Die Zeiten ändern sich - zum Besten und zum Schlechtesten!?

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13. August 2008
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Hallo liebe Gravel Gemeinde:
ein paar Gedanken zu den Entwicklungen im Freizeitsport Gravelbike und vielleicht Fahrradfahren Allgemein.
Winterzeit ist ja auch die Zeit der Besinnung und des Reflektieren was so alles abgeht in der Bike Welt.
Ich hatte auch mal genügend Zeit um die Social Media Welt zu durchforsten, mich über neue Trends und Entwicklungen zu informieren.
Prinzipiell denke ich jeder Mensch der sich statt ins Auto auf's Fahrrad setzt ist ein besserer Mensch - umweltpolitisch gesehen.

Es gibt viele interessante Strömungen bei der Gravel Community: Bikepacking Abenteuer rund um die ganze Welt. Langsteckenrennen durch Kontinente - supported und unsupported.
Gravelracing sehr kommerziell vermarktet - speziell in den USA. Nonstop Fahrten z.B. über die Alpen bei Tag und Nacht - ohne Schlaf.
Freizeit Radler, die einfach nach der Arbeit in die Natur wollen und Stress abbauen und gute Laune und Kondition aufbauen.

Die Bike Industrie ist voll auf den Gravel Zug aufgesprungen und bestimmt schon in sehr hohem Maße die Richtung der Entwicklung der Bike Typen - Sport, Bikepacking oder Alltagsbegleiter.
Nachdem Mountainbiking fast tot ist und zu einem Nischensegment verkümmert, ist die Industrie bei Gravel "All In".
Nach dem Corona Hype mit extrem guten Verkaufszahlen, Teilemangel, langen Bestellzeiten und ständig neuen Modellwechseln, ist die Bike Industrie am Scheideweg.
Große Konzerne und Hersteller müssen Stellen abbauen, neue Entwicklungen sollen Kunden generieren - z. B. 32er Radgröße Einführung, und jährliche Modellwechsel den Kaufdruck erhöhen.

Die anfänglich alternative, unkommerzielle, kreative und unkontrollierte Gravel Bewegung hat genauso wie die 70er Jahre Mountainbiking Community ihre Unabhängigkeit und Kreativität verloren.
Hersteller, Bekleidungsindustrie und Zulieferer wetteifern um neue Markteinführungen und Margen.
Z. B. Elektrische Schaltungen und Schaltgruppen mit immer mehr Gängen treiben die potentiellen Käufer vor sich her.

Influencer auf Social Media filmen ihre Ausfahrten, Rennen und Abenteuer mit teuren Kameras und Drohnen - in oft sensiblen Naturgebieten . Für die Quote mit immer extremeren Touren und in entlegenen Gebieten.
Bekannte Influencer wechseln von Outdoor zu Gravel, der Klicks und damit verbundenen Vergütung wegen. Und geben sich als Experten aus, die sich anmaßen andere Biker zu bewerten und zu kritisieren.
Verbotenes Wild Campen wird als Kavaliersdelikt angesehen und gehypt. Der Gedanke Gravelbiking in der Natur und mit der Natur geht verloren.
Bei Gruppenausfahrten wird nicht mehr über die individuelle Ausstattung der Bikes und kreative Kleidung des Bikers/in, sondern über den Preis der fancy Gadgets geredet.

Bei den großen Gravel Rennen drängen immer mehr Ex Rennrad Profi Fahrer*innen in die Scene,weil dort inzwischen das große Geld zu verdienen ist. Materialschlacht und Logistikaufwand schmälern den Spirit und Vibe der ursprünglichen, amateurhaften und inspirierten Veranstaltungen.

Ich hoffe der Gravel Bewegung bleibt das Schicksal der Mountainbike Community erspart.
In den Alpen sieht man auf Mehrtagestouren keine MTB Biobiker mehr und die Wanderer schauen einem erst auf das Tretlager und dann anerkennend ins Gesicht.

Vielleicht ist das ganze ja auch ein Generationen/-wechsel, -konflikt oder Ablösung.....

