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Waldzustandsberichte der Bundesländer 2021: Teilweise Entspannung, aber keine Entwarnung

Waldzustandsberichte der Bundesländer 2021: Teilweise Entspannung, aber keine Entwarnung

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Dem Wald in Deutschland geht es schlecht und an eine Entwarnung ist derzeit nicht zu denken. Die aktuellen Waldzustandsberichte der deutschen Bundesländer für 2021 geben einen Überblick darüber, wie es um den Wald in Deutschland bestellt ist.

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Waldzustandsberichte der Bundesländer 2021: Teilweise Entspannung, aber keine Entwarnung

Was sagt ihr zur aktuellen Entwicklung der Waldflächen in Deutschland?
 
Auch wenn man es nicht glauben mag, Harvester und Rückezüge sind bodenschonend. Es wird nämlich nur in den Rückegassen gefahren und nicht durch den ganzen Bestand. Und die Geräte habe sehr breite Reifen, teils auch mit Bodenschutzketten.
So bodenschonend, dass man in den Fahrspuren dann lauter kleine Tümpel hat. Aber ich habe auch schon einen Artikel gelesen, in dem das als positive für die Umwelt dargestellt wurde…
 
Bin kein Forstfachmann. Könnte es eventuell auch sein, dass durch die hohen Investitionen im Forst. So ein Fuhrpark zu unterhalten ist ja recht teuer. Es einfach keine Möglichkeit besteht so ein Harvester auch mal 8 Wochen stehen zu lassen. Die Forstbetriebe dadurch eigentlich gezwungen sind abzuholzen?

Bei uns im Spessart werden massiv Buchenwälder geholzt. Im dunklen Spessartwald bekomme ich mittlerweile im Sommer Sonnenbrand. Hier wird definitiv mehr geholzt als nachwächst.
 
Das schlimmste im Wald sind doch die E-Biker!
Da muß was dran sein, die Dürrejahre und die Käferplage kamen etwa zeitgleich mit dem vermehrten Auftreten der E- Biker.

Was mir auffällt in der Diskussion ist , dass trotz anwesender Waldbesitzer und Experten , keiner die Fragen stellt: Was ist Wald und was soll Wald sein? Und wie steht der Wald und damit die Tiere, Pflanzen, Pilze Mikroorganismen usw in Zusammnehang mit dem was wir alle als Gesellschaft so treiben?
Wälder haben Millionen von Jahren überstanden ohne das jemand etwas gepflegt oder reguliert hat. Und ich sehe heute Flächen auf den aufgegebene Fichtenmonokulturen vor sich hinsterben und verrotten und auf dennen sich, schneller als auf aufgeforsteten Flächen, neues Leben ausbreitet.
Ist nur leider eher nichts dabei was sich in absehbarer Zeit wirtschaftlich nutzen lässt. Klar ist der Kahllschlag, die Strassen für die Harvester usw für die wirtschaftliche Nutzung des Waldes vieleicht das sinnvollste. Aber was ist mit den Tieren die immer mehr zurückgedrängt werden? Wie lange dauert es bis wieder, falls es das dort überhaupt noch gab, ein symbiotisches System entsteht?
Ich finde grade der Wald ist ein Beispiel dafür, dass die großen Bedrohungen : Klimawandel, Artensterben, Rohstoffverknappung und Vermüllung nur zusammen betrachtet werden können.
 
Bin kein Forstfachmann. Könnte es eventuell auch sein, dass durch die hohen Investitionen im Forst. So ein Fuhrpark zu unterhalten ist ja recht teuer. Es einfach keine Möglichkeit besteht so ein Harvester auch mal 8 Wochen stehen zu lassen. Die Forstbetriebe dadurch eigentlich gezwungen sind abzuholzen?
Das sind fast ausschliesslich Lohnunternehmen, genau wie in der Landwirtschaft.
 
