Wieviel HM schaffe ich?

Registriert
12. September 2006
Reaktionspunkte
24
Ort
Kiel
Moin!

Jaaa, tolle Frage oder?
Wir planen diesen Spätsommer eine Transalp, aber ich weiß bei der Planung nicht, wieviel HM ich uns zutrauen kann.
Dabei möchte ich es natürlich nicht zu schwer haben, aber auch nicht die ganze Zeit nur durchs Tal fahren (wenn ich dadurch die schönsten Passagen verpasse..)
Ich habe noch keinen Höhenmesser jeglicher Art, wohne im relativ platten Schleswig-Holstein, und kann mir absolut nicht vorstellen was wir schaffen können.

Ich beschreib mich als Biker mal so:
Ich überhole andere! Nicht andersrum.
Ich gebe meistens richtig Stoff, langsam geht nicht..
Wir geben nicht so schnell auf!

Unsere letzten Touren waren diese:
KM-------Zeit----Durchschnitt
94,00--04:51:46---19,32
18,42--00:54:41---20,22
52,77--03:04:30---17,16
38,43--02:09:49---17,76 viell. 250hm:D
44,36--02:29:34---17,79 viell. 250hm

Auf ebener Straße fahre ich so 24-28kmh.
10km zur Arbeit und zurück schaffe ich mit 24kmh (mit Autobahnbrücke, die einzige nennenswerte Erhebung)

Eventuell wollen wir im Frühjahr mal in den Harz, zum Berge testen..

Also, kann man da was sagen, wieviel HM wir so pro Tag/10Tage anpeilen können?
Oder ist das zu vage?

Gruß
Karsten
 
Wenn Du immer richtig Stoff gibst, wirst Du nicht viele HM schaffen, das ist nämlich genau die falsche Taktik. Höhenmeter schaffst Du nur, wenn Du lange Zeit gut Kraft im aeroben Bereich fährst. Du musst bedenken, dass Du schon mal 2 Std. oder mehr nur bergauf fährst, und das auch nicht nur Straße, sondern Schotter, der mehr oder weniger lose ist, Wanderwege, etc. Ihr solltet auf jeden Fall vorher zum Training mal in die Berge, auch bergabfahren kann anstrengend sein, je nach Terrain und Mut. Ich bin z.B. in den Bergen super langsam, bin aber den 10km Arbeitsweg auch mit einem 24er Schnitt gefahren. Also vorher das Bergfahren mal ausprobieren.
 
Also ich würde auch sagen, fahrt mal am WE wo hin, wo ihr Berge trainieren könnt. Ich fahre die 18km zur Arbeit im Schnitt mit 30km/h. Auf Trainigsfahrten bin ich immer Richtung Münster letztes Jahr, da ist auch alles Flach. Wenn ich aber ne RTF gefahren bin, wo es dann doch ein paar mehr HM waren, bin ich voll abgekackt, wenn man es so ausdrücken will. Und da rede ich nur von Strassen. Ich hab selber dieses Jehr ein paar andere Stecken ausprobiert und noch geplant, wo ordentlich HM drin sind, damit mir das dieses Jahr nicht wieder passiert.

gruß Mario
 
Was sind denn das für Geschwindigkeitsangaben? Sind die auf Asphalt zusammengekommen? Welcher Puls? Um im Flachland einen 17er Schnitt hinzulegen, braucht es normalerweise schon richtig tiefe matschige Wege und viel Wind ;-)
Je nach Alter sind 1000Hm/d immer zu schaffen. War noch keiner deiner Kumpels in den Bergen?
 
Hallo!

Es fährt keiner meiner Kumpels MTB.
Und der kmh-Schnitt kommt sicher nicht von der Straße....ich fahr ja ein moun-tain-bike.
Das fährt durch Matsch, über Wiesen, auf Schotter, und den einen oder anderen "Berg" haben wir hier ja auch.
Des weiteren fahr ich auch mal langsamer, weil ich die Landschaft genießen will oder so.
Also der Schnitt ist kein Hardcore-Rennen-Fahr-Wert.