Oder eine Chance lnnezuhalten, Nachzudenken und die Entwicklung des Gravelbiking nicht der Industrie und Social Media zu überlassen.

Sonst frisst die Gravelbewegung ihre eigenen Mitglieder......

Positive und Hoffnungsvolle Grüße!
😊Rob
 
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fassedichkurz.png
 
Oder eine Chance lnnezuhalten, Nachzudenken und die Entwicklung des Gravelbiking nicht der Industrie und Social Media zu überlassen.
Der große Hype ist ja schon vorbei, jetzt wird noch mitgenommen was geht und dann sind Industrie und Medien wieder weg...was bleibt sind persönliche Erinnerung an die Zeit und Leute die man so kennengelernt hat.
 
Danke für Deine geistreiche Antwort!
Bei Deinen 6674 Posts sind hoffentlich auch substanziellere dabei .😉
Das Geschreibsel oben ist eine Aneinanderreihung von Satzbausteinen ohne Sinn und Aussage.

Oder eine Chance lnnezuhalten, Nachzudenken und die Entwicklung des Gravelbiking nicht der Industrie und Social Media zu überlassen.
Entwicklungen werden von Kreativen und Aktiven in der Industrie vorangetrieben, nicht von Schreiberlingen. Du bist also schon mal nicht Teil der Entwicklung. Ich übrigens auch nicht, weil nur Konsument.
(Wenn man Kauf nicht als Entwicklung ansieht).
Wenn Du Dir geschichtliche Entwicklungen anschaust, ist das immer zyklisch verlaufen. Das ist das generelle Muster. Auch Du hast zum Graveln gefunden, bist also Teil des Musters.
Also beschwere Dich nicht....
 
Irgendwie scheine ich die Kernaussage nicht verstanden zu haben. Was andere auf Social Media machen, kann mir doch ziemlich egal sein. Ich muss es ja nicht anschauen.

Allgemein finde ich es ganz erfreulich, dass durch den Gravel-Trend einige neue Produkte auf den Markt gekommen sind. Angefangen von Gravel-Schaltgruppen (wobei meine alte Force auch im Dreck gut funktioniert), über mittelschmale SPD-Schuhe (statt nur SL) bis hin zu mehr Angebot in Sachen rennradtauglichen Bike-Packing-Taschen.

Bei Gruppenausfahrten wird nicht mehr über die individuelle Ausstattung der Bikes und kreative Kleidung des Bikers/in, sondern über den Preis der fancy Gadgets geredet.
Klingt eher nach einer doofen Gruppe. Gibt sicher andere Gruppen. Und zum Glück mehr Gruppen als vor dem Hype.

Winterzeit ist ja auch die Zeit der Besinnung und des Reflektieren was so alles abgeht in der Bike Welt.
Winter ist für mich auch die Zeit, Gravel zu fahren, solange die MTB-Trails extrem matschig sind. ;)
 
Das Geschreibsel oben ist eine Aneinanderreihung von Satzbausteinen ohne Sinn und Aussage.
Okay, Ich werte das Mal als 1:1 Unentschieden. 😊
Tatsächlich habe ich mir Gedanken gemacht und Niedergeschrieben. Wollte keine Doktorarbeit schreiben - da wären Satzbausteine hilfreich gewesen.😉

Wie Eingangs geschriebene: Gedanken....

Wenn Reibung entsteht, erzeugt das Wärme und Wohlgefühl. Und das ist doch gut so "CC." oder?
 
Okay, Ich werte das Mal als 1:1 Unentschieden. 😊
Tatsächlich habe ich mir Gedanken gemacht und Niedergeschrieben. Wollte keine Doktorarbeit schreiben - da wären Satzbausteine hilfreich gewesen.😉

Wie Eingangs geschriebene: Gedanken....

Wenn Reibung entsteht, erzeugt das Wärme und Wohlgefühl. Und das ist doch gut so "CC." oder?
Ich bin raus. Kannst Dich von Anderen bauchmietzeln lassen...
 
