Ich habe
Troy Lee Moto eines älteren Jahrgangs (2013) zu Hause. Die fahre ich jetzt ca. 2 Jahre. Ich hatte noch keine Hose, die eine schlechtere Qualität hatte. Davon abgesehen, dass sie in weiß besonders günstig im Ausverkauf war

spinner: Was eine bescheuerte Idee), kann ich sagen:
1. Matsch lässt sich nur mit Fleckenmittel und höheren Temperaturen auswaschen, wobei meistens zwei Waschgänge nötig sind.
2. Die Nähte an den Beinabschlüssen haben sofort eine innige Beziehung zu den Klettstreifen der
Troy Lee Brian Lopes Knee Guards angefangen und waren nach kurzer Zeit weg, was funktional allerdings kein Verlust war.
3. Ist der
Sattel schmutzig und man setzt sich auf den Schmutz, belastet das stark das Cordura-Gewerbe, weshalb dies nach den 2 Jahren bereits stark abgewetzt aussieht und ich die Hose mittlerweile nur noch als Matschhose nutze und dann wohl im Herbst wegwerfe.
Ich muss dazu sagen, dass das nicht meine einzige Hose ist und ich auch maximal zweimal pro Woche fahre. Da sie sehr dick ist, wurde sie auch nicht an besonders heißen Tagen benutzt. Deshalb sind meine obigen Äußerungen von "kurzer Zeit" relativ. Das ist der Grund, weshalb ich sie nach dem Verlust der Nähte an den Beinabschlüssen nicht sofort reklamierte. Ich bin zwar der Meinung, dass das bei einer ursprünglich 120 EUR teueren Hose nicht sein darf, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich sie schon ein gutes Jahr. Da fällt es schwer, einen Material- oder Verarbeitungsfehler nachzuweisen.
Als Positiv fällt mir zu der Hose nur der Schnitt, Passform und das Design ein. Für meine Zwecke war sie aber eigentlich immer zu dick, wegen des Cordura. Zur Größe: Bei Jeans habe ich Bundweite 33(34).
Troy Lee passt mir in 32, wobei ich die Ratsche der Moto immer ganz zuziehen muss, damit sie nicht rutscht. Ich habe noch eine alte
Troy Lee Sprint auch in 32, die mir mittlerweile fast etwas eng ist. Sie scheint auf Dauer etwas eingegangen zu sein. Zugenommen habe ich nämlich nicht. Die fliegt auch demnächst weg - ist eine Saison älter, insgesamt kaum besser.