So ein Fuhrpark zu unterhalten ist ja recht teuer. Es einfach keine Möglichkeit besteht so ein Harvester auch mal 8 Wochen stehen zu lassen. Die Forstbetriebe dadurch eigentlich gezwungen sind abzuholzen?
Das ist definitiv so. Aber den Forstbetrieben gehört der Wald nicht, die können also nicht von sich aus handeln.
Spessart liegt bei mir in der Ecke, hat auch ähnliche Problem mit der Buche, daher der massive Einschlag zur Zeit.
 
Das ist definitiv so. Aber den Forstbetrieben gehört der Wald nicht, die können also nicht von sich aus handeln.
Spessart liegt bei mir in der Ecke, hat auch ähnliche Problem mit der Buche, daher der massive Einschlag zur Zeit.
Ich denke wir sollten Forstbetrieb genauer definieren. Die Maschinen gehören doch meistens Unternehmen die diese an private oder öffentliche Waldbesitzer incl. Personal vermieten. Oft kommen die aus Osteuropa.
Die wollen natürlich das die Maschinen so viele Stunden wie möglich laufen. Soviel ich weiß nennt man die Lohnunternehmen. Forstbetrieb könnte ich jetzt nicht genau definieren, ist das nicht mehr so ein Sammelbegriff?
 
Meine Definition von Forstbetrieben war hier, die, die Maschinen und Personal stellen. Da war ich missverständlich.
Die Fäller kommen fast nur noch aus Osteuropa, die Maschinenführer häufig noch aus Deutschland. Bei uns werden noch regionale Firmen eingesetzt (Spessart / Rhön).
Man muss auch bedenken, Forst ist einer der Berufe mit den meisten Toten und allgemein sehr körperlich anstrengend, deswegen ist er jetzt nicht sooo beliebt. Ich wollte es auch nicht als Beruf machen, auch wenn es im Winter kaum was schöneres gibt, als im Wald zu arbeiten. Aber das Wetter sollte passen, also Frost.
So wie es aussieht, werde ich also im neuen Jahr noch viel Fahrrad fahren können. Es ist einfach zu nass aktuell.
 
Aber das Wetter sollte passen, also Frost.
So wie es aussieht, werde ich also im neuen Jahr noch viel Fahrrad fahren können. Es ist einfach zu nass aktuell.

Richtig, aber das interessiert bei uns leider auch viele nicht (mehr) bzw. die können/wollen nicht warten, bis es mal wieder richtig gefroren hat.
Dementsprechend sieht es auch im Wald aus und manchmal vergeht einem da echt die Lust, zu fahren. :(
 
viele Holzrücker sind aber leider auch unfähig zu wissen wie man die Technik dem Wald zuträglich einsetzt.

früher in einem Teil der Lehre hams uns gezeigt,
was der Erntemaschinen-Fahrer machen muss, um den Boden zu schonen,
zu dem diese Kistem ja in der Lage sind.
Aber heut seh ich nurnoch Kronenholz iwo hinfliegen,
ohne das Zeug als Wegeunterbau in den Rückegassen zu nutzen.

es geht halt schneller,
jeder Festmeter/Stunde zählt 😏
 
Wobei man ja sagen muss,das dort so ziemlich alles zerflügt ist.Ein Ort den ich mehr als Meide einfach zu viel Publikum.
So ist es! Aber bei der ein, oder anderen Runde fährt man halt da durch und dieses Zerstören is halt ätzend. Ich persönlich mag Naturtrails und von denen haben wir ja zum Glück im EN Kreis genug.
 
Na ja, das könnte man ehrlicher weiße auch zu eurer Reaktion sagen. Immerhin ist der Forst, egal wie ihr oder wir das finden, schlichtweg im Recht und ihr bewegt euch im strafbaren Raum
Ich rede nicht von Sprüngen, oder anderen Bauwerken die es dort gibt, sondern von Trails die es bereits seit den 90ern gab. Ein Freund von mir ist Förster im Hochschwarzwald und meint, dass wenn immer wieder die gleichen Trails befahren werden, das Wild sehr wenig gestört wird und sich daran gewöhnt.
Dort wurden jetzt die alten Trails beschildert und alles is easy!
 