Irgendwie scheine ich die Kernaussage nicht verstanden zu haben. Was andere auf Social Media machen, kann mir doch ziemlich egal sein. Ich muss es ja nicht anschauen.
Wenn Dich keine der Aussagen in irgendeiner Weise an die Realität erinnert, verstehst Du den Kerngedanken nicht. Macht aber nix. Man muss ihn ja auch nicht kommentieren.😉
 
Hallo liebe Gravel Gemeinde:
ein paar Gedanken zu den Entwicklungen im Freizeitsport Gravelbike und vielleicht Fahrradfahren Allgemein.
Winterzeit ist ja auch die Zeit der Besinnung und des Reflektieren was so alles abgeht in der Bike Welt.
Ich hatte auch mal genügend Zeit um die Social Media Welt zu durchforsten, mich über neue Trends und Entwicklungen zu informieren.
[...]
Mach Dich unabhängig von den Hypes und den Influencern :wut: ! Das spielt doch für Dich keine Rolle. Mach' Dir Deine Räder, wie Du magst, zeige sie uns, that's it. 🙂
Was Werbung und Werbefuzzies uns allen andrehen wollen, allzu häufig um des Andrehen willen und ohne es selbst zu realisieren... :spinner:
 
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Die anfänglich alternative, unkommerzielle, kreative und unkontrollierte Gravel Bewegung hat genauso wie die 70er Jahre Mountainbiking Community ihre Unabhängigkeit und Kreativität verloren.
Wann bitte war denn diese Zeit? Gravel war doch von Anfang an ein von der Industrie gesteuerter Trend. Die "Kreativen" bauten Monstercrosser und Ähnliches.
 
Es ist doch jedem selbst überlassen wie weit er sich treiben lassen will und in welchem Umfang er die angeblichen „lnnovationen “ unterstützt.
Wie die Industrie tickt ist doch schon seit Jahrzehnten bekannt. Love it or leave it.
 
Sorry @oleschool , dein Nickname sagt eigentlich alles ....

Du hast so viele inhaltliche Fehler in deinem Text, die möchte ich mal anreißen.

Nachdem Mountainbiking fast tot ist und zu einem Nischensegment verkümmert
So ein Schmarrn. Schau dir die Verkaufszahlen der Bikes an (immer noch über den Vor-Corona-Mengen; die Gewichtungen haben sich aber seitdem verschoben). Schau dir die Zunahme von professionellen Angeboten an (Trainings, Reisen, Bikeparks, Shuttles, ...). Mountainbiken expandiert immer noch, nur die Schwerpunkte verschieben sich.

Nach dem Corona Hype mit extrem guten Verkaufszahlen, Teilemangel, langen Bestellzeiten und ständig neuen Modellwechseln, ist die Bike Industrie am Scheideweg.
Große Konzerne und Hersteller müssen Stellen abbauen
Die Firmen haben durch den kurzen Boom massiv zugelegt, und jetzt müssen sie halt wieder auf ein machbares Maß geschrumpft werden. Beispiel Canyon: Die bauen Stellen ab - haben aber danach immer noch mehr Mitarbeiter als vor Corona. Das Problem ist nicht das jetzige "schrumpfen", sondern das vorherige "aufblähen".

neue Entwicklungen sollen Kunden generieren
Das ist wirtschaftlich legitim und sinnvoll. Die Firmen sind halt keine Sozialvereine.

[...] und jährliche Modellwechsel den Kaufdruck erhöhen
Das stimmt nicht. Der Kaufdruck sinkt eher, weil bei häufigen Modellwechseln viele denken, dass sie lieber abwarten, weil es demnächst ein besseres Bike geben wird. Der Druck wird für die Hersteller bzw. Händler erhöht, schneller zu verkaufen, weil ja schon bald die nächste Bike-Generation daher kommt.

