MTB Hardtail für max 1800€

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7. Juni 2010
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Moin Zusammen,

ich stehe aktuell vor einer Entscheidung ein neues Bike zu kaufen/leasen. Wir haben bei uns in der Firma seit diesem Jahr das Jobrad Bikeleasing. Da ich bisher seit meinen Jugendtagen ein altes 26er MTB fahre (Giant ohne Federung) dachte ich es wäre an der Zeit mir ein neues Fahhrad zu holen.
Das Bikeleasing hat echt gute Konditionen so das ich auch gerne etwas tiefer in die Tasche greifen kann.
Nun zu meinen Vorstellungen. Das Problem ist das was ich will passt eigentlich nicht zu dem was ich theoretisch brauchen würde.
Ich bin seit je her ein MTB Fan. Ich mag keine Trekking- oder Gravelbikes, allein von der Optik her. Dennoch nutze ich das MTB hauptsächlich für den Weg zur Arbeit und für Ausflüge. Das Ganze dann auf asphaltierten Straßen. Ab und zu fahre ich bei mir auch ein bischen Querfeldein (Wald, Wiesen, Schotter). Das sind dann aber max 30% meiner Zeit mit dem Fahrrad. Was ich öfter mache sind auch mal längere Touren mit Kumpels (80 - 100km). Hier aber auch hauptsächlich auf Asphalt und Fahrradwegen.
Von daher spricht eigentlich alles für ein Trekkingrad. Aber wie gesagt bin ich seit jeher ein MTB Fan und will es auch beibehalten. Wichtig ist mir speziell für die längeren Touren da meine ganzen Kumpels high End Trekkingräder haben und damit recht flott fahren das das MTB entsprechend leicht ist und von der Sitzposition her bequem ist (also etwas aufrechter sitzend). Das kann man wohl auch über die nächst größere Rahmengröße regeln.
Ich selber bin 1,77m hoch und habe eine Schritlänge von ca. 82/83cm. Ich wiege 105kg. Dafür habe ich kurze Arme. Laut Rahmenberechnung liege ich zwischen M und L.
Ich wohne in Thedinghausen, das ist südlich von Bremen im Flachland. Ich bewege mich auch fast ausschließlich in dem Terrain. Es soll auf jeden Fall ein 29er werden. Ich will für das Fahhrad nicht mehr als 1800€ ausgeben (nicht UVP sondern der tatsächliche aktuelle Verkaufspreis)
Ich habe mal durchweg bei den gängigen Herstellern geschaut und habe folgende Carbon Modelle im Auge:
Cube Reaction C:62 Race
Merida Big.Nine 4000
Trek Procaliber 9.6
Bulls Copperhead 3RS (Alu)
Bulls Bushmaster S
Conway RLC 4.9
Orbea Alma M30
Es gab noch viele andere die waren aber bei gleichem Preis meiner Meinung nach von der Ausstattung schlechter oder haben mir optisch einfach nicht gefallen.
Probefahrten wären möglich. Das Jobrad hat sehr viele Händler im Umkreis. Damit könnte ich jedes Rad auch Probefahren.

Nun wäre die Bitte von mir ob ihr mir eines der Räder im Speziellen empfehlen könnt oder ob es bei meinen Anforderungen eh egal ist, weil die in dem Preisrahmen für meine Anforderungen eh alle mehr als geeignet sind.
Oder habt ihr ggf. andere Räder die ihr empfehlen würdet?
Ich habe mal einen Vergleich der Komponenten der Fahrräder gemacht (siehe Anhang)
Ich persönlich würde sagen das Cube hat im Mittel die beste Ausstattung (Fox Gabel, XT, SLX und Deore im guten Mix) und ist am leichtesten. Dort ist das große Manko das es ein Gesamtsystemgewicht von nur 115kg hat. Da läge ich mit meinem Gewicht + das Fahrradgewicht schon leicht drüber. Oder ist das nicht so eng zu sehen? Wie gesagt wil ich damit keine Sprünge machen oder es extrem bealsten.
Rein äußerlich gefällt mir das Trek am besten (Farbe und Optik). Es hat aber meiner Meinung nach nicht so gute Komponenten wie das Cube. Zudem nur ne Recon Gold RL Gabel. Die Bulls sind nicht so mein Fall rein äuserlich.
Wie sind die Gabeln allgemein einzuordnen?: Fox 32SC Float Performance > RockShox SID SL > RockShox Reba RL > Rockshox Judy Gold RL > RockShox Recon Gold RL