Das ich in den Bergen nicht immer Stoff geben kann, ist klar. Ich meinte damit nur, das ich mein Fahrrad nicht durch die Landschaft gurke, sondern das ich immer einen Ansporn habe, schneller zu sein...
Klar, in den Bergen muß ich mir die Kräfte einteilen.
Ich weiß nicht, wie ich Euch meine Kondition näher bringen kann, deswegen hab ichs so versucht.

Wenn ich davon ausgehen kann das ein normaler, leicht konditionierter Fahrer 1000hm locker schafft,
dann sag ich mal, 1500hm sind nicht zuviel für mich. Vielleicht auch mal an einem Tag 2000hm ohne das uns die Tagesetappe ankotzt....?

@Mario: 30er Schnitt? Aber mit RR, oder?

War heute auf Ostseeküstentour:
70km, wieder 17,62kmh Schnitt. Mein Rad sieht aus!
Viel Matsch UND viel Wind! :D Und die Nordostseekanalbrücke macht schonmal 2x50hm...oder so. :D

Gruß
Karsten
 
hi,

bitte auch dran denken das hm nicht immer hm sind:daumen: .
sprich: 1000hm mit 12% tun mehr weh als 1500hm mit 6% im durchschnitt.

privy
 
bitte auch dran denken das hm nicht immer hm sind
genau, und der Untergrund spielt natürlich auch noch mit...

Also ich würde auch vorschlagen, vorher mal (Kurz-)Urlaub in einer hm-reichen Region zu machen und dort ein paar Tagestouren zu absolvieren. Dann kriegt man am ehesten ein Gefühl dafür. Es erst auf einem Alpencross zu merken, und alles umplanen oder gar abbrechen zu müssen, wäre doch bitter.

Andererseits ist Bergfahren mE auch nix Anderes, als sich ein paar Stunden auf dem Bike halten zu können und dort eine gewisse Leistung bringen zu können.
 
Vielleicht hilft dir das zur Annäherung - läufst Du??:

Ich hab vor zwei Jahren entschieden mit ein MTB zu kaufen und bin im selben Jahr einen Alpencross gefahren.

Meine Ausdauer kann ich etwa so beschreiben, dass ich Halbmarathon gelaufen bin in 2 h, was ok ist, aber auch keine super Leistung.

Dann gab es damals ein BIKE Special Transalp mit einem 5 Wochen Plan für die Transalpvorbereitung. Den hab ich ziemlich konsequent durchgezogen.

In dem Plan ist auf jeden Fall hügeliges Gelände vorgesehen und z.B. in der dritten Woche:

Dienstag 1,5 Stunden biken mit 30 min bergauf
Mittwoch 1,5 Stunden biken mit 30 min bergauf
Donnerstag frei
Freitag 30 min laufen
Samstag 2-3 Stunden bergig
Sonntag 4-5 Stunden biken, ebenes bis welliges Gelände

Nur um dir mal einen Eindruck zu geben. Was ich nicht unterschätzen würde ist, dass wenn Du es nicht geübt hast mal lange bergauf zu fahren
a) die Muskeln nicht daran gewöhnt sind (Kraftausdauer ist eben nicht Ausdauer des Herz- Kreislauf Systems)
b) der Kopf evtl. nicht mitspielt

Bei mir hat es mit dem Plan auf jeden Fall gut geklappt, auch wenn ich nicht der erste in der Gruppe war (aber auch nicht der letzte). Die Strecke ging vom Tegernsee an den Gardasee und die schweren Etappen hatten z.B ca. 70 km und 1200 hm. Oder es waren am Anfang flachere Etappen dann aber über 90 km.

Wenn es also gar keine Chance gibt, am Berg zu trainieren, dann würde ich wenigstens in einem Fitnessstudio Krafteinheiten für die Beine machen oder bei hohem Widerstand auf dem Spinning Bike treten. Da ist etwas Kreativität gefragt.