Die anfänglich alternative, unkommerzielle, kreative und unkontrollierte Gravel Bewegung hat genauso wie die 70er Jahre Mountainbiking Community ihre Unabhängigkeit und Kreativität verloren.
Äh, die 70er Jahre MTB Community? Schau mal, was nach den 70ern an Kreativität gekommen ist: Indizierte Schaltungen mit Schaltrampen, Federungen, Scheibenbremsen, Reifen mit Grip, Dropper Posts, Geometrien, die fahrerisch neue Möglichkeiten eröffnen, Reifengrößen, die Vorteile haben (auch Nachteile, aber das ist ein anderes Thema). Dazu die fahrerische Seite: Freeriding, BikeBergSteigen, CrossCountry und Marathon sind alles "Erfindungen" der 80er aufwärts. In den 70ern hat's nur "Downhill" gegeben.
Dagegen hat sich technisch in den 70ern nicht viel getan. Ja, ein paar Verrückte haben andere Bremsen und Schaltungen an alte, gebrauchte Räder geschraubt. Und ja, einige haben neue Rahmen dafür gebaut (sehr ähnlich wie die alten gebrauchten). Und ja, die sind mit den Rädern die Forststraßen runter gerast (und sich mit dem Pickup hoch fahren lassen). Aber der große Kreativitätsschub ist erst danach gekommen.

Z. B. Elektrische Schaltungen und Schaltgruppen mit immer mehr Gängen treiben die potentiellen Käufer vor sich her.
Wenn du dich treiben lässt ... dein Problem. Ich lasse mich nicht treiben.

Bekannte Influencer wechseln von Outdoor zu Gravel, der Klicks und damit verbundenen Vergütung wegen.
Ist legitim. Die wollen halt was verdienen. Du etwa nicht?

Bei Gruppenausfahrten wird nicht mehr über die individuelle Ausstattung der Bikes und kreative Kleidung des Bikers/in, sondern über den Preis der fancy Gadgets geredet.
Sorry, dann bist du in der falschen Gruppe. Wiederum dein Problem, aber kein allgemeines.

Bei den großen Gravel Rennen drängen immer mehr Ex Rennrad Profi Fahrer*innen in die Scene,weil dort inzwischen das große Geld zu verdienen ist.
Siehe oben. Natürlich ist das legitim, dass die was verdienen wollen. Wieder die Frage an dich: Möchtest du nichts verdienen?

In den Alpen sieht man auf Mehrtagestouren keine MTB Biobiker mehr
Na und? Der Boom mit den Alpenüberquerungen ist vorbei, auch wenn das immer noch viele Anhänger findet. Dass sich auch hier die Präferenzen verschieben, ist normal. Die Mehrtagestouren sind halt überwiegend auf Strecke und Landschaft ausgelegt und damit Forststraßen-lastig (logisch, sonst kommst du nicht vom Fleck), und inzwischen ist das Erlebnis auf Trails für viele wichtiger. Die Altersstruktur bei den Alpenüberquerungen verschiebt sich zu den Älteren hin (da habe ich sogar halbwegs belastbare Zahlen), und damit steigt die Anzahl von E-Bikern. Die Jüngeren findest du halt eher da, wo es interessante Trails gibt. Aber auch da sind häufig E-Bikes, die als Shuttle- oder Gondelersatz dienen.

Vielleicht ist das ganze ja auch ein Generationen/-wechsel, -konflikt oder Ablösung.....
Wenn ich deinen Eingangspost anschaue, ja, ganz sicher. "Panta rhei" hat schon ein alter Grieche gesagt, und das ist jetzt auch nicht anders. Wenn du gerne in den 70ern oder 80ern wärst, tut mir leid, diese Zeiten sind vorbei. Du tust aber gerade so, als ob du mit Gewalt alles in der "Neuzeit" mitmachen müsstest. Das steht die aber frei. Nimm das mit, was dir gefällt, und das andere lässt du bleiben. So wie du "Gravel" für dich entdeckt hast (übrigens auch eine "neumodische" Erfindung) und hier auch neue Entwicklungen problemlos annimmst, zwingt dich auch keiner, andere Entwicklungen annehmen zu müssen. Dann fährst du halt ohne Federung, ohne elektronische Schaltung, ohne Dropperost ... geht alles.

Dass du Gravelbikes mit vielen Begleiterscheinungen gut findest, aber dem MTB-Geist der 70er nachtrauerst, widerspricht sich für mich.
 
