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Hi,
mal ne fixe frage:
Habe heute einen Bell Sweep XC 2008 ausprobiert in M (55cm-59cm) u. L (59cm-63cm) jetzt hab ich das problem ich hab Kopfumfang 59,4 oder so ^^ Der M Passt genau allerdings hab ich kaum Spielraum an der Stirn und ich kann in in der weite noch bissi verändern. Beim L ist es an der Stirn ein wenig weiter aber ich kann Ihn nicht enger stellen. Wie sieht das bei euch aus liegt der helm fest an der Stirn oder eher locker ?
MFG
STEFAN


allerdings wenn ich den m aufmache passt er also 59 und wenn ich den L ganz zu mache passt er auch
also 59 somit nehm ich aber den L denn dann kann ich im winter auch mal ein Tuch oder bei regen nen Kopfschutz darunter tragen

Ich hoff, dir gehts heut besser als mir...![]()

bock hab ich auf alle fälle, nur will meine bessere hälfte morgen auch was mit mir unternehmen bei dem tollen wetter
nochmal zu gestern. der wind war nicht die besonderheit, sondern der umstand, dass ich im tdt nur 1 mal den fuß am boden hatte und ausserdem die treppe unterm blaubeurer kreuz erstmalig auf 2 rädern runter bin. alter schützt vor radeln nicht.
Also bei einer Wanderung mit dem Schwäb. Albverein war ich mal mit und hab da mit dem stellvertretenden Wegewart länger geschwatzt. Und der hat mir (auch zu meiner Überraschung) klar gemacht, dass sich der SAV weitgehend auf die Pflege der Wegmarkierungen zurückgezogen habe, weil man mal auf nicht lösbare Haftungsfragen gestoßen sei. (Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass gerade ein Verein in solchen Fragen eher entspannt sein könnte.) Man weise allenfalls die Forstbehörden auf Handlungsbedarf hin. Die wiederum hätten indes eher begrenzt Zeit/Lust/Ressourcen zu solchen Arbeiten.@carmin: Du hattest doch damals diesen netten "Wanderkontakt" mit dem DAV - hat sich da eigentlich noch was ergeben hinsichtlich "Trailreparatur" / (massivem) Verbauen der Abkürzungen? Ich bin mir nicht sicher, ob dies ohne Rücksprache mit denen ratsam ist.

Und die Praxis? Man muss wohl schon ein paar Leute beisammen haben. (Ich bin auch gerne dabei, wohne allerdings nicht mehr allzu lang in Ulm. Aber da wird sich mal ein Unterschlupf finden lassen
) Vor allem aber: Wie kommt man an das nötige Gerät, an Baumaterial (v.a. Stämme) und wie bewegt man das Zeug? Das ist mir noch nicht so ganz klar. Und das heftigste: Wenn ein Weg aufgrund seiner Steilheit erodiert (in Blaubeuren zum Glück eher selten), müsste man drüber nachdenken, ob man ihn nicht ganz neu führt (Serpentinen einbauen).Ists echt schon so schlimm? Mir ist eigentlich grad nur die letzte Linkskurve am Kreuz (wo's wahrscheinlich helfen würde, den Dornbusch kurz zu halten, damit die Leute die Treppe fahren) sowie der BHT als Sorgenkinder im Sinn (plus vllt Tal des Todes, war ich schon lang nimmer).
Also bei einer Wanderung mit dem Schwäb. Albverein war ich mal mit und hab da mit dem stellvertretenden Wegewart länger geschwatzt. Und der hat mir (auch zu meiner Überraschung) klar gemacht, dass sich der SAV weitgehend auf die Pflege der Wegmarkierungen zurückgezogen habe, weil man mal auf nicht lösbare Haftungsfragen gestoßen sei. (Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass gerade ein Verein in solchen Fragen eher entspannt sein könnte.) Man weise allenfalls die Forstbehörden auf Handlungsbedarf hin. Die wiederum hätten indes eher begrenzt Zeit/Lust/Ressourcen zu solchen Arbeiten.
Ausweg? Wohl der, dass man eben mit den Forstbehörden ein Abkommen schließt: Wir machen die Arbeit, Ihr tragt die Verantwortung (= macht eine Abnahme oder was immer ihr für nötig haltet). Ob sie sich darauf einlassen, ist wohl v.a. eine Frage dessen, wie seriös wir das Anliegen vortragen
Den SAV einzubeziehen wäre freilich die Kür, allerdings ist meine Motivation dafür grade begrenzt... Wenn Du den Wegewart selbst gut kennst, kannst gerne mal seine Ansichten ausloten.
Muss halt immer klar sein: Wir arbeiten da nicht als Büßer. Unbestreitbar, dass zu viele (vor allem unachtsame) Biker Wege kaputt machen. Genauso, wie zu viele Wanderer Wege kaputt machen würden, oder zu viele LKWs die Straßen. In diesem Verständnis sind wir bereit, unseren Teil der Verantwortung zu tragen und die Wege, die wir nutzen, auch zu pflegen.
Soviel zur Theorie.Und die Praxis? Man muss wohl schon ein paar Leute beisammen haben. (Ich bin auch gerne dabei, wohne allerdings nicht mehr allzu lang in Ulm. Aber da wird sich mal ein Unterschlupf finden lassen
) Vor allem aber: Wie kommt man an das nötige Gerät, an Baumaterial (v.a. Stämme) und wie bewegt man das Zeug? Das ist mir noch nicht so ganz klar. Und das heftigste: Wenn ein Weg aufgrund seiner Steilheit erodiert (in Blaubeuren zum Glück eher selten), müsste man drüber nachdenken, ob man ihn nicht ganz neu führt (Serpentinen einbauen).
Hat denn morgen noch jemand Interesse an einem AfterWork-Nightride?
Ich hab gerade andere Sorgen: bei mir kommt Wasser aus der Tapete![]()
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