Vielen Dank

Gruß
Piotr
 
Da du nicht vorhast die Räder artgerecht zu bewegen und die Optik der Hauptgrund für ein MTB ist, nimm das wo der Habenwollen-Effekt nach der Probefahrt am größten ist. Die Ausstattung von jedem der Bikes ist mehr als ausreichend, klar ne Judy ist nicht die beste Gabel, aber für bisschen Schotter und Waldwege ist die immer noch Overkill. Es ist aber verständlich, wenn du trotzdem lieber ne Fox 32 dran haben willst.

Beim Gewicht würde ich mir keine Sorgen machen, da die Herstellerangaben für den artgerechten Umgang gelten, wo die Belastungen deutlich höher sind, als bei dem was du vor hast.

Mein Favorit ist das Alma. Sowohl Ausstattung als auch Design gefallen mir dort am besten.
 
wäre meine Empfehlung bei deinem Gewicht. Das HT hatte ich auch schon. Ist sehr stabil und kann man gut mit Graveln oder auch MTB fahren

bei Trek gibt es die Zwischengröße ML
Danke für die Info. Eine Frage habe ich dann noch zum Trek. Was ist das für eine Verbindung zwischen Sattelrohr und Oberrohr? Bisher habe ich bei Hardtails dort nur Schweißkonstruktionen geshen. Das scheint nun ein durchgehendes Rohr zu sein was mit dem Sattelrohr verschraubt ist? Optik oder bringt das auch was?
 
Danke für die Info. Eine Frage habe ich dann noch zum Trek. Was ist das für eine Verbindung zwischen Sattelrohr und Oberrohr? Bisher habe ich bei Hardtails dort nur Schweißkonstruktionen geshen. Das scheint nun ein durchgehendes Rohr zu sein was mit dem Sattelrohr verschraubt ist? Optik oder bringt das auch was?
Minimale Federung. Dadurch ist der Rahmen etwas schwerer. Bringt aber etwas Komfort.

Hat bei mir auf über 10.000km keine Probleme gemacht und habe ich auch nicht aufgeschraubt zum Saubermachen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Deine Zwecke reicht die Recon des Trek dicke aus.
Aber ehrlich, Dein Anforderungsprofil schreit förmlich nach einem Gravel Bike mit 2x11 Schaltung.
 
Dann aber noch eine wichtige Frage die sich gerade bei mir ergeben hat. Ich rede die ganze Zeit von Carbon Bikes. Die sind in der Preisklasse einfach besser ausgestattet habe ich das gefühl. Alu Bikes für den Preis gibt es kaum.
Für meine längeren Touren benutze ich aktuell auf meinem MTB eine Rucksack auf dem Rücken. Das ist leider nur eine Notlösung. Ich würde gerne beid den Touren einen Gepäckträger montieren an dem ich Taschen einhängen kann. Ist es grundsätzlich möglich bei Carbon Rahmen? Hier hört man ja viele in den Foren.
Gibt es bei den Bikes Aufnahmepunkte für Gepäckträger und wenn nciht ibt es Gepäcktträger die sich universel montieren lassen?
 