Stefan
 
Wenn Du jung bist und Du wirklich eine gute KOndition hast, kannst Du sicherlich 1500hm schaffen. Aber Du musst bedenken, Du hast einen schweren Rucksack auf dem Buckel, somit werden auch die Abfahrten schwieriger. Wieviel Erfahrung hast Du in schwierigem Gelände? Wenn Du nämlich in den Alpen bei jeder Abfahrt auch noch 1/2 Std. schiebst, weil Dich das Gelände überfordert, kürzt das auch mächtig den Spaß. Auf dafür wäre ein kurzer Aufenthalt vorher in den Bergen super. Selbst wenn Du 1500hm schaffst, heißt es noch lange nicht, dass Dir diese Leistung auch 7 Tage hintereinander nichts ausmacht. Also auch mal einen Ruhetag mit vielleicht nur 800hm und 30km einplanen. Z.B. in den Dolomiten ist fast jeder Anstieg sehr steil, wenn DU da was unter 12-14% findest, hast Du schon Glück. Das dann über 1000 oder 1200hm zu halten, ist schon anstrengend, vor allem, wenn Du schon 4 Tage unterwegs bist. Also generell kann man da einfach schlecht eine Empfehlung geben. Vielleicht sind die hm ansich garnicht so ein Problem. Ich würde auf jeden Fall eine Strecke wählen, die technisch nicht zu anspruchsvoll ist, dann sind auch die Höhenmeter nicht sooo kritisch. Landschaftlich sollte es natürlich reizvoll sein, das lenkt von der Anstrengung ab. Und bei Übernachtungen im Tal erholt man sich besser als bei Übernachtungen auf der Hütte, speziell wenn diese weit oben liegen. Wenn Du aus dem Flachland kommst, ist ja für Dich der Höhenunterschied absolut gesehen noch größer als z.B. bei den Oberbayern, auch an die Höhe muss sicher der Körper erst gewöhnen.
 
Musst ja nicht gleich in die Alpen fahren,ist etwas weit von dir aus.Probiers mal in einem Mittelgebirge,das kannst du an einem WE oder vvl an einem langen Tag machen.Wenn du viel bei Wind fährst musst du eigentlich fit sein.Ich fahr lieber die 600hm meiner Trainingsrunde als im Flachen bei Wind.Aber das Technische ist was anderes,steile Anstiege auf losem Untergrund sind genauso schwierig wie steile Abfahrten,wenn man es nie gemacht hat.Da kann man schnell an die Grenzen kommen.
 
Hallo!

ok, ich sehe schon, so pauschal kann man das nicht sagen, was man schafft und was nicht.
Das ist von vielen Faktoren wie Bodenbeschaffenheit, Steilheit, Länge des Anstiegs,
und den an den vorherigen Tagen gefahrenen Strecken (also fortschreitende Erschöpfung) usw. abhängig.
Das werde ich bei der Planung mit der Traumtouren-CD berücksichtigen und auch auf die Anstiegsraten und Untergründe achten.

Das Beste wird wohl wirklich sein, wenn wir im Frühjahr mal ne Woche in den Harz fahren, und es am eigenem Leib testen,
wie wir mit langen Anstiegen zurecht kommen.
Ich muß auch zusehen, dass meine Freundin in Sachen Kondition nicht hinterherhinkt.
Wenn Du jung bist und Du wirklich eine gute KOndition hast
Wir sind 29 und 31, und ich würde sagen, wir sind ganz gut konditioniert. Wobei ich wohl etwas trainierter bin als meine Freundin, denn ich habe mehr Freizeit als sie.
Wie fit ich jetzt aber wirklich bin, gemessen an irgendeinem Standard, weiß ich nicht.
Aber wir werden auf jedenfall die letzten Wochen vor der AlpX noch kräftig trainierentrainierentrainieren.
Wobei ich denke, das wir das nicht nach einem Plan, sondern nach Gefühl machen. Das ist eher unser.