Da muß was dran sein, die Dürrejahre und die Käferplage kamen etwa zeitgleich mit dem vermehrten Auftreten der E- Biker.

Was mir auffällt in der Diskussion ist , dass trotz anwesender Waldbesitzer und Experten , keiner die Fragen stellt: Was ist Wald und was soll Wald sein? Und wie steht der Wald und damit die Tiere, Pflanzen, Pilze Mikroorganismen usw in Zusammnehang mit dem was wir alle als Gesellschaft so treiben?
Wälder haben Millionen von Jahren überstanden ohne das jemand etwas gepflegt oder reguliert hat. Und ich sehe heute Flächen auf den aufgegebene Fichtenmonokulturen vor sich hinsterben und verrotten und auf dennen sich, schneller als auf aufgeforsteten Flächen, neues Leben ausbreitet.
Ist nur leider eher nichts dabei was sich in absehbarer Zeit wirtschaftlich nutzen lässt. Klar ist der Kahllschlag, die Strassen für die Harvester usw für die wirtschaftliche Nutzung des Waldes vieleicht das sinnvollste. Aber was ist mit den Tieren die immer mehr zurückgedrängt werden? Wie lange dauert es bis wieder, falls es das dort überhaupt noch gab, ein symbiotisches System entsteht?
Ich finde grade der Wald ist ein Beispiel dafür, dass die großen Bedrohungen : Klimawandel, Artensterben, Rohstoffverknappung und Vermüllung nur zusammen betrachtet werden können.

Du wirfst Wald und Forst durcheinander. Wald ist auch weiterhin die potentielle natürliche Vegetation in Mitteleuropa, egal was der Mensch macht.
Der Kahlschlag ist nicht wirtschaftlich sinnvoll, das ist immer nur eine Notlösung.
Ein Großteil der Tiere im Wald ist nur dort weil es aus seinen ursprünglichen Lebensräumen verdrängt wurde.
Aber du hast recht - am Wald bzw. Forst kann man den Konflikt zwischen Wirtschaftlichen Interessen und Natur gut veranschaulichen. Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde ja auch maßgeblich durch die Forstwirtschaft geprägt.
 
Du wirfst Wald und Forst durcheinander. Wald ist auch weiterhin die potentielle natürliche Vegetation in Mitteleuropa, egal was der Mensch macht.
Da kannst du Recht haben, dann sollte es aber auch Forstzustandsbericht heissen. Das der Forst/Wirtschaftswald kein Urwald ist, ist mir auch klar.
 
Auf Seite der Waldbesitzer hast Du das Problem, es sind oft sehr viele (siehe Waldflurvereinigung) und du hast kaum ne Chance herauszufinden wer es ist. Privatwald scheidet aus der Sicht leider fast komplett aus 😐. Und Du müsstest bei jedem auch alle Vorurteile erneut ausräumen. Ich sehe da keine Chance aktuell.
Erstmal Danke für deine ausführliche Antwort 👍 Aber wie Du hier im letzten Satz gut zusammengefasst hast, spiegelt das leider sehr gut die frustrierende Realität bei diesem Lösungsansatz wider. Ist ja nicht so, als würde hier in meiner Gegend nicht nach Lösungen gesucht werden.

Wenn die Waldeigentümer wissen, das es sich für sie lohnt, in welcher Form auch immer, dann sehe ich durchaus Möglichkeiten.
Ich fürchte das ist insbesondere wegen der politischen Regelung von Waldeigentum und Gewinnerwirtschaftung ausgeschlossen.

Möglichkeiten sehe ich viele, je weniger es die Gemeinden kosten würde und je mehr sie davon profitieren würden umso mehr würde gehen.
Was aber real gehen könnte, keine Ahnung, bin nicht in der Politik tätig.
Das Geld ein entscheidender Faktor ist, steht außer Frage. Ich bin mir sicher dass einige Biker hier sogar auch auf gemeinsamen Kosten sogar etwas sehr sehr viel günstigeres hinbekommen, als die offiziellen Stellen der Gemeinden. Vorausgesetzt man rechnet hier die laufenden Kosten einer etwaigen Versicherung/Haftung raus.

