CC.
Specimen
- Registriert
- 15. Dezember 2011
- Reaktionspunkte
- 5.459
Servus,
aus gegebenem Anlaß muß ich mich mal wieder mit diesem Thema beschäftigen
Es geht um autarkes Touring mit kleinstmöglichem materiellen Einsatz.
Rad ist TL und ich habe einen (1) Butylschlauch als Ersatz mit. Ich benutze keine Salami und es gibt kein Familientaxi. Der nächste ÖPNV ist manchmal sehr, sehr weit weg, könnte eine stundenlange Wanderung in Carbonschuhen werden.
Strategie bisher: 1 Reifen ist platt, TL dichtet nicht ab (dreimal passiert in letzter Zeit) = Ersatzschlauch eingezogen. Damit ist die Reserve fast aufgebraucht. Falls der Ersatzschlauch undicht wird, kann ich den flicken. Wird der andere TL Reifen undicht, hab ich nix mehr. Einen zweiten Ersatzschlauch kriege ich nicht mitgeführt. Das ist auf langen Touren mittlerweilen mental ein Hindernis.
Salami wäre wahrscheinlich eine Alternative. Allerdings scheue ich mich davor, das winzige Loch mit der Salami zu vergrößern. Wer hat Erfahrungen? Ist das zuverlässig?
Umstieg auf (Latex-) Schläuche wäre eine andere Möglichkeit. Bin ich früher gerne gefahren, ist im Pannenfall gut handelbar.
Eine Dichtmilch, die 100% aller Fälle abdichtet, wäre natürlich eine gute Sache.
Wie geht Ihr so was an?
tl;dr
lange Tour, autark - wie sieht die Pannenstrategie aus?
aus gegebenem Anlaß muß ich mich mal wieder mit diesem Thema beschäftigen

Es geht um autarkes Touring mit kleinstmöglichem materiellen Einsatz.
Rad ist TL und ich habe einen (1) Butylschlauch als Ersatz mit. Ich benutze keine Salami und es gibt kein Familientaxi. Der nächste ÖPNV ist manchmal sehr, sehr weit weg, könnte eine stundenlange Wanderung in Carbonschuhen werden.
Strategie bisher: 1 Reifen ist platt, TL dichtet nicht ab (dreimal passiert in letzter Zeit) = Ersatzschlauch eingezogen. Damit ist die Reserve fast aufgebraucht. Falls der Ersatzschlauch undicht wird, kann ich den flicken. Wird der andere TL Reifen undicht, hab ich nix mehr. Einen zweiten Ersatzschlauch kriege ich nicht mitgeführt. Das ist auf langen Touren mittlerweilen mental ein Hindernis.
Salami wäre wahrscheinlich eine Alternative. Allerdings scheue ich mich davor, das winzige Loch mit der Salami zu vergrößern. Wer hat Erfahrungen? Ist das zuverlässig?
Umstieg auf (Latex-) Schläuche wäre eine andere Möglichkeit. Bin ich früher gerne gefahren, ist im Pannenfall gut handelbar.
Eine Dichtmilch, die 100% aller Fälle abdichtet, wäre natürlich eine gute Sache.
Wie geht Ihr so was an?
tl;dr
lange Tour, autark - wie sieht die Pannenstrategie aus?