MTB-Verkäufe sinken: Warum verkümmert das Mountainbike?

Also ist dein punkt das es weniger effektiv ist als ein gezieltes Training ohne motor aber dafür mit pulsmesser Wattmesser inklusive intervalle, Trainingsplan ect.

Ich verstehe evtl wo du damit hin willst aber das ganze lässt sich dennoch nicht einfach auf einen MTB vs E-MTB vergleich stülpen denn auch ohne Motor fährt man ja nicht automatisch so gezielt und systematisch wie du es beschreibst.
Um deinen Punkt zusammen zu fassen:
Ein Rad Ohne Motor eignet sich besser für gezieltes Ausdauertraining.

Mein Punkt ist ehr:
Auch mit dem EMTB kann ich Anstrengungen haben die sich bei regelmäßigen Fahrten positiv auf meine Ausdauer auswirken.

Ich komme zu dieser Annahme weil ich erstens auch nach Touren mit dem E-MTB schon genau so erschöpft war wie es nach Touren ohne Motor der fall war, außerdem war ich selbst überrascht wie hoch mein puls doch ist.

Ich hab hier mal 3 mal Radfahren rausgesucht die im im letzten Jahr mit der Smartwatch getrackt habe:


Anhang anzeigen 2313209


Ich war hier einmal mit dem Gravel dem emtb und dem MTB unterwegs.
Ihr könnt ja mal Raten welche Kurve zu welcher tour gehört wenn ihr lust habt.

1: EMTB in Heidelberg
2: Gravel Runde durch die Weinberge
3: MTB im Bikepark Lac blanc
Ja, in der Hinsicht hast Du recht. Wenn Du von einem sehr niedrigen Leistungsniveau startest ist der Reiz den Dir ein Ebike liefern kann eine Zeit lang hoch genug um eine Anpassung nachzuziehen.

Die meisten MTBiker haben noch nie strukturiert oder nach Plan trainiert. Der Vorteil beim völlig normalen Mountainbiken ist der ständige Reizwechsel. Mal fährt man im Grundlagenbereich, mal intensiver. Primär gibt der Untergrund, die Steigung, die Höhenmeter, die Distanz die Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit vor.
Das sorgt für eine enorme Varianz an Reizen die wiederum Anpassungen nach sich ziehen.
Natürlich läuft das auch irgendwann in die Stagnation wenn man weiterhin seine Touren auf den gleichen Strecken, über die gleiche Dauer im gleichen Tempo fährt.

Das Ebike egalisiert über die Motorleistung eben sehr viele dieser äußeren Einflüsse weg. Dementsprechend läufst Du noch viel früher in die Stagnation wie mit dem normalen Bike.

Das ist wie wenn Du ins Gym gehst und dort maximal 50kg an Hantelscheiben vorhanden sind. Damit kannst Du ne zeit lang trainieren und wirst besser. Aber wenn Du die 50kg bewegen kannst wird es Dich kaum weiterbringen in dem Gym weiter zu trainieren. Du kannst dort deine Leistung halten, oder minimal mit viel Zeitaufwand verbessern.

P.S: Die Anzeige deines Pulsmessers lässt leider keine Rückschlüsse auf deine Muskuläre Arbeit zu...
Du kannst mit 140 HF mit einem 30 KG Rucksack wandern, oder entspannt ohne Rucksack joggen gehen...
 
Mal fährt man im Grundlagenbereich, mal intensiver. Primär gibt der Untergrund, die Steigung, die Höhenmeter, die Distanz die Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit vor.
Das sorgt für eine enorme Varianz an Reizen die wiederum Anpassungen nach sich ziehen.
Natürlich läuft das auch irgendwann in die Stagnation wenn man weiterhin seine Touren auf den gleichen Strecken, über die gleiche Dauer im gleichen Tempo fährt.
Genau das, was du da beschreibst trainiere ich mit dem E-MTB!
Auf verschiedenen Strecken/Längen/Intensitäten.
 
Weil man damit viel schneller/sicherer bergabheizen kann! Stichworte: sattere Lage wegen Gewicht, tiefer Schwerpunkt, wenns ruppig wird...
Aber das weisst du sicher selbst, wir beide haben doch ein sehr ähnliches Fahrprofil/-niveau, du Bio, ich E!
Naja, das kommt auch auf das Level des Könnens an. Prinzipiell geb ich dir da recht aber es hat schon einige Nachteile neben den Vorteilen. 😅🤣
Jetzt kommst du hier als Finale Ligure Guide (vor allem als richtig schneller Fahrer, gibt ja noch andere... die "lustigen") und willst Leuten wie @IRONworkX erklären, dass das alles nicht stimmt, was sie faseln?