Und ganz ungefragt könnt Ihr in meinen Rückegassen fahren, soviel ihr wollt. Die sind schließlich zum Fahren angelegt worden. Und wenn die einen Harvester (Mal wieder das Triggerwort schreiben 😉) aushalten, dann auch ein Fahrrad. Leider sehen das nicht viele Waldbesitzer so entspannt 😟 ( warum auch immer)
Tiptop, wir haben vor einigen Jahren auch mal mit sehr wenig Aufwand einen ‘Trail‘ in den Reifenspuren einer Rückegasse angelegt. Da sie etwas kurvig war, bot sich das gut an. Man konnte sogar von einer Reifenspur in die nächste hin- und herpringen. War ganz spaßig und sinnvoll symbiotisch genutzte Waldbeeinflussung ;)
PS: fahrt doch mal mehr abschüssige, kurvige Rückegassen hey! :D

Wie ich mir eine Trailanlage in meinem Wald vorstellen könnte:
Definierte Bäume / Bereiche sind nogos, auch nicht verhandelbar, da der Wert eines Waldstück oft an wenigen wertvollen Bäumen hängt.
Dann ein Trailvorschlag. Den dann genauer anschauen und Sorgen / Bedenken ausräumen.
Und dann muss der Trail mir auch Spaß machen :i2: 🙂
:daumen:🤝
 
[...]


Das Geld ein entscheidender Faktor ist, steht außer Frage. [...]
Das ist nun mal die heilige Kuh...aber vielleicht kommt man genau da mit den Waldbesitzern zusammen.

@huzzel und die Leute aus der Waldszene : Was wäre ein angemessener jährlicher Betrag / Pacht für die Nutzung eines Waldstücks durch z.B. einen Trail, was zahlen denn so die Jäger an Pacht pro Hektar? Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere durchaus nicht mehr so hartherzig ist wenn er pro Jahr mit einem festen Betrag kalkulieren kann.

Geld ist in der MTB Szene wie mir scheint genug vorhanden, da muss man sich nur mal die hochgepimpten Edelkutschen ansehen, die an den einschlägigen Spots von den noch teureren Autos abgeladen werden...

M.
 
Was wäre ein angemessener jährlicher Betrag / Pacht für die Nutzung eines Waldstücks durch z.B. einen Trail, was zahlen denn so die Jäger an Pacht pro Hektar?
Sehr gute Frage :ka:.
Ich kann Dir zumindest sagen, dass ich direkt 0,00€ für die Jagt bekomme. Der Jäger zahlt an die Gemeinde, die davon "die Wege instand hält", sagt sie zumindest >:(.

Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere durchaus nicht mehr so hartherzig ist wenn er pro Jahr mit einem festen Betrag kalkulieren kann.
Definitiv. Aber, zumindest bei und, hast Du halt das Problem mit den kleinteiligen Grundstücken.
Wenn es aber solche Projekte gäbe, und über diese dann positiv in entsprechenden Land/Forstwirtschaftlichen Medien mit den Vorteilen für den Grundbesitzer berichtet würde, dann könnte ich mir ein langsames Umdenken vorstellen. Leider sehr viel Konjunktiv
:ka:

Keine Ahnung ob das funktionieren würde:
Am Anfang vom Trail eine Hinweisschild. Am Ende dann ein weiteres Hinweisschild und eine Spendenbox. Jeder kann was geben, keiner muss. X% gehen an den Grundbesitzer, y% für die Trailpflege, z% an Ausgleichsmaßnahmen.
 
