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#1 | ||||||||||||
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Registriert seit: Aug 2001
Ort: München / Bodensee
Bike: Ironhorse 6.Point.D.D., Pivot Mach 5.7 Carbon, Trek Ticket, Santa Cruz Chameleon, Norco Vesta Belt
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"Rollt das überhaupt noch?" ... "Hahaha, äh was...? Wie geil! " ... "Gib her, lass mal probieren!" ... "Kann man sowas kaufen?" Die Bandbreite der Reaktionen auf das Surly Moonlander könnte breiter nicht sein. Während die Einen spontan voller Abscheu auf sonderliche Bike mit den riesigen Reifen reagieren, wollen die Anderen nichts sehnlicher, als eine Runde darauf drehen. Fest steht: Ob sündhaft teurer Carbon-Renner oder fettes Downhill-Bike - kein Rad das wir bisher in der Redaktion gehabt haben hat Zuschauer auf dem Trail oder in der Innenstadt so in Aufruhr versetzt. Wie bei einem echten Promi schauen die Leute dem Surly hinterher, zeigen breit grinsend mit dem Finger darauf oder schütteln ungläubig den Kopf, wenn das überbereifte Gefährt an ihnen vorbei brummt. 4,7" - nicht weniger messen die Reifen des Moonlanders in der Breite und sind damit auch für hartgesottene Sun Double Wide / 3,0" Gazzaloddi - Fahrer ein unübersehbares Merkmal. In Kombination mit den 100mm breiten Clown Shoe Felgen könnten diese Reifen einem Gelände-Motorrad gut zu Gesichte stehen, doch zwischen den riesigen Rädern ist ein schlanker Stahlrahmen montiert. Das Beste ist jedoch: Surly meint den Moonlander voll und ganz ernst. 4,7" Reifenbreite und ein Haufen spezieller Komponenten, um dem ganzen Gummi Herr zu werden - Surly setzt das Konzept "Fat Tire Biking" konsequent in die Tat um. Genau deshalb kommen wir ins Spiel. Das Surly Moonlander ist im Grunde genommen ein Mountainbike, aber es ist alles andere als ein normales. Keine Federung, überdimensionierte Reifen und dazwischen ganz gewöhnliche MTB-Komponenten. Wie würde sich so ein Rad fahren? Was ist überhaupt der richtige Einsatzbereich für das Moonlander? Mondlandschaften sind reichlich rar gesägt und doch soll es laut Information von Distributeur Daniel von Cosmic Sports einen Einsatzbereich für das Monster-Bike geben. Fatties Fit Fine - Der spezielle Hinterbau am Moonlander könnte auch das Motto der amerikanischen Fastfood Gesellschaft sein. Für deutsche Verhältnisse ist das Moonlander in etwa so normal wie Schnee im Sommer. Die meisten Menschen werden noch nie ein Bike dieser Art gesehen zu haben und auch unter regelmäßigen Lesern der gängigen Bike-Zeitschriften ist ein Fahrrad dieser Art alles andere als bekannt. Genau das wollen wir ändern: hier kommt der Fahrbericht zum Surly Moonlander. Technische Daten
Surly Moonlander Geometrie Im Stand Was für ein Ungetüm. Die große Aufmerksamkeit, die das Moonlander erweckt, ist ganz klar auf die Reifen zurückzuführen. Sie dominieren die Erscheinung des Bikes und machen den Unterschied zu einem normalen Bike. Aufgepumpt mit kaum mehr als einem halben Bar Luftdruck sitzen sie bereits hinreichend gut auf der Felge und sollen dafür sorgen, dass der Fahrkomfort nicht zu kurz kommt. Abseits der Ballonreifen kommen viele hauseigene Produkte von Surly zum Einsatz, um die breiten Reifen zu beherbergen. Besonders auffällig sind einerseits das Vorderrad mit 135mm-Nabe und andererseits der Hinterbau. Er ist stark asymmetrisch ausgeführt und ermöglicht so eine Kettenlinie, bei der trotz der mächtigen 100mm-Felge die Kette nicht mit dem Hinterreifen kollidiert. Interessanterweise wandert durch diese Konstruktion die Hinterradbremse vollständig in den Schutzbereich des Reifens, so dass auf der linken Seite des Laufrades kein Bauteil weiter absteht als der Reifen selbst. Tricksen muss Surly auch beim Umwerfer. Während ein 100mm-Innenlager genügend Breite zur Verfügung stellt, muss der Umwerfer des 2x Antriebs mit einem extrabreiten Träger montiert werden, um weit genug vom schlanken Stahl-Sitzrohr abzustehen. Typisch Amerika: ein Schriftzug "No Step" warnt davor, den Umwerfer fälschlicherweise als Fußabstellplatz zu benutzen. Je nach Perspektive kommen die Rundungen des Moonlanders besonders gut zum Ausdruck. No Step - Alles klar. Dank Sattel ist die Trittstufe am Umwerfer auch wirklich nicht nötig. Was fällt noch auf? Mechanische Scheibenbremsen müssen am Komplettrad reichen, die Übersetzung mit 36/22 Zähnen vorne entspricht im Grunde der eines normalen Mountainbikes und der Lack in Spezialfarbe Space Black kann sich sehen lassen - zumindest wenn