Sehr frech. So machst du keinen Umsatz mehr, Freundchen!
Haha so würde ich das jetzt nicht sagen, kenne nur ein Bruchteil der Leute hier im Forum. Schnell ist auch nicht wirklich was an dem man sich immer messen muss. Flow, Geschmeidigkeit.
Ja, in der Hinsicht hast Du recht. Wenn Du von einem sehr niedrigen Leistungsniveau startest ist der Reiz den Dir ein Ebike liefern kann eine Zeit lang hoch genug um eine Anpassung nachzuziehen.

Die meisten MTBiker haben noch nie strukturiert oder nach Plan trainiert. Der Vorteil beim völlig normalen Mountainbiken ist der ständige Reizwechsel. Mal fährt man im Grundlagenbereich, mal intensiver. Primär gibt der Untergrund, die Steigung, die Höhenmeter, die Distanz die Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit vor.
Das sorgt für eine enorme Varianz an Reizen die wiederum Anpassungen nach sich ziehen.
Natürlich läuft das auch irgendwann in die Stagnation wenn man weiterhin seine Touren auf den gleichen Strecken, über die gleiche Dauer im gleichen Tempo fährt.

Das Ebike egalisiert über die Motorleistung eben sehr viele dieser äußeren Einflüsse weg. Dementsprechend läufst Du noch viel früher in die Stagnation wie mit dem normalen Bike.

Das ist wie wenn Du ins Gym gehst und dort maximal 50kg an Hantelscheiben vorhanden sind. Damit kannst Du ne zeit lang trainieren und wirst besser. Aber wenn Du die 50kg bewegen kannst wird es Dich kaum weiterbringen in dem Gym weiter zu trainieren. Du kannst dort deine Leistung halten, oder minimal mit viel Zeitaufwand verbessern.

P.S: Die Anzeige deines Pulsmessers lässt leider keine Rückschlüsse auf deine Muskuläre Arbeit zu...
Du kannst mit 140 HF mit einem 30 KG Rucksack wandern, oder entspannt ohne Rucksack joggen gehen...
Kann man nicht wirklich besser auf den Punkt bringen!

Am Ende freue ich mich über jede Person die Sport macht, egal wie und was. Bewegungen ist key! Also raus mit euch und Spaß haben 🤙
 
Ja, in der Hinsicht hast Du recht. Wenn Du von einem sehr niedrigen Leistungsniveau startest ist der Reiz den Dir ein Ebike liefern kann eine Zeit lang hoch genug um eine Anpassung nachzuziehen.

Die meisten MTBiker haben noch nie strukturiert oder nach Plan trainiert. Der Vorteil beim völlig normalen Mountainbiken ist der ständige Reizwechsel. Mal fährt man im Grundlagenbereich, mal intensiver. Primär gibt der Untergrund, die Steigung, die Höhenmeter, die Distanz die Anforderung an die körperliche Leistungsfähigkeit vor.
Das sorgt für eine enorme Varianz an Reizen die wiederum Anpassungen nach sich ziehen.
Natürlich läuft das auch irgendwann in die Stagnation wenn man weiterhin seine Touren auf den gleichen Strecken, über die gleiche Dauer im gleichen Tempo fährt.

Das Ebike egalisiert über die Motorleistung eben sehr viele dieser äußeren Einflüsse weg. Dementsprechend läufst Du noch viel früher in die Stagnation wie mit dem normalen Bike.

Das ist wie wenn Du ins Gym gehst und dort maximal 50kg an Hantelscheiben vorhanden sind. Damit kannst Du ne zeit lang trainieren und wirst besser. Aber wenn Du die 50kg bewegen kannst wird es Dich kaum weiterbringen in dem Gym weiter zu trainieren. Du kannst dort deine Leistung halten, oder minimal mit viel Zeitaufwand verbessern.
Das verstehe ich. Die leistungsspitzen fallen weg.
Das Beispiel mit den Hanteln kann ich auch gut nachvollziehen. Hier bietet das E-Bike allerdings noch die Möglichkeit die Unterstützung zu reduzieren oder den Unterstützungsfaktor so einzustellen, dass man selbst mehr leisten muss um die Motorleistung abzurufen.
Ob das jemand macht wenn er merkt das er keinen Ausdauergewinn mehr verzeichnet steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Da ich nicht glaube, dass sich jemand ein E-Bike kauft um gezielt Ausdauer zu trainieren kann ich mir das ehr nicht vorstellen aber möglicherweise reduziert ja der ein oder andere die Unterstützung um z.b. 2000hm statt 1500hm zu fahren wenn die Fitness das hergibt.