Da wir zu unserer AlpenX-Zeit (August/September) 3 Wochen Urlaub haben, müssen wir die Strecke auch nicht in 7 Tagen oder so abhetzen.
D.h. wir können auch mal spontan nen Ruhetag einlegen, oder auch mal ne kürzere Erholungstrecke fahren, wenn wir erledigt sind.
Das ist natürlich davon abhängig, ob wir die Unterkunft im voraus buchen, oder immer vor Ort was suchen.
Da muß ich mir noch was überlegen.

Achso, laufen tue ich nicht. Das ist nicht so mein Ding. Ich will lieber vorankommen...;)

Gruß
Karsten
 
... wenn Du (auch als Flachlandtiroler) einigermaßen trainiert bist sollten für Dich 1500 hm machbar sein!
Bei mehreree Tage hintereinander sollte jedoch 1000-1200 hm fürs Erste reichen.

Wie willst Du auf den Alpencross trainieren wenn Du keine Berge hast?


Gruß aus dem Schwarzwald
 
Also wenn Ihr im Frühjahr eine Runde im Harz drehen wollt, dann warte mit der Alpen Cross Planung bis nach der Harz Tour. Dann kannst Du das wohl besser einschätzen.

Denn es ist natürlich auch ein Unterschied, ob Du 1500 HM auf 5-6 Steigungen verteilt hast oder ob Du mal 1500 HM am Stück fährst, da ist dann nämlich schnell Schluss mit Spaß. Das heißt dann stundenlang nur bergauf!!

Gruß
Micha
 
[...]

Denn es ist natürlich auch ein Unterschied, ob Du 1500 HM auf 5-6 Steigungen verteilt hast oder ob Du mal 1500 HM am Stück fährst, da ist dann nämlich schnell Schluss mit Spaß. Das heißt dann stundenlang nur bergauf!!

Gruß
Micha

Wobei ich, wie viele andere auch mit denen ich über das Thema gesprochen hab, finde dass sich nen langer Anstieg in den Alpen mit 1500Hm grob verallgemeinert besser fahren lässt als 5 * 300Hm in den Mittelgebirgen.

grüße
jan
 
Zitat von spudi:Wenn ich davon ausgehen kann das ein normaler, leicht konditionierter Fahrer 1000hm locker schafft,
dann sag ich mal, 1500hm sind nicht zuviel für mich. Vielleicht auch mal an einem Tag 2000hm ohne das uns die Tagesetappe ankotzt....?
NEIN, mach es, oder NEIN, laß es?
Also wenn Ihr im Frühjahr eine Runde im Harz drehen wollt, dann warte mit der Alpen Cross Planung bis nach der Harz Tour. Dann kannst Du das wohl besser einschätzen.
Ja, ist wohl besser so.
... wenn Du (auch als Flachlandtiroler) einigermaßen trainiert bist sollten für Dich 1500 hm machbar sein!
Bei mehreree Tage hintereinander sollte jedoch 1000-1200 hm fürs Erste reichen.
Ich werde bei der Planung etwas zurückhaltender sein und nicht zu ambitioniert an die Planung rangehen.
Man klickt sich ja bei der Traumtouren-Software so schnell eine Strecke zusammen und denkt:
"Ach, die Tour nehm ich auch noch dazu,das schaffen wir schon."

Bei der 2. Transalp können wir dann ja immer noch sehen. Man muß nicht alles auf einmal haben...
Wie willst Du auf den Alpencross trainieren wenn Du keine Berge hast?
Tja, Berge können wir nicht richtig trainieren, aber wir können ja, wie heißt das Wort noch, Kondition aufbauen. ;)
Wir sind ja nicht die Ersten, die aus nem Flachland in die Alpen fahren.
Und die andern habens auch geschafft, und sind bestimmt nicht immer in die Berge zum trainieren.
Außerdem müssen wir ja nicht gleich Gipfelstürmer spielen...
Schade fänd ichs aber, wenn ich die Strecken zu leicht auswähle, und wir nicht gefordert werden.