Das neue Trek Procaliber in Alu hat Aufnahmepunkte zur Gepäckträgerbefestigung.

https://www.trekbikes.com/de/de_DE/...ber-8/p/41618/?colorCode=greenvisibility_grey

Das oben verlinkte Habit HT wäre ebenfalls aus Alu und evtl. für entsprechende Montagewünsche geeignet. Spezielle Aufnahmepunkte dafür hat es aber m.W.n. nicht.

36er KB bedeutet ein Kettenblatt (vorne) mit 36 Zähnen (für höhere Geschwindigkeiten, aber schwerer berghoch).
 
Dann aber noch eine wichtige Frage die sich gerade bei mir ergeben hat. Ich rede die ganze Zeit von Carbon Bikes. Die sind in der Preisklasse einfach besser ausgestattet habe ich das gefühl. Alu Bikes für den Preis gibt es kaum.
Für meine längeren Touren benutze ich aktuell auf meinem MTB eine Rucksack auf dem Rücken. Das ist leider nur eine Notlösung. Ich würde gerne beid den Touren einen Gepäckträger montieren an dem ich Taschen einhängen kann. Ist es grundsätzlich möglich bei Carbon Rahmen? Hier hört man ja viele in den Foren.
Gibt es bei den Bikes Aufnahmepunkte für Gepäckträger und wenn nciht ibt es Gepäcktträger die sich universel montieren lassen?

Wie viel Gepäck ist es denn?
Sowas wäre eine Möglichkeit, weil dir Optik wichtig ist, wirst den Gepäckträger vermutlich eh nicht immer montiert lassen:
https://www.bike-components.de/de/Racktime/Clip-it-Gepaecktraeger-p40340/
Oder eine Arschrakete oder Rahmentasche.
 
Moin Zusammen,

nach einigen Probefahrten geht meine Entscheidung nun doch zu einem Alu Bike. Die sind im Vergleich zu den Carbon Bikes preislich deutlich attraktiver und für das gesparte Geld kann man die mit besseren Komponenten nachrüsten.
Mich hat vom Fahrgefühl und der Sitzposition das Trek begeistert. Bin das Procaliber 9.6 (2199€) und das Procaliber 8 (1499€) probegefahren (Cube, Merida und Bulls haben mich weniger überzeugt. Fahrgefühl war subjektiv nicht so gut, Sitzposition auch)
Die Trek sind vom Gewicht nur 1 kg auseinander. außer dem Carbonrahmen und Laufrädern aus Carbon sind die identisch. Das 8er hat aber dafür eine Dropper Sattelstütze.
Bei dem Aluteil gehe ich auch auf Nummer Sicher mit dem Gesamtgewicht und kann bequem Gepäckträger und Ständer anbauen. Ich hätte somit ein Puffer von knapp 700€ den ich ausgeben könnte um auf den Preis des Carbon 9.6er zu kommen mit dann deutlich besseren Komponenten (mein Preisrahmen ist bei max. 2200€)
Jetzt hätte ich aber doch noch einige Fragen an euch bezüglich einiger Teile am Procaliber 8 im Vergleich zum 9.6er:

1. Die haben beide die Recon Gold RL. Beim 9.6er hat die Rekon aber eine Motion Remote mit Lockout. Beim Procaliber 8 kann ich die Dämpfung bis zum Lockaut nur direkt am rechten Holm verstellen. Kann man das bei dem 8er auch nachrüsten mit der "Fernbedienung".

2. Grundsätzlich eine Frage zu den Rockshox Gabeln. Lohnt sich in Zukunft ein Upgrade auf eine Reba oder SID? Wo sind die Vorteile speziell der Reba im Vergleich zur Rekon (ich glaube die SID wird für mein Anforderungsprofil schon zu hoch gegriffen sein)? Ist die Reba leichter, spricht die schneller an bei kleineren schlägen, hat die mehr Einstellmöglichkeiten? Ich finde keinen direkten Vergleich der beiden. Oder wäre ggf. auch eine Judy Gold besser statt der Reba in Zukunft?

