Ritzel hinten umschalten, sonst schleift die Kette).

Aber egal, trotzdem, unter Last fällt die Kette nicht auf das kleinste Blatt vorne, einfach schleift an die äußere Fläche des Umwerfers.

Jetzt meine Vermutung: die Feder vom Umwerfers ist nach 6 Jahren zu schwach geworden. Kann es sein?

Oder kann es daran liegen, dass der mittlere Blatt verschließen ist (ist genauso alt)?
 
ich habe zwar noch keinen Umwerfer so lange gefahren aber es könnte schon sein.
Was für einen hast du den? vielleicht ist ja auch der Schaltzug schon etwas mit genommen.
Wenn die Einstellung passt (Unterer Anschlag usw) muss die feder aber schon ziemlich schwach sein.
Mein tip ein Xt Umwerfer und ein neuer Bikeshop;)
 
Das wird wieder einer dieser Threads, die zu nichts führen...

Ein Bild wäre ne Sache...
Welcher Umwerfer, welche Kettenlinie?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
musste ich mich nach etlichen tausenden von kilometern und mehreren wintern diesen frühling auch fragen: ist der teure xtr-umwerfer letztendlich auch nur ein verschleißteil? es sind nur millimeter, aber die letzten millimeter hat der umwerfer jetzt nicht mehr die kraft, die kette aufs kleinste blatt zu werfen. traurig, aber wahr.

die züge sind nagelneu, und nach ein paar hundert kilometern noch mal nachgespannt. trotzdem schaltet der umwerfer nicht mehr korrekt. bei mir sinds jetzt 4 jahre.

aber auch die X9-trigger sind innerhalb von 5 jahren richtig weich geworden. nicht die feder, sondern das material der hebel. echt krass. also irgendwie verschleißen antrieb und schaltung wirklich nach ein paar jahren großzügigen gebrauchs. traurig, aber wahr.
 
Hmmmm, der Umwerfer(XT) gehört zu den wenigen Teilen bei mir am Bike, die ich noch nicht ausgetauscht habe. Warum auch....absolutes Sorglos-Teil. Was hat der denn auch schon zu tun:o...muß nur zwischen 3 Kettenblättern hin und herschalten...;) Das Schaltwerk hat da meiner Meinung nach einen deutlich schwereren Job :mad:. Und auch das hab ich in 5 Jahren erst einmal ausgetauscht...und das auch mehr aus optischen Gründen. Aaaaaalso, ein guter Umwerfer sollte eigentlich ein Bikeleben halten...bei entsprechender Behandlung natürlich....würde den Fehler also eher in der Einstellung, korrekter Montage, Schaltzug oder den Schalthebeln suchen. Glaube nicht , dass die Feder so müde geworden ist, dass sie nicht mehr das Zeug hat, die Kette vom mittleren aufs kleine Kettenblatt zu "kicken"....wiegesagt, die hält normalerweise ewig.

Gruß : Volker
 
wieviele kilometer hat ein jahr, wie oft wird im jahr geschaltet?

manche rentnerkarre ist nach 20 jahren besser in schuss, als ein 3 jahre junger firmenwagen :ka:
 
Okay sorry, der Umwerfer...das ganze Bike...hat jetzt gut 17000km gelaufen...die Schaltvorgänge hab ich natürlich nicht gezählt...aber Sommer und Wintereinsatz bei Eis und Schnee. Ich behaupte, der Umwerfer hält mindestens nochmal so lange. Hat null Verschleiß.
 
Ich habe einen LX UMwerfer von 1999 am Reiserad, ca 40 000 km gelaufen, der schaltet noch wie am ersten Tag.
Allerdings ein Downswing, vielleicht liegt es daran.
 
Also, der Umwerfer ist Shimano Deore, Topswing (Schelle unterhalb des Käfigs), Top-pull. Die Kette - 9fach, hg73, Kassette SLX (ist doch nicht wichtig?).

Ich denke, am Einstellschrauber oder am Zug liegt es nicht: der Zug ist bei dieser Umschaltung total lose, wie eigentlich sein soll. Und der Umwerfer schmeisst sogar die Kette manchmal über das kleinste Blatt ganz runter!

Aber eben unter Last - da ist die Kette einfach zu stark angespannt für ihm: die schleift und schleift, kommt aber nicht runter. :(

Also, um was auszuschließen: am mittleren Kettenblatt (ist etwas verschließen) kann es doch nicht liegen, oder?

Dann bleibt für mich nur der Umwerfer.
 
Ordentlich Brunox drauf. Dann flutscht es wieder. Dass der Umwerfer mal festgammelt ist ganz normal, und dass die Federspannung nachlässt, passiert auch mit den Jahren (musste schon ein paar Schaltwerke deswegen aussortieren), aber dass es gar nicht mehr schaltet, sollte eigentlich nicht passieren. Vielleicht den Anschlag weiter nach innen stellen? Ansonsten bei Ebay einen alten, wenig gebrauchten Umwerfer für <5€ abgreifen. Da hat sich in den letzten Jahren nichts getan, außer dass die Dinger immer schwerer und hässlicher wurden.
 
Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass ein Umwerfer unter Last schalten können muss? Wenn die Kette unter Spannung steht, dann geht das nicht. Ist doch wohl klar, dass die kleine Feder im Umwerfer nicht gegen deine Beinkraft (auf die Kette übertragen) anstinken kann.

Falls das nicht das Problem ist: karstb's Tipp verfolgen und den Umwerfer erst mal vom Dreck im Parallelogramm befreien. Das ist in den meisten Fällen die Fehlerquelle.
 
Mein XTR-950 Umwerfer (downpull) ist in seiner 13. Saison (ca. 80000KM) , immer noch top. Das sollten schon ein paar tausend Schaltvorgänge sein.
Dabei bin ich eher faul, wenn es darum geht, dass zu Fahrrad reinigen.
 
Also wenn die Züge & das Parallelogramm net grad vollkommen verdreckt sind, dann sollte so ein Umwerfer recht lange halten. Wenn ich allerdings da meinen Shimano M590 Topswing anschaue, da sehe ich für ein langes Leben eher schwarz - nach nur einer Wintersaison ist die Spannfeder ziemlich stark verrostet. Mal sehen, wie lange die noch hält... :rolleyes:
 
Kannst du den STI (also den Schalthebel am Lenker) als Fehlerquelle ausschließen? U.U. ist der nur verharzt und müsste mal wieder gängig gemacht werden...
 
Die Frage hatte ich oben schon gestellt und nicht beantwortet bekommen. :D

Schalten unter Teillast funktioniert noch. Wenn du aber ganz normal in die Kette trittst, dann kann der Umwerfer noch so stark sein, der wird die durch deine Muskelkraft gespannte Kette nicht geworfen bekommen.
 
Entschuldige bitte, dass ich deine Kompetenz angezweifelt habe.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
unter last kommt meine kette auch an den umwerfer, ich denke aber das das eher von der billigen kurbel bei mir kommt die sich unter last halt ein wenig verwindet.
 
Zurück