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Re: .
Schau mal hier:
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Narben aufschrauben ? Wärend einer Tour ? Mehr als strange die Angelegenheit :eek:

Naben kannste einmal pro Jahr und Steuersatz etwas öfter abschmieren. Das wars. Gabel brunoxxen und Antrieb pflegen nach Gefühl bzw. Lust.

Ahja: Wenn dein Fahrrad ewig halten soll, fahr nicht damit. ;)
Ein Fahrrad ist nunmal ein einziges großes Verschleißteil, und das Hobby sollte einem die Kohle schon Wert sein. :daumen:
 
Jo, Brunox ist sehr wichtig.
Hab gestern meine RST Gabel am Stadtrad damit eingelassen und über Nacht stehen lassen. Heute morgen den ganzen mist abgewischt und jetzt brauch ich nichtmal mehr den Lenker hoch zu ziehen für ne Wheelie :D
Ich drück einmal gescheit drauf und das Ding springt von alleine Hoch.
Wie praktisch ;)
 
KGBKamikaze schrieb:
Hallo zusammen,
da wohl bald ein Kauf eines teureren Bikes ansteht, wollte ich mal zusammengefasst wissen, was man alles bei/nach Touren beachten sollte, oder wie man seinem Bike ein möglichst langes Leben ermöglichen kann. Ich höre ledigdlich mal was von Narben aufschrauben, neu ölen etc, aber könnte jemand so eine Art Checkliste machen?

Wäre echt nett.

Gruß,
Kgb

Nach der Tour: Bike reinigen, speziell Kette, Kettenblätter, Ritzel (hinten). Darauf schauen, daß du auf den kl. Röllchen des Schlatwerks keinen Dreck hast. Nach erfolgter Reinigung die Kette ölen -> fertig.

Federelemente mit einem Hauch Brunox bedenken.

Das sollte im Großen und Ganzen genügen.

Ab und zu schadets nicht, in die Bowdenzüge etwas Kriechöl rein zu sprühen bzw. die Gelenke am Schaltwerk und Umwerfer zu schmieren.

Solche Geschichten, wie Lager nachziehen bei Naben tut man nur nach Bedarf. Ebenso beim Steuersatz. Den jedes mal nach der Tour zu öffnen ist vollkommen unnötig, wenn die Lenkung nicht schwergängig ist, oder irgendwas "reibt" beim Lenken (dann wär Wartung gefragt).

Steuersatz und das Zeug nimmt man bei normalem Betrieb 1 - 2x im Jahr im Zuge eines Services auseinander.

Die Pflege der Lager am Hinterbau ist von der Art der Lagerung abhängig. Wenn es gedichtete Industrielager sind, brauchst du eigentl. nix schmieren. Bei Schrägnadellagern u. dgl. lohnt ab und zu ein Sprüher Kriechöl. Bei Teflon-Gleitlagern genügt Silikonspray (diese Lager werden aber kaum mehr verwendet).
 
Ein möglichst langes Leben ermöglicht man seinem bike folgendermaßen:

Hardtail mit Starrgabel:
Keine ausgeschlagenen Gelenke / Führungsbuchsen (Schwachsinn, für 600,-- € +x 'ne Gabel kaufen, die nach 'ner halben Saison wackelt wie ein Lämmerschwanz :mad: )

Stabile Laufräder (1800 +x Gramm):
Wenig bis keine Probleme mit der Haltbarkeit (ausgerissenen Speichenlöcher etc)

Scheibenbremse:
Magura Julie / Louise, je nach geplantem Einsatz

Antrieb Rohloff:
hält ewig, wartungsfrei, störungsfrei :D :D
durchgängig verlegte Zughüllen :p

Restliche Komponenten vor allem stabil.

Kurbel / Innenlager XT / Monoblatt

Zwischendurch Kette pflegen und Bremsbeläge wechseln ist alles, was man für ein langes Bikeleben machen muß.

Mein Rohloff-Stadtbike läuft den ganzen Winter durch mit 5 x Kette pflegen.

Kettenblatt, Kette, Ritzel wird solange gefahren, bis es pulverisiert ist, und das kann dauern. Hab bei Kettenschaltungen schon fast 5-stellige KM-Leistungen geschafft (mit entsprechendem Pflegeaufwand).
 
Sesselpupser schrieb:
Keine ausgeschlagenen Gelenke / Führungsbuchsen (Schwachsinn, für 600,-- € +x 'ne Gabel kaufen, die nach 'ner halben Saison wackelt wie ein Lämmerschwanz :mad: )


....


Kettenblatt, Kette, Ritzel wird solange gefahren, bis es pulverisiert ist, und das kann dauern. Hab bei Kettenschaltungen schon fast 5-stellige KM-Leistungen geschafft (mit entsprechendem Pflegeaufwand).
Kauf dir eine Marzocchi wenn du ersteres vermeiden willst. Das mit der Kette ist nicht nur unangenhem wegen mieser Schaltqualität, sondern auch gefährlich, wenn am Berg die ausgelutschte Kette reisst.
 
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