M
Menis
Guest
schon lange ruht der gwood; unberührt von gierigen stollen, verlassen von ortskundiger schar. langsam nimmt sich die natur was nur mühsam ihr abgerungen wurde - grass, geäst, gefallene bäume versperren die schmalen pfade.
doch gegen die zwanzigste stunde des traditionsreichen donnerstags treffen sich sechs (ja, lieber madbull, da erübrigt sich jede weitere diskussion...) hartgesottene hinterwäldler, um den gwood seine schätze zu entreissen. nautilus, zwock, rickman, jockel, husten und menis.
es scheint, als ob der gwood seine arme öffnet für diese kleine reiterschar, präsentiert er sich doch von seiner besten seite und schenkt uns trockene, feste trails, die sich in harmonischen schwingungen zu einer traumhaften strecke aneinander reihen. heiter geht es zu und auf sichelförmigen kurs nähert sich die truppe den dunklen wäldern um den teufelsberg.
nun wird es zeit, dass sich einer der helden erbarmt und rechtzeitig die lange tafel beim schweineschlächter reserviert. wer soll es sein, wenn nicht zwock, der von unzähligen kilometern auf einer fernen mittelmeerinsel gestählt, auf heldentaten im heimatlichen grün doch leicht verzichten kann. so wird ihm der weg gewiesen, auf dass die mahlzeit gesichert sei.
weiter geht es, teils auf den legendären pfaden der ersten esk-expeditionen, teils auf bisher unbekannten wegen und gelegentlich wird von nautilus der standort und besonders die länge der verbleibenden meter bis zum heimatlichen gastronom abgefragt, knurrt doch sein magen bereits für alle hörbar.
held rikman tritt - trotz aller gefahren - mit einem nicht wirklich fahrbaren gefährt die reise an. schon nach wenigen kilometern ist das spiel der kurbeln deutlich sicht- und hörbar und rikman tut das, was er gern und oft tut: er lässt sich lautstark und immerwährend über das von ihm so preiswert erstandene innenlager aus. und wer ihn kennt der weiss, wenn rikman schimpft läuft alles wie geschmiert. so ist er kaum zu bremsen und sein gar jugendlicher drang nach vorn nur schwer zu zügeln.
so führt uns husten schliesslich an den fuss des sagenumwobenen havelberges, um diesen gipfel als krönenden abschluss dieser ausfahrt zu nehmen. jockel schwebt mit leichtfüssigem tritt dem feld voran, im schein der laternen nur sein nagelneues outfit noch eben zu erahnen ist. gerade dem krankenlager entflohen kann er schon heute - trotz der breiten schlappen (1,25er) - dem feld zeigen, das er an dynamik, fahrerischen können und sprintstärke nur von husten geschlagen werden kann.
nach wenigen kilometern und einem schönen nightride im herrrlichen gwood kehrt die truppe - wie es schon die ahnen machten - im legendären gasthof "oase" ein und während der koch mit flacher hand den tieren die lebenflamme löscht, laben sich die helden schon mit blondem gerstensaft.
selbst malle-rifli trifft zu später stunde noch ein und so werden die grossen heldentaten der kontaktlinse, der mutter und die des bauerns auf reisen erzählt und bei lautem lachen bricht der frühling 2003 über den esk herein! das kann nur gutes bedeuten... menis
doch gegen die zwanzigste stunde des traditionsreichen donnerstags treffen sich sechs (ja, lieber madbull, da erübrigt sich jede weitere diskussion...) hartgesottene hinterwäldler, um den gwood seine schätze zu entreissen. nautilus, zwock, rickman, jockel, husten und menis.
es scheint, als ob der gwood seine arme öffnet für diese kleine reiterschar, präsentiert er sich doch von seiner besten seite und schenkt uns trockene, feste trails, die sich in harmonischen schwingungen zu einer traumhaften strecke aneinander reihen. heiter geht es zu und auf sichelförmigen kurs nähert sich die truppe den dunklen wäldern um den teufelsberg.
nun wird es zeit, dass sich einer der helden erbarmt und rechtzeitig die lange tafel beim schweineschlächter reserviert. wer soll es sein, wenn nicht zwock, der von unzähligen kilometern auf einer fernen mittelmeerinsel gestählt, auf heldentaten im heimatlichen grün doch leicht verzichten kann. so wird ihm der weg gewiesen, auf dass die mahlzeit gesichert sei.
weiter geht es, teils auf den legendären pfaden der ersten esk-expeditionen, teils auf bisher unbekannten wegen und gelegentlich wird von nautilus der standort und besonders die länge der verbleibenden meter bis zum heimatlichen gastronom abgefragt, knurrt doch sein magen bereits für alle hörbar.
held rikman tritt - trotz aller gefahren - mit einem nicht wirklich fahrbaren gefährt die reise an. schon nach wenigen kilometern ist das spiel der kurbeln deutlich sicht- und hörbar und rikman tut das, was er gern und oft tut: er lässt sich lautstark und immerwährend über das von ihm so preiswert erstandene innenlager aus. und wer ihn kennt der weiss, wenn rikman schimpft läuft alles wie geschmiert. so ist er kaum zu bremsen und sein gar jugendlicher drang nach vorn nur schwer zu zügeln.
so führt uns husten schliesslich an den fuss des sagenumwobenen havelberges, um diesen gipfel als krönenden abschluss dieser ausfahrt zu nehmen. jockel schwebt mit leichtfüssigem tritt dem feld voran, im schein der laternen nur sein nagelneues outfit noch eben zu erahnen ist. gerade dem krankenlager entflohen kann er schon heute - trotz der breiten schlappen (1,25er) - dem feld zeigen, das er an dynamik, fahrerischen können und sprintstärke nur von husten geschlagen werden kann.
nach wenigen kilometern und einem schönen nightride im herrrlichen gwood kehrt die truppe - wie es schon die ahnen machten - im legendären gasthof "oase" ein und während der koch mit flacher hand den tieren die lebenflamme löscht, laben sich die helden schon mit blondem gerstensaft.
selbst malle-rifli trifft zu später stunde noch ein und so werden die grossen heldentaten der kontaktlinse, der mutter und die des bauerns auf reisen erzählt und bei lautem lachen bricht der frühling 2003 über den esk herein! das kann nur gutes bedeuten... menis