man auf glitzernde Farbpartikel steht. Ein letztes Detail sind die Daumenschalter für die Schaltung: Sie sind deutlich kompakter als die gewohnten Träger / RapidFire Schalthebel und geben dem Shimano XT Antrieb einen individuellen Touch. Kompakt und von der Funktion her sehr gut: Die Daumenschalter sind die einfachste Schaltmöglichkeit aber verrichten zuverlässig und sauber ihre Arbeit. Bemerkenswert ist, dass zur Gewichtseinsparung ein doppelt konifizierter Rohrsatz zum Einsatz kommt. Surly präsentiert sich damit als technisch anspruchsvoller Hersteller, der seine Produkte von Jahr zu Jahr besser machen und weiterentwickeln will. Die Bikes - so scheint es - sollen nicht nur anders, sondern auch wirklich gut sein. Doch wer denkt an diesem Bike an banale Dinge wie das Gewicht? Mit 16,3kg (inkl. Pedalen) liegt es ohnehin fernab jeglicher Gewichtsideale. Und das ist gut so. Denn dieses Bike will einfach nicht normal sein - und sollte deshalb auch gar nicht so behandelt werden. Surly Big Fat Larry mit 4,7" Breite - ein Garant für Fahrspaß und -komfort? Auf dem Trail Bereits auf dem Weg von der Haustüre zum Trail zeigt das Moonlander, dass es kein gewöhnliches Bike ist. Trotz des relativ hohen Gewichts lässt es sich gar nicht so schlecht beschleunigen und einmal in Fahrt bleibt die Fuhre gut in Schwung. Aber wo könnte ein solches Rad sinnvoll eingesetzt werden? Auf einem ersten Streifzug durch München sind uns zuallererst Kinderspielplätze aufgefallen. Auf Teer braucht das Rad gehörigen Nachdruck am Lenker, um Richtungsänderungen vorzunehmen. Die breiten, weichen Reifen verkeilen sich beim Lenken mit dem Untergrund und bereiten hier nur wenig Freude. Dafür sind Bordsteinkanten selten umspektakulär und jegliche Bodenunebenheit bis 10cm Höhe verliert ihren Schrecken. Doch nun zum Kinderspielplatz. Auf Sand sieht die Welt des Moonlanders schon anders aus. Sand gibt es auf dem Mond; hier fühlt sich das Bike zu Hause; hier kann es seine Qualitäten ausspielen. Die Reifen sinken im weichen Sand nicht ein, sondern bieten gute Traktion und geringen Rollwiderstand. So nimmt das Rad schnell Fahrt auf, steuert sicher und lässt sich leicht dirigieren. Da der Untergrund sich nun nicht mehr mit dem breiten Profil verzahnen kann, sind die eben auf Teer beschriebenen Probleme Schnee von gestern. Apropos Schnee - auch auf Neuschnee sollte das Moonlander überzeugen können. Mit dem Surly Moonlander lässt es sich vorzüglich im Wasser plantschen. Was lernen wir daraus? Das Surly Moonlander ist kein Rad für alle Tage. Auf einem gewöhnlichen Singletrail gibt es schnellere, wendigere und komfortablere Bikes. Während die dicken Reifen auf leichten Bodenunebenheiten noch positiv zum Komfort beitragen, wirkt sich bei Wurzeln, größeren Gegenständen und anderen Hindernissen das Fehlen einer Zugstufe für die Luft im Reifen negativ aus. Je schneller und ruppiger es wird, desto mehr springt das Bike umher und macht deutlich: "Ich bin kein Mountainbike wie du es kennst." Solange der Boden weich und flexibel bleibt, ist das Moonlander in seinem Element. Alles abseits von Teer und festem Boden ist perfekt, solange es nicht zu ruppig ist. Das Surly ist mehr ein Rad für ausgedehnte, gemütliche Touren entlang der Isar. Es hat nichts gegen Sand und Steine; zur Not würde es wohl auch schwimmen können (siehe Video am Ende des Artikels). Und es macht Spaß. Von der Fortbewegung her ist das Surly eine ganz neue Erfahrung, die gar nicht so verkehrt ist. Es ist puristisch. Es macht in gewisser Art und Weise Spaß. Aber es gehört auch ein Lifestyle dazu. Wer ein Moonlander sein Eigen nennen will, der verzichtet bewusst auf einige der Bequemlichkeiten, die sich viele Ingenieure über viele Jahre haben einfallen lassen. Und gewinnt damit ungefilterten Spaß. Denn die Reifen bieten nur dann genügend Komfort ohne hin und her zu springen. Fazit Das Surly Moonlander ist kein Mountainbike im Sinne eines Hightech Produktes, sondern ungefilterte Verbindung zum Boden über außergewöhnliche dicke Reifen. Aber inwiefern das Spaß macht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Unsere Meinung: Wer nicht gerade am Strand wohnt oder schon sieben Bikes in der Garage stehen hat, der braucht das Surly nicht. Es sei denn, er sucht genau ein Bike wie das Moonlander. Weitere InformationenBildergalerie Bilder von Tobias Stahl und Hannah Szwarc Video Was das Moonlander auf Schnee, Sand und Wasser so alles kann ich auf youtube hinreichend dokumentiert. Hier ein kleiner Überblick. Backflip auf dem Surly Moonlander