3. Das Procaliber hat eine e*thirteen Helix Kurbel mit Kettenblatt 30Z. Das 9.6er hat eine Shimano MT611 Kurbelgarnitur. Ich kenne die Helix Kurbelgarnituren nicht. Ich weiß nur die sind Shimano und SRAM kompatibel. Wie ist die Helix Kurbelgarnitur im Vergleich zur MT611er des Procaliber 9.6? Lohnt sich lieber eine Hochrüstung z.B. direkt auf die XT FC-M8100. Die würde 140€ mehr kosten.

4. Sowohl das 8er und auch das 9.6er haben nur die Deore MT4100 Bremsanlage. Da ich ja ein klein wenig schwerer bin und das Systemgewicht bei mir mit Fahrrad und Anbauteilen bei 130kg liegt wollte ich fragen ob es Sinn machen würde ggf. auf die SLX oder XT Bremsanlage zu wechseln? Die XT würde komplett mit Kolben, Hebeln, Leitungen und Scheiben ca. 300€ kosten die komplette SLX Gruppe ungefähr 250€. Ist der Mehrpreis der XT zur SLX gerechtfertigt oder zahlt man hier hauptsächlich für den Namen? Bei der XT habe ich zumindest rasugefunden das man am Bremshebel den Leerweg einstellen kann.

5. Haben bei den Innenlagern die Versionen mit Pressfit im Vergleich zu den mit Gweinde irgendwelche Vor- oder Nachteile? Beide Bikes haben die MT500er Lager. der Procaliber 8 mit Gewinde (MT501) der Procaliber 9.6 mit Pressfit (MT500). Wäre auch hier der Aufpreis auf das XT Lager BB-MT800/801 sinnvoll? Das wären nur 15€ mehr.

Ich würde dann wohl noch die Reifen gegen Schwalbe ThunderBurt oder die Maxxis Recon Race tauschen und hätte dann zusammen 600€ mehr ausgegeben. Hätte dann aber ein fast reines XT Bike das immer noch günstiger ist als die Carbon Variante. Sollte es trailmäßig dann in den nächsten Jahren bei mir doch mehr werden würde ich dann noch die Gabel upgraden.

Grundsätzlich werde ich mir wohl das Trek Procaliber 8 holen. Je anchdem was ihr empfehlt würde ich dann noch ggf. einige oder alle der oben erwähnten Upgrades machen lassen. Dann sollte ich ein echt gutes Bike haben das die nächsten Jahre Up To date sein sollte.

Gruß
Piotr
 
1. Die haben beide die Recon Gold RL. Beim 9.6er hat die Rekon aber eine Motion Remote mit Lockout. Beim Procaliber 8 kann ich die Dämpfung bis zum Lockaut nur direkt am rechten Holm verstellen. Kann man das bei dem 8er auch nachrüsten mit der "Fernbedienung".

2. Grundsätzlich eine Frage zu den Rockshox Gabeln. Lohnt sich in Zukunft ein Upgrade auf eine Reba oder SID? Wo sind die Vorteile speziell der Reba im Vergleich zur Rekon (ich glaube die SID wird für mein Anforderungsprofil schon zu hoch gegriffen sein)? Ist die Reba leichter, spricht die schneller an bei kleineren schlägen, hat die mehr Einstellmöglichkeiten? Ich finde keinen direkten Vergleich der beiden. Oder wäre ggf. auch eine Judy Gold besser statt der Reba in Zukunft?
Mit XC Gabeln kenn ich mich nicht aus. Aber für das was du vor hast wirst du vermutlich keinen Unterschied spüren bei einem Upgrade.
Wegen der Remote, nachrüsten sollte gehen, würde auch erstmal abwarten ob du überhaupt eine brauchst. Wenn du nicht oft im stehen fährst und sprintest stört eine offene Gabel kaum.