Ich würde in der kommenden Saison gerne mal an 'nem freien Tag 4000hm mit dem E-bike abreißen. 2000hm vormittags, dann laden/akku wechseln und nochmal 2000hm nachmittags.
Leider fehlt dafür noch das passende Rad, aber mal schauen.

Am Ende freue ich mich über jede Person die Sport macht, egal wie und was. Bewegungen ist key! Also raus mit euch und Spaß haben 🤙
Das ist der wichtigste Punkt. Mehr Spaß -> mehr Motivation -> mehr Bewegung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boah Leute echt???

Ihr mögt das Mountainbiken ja gerne als Training sehen. Oder was auch immer sonst.
Ihr dürft es auch gerne Fahrt für Fahrt analytisch auseinandernehmen und mit euren Körperwerten in Relation setzen.

Das ist nicht mein Mountainbiken.

Ich fahre halt und habe Spaß.
Das strengt mich an.
Mit und ohne E.
Es trägt (Stürze ausgenommen) zu meiner Fitness und Gesunderhaltung bei. Hoffe ich sehr.

Mehr ist es nicht. Und mehr muss es bei mir nicht sein.
Ich bezeichne es für mich als "Sport".
 
Jetzt kommst du hier als Finale Ligure Guide (vor allem als richtig schneller Fahrer, gibt ja noch andere... die "lustigen")
Sehr frech. So machst du keinen Umsatz mehr, Freundchen!
mit mir würd er umsatz machen. schon aufgrund der offenen einstellung.

ich hab seine ebike eskapaden schon von anfang an beobachtet und finds mega als ergänzung zu seinem sonstigem training. ich glaube deswegen kommt auch diese offene haltung. wenn du vom rennrad bis zum reinen mtb abfahrer alles machst wie kannst du dann gegen was sein? sonst würdest du es ja nicht machen. jetzt hat er halt das glück das er überall überdurchschnittlich dabei ist.
ich kann jedem der glaubt das man durch ebiken an leistung verliert empfehlen mit ihm eine rennradrunde zu fahren. viel glück im windschatten ;)
 
Das sorgt für eine enorme Varianz an Reizen die wiederum Anpassungen nach sich ziehen.
Natürlich läuft das auch irgendwann in die Stagnation wenn man weiterhin seine Touren auf den gleichen Strecken, über die gleiche Dauer im gleichen Tempo fährt.
Das mit der Stagnation ist halt unvermeidbar, sowohl individuell als auch kollektiv wenn man nur bei einer Tätigkeit bleibt, dann braucht es neue Reize was für manche ne andere Radgattung bedeutet, eine ganz andere Sportart oder ein ganz anderes Hobby...und natürlich hin und her wechseln

Das merkt man hier auch ganz gut, die 2000er so nah und es zieht sich wie Kaugummi 😁
 
Boah Leute echt???

Ihr mögt das Mountainbiken ja gerne als Training sehen. Oder was auch immer sonst.
Ihr dürft es auch gerne Fahrt für Fahrt analytisch auseinandernehmen und mit euren Körperwerten in Relation setzen.

Das ist nicht mein Mountainbiken.

Ich fahre halt und habe Spaß.
Das strengt mich an.
Mit und ohne E.
Es trägt (Stürze ausgenommen) zu meiner Fitness und Gesunderhaltung bei. Hoffe ich sehr.

Mehr ist es nicht. Und mehr muss es bei mir nicht sein.
Ich bezeichne es für mich als "Sport".

Du willst nicht Deine Leistungsfähigkeit immer weiter verbessern? Ich bin schockiert :D

aber war da nicht was? Hattest Du nicht, seit Du auch E-MTB fährst bessere Strava-Zeiten auch auf dem HT ohne Motor?
 