Wasserradfahren - zwar nicht olympisch aber definitiv spannend und erfrischend. Hoffen wir, dass der Stahlrahmen sich genau so freut wie der Fahrer .
Sandfahren - der Klassiker.
Schneetouren - Auch das scheint mit dem Moonlander kein Problem zu sein.
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#2 |
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Registriert seit: Dec 2007
Ort: Neustadt
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Die Surly Bike waren ja immer schon speziell, aber das is nochma ne Ecke mehr
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#3 |
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Registriert seit: Nov 2006
Ort: Weihenstephan, Freising. Heimat: Hilden, Ddorf
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Hier haben in Livigno einen mit dem Ding getroffen. Er meinte, er ist damit die Megaavalance gefahren. Also ab in harte Gelände!
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Schnaps macht schneller! |
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#4 |
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Registriert seit: Oct 2009
Ort: Bayern, Bad Tölz
Bike: MTB: Chaka AM-Bike (Costum),
Dirtbike: mit Speci Rahmen (Costum),
Retro-Singlespeed-Rennrad für die Stadt
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Surly kommt doch aus UK oder?!?
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#5 |
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Registriert seit: Aug 2005
Ort: Rutenfest City
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Ich hab nur 5 Räder, ist es dann was für mich?
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Der Federweg sei mit Euch |
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#6 |
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absolut systemrelevant
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Interessantes Bike
![]() ![]() Von Salsa gibt es einen Fatbike-Fully-Prototyp. ![]() ![]() ![]()
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Gutes Rad ist nicht teuer. |
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#7 |
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Registriert seit: May 2006
Ort: @the border of the hinterland
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vermutlich war der luftdruck am test moonlander zu hoch.
die reifen kann man wohl fast platt fahren ohne snakebites.
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kobaia andaksik / eternal flow betreutes geländeradfahren seit 1992 velöhead sticker - zweite auflage anfang 2013 |
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#8 |
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offroader
Registriert seit: Jan 2008
Ort: DD + BRB
Bike: Stevens 8X, Cube Ltd, Cube AMS 125, Cotic Soul, Cotic BFe
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Auf alle Fälle ein interessantes Fahrrad.
Aber was heisst hier "Mechanische Scheibenbremsen müssen am Komplettrad reichen" ? Das sind die Avid BB7 mit Speed Dial Hebeln kombiniert. Eingebremst und korrekt eingestellt reichen die locker an Hydraulikscheibenbremsen heran. Gibt auch einen guten BB7 Thread im Form. |
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#9 | |
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Zitat:
ich war von Samstag bis Montag lezter Woche in Livigno, evtl haben wir zwei uns auch gesehen ![]() Der Fahrer war Teamfahrer von Sandman Bikes http://www.sandmanbikes.be hatte 1,0 Bar in den reifen für den Bikepark und 0.5 fährt er normal
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#10 |
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Mitglied
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Egal ob es nun Spaß macht oder nicht, es sieht einfach extrem unästhetisch aus. Da kann man sagen was man will.
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#11 |
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Mitglied
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Scheibenbremsen mit Bowdenzug? ehlich gesagt dachte ich bis vor 5min noch, das es so etwas nur bei Baumarkt Fahrrädern gibt.
Würde mit dem Teil dennoch gern mal ne runde Drehen. Ich hab auf Flickr schon sehr häufig Bilder von solchen Fahrrädern gesehn. Und die machen scheinbar im Winter sehr viel Spaß?! |
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#12 |
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kenn den Typ Rad von diversen Stränden in Kalifornien. Jedenfalls: auch wenn's vollkommen unnütz ist bei uns - WILL HABEN!
