Ich bin am Samstag in München den Isar-Radweg mit ca. 25 km/h Richtung Tierpark gefahren. An einer Stelle, wo links und rechts vom Weg Büsche und Bäume sind, rennt unmittelbar vor mir etwas Schwarzes von rechts auf den Weg heraus (ein größerer Hund wie ich nachher feststellte) und im nächsten Moment wo ich wieder was mitbekommen hab, lag ich mit anfänglich heftigen Rückenschmerzen auf dem Asphalt. Der Hundebesitzer war mit Leine in der Hand auf dem Fahrrad unterwegs und ca. 50 Meter in der Richtung, aus der ich hergekommen bin. Als ich gerufen hab, ob das sein Hund ist, machte er den Eindruck, als ob er gar nicht mitbekommen hat, was jetzt passiert ist. Ich bin offensichtlich an den Hund gefahren und mit Salto vorwärts dann auf dem Rücken gelandet. Am Camelbak im Rucksack hat es dabei den Deckel rausgerissen. Am Fahrrad hat es den Lenker um 90° gedreht und die Kette war eingeklemmt, mehr war nicht. Der Rücken und Hals tun heute noch weh, aber ich denke, dass ich da ziemlich Glück hatte. Ansonsten nur leichte Abschürfungen an Ellenbogen und Knie.
Der Hundebesitzer meinte, seinem Hund fehlt nichts. Da ich ungebremst in ihn rein bin, kann ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen.
Am meisten nerven mich die Rückenschmerzen und die Zwangspause für schätzungsweise 7 Tage. Lindern könnte das ein wenig, wenn er mir zumindest den Camelbak und das fast neue Alp-X Trikot (Loch) ersetzt. Eigentlich müsste der doch eine Haftpflicht für seinen Hund haben, oder? Unsere Daten hatten wir ausgetauscht.
Der Hundebesitzer meinte, seinem Hund fehlt nichts. Da ich ungebremst in ihn rein bin, kann ich mir das eigentlich gar nicht vorstellen.
Am meisten nerven mich die Rückenschmerzen und die Zwangspause für schätzungsweise 7 Tage. Lindern könnte das ein wenig, wenn er mir zumindest den Camelbak und das fast neue Alp-X Trikot (Loch) ersetzt. Eigentlich müsste der doch eine Haftpflicht für seinen Hund haben, oder? Unsere Daten hatten wir ausgetauscht.