Welche DH Shorts?

Registriert
14. April 2013
Reaktionspunkte
301
Ort
Landau
Servus,

ich suche derzeit gute DH Shorts.. mein derzeitiger Favorit sind die Troy Lee Moto.
600x600-105702-105702.jpg
Allerdings sind die etwas teuer und in schwarz/meiner Größe nicht leicht zu bekommen. Hat jemand ne Empfehlung für mich?


Grüße
 

Anhänge

  • 600x600-105702-105702.jpg
    600x600-105702-105702.jpg
    107,9 KB · Aufrufe: 22
Für die 4-5 Bikeparkbesuche will ich nicht soviel Geld für eine DH-Buxe ausgeben. Fürs Image muss ich auch kein Geld ausgeben...

Hat jemand einen absoluten Preis-Leistungs-Hammer parat?
 
Sombrio Pinner. Nennen sich zwar Freeride Shorts, sind bei mir aber seit Ewigkeiten (2007?) im Einsatz, erst aktuell lösen sich erste Nähte, aber nach fast zehn Jahren will ich mich da nicht beschweren, zumal das zu beheben ist und sie sonst noch wie neu aussehen.
 
Für die 4-5 Bikeparkbesuche will ich nicht soviel Geld für eine DH-Buxe ausgeben. Fürs Image muss ich auch kein Geld ausgeben...

Hat jemand einen absoluten Preis-Leistungs-Hammer parat?

Ich würde in diversen Online-Shops - grade jetzt - immer mal nach Angeboten aus den Vorjahren schauen. Die schmeißen die Sachen teilweise zu Schleuderpreisen raus.
 
Ich habe Troy Lee Moto eines älteren Jahrgangs (2013) zu Hause. Die fahre ich jetzt ca. 2 Jahre. Ich hatte noch keine Hose, die eine schlechtere Qualität hatte. Davon abgesehen, dass sie in weiß besonders günstig im Ausverkauf war (:spinner: Was eine bescheuerte Idee), kann ich sagen:

1. Matsch lässt sich nur mit Fleckenmittel und höheren Temperaturen auswaschen, wobei meistens zwei Waschgänge nötig sind.
2. Die Nähte an den Beinabschlüssen haben sofort eine innige Beziehung zu den Klettstreifen der Troy Lee Brian Lopes Knee Guards angefangen und waren nach kurzer Zeit weg, was funktional allerdings kein Verlust war.
3. Ist der Sattel schmutzig und man setzt sich auf den Schmutz, belastet das stark das Cordura-Gewerbe, weshalb dies nach den 2 Jahren bereits stark abgewetzt aussieht und ich die Hose mittlerweile nur noch als Matschhose nutze und dann wohl im Herbst wegwerfe.

Ich muss dazu sagen, dass das nicht meine einzige Hose ist und ich auch maximal zweimal pro Woche fahre. Da sie sehr dick ist, wurde sie auch nicht an besonders heißen Tagen benutzt. Deshalb sind meine obigen Äußerungen von "kurzer Zeit" relativ. Das ist der Grund, weshalb ich sie nach dem Verlust der Nähte an den Beinabschlüssen nicht sofort reklamierte. Ich bin zwar der Meinung, dass das bei einer ursprünglich 120 EUR teueren Hose nicht sein darf, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich sie schon ein gutes Jahr. Da fällt es schwer, einen Material- oder Verarbeitungsfehler nachzuweisen.
Als Positiv fällt mir zu der Hose nur der Schnitt, Passform und das Design ein. Für meine Zwecke war sie aber eigentlich immer zu dick, wegen des Cordura. Zur Größe: Bei Jeans habe ich Bundweite 33(34). Troy Lee passt mir in 32, wobei ich die Ratsche der Moto immer ganz zuziehen muss, damit sie nicht rutscht. Ich habe noch eine alte Troy Lee Sprint auch in 32, die mir mittlerweile fast etwas eng ist. Sie scheint auf Dauer etwas eingegangen zu sein. Zugenommen habe ich nämlich nicht. Die fliegt auch demnächst weg - ist eine Saison älter, insgesamt kaum besser.:aufreg:
 
das kommt auf den Einsatzzweck an...die DH-Klamotten sind locker und weit geschnitten. Allmountain/Enduro normal und CC eher eng, das steht auf deren Homepage wenn ich mich recht erinnere. Hab auch noch zwei Hosen bestellt, eine davon(stage) hab jetzt sogar doppelt, aber die haben ja nochmal reduziert und für den Preis is das Zeug echt geschenkt. Kann man ja auch so anziehen ;-)
 
Zurück