Gruß
Karsten
 
Neben der Kondition ist für Bergauf-Fahren auch Kraft notwendig, jedoch nicht als kurzfristige Maximalkraft sondern als Kraftausdauer.
Dazu braucht man i.ü. nicht zwingend einen Berg, sondern das kann man auch mit Gegenwind trainieren (davon habt ihr doch an der Küste mehr als genug :D ) indem man Intervalle mit hohen Gängen und niedriger Frequenz fährt.

Allgemein: 1500 hm/d halte ich für eine realistische Größenordnung. Das ist ja kein Marathon, wo du das Ganze in 3 h absolvierst, sondern du hast ja den ganzen Tag Zeit.

Gruss
Tvaellen
 
Hallo !

Ich bin der Meinung, man sollte vor einem AlpenX schon mal ordentlich Berge gefahren sein.

Denn ich glaube nur so bekommt ein Gefühl wie schnell man einen Berg angehen kann ohne zu überdrehen, ich habe schon oft unerfahrene überdrehen sehen. Ausserdem bekommt man ein Gefühl wie man mit der Kraft und Ausdauer haushalten kann. Und wenn der Anstieg länger ist, weiß man auch wie man mit seinem inneren Schweinehund besiegen kann.

Sehr wichtig ist auch die Fahrtechnik bergauf wie bergab. Auch bergab kann eine Menge Kraft kosten. Für wichtig erachte ich hier aber den Apspekt der Fahrtechnik, wenn man ständig Angst hat nach vorne überzukippen, sich nicht traut Treppen zu fahren usw. geht eine Menge Spass verloren. Das ganze dann noch mit einem großen Rucksack auf dem Rücken .......

Ich habe schon oft gehört, daß der Rennsteig eine gute Trainingsstrecke für eine Alpenfahrt sein soll, besonders wenn man den an 1 Tag fährt. Hier gehts nämlich ständig "rauf und runter"

So ein AlpenX davon träumen Viele......

Grüße

Sebastian
 
...Denn ich glaube nur so bekommt ein Gefühl wie schnell man einen Berg angehen kann ohne zu überdrehen, ich habe schon oft unerfahrene überdrehen sehen. Ausserdem bekommt man ein Gefühl wie man mit der Kraft und Ausdauer haushalten kann.
sehe ich auch so.
wenn ich in den alpen auf den üblichen routen fahre, passiert immer das gleiche: ne gruppe von herzrhythmusgestörten brettert morgens vorbei und fällt dann wieder ab. das kann ganz schnell gehen oder auch zwei stunden dauern. egal.

der ablauf ist eigentlich fast schon langweilig:
ich fahre früh los, damit ich es schnell hinter mir hab. in der regel früher als der typische beiker.
am ersten anstieg werden wir dann mit unglaublicher regelmäsigkeit überholt.
ist der anstieg nennenswert, dann holen wir die heißspritzen unterwegs schon ein, ansonsten oben bei der ersten rast.

anders gesagt: ich fahr so langsam, aber doch konstant, dass ich noch nie bei einem alpencross überholt worden bin (bis auf ne gruppe von schweizern, aber die waren nur auf ner tagestour).
 
Noch mal tipps von einem Flachlandbiker.
Trainiere möglichst immer mit einem Rucksack der in etwa das originalgewicht hat. Such dir in eurer Nähe die höchsten Hügel und fahre sie auf allen möglichen wegen hoch und runter.
Dann noch ein oder zwei Wochenenden im Harz und es kann nichts mehr schiefgehen.
Ich habe jedenfalls mit ca 2000km und deutlich unter 10000hm training problemlos Etappen mit 1700 - 2000hm am Tag geschafft.
Es ist alerdings auch eine Zeitfrage. Durchschnittsgeschwindigkeiten von über10km/h habe ich selten geschafft.
Nur nicht nervös machen Lassen!
 
Zurück