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#13 |
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Macht auf jeden Fall viel Spaß
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#14 |
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Reifen-Nerd
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Das Problem bei uns ist, daß es im Winter häufig Tauphasen mit Eisbildung gibt. Deshalb sind bei uns oft Spikereifen besser als reine Schneereifen. Aber von Surly gibt's ja auch noch andere Bikes, die nicht so spektakulär aber genauso puristisch, hochwertig und durchdacht sind.
Nö, USA. Erfunden hat das Fatbike aber Jemand anderes: http://fatbikealaska.blogspot.de/200...cle-nov06.html
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#15 |
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Endurotourer
Registriert seit: Nov 2008
Ort: Thüringen
Bike: Devinci Wilson 2010
2x Fusion Freak Team 06/08
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Hier http://www.grenzenlos-expeditionen.d...lt/eiskalt.cnt gibt es einen Bericht von 2 Sachsen die mit den Bikes 2008 im Himalaya von über 7000m höhe abgefahren sind.
Hab mal bei einen Vortragsabend besucht als die ihre Expedition mit Videos und Fotos präsentiert haben. Die Bikes hatten unter 13 kg. Bergab haben sie aber fast mehr geschoben als gefahren, sagten sie. Und das trotz Formula One bremsen und Schneeketten. Geändert von Michael_MTB (20.08.2012 um 15:45 Uhr) |
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#16 | |
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Mitglied
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Zitat:
![]() Die Sandman Bikes (zumindest die die ich gesehen habe) sind aber auch ein wenig anders als der Surly Moonlander: Die Sandman Bikes haben nen Titan-Rahmen, etwas weniger wuchtige Reifen und auch eine Federgabel. (EDIT: Ich meine das Sandman HOGGAR Ti: http://www.sandmanbikes.be/sandman-hoggar-ti/) Geändert von altes-kind (20.08.2012 um 15:52 Uhr) |
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#17 |
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was für ein schrott
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#18 | |
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Zitat:
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Bier macht schnell! und Pöbel! |
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#19 |
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Reifen-Nerd
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Ok. Mal angenommen, ich wollte eine Alaska-Tour machen. Welches Snowbike würdest du empfehlen, und wo sind die Vorteile ggü. dem Surly?
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#20 |
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Registriert seit: Nov 2007
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Mehr Daten, v.a. Felgen-/LRS-/Reifengewicht und -preise wären interessant.
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#21 |
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Mitglied
Registriert seit: Mar 2005
Ort: BGL
Bike: Alutech Fanes 650B
Mitech 29er
OnOne Fatty
BMC Crossmachine
BMC Roadmaster
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Cooles Teil. Wer nicht weiß was man mit sowas anstellt und warum die Dinger technisch recht einfach ausgestattet sind:
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#22 |
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wir haben mal einen in Willingen auf dem Freeride mit sowas fahren sehen...sieht echt spaßig aus das Bike!
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#23 | |
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Registriert seit: Oct 2003
Ort: im Wald
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Zitat:
http://surlybikes.com/parts/clown_shoe http://www.bike-components.de/produc...6--Felge-.html Die 100mm Felge ist halt aus gewichtsgründen nur noch einwandig und brutal ausgefräst, ne stabile doppelwandige Felge wie die Large Marge vom Pugsley gibts leider nicht mehr. Während ich das Pugsley vernünftig aufgebaut durchaus noch als Trailbike sehe (im Bericht war das schon sehr gut beschrieben: Solange es nicht zu arg ruppig wird... ), geht das Moonlander dann wohl doch in die Ecke "Spezialbike"Sowas ist halt ne völlig urige und ungefilterte Art und Weise zu biken, mit der Gott sei Dank nicht jeder was anfangen kann. Geändert von Bumble (20.08.2012 um 18:07 Uhr) |
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#24 |
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ICB-Helpdesk
Registriert seit: Feb 2008
Ort: Bei Braunschweig
Bike: 2010er Kona Stab Deluxe
2011er Poison Curare
(Sektor DualPosition Air)
Norco Torrent Bj.99
(Suntour Axon ER-L)
Giant Peloton als Speedbike
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@Jocki:
Das Video ist Grandios, danke dafür.
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Adrenalin statt Aspirin! |
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| Lt.AnimalMother |
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#25 |
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Mitglied
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Wem 2000? für sowas wert sind, dann möchte ich ihn nicht dran hindern es zu kaufen, aber meine Meinung zu so einem Fahrrad ist - Blödsinniges Zeug hoch 10
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