Wenn es aber solche Projekte gäbe, und über diese dann positiv in entsprechenden Land/Forstwirtschaftlichen Medien mit den Vorteilen für den Grundbesitzer berichtet würde, dann könnte ich mir ein langsames Umdenken vorstellen. Leider sehr viel Konjunktiv
Es müssten vermutlich einige positive Berichte in den Lokaljournalismus vor Ort schaffen. Meist begnügen sich diese aber mit negativer Berichterstattung, basierend auf Facebook-Kommentaren :crash:

Keine Ahnung ob das funktionieren würde:
Am Anfang vom Trail eine Hinweisschild. Am Ende dann ein weiteres Hinweisschild und eine Spendenbox. Jeder kann was geben, keiner muss. X% gehen an den Grundbesitzer, y% für die Trailpflege, z% an Ausgleichsmaßnahmen.
Lieber ein QR Code mit Paypal-Pool oder ähnlichen. Optional eine leicht zu merkende Paypay.me Adresse für die 0,5% die ohne Telefon im Wald nicht der Instagram Korrespondenz frönen :)

Ich würde es im Falle unseres gezeichneten Beispiels als selbstverständlich ansehen, den Besitzer bei Pflanzungen oder sonstigen Arbeiten helfend zur Hand zur gehen, wenn der Trail mir Freude bereitet. Das könnte ja organisiert vor Ort so ablaufen, dass die zu bepflanzenden Stellen vom Besitzer markiert werden und nach einer fachkundigen Einarbeitung von Mountainbikern die Arbeit übernommen wird. Man trifft sich, hilft sich und hat eine gute gemeinsame Zeit im Wald. Ich kann daran nichts negatives erkennen.
 
Das ist nun mal die heilige Kuh...aber vielleicht kommt man genau da mit den Waldbesitzern zusammen.

@huzzel und die Leute aus der Waldszene : Was wäre ein angemessener jährlicher Betrag / Pacht für die Nutzung eines Waldstücks durch z.B. einen Trail, was zahlen denn so die Jäger an Pacht pro Hektar? Ich kann mir vorstellen, dass da der eine oder andere durchaus nicht mehr so hartherzig ist wenn er pro Jahr mit einem festen Betrag kalkulieren kann.

Geld ist in der MTB Szene wie mir scheint genug vorhanden, da muss man sich nur mal die hochgepimpten Edelkutschen ansehen, die an den einschlägigen Spots von den noch teureren Autos abgeladen werden...

M.
Wenn Träume war wären .Leider gibt es zuviele Bürokratische Hürden.Und ein Jäger der eine Jagtpacht hat ,will auch keinen Trail bzw.Biker im Wald.Und der Grundstückseigentümer wird dir seinen Wald auch nicht zur Verfügung stellen,alleine schon aus Versicherungs technischen Gründen.Stell dir vor du landest im Rollstuhl ,jede Versicherung wird versuchen sich ihr Geld zu holen.Und Mal ehrlich die meisten fahren doch gerne Naturbelassene Trails ,und nicht ihrgendwelche platt gewählten Murmelbahnen.Ride on
 
Und der Grundstückseigentümer wird dir seinen Wald auch nicht zur Verfügung stellen,alleine schon aus Versicherungs technischen Gründen.Stell dir vor du landest im Rollstuhl ,jede Versicherung wird versuchen sich ihr Geld zu holen
Das sind doch die Vorurteile, die hier im Forum verzweifelt versucht werden auszuräumen und die bis jetzt mit keinem Fall belegt werden konnten. Und wenn die hier schon kommen, was denkt ihr, wie die dann erst in einem Landwirtschaftsforum hochkochen.
Ich habe aktuell auch wenig Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit viel besser wird. Aber ein wenig Brainstorming wie es besser werden könnte, finde ich, kann nicht schaden. Und wer weiß, vielleicht keimt doch hier und da ein kleines Pflänzchen und mit der Zeit wird doch was daraus.
Ich denke wir, die MTBler, sollten Gutes tun und sehr viel darüber sprechen 🙂.

Ich habe schon öfters darüber nachgedacht Mal MTBler und Forstleute zusammenzubringen. Würde finanziell sogar staatlich gefördert werden 😉. Ich bin aber nicht schlagfertig genug für so ne Aktion und fürchte, dass sowas im Zweifelsfall nach hinten losgehen würde.
 
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