raid 1 oder usb pladde

B

bachmayeah

Guest
servus; ich nochma ;)
hatte ne ganz dolle woche; meine 2 platte für die ganzen daten iss abgeraucht. wird zwar erkannt aber es sind wohl sektoren defekt; so zumindest die fehlermeldung gestern abend als ich versucht hatte das teil via norton ghost diskette noch geschwind zu spiegeln.
mp3´s hab ich zum glück vorher nochmal irgendwie gesichert; aber bilder programme usw sind wohl alle flöten;
nun bin ich am überlegen ob ich mir 2 300 gig platten hole und die übers mainboard (msi k8t neo) spiegeln lasse. oder ggf einfach nur eine 300 gig platte und die als usb platte benutze.
was würdet ihr denn machen um weitesgehend datensicherheit zu gewährleisten.
btw: wie iss das mit usb platten: ich mein meine normale eingebaute hdd platte fährt ja immer in einen gewissen ausgangszustand zurück; ist das bei usb platten auch der fall wenn ich sie abklemme? ich glaubs ja fast nicht; --> höherer verschleiß?
 
Natürlich machen USB Platten das auch! ( Anleitung lesen ) Bin mir gerade nicht sicher in welcher Reihenfolge man die HDD "abklemmen" soll. Ob nun zuerst Datenleitung und dann Stromleitung oder umgekehrt.

Jedenfalls sorgt der Chipsatz des USB Gehäuses in der Regel dafür dass die Lese/Schreibköpfe schon dort "parken" wo sie sollen :D

Datensicherheit ist so ne Sache. Dazu gibts hier schon nen Topic. Sinnig ist die Ext. USB Variante schon, wobei die HDD dann nicht unbedingt 24/7 laufen sollte, weil dann kannse die auch drin lassen :D

Ich empfehle eigentlich immer die wichtigsten Daten in regelmäßigen Abständen auf CD/DVD zu sichern.

Ein Raid 1 bringt Dir keine Datensicherheit ;) Nur Ausfallsicherheit. Zumindest ist es laut Definition nicht als "Backuplösung" gedacht.
 
will ja nicht über definitionen von datensicherheit oder ausfallsicherheit streiten; iss doch klar was ich meine (dachte ich)
wichtigste daten hab ich ja auch (sofern man persönliche bilder da nciht drunter zählt) aber eben nicht alles!
könnt mich grad sowas von aufregen; scheiss platten. argh!
 
Ich sags ja nur ... denn ein "Problem" welches eine laufende Festplatte "unwiederbringlich" zerstoert, wird auch ohne Probleme die 2. Festplatte im Raid1 zerstoeren koennen.

Sprich .. bei nem Kurzschluss oder nem abrauchenden Netzteil wird Dir auch kein Raid1 was bringen. Da koennen dann trotzdem beide HDDs im Eimer sein. Ext. Wechselmedien sind f[rn Backup immer noch am besten geeignet.
Software die auf der HDD ist, solltest Du doch auch auf den Original-CDs haben, oder bei Shareware schnell wieder runterladen koennen. Brauchste also kein Backup fuer :D Bei der Musik kann ich das verstehen, da es nen recht grosser Aufwand ist diese zu rippen und die ID3 Tags zu erstellen.
 
id3 tags use ich eh nicht ;) und selbst wenn dank freedb usw sind die ratz fatz beim rippen dabei; dass mir bei nem kurzen beide platten kapott gehen können iss mir durchaus klar; allerdings habsch bis jetzt zu 99% nur kapotte platten gehabt; naja evtl mein glück. so wie auch in dem fall; ich mein wie gesagt die usb platte hab ich ja so schon gehabt und dank ihr auch noch ca 70 % daten noch; die anderen 30 wieder zu bekommen wäre einfach nur luxus; in meinen augen hätte hier ein rechtzeitig eingesetztes raid 1 geholfen...naja egal werd mir wohl ein raid 1 einrichten und dazu dann noch ne usb platte fürs nötigste.
btw sorry für mangelnde interpunktion.
 
es iss ein privatrechner und kein firmenserver :) denke dafür wirds allemal sicher genug sein. sicherer als ab und an mal seine daten irgendwohin zu kopieren.
 
Und wenn es bei dir zu Hause erst einmal brennt, dann ist dein Backup im Safe auch im Eimer, also immer schön im Bankschließfach lagern... :D
 
was würdet ihr denn machen um weitesgehend datensicherheit zu gewährleisten.

Nen raid 5, mit 2 hotspares, das ganze in ner Nas box oder DAS-Laufwerk :love: :love: :love:

ok, wir wollen es ja nicht übertreiben.

bei mir ist dsa ganze:

im pc sind zwo festplatten.

beide werden monatlich, rotierend, auf zwei wechselplatten gesichert. das genügt mir.

ein raid 1 bringt dir erstmal überhauptnix. das ist kein backup. das ist nur ausfallschutz. ein backup ersetzt es nicht.

in deinem fall ist das sinnigste ne usb platte, die du dran hängst wie du willst.

wenn du aber bissel schrauben kannst, holst dir für 20 euro nen einbaurahmen, ne festplatte, und tauscht das so oft wie du willst.

ich hatte auch langzeit ne USB platte, weil ich keine kohle für den wechselrahmen hatte. aber mit wechselplatte ist viel einfacher!

http://www.raidsonic.de/de/pages/pr...hp?PHPSESSID=c4ab355e1be40c7de2ae55e5171081e5

IB-128SK-B

hab ich.


btw: wie iss das mit usb platten: ich mein meine normale eingebaute hdd platte fährt ja immer in einen gewissen ausgangszustand zurück; ist das bei usb platten auch der fall wenn ich sie abklemme? ich glaubs ja fast nicht; --> höherer verschleiß?

ich würd die USB dinger nicht ohne lüfter dauer laufen lassen. die werden sonst zu heiss.

ansonsten hat

http://www.alternate.de/html/productDetails.html?artno=T3UM05

dieses ist top. 1a verarbeitung
atürlich machen USB Platten das auch! ( Anleitung lesen ) Bin mir gerade nicht sicher in welcher Reihenfolge man die HDD "abklemmen" soll. Ob nun zuerst Datenleitung und dann Stromleitung oder umgekehrt.

erst auswerfen. dann kannste egal was abziehen.
Ich empfehle eigentlich immer die wichtigsten Daten in regelmäßigen Abständen auf CD/DVD zu sichern.

zu riskant. wenn DVD; dann bitte immer zweigleisig fahren. also DVD/festplatte.
Und wenn es bei dir zu Hause erst einmal brennt, dann ist dein Backup im Safe auch im Eimer, also immer schön im Bankschließfach lagern...

lag während meiner ausbildungszeit immer an meinem arbeitsplatz.

in der firma, wo ich aktuell (nach der ausbildugn) bin, ist es so chaotisch, dass wohl eher die abbrent, als meine wohnung :)
 
Alle RAID-Level größer 0 - wobei RAID 0 ja eigentlich AID 0 heißen müsste - bieten Datensicherheit durch die Echtzeitredundanz
Ein Backup kann die Datensicherheit nämlich nur bis zum Zeitpunkt der Backuperstellung garantieren.
Und gerade im Heimbereich ist dieser Zeitpunkt meistens sehr weit in der Ferne.
Also im Heimbereich entweder beides richtig strikt durchziehen oder aber auf die Variante setzen die am wenigsten Arbeit erfordert.
 
alter latz seid ihr profiadmins spitzfindig.:rolleyes:
ich seh das wie roadrunner es geht hier doch darum daten so zu "lagern", dass diese bei nem hardware ausfall (und zwar explizit wie in meinem bsp: einem plattenhardwarefehler) die daten nicht zu verlieren!
bei ner simplen spiegelung bau ich somit die noch funktionierende platte als master ein und ne neue auf die ich wieder spiegeln lasse...tadaaa alles wunderbar. kann ich auch alles so im hintergrund laufen lassen und vergessen bis eben mal was passiert; wenn man schon von feuer, kurzschluss usw reden kann ich ja auch sagen: absolut 100%ige sicherheit oder ausfallschutz bekomm ich eh nie; nicht mal mit nem nas, raid 5 oder sonstwas :daumen:
also immer locker bleiben.:daumen: ab und an mal daten auf ne usb platte zu schieben oder sowas derartiges reicht mir nciht aus, dazu iss auf meiner platte zu viel "traffic".
auch wenn sich jetzt einige auffen schlipps getreten fühlen:
danke dennoch für die "hilfe".
servus, pfürti und baibai
 
roadrunner_gs schrieb:
Und wenn es bei dir zu Hause erst einmal brennt, dann ist dein Backup im Safe auch im Eimer, also immer schön im Bankschließfach lagern... :D
Scheint in Deiner Art zu liegen erst mal allem zu widersprechen ohne selbst nachzudenken. Ist nicht persönlich gemeint, kommt nur so rüber.
Schon mal was von feuersicheren Safes gehört? ;) :D

Eine gute Backupstrategie definiert sich imo hauptsächlich durch Zweckmäßigkeit.

Ob ein Kurzschluss o.ä. bei dem das komplette Raid1 stirbt nun wahrscheinlicher ist als nen Wohnungsbrand, darf jeder für sich selbst entscheiden ;)
 
gmozi schrieb:
Scheint in Deiner Art zu liegen erst mal allem zu widersprechen ohne selbst nachzudenken. Ist nicht persönlich gemeint, kommt nur so rüber.
Schon mal was von feuersicheren Safes gehört?
Es gibt keine feuersicheren Safes.

Es gibt durchaus Safes, die eine Weile einer bestimmten Umgebungstemperatur stand halten. Heisst dann Datensicherungsschrank und gibt es in verschiedenen Gueteklassen und Groessen*. Feuersicher ist aber was anderes.

Und mal ehrlich, wer stellt sich einen fuenf Zentner schweren Tresor in die Wohnung? Dann doch lieber RAID + regelmaessiges (!) Backup auf magnetisches UND optisches Medium. Selbstredend, dass zumindest die RO-Backups nicht am gleichen Ort gelagert werden.

z. B.: Gueteklasse S 60 DIS: Tresor wird 60 Minuten lang mit 950 Grad Celsius beflammt. Es wird sicher gestellt, dass nach dieser Zeit die Innentemperatur 50 Grad Celsius nicht ueberschreitet. Analog dazu S 120 DIS: 120 Minuten bei 1090 Grad Celsius, innen dann ebenfalls max. 50 Grad Celsius.
 
Ich glaube das Gewicht ist wohl eher nebensache ... und von 5 Zetnern hat niemand gesprochen.

Und "Artikel" wie Du sie beschreibst, werden allgemein als "Feuersichere Tresore" bezeichnet. So genug der Haarspalterei .. wird mir bissel zu albern, denn hier um "Wenns / Falls / Aber" zu diskutieren, ist sicher nicht sinnig.
 
gmozi schrieb:
Bin mir gerade nicht sicher in welcher Reihenfolge man die HDD "abklemmen" soll. Ob nun zuerst Datenleitung und dann Stromleitung oder umgekehrt.
Einfach als erstes den stecker an der festplatte abziehen (ist ja da nur einer) und DANACH die beiden stecker vom rechner trennen. Beim anstecken analog ERST die beiden Stecker an den Rechner und DANN den einen Stecker in die Festplatte.
 
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