3. Das Procaliber hat eine e*thirteen Helix Kurbel mit Kettenblatt 30Z. Das 9.6er hat eine Shimano MT611 Kurbelgarnitur. Ich kenne die Helix Kurbelgarnituren nicht. Ich weiß nur die sind Shimano und SRAM kompatibel. Wie ist die Helix Kurbelgarnitur im Vergleich zur MT611er des Procaliber 9.6? Lohnt sich lieber eine Hochrüstung z.B. direkt auf die XT FC-M8100. Die würde 140€ mehr kosten.
Ne Kurbel ist ne Kurbel, die macht nicht viel. Außer etwas leichter sein und besser Aussehen gibts keine Gründe für ein Upgrade. Ob es dir das Wert ist musst du entscheiden.

4. Sowohl das 8er und auch das 9.6er haben nur die Deore MT4100 Bremsanlage. Da ich ja ein klein wenig schwerer bin und das Systemgewicht bei mir mit Fahrrad und Anbauteilen bei 130kg liegt wollte ich fragen ob es Sinn machen würde ggf. auf die SLX oder XT Bremsanlage zu wechseln? Die XT würde komplett mit Kolben, Hebeln, Leitungen und Scheiben ca. 300€ kosten die komplette SLX Gruppe ungefähr 250€. Ist der Mehrpreis der XT zur SLX gerechtfertigt oder zahlt man hier hauptsächlich für den Namen? Bei der XT habe ich zumindest rasugefunden das man am Bremshebel den Leerweg einstellen kann.
Die Leerwegverstellung bei XT kannst dir schenken.
Trotzdem sind die Bremsen an dem Rad das erste was ich upgraden würde. Und zwar auf welche mit Servowave Hebeln. Die Bremskraft und Ergonomie ist bei allen Shimano Servowave Bremsen gleich. Eine Deore ist da genau so gut wie XT. Du musst nur auf die unnötige Leerwegsverstellung verzichten und die Hebelweite mit Inbuss anstatt werkzeuglos über Rändelschrauben verstellen. Ob dir das den doppelten Preis wert ist?

5. Haben bei den Innenlagern die Versionen mit Pressfit im Vergleich zu den mit Gweinde irgendwelche Vor- oder Nachteile? Beide Bikes haben die MT500er Lager. der Procaliber 8 mit Gewinde (MT501) der Procaliber 9.6 mit Pressfit (MT500). Wäre auch hier der Aufpreis auf das XT Lager BB-MT800/801 sinnvoll? Das wären nur 15€ mehr.
Pressfit oder Gewinde kommt auf den Rahmen an. Gewinde ist beliebter, weil einfacher zu warten und neigt weniger zu Geräuschen. Ein Upgrade lohnt sich erst wenn das alte Lager durch ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Die haben beide die Recon Gold RL. Beim 9.6er hat die Rekon aber eine Motion Remote mit Lockout. Beim Procaliber 8 kann ich die Dämpfung bis zum Lockaut nur direkt am rechten Holm verstellen. Kann man das bei dem 8er auch nachrüsten mit der "Fernbedienung".
Das geht prinzipiell, aaaaber ist nicht so einfach und kostenintensiv.
Du brauchst eine andere Dämpfereinheit (teuer) und den Remote Hebel. Für Unerfahrene ist der Umbau rel. schwierig durchzuführen, beim Händler wird's dann noch teurer.
Die Reba hat nicht mehr Einstellmöglichkeiten ist aber deutlich leichter. Die vom Hersteller adaptierte Grundeinstellung geht eher Richtung straff racemässig, will heißen nen Schaukelstuhl machst Du nicht daraus.
Remote macht Imho nur im Rennbetrieb Sinn, beim Touren fahren hast Du genügend Zeit die Gabel per Drehknopf zu locken.
Ich würde erstmal die Recon fahren, und, unbedingt per Luftdruck und Zugstufeneinstellung, den Setup auf meine Vorlieben anpassen. Da kann man ruhig mit den Parametern etwas "spielen".
 
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