Sonst frisst die Gravelbewegung ihre eigenen Mitglieder......
Also ich bin definitiv nirgends Mitglied geworden, hab gerade nochmal die Kontoauszüge angeschaut. Nix abgebucht! :o

Finde auch super, dass Du Dir die Deutungshoheit zuschreibst, was Gravel sein darf/soll und was nicht.
 
Die Bike Industrie ist voll auf den Gravel Zug aufgesprungen und bestimmt schon in sehr hohem Maße die Richtung der Entwicklung der Bike Typen - Sport, Bikepacking oder Alltagsbegleiter.
Die Industrie reagiert auf Bedarf. Dieses "diese böse böse Industrie lenkt unser Leben"-Trope ist größtenteils Quatsch und deklariert den Menschen zum unmündigen Manipulationsopfer. Hätte die Industrie sicher gerne, klappt aber nur mäßig.
jährliche Modellwechsel den Kaufdruck erhöhen
Es gibt keinen jährlichen Kaufdruck.
Z. B. Elektrische Schaltungen und Schaltgruppen mit immer mehr Gängen treiben die potentiellen Käufer vor sich her.
Es gibt keinen Druck zu mehr Gängen und zum Wechsel von bestehenden Schaltsystemen. Es gibt neue Angebote mit erweiterten technischen Möglichkeiten.
Bei Gruppenausfahrten
Es gibt keinen Druck in eine Gruppe zu gehen. Keine Gruppe, keine Gruppenprobleme.
Bei den großen Gravel Rennen drängen immer mehr Ex Rennrad Profi Fahrer*innen in die Scene
Es gibt keinen Druck sich für die Gravelrennszene interessieren zu müssen.
 
Da ich hier so ordentlich auf die Mütze kriege, bei doch einigen aufmunternden "👍🏼" , denke ich einen gewissen Nerv getroffen zu haben.
Wer offen seine Gedanken und Meinung - nicht anonym - im Web teilt, macht sich angreifbar und exponiert sich. Das habe ich bewusst in Kauf genommen.
Ich danke allen Kritikern für ihre Zeit und Antworten.
Das macht das Forum vielfältig, bunt und ist eine Bereicherung. 🙏🏼
 
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Die Industrie reagiert auf Bedarf. Dieses "diese böse böse Industrie lenkt unser Leben"-Trope ist größtenteils Quatsch und deklariert den Menschen zum unmündigen Manipulationsopfer. Hätte die Industrie sicher gerne, klappt aber nur mäßig.

Es gibt keinen jährlichen Kaufdruck.

Es gibt keinen Druck zu mehr Gängen und zum Wechsel von bestehenden Schaltsystemen. Es gibt neue Angebote mit erweiterten technischen Möglichkeiten.

Es gibt keinen Druck in eine Gruppe zu gehen. Keine Gruppe, keine Gruppenprobleme.

Es gibt keinen Druck sich für die Gravelrennszene interessieren zu müssen.
Ich stelle fest: Es gibt keinen Druck 😉
 
Nach dem Corona Hype mit extrem guten Verkaufszahlen, Teilemangel, langen Bestellzeiten und ständig neuen Modellwechseln, ist die Bike Industrie am Scheideweg.
Große Konzerne und Hersteller müssen Stellen abbauen, neue Entwicklungen sollen Kunden generieren - z. B. 32er Radgröße Einführung, und jährliche Modellwechsel den Kaufdruck erhöhen.
Da das alles in einem Absatz steht, scheinst Du damit sagen zu wollen, daß es seit der Nach-Corona-Zeit jährliche Modellwechsel gebe. - Ich glaube aber beobachtet zu haben, daß es diesen Unsinn schon vorher gegeben hat.
 
Ich stelle fest: Es gibt keinen Druck 😉
Schön, dass die Botschaft durchgedrungen ist. Unter Journalisten sagt man, dass eine Botschaft vier mal im Text kommen muss, bis sie ausreichend angekommen ist. Ich glaube, das wurde gerissen.

Empfindest Du einen Druck? Wenn ja, von wem stammt dieser konkret?

Das würde mich tatsächlich interessieren, schon allein, ob Du überhaupt ein brauchbares Beispiel nennen kannst.
 
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