Das mit der Stagnation ist halt unvermeidbar, sowohl individuell als auch kollektiv wenn man nur bei einer Tätigkeit bleibt, dann braucht es neue Reize was für manche ne andere Radgattung bedeutet, eine ganz andere Sportart oder ein ganz anderes Hobby...und natürlich hin und her wechseln

Und irgendwann kommt die Einsicht, daß man eigentlich einen ganz anderen neuen Körper und Geist braucht.
 
mit mir würd er umsatz machen. schon aufgrund der offenen einstellung.

ich hab seine ebike eskapaden schon von anfang an beobachtet und finds mega als ergänzung zu seinem sonstigem training. ich glaube deswegen kommt auch diese offene haltung. wenn du vom rennrad bis zum reinen mtb abfahrer alles machst wie kannst du dann gegen was sein? sonst würdest du es ja nicht machen. jetzt hat er halt das glück das er überall überdurchschnittlich dabei ist.
ich kann jedem der glaubt das man durch ebiken an leistung verliert empfehlen mit ihm eine rennradrunde zu fahren. viel glück im windschatten ;)

Hier hat halt, wie so oft, ein Haufen alter Männer Angst, dass ihre Privilegien dahin schmelzen. In diesem Fall das Privileg "schnell und weit auf den Berg zu radeln".

Aber das regelt die Zeit von selbst. :)
 
Auch mit dem EMTB kann ich Anstrengungen haben die sich bei regelmäßigen Fahrten positiv auf meine Ausdauer auswirken.
Ja, kann man.

Aber wenn wir auf die Ausgangsfrage zu den hohen Verkaufszahlen zurückkommen, dürfte auch die Frage erlaubt sein, welchen Anteil dieses Motiv an den wachsenden Verkaufszahlen von E-MTB - bei all der breiten Käuferschicht - überhaupt hat.
 
Boah Leute echt???

Ihr mögt das Mountainbiken ja gerne als Training sehen. Oder was auch immer sonst.
Ihr dürft es auch gerne Fahrt für Fahrt analytisch auseinandernehmen und mit euren Körperwerten in Relation setzen.

Das ist nicht mein Mountainbiken.

Ich fahre halt und habe Spaß.
Das strengt mich an.
Mit und ohne E.
Es trägt (Stürze ausgenommen) zu meiner Fitness und Gesunderhaltung bei. Hoffe ich sehr.

Mehr ist es nicht. Und mehr muss es bei mir nicht sein.
Ich bezeichne es für mich als "Sport".
Und das ist doch genau richtig so, wie du das machst.

Andere analysieren eben wer weiß was alles und viele sind irgendwo dazwischen.

Wir teilen alle das schönste Hobby der Welt, jeder übt es anders aus, da es so vielfältig ist.
Es sind nicht die Amish oder die EBiker, es sind wieder nur paar Versprengte, laute, oft egoistische Vögel, die nicht nur nichts ab der eigenen Vorstellung zulassen, sondern es auch noch verteufeln. Wohl oftmals aus der eigenen Unsicherheit heraus. Kennt man ja aus allen aktuellen Diskussionen.

Gleich isses soweit, dann fliegt ein rosa Drache über den Bildschirm 2000.
 
Ich würde in der kommenden Saison gerne mal an 'nem freien Tag 4000hm mit dem E-bike abreißen. 2000hm vormittags, dann laden/akku wechseln und nochmal 2000hm nachmittags.
Leider fehlt dafür noch das passende Rad, aber mal schauen.


Das ist der wichtigste Punkt. Mehr Spaß -> mehr Motivation -> mehr Bewegung.
Cooler Plan! Das wird auf alle Fälle ne Challenge!
 
Hier hat halt, wie so oft, ein Haufen alter Männer Angst, dass ihre Privilegien dahin schmelzen. In diesem Fall das Privileg "schnell und weit auf den Berg zu radeln".

Aber das regelt die Zeit von selbst. :)
Mit zunehmendem Motorsport am Berg dürfte diese Regelung eher Einschränkungen für alle Biker bedeuten.
 
Ich würde in der kommenden Saison gerne mal an 'nem freien Tag 4000hm mit dem E-bike abreißen.
Geht auch ohne ;): https://www.bike-marathon.com/de/rennen/strecken/vallader

Je nach Wetterbedingen (kann auch durchaus Richtung 0 Grad gehen beim Start) für die engagierten Hobbyleute zwischen 7:30 und 8:30 zu schaffen, das bedeutet dann einen knappen 20er-Schnitt, und da muss man sich ran halten, weil der Chaschaunapass den Schnitt ordentlich drückt. Für die meisten nur mit schieben/Schultern zu packen (zumal man bei der Langdistanz schon gut 2.000 Hm in den Haxen hat, wenn man nach Livigno kommt). Schaffte es schon einige Male unter 8h, ist auch heuer wieder mein Ziel. Wird meine 17. oder 18. Teilnahme, und ich werde zwar mit Ü60 nicht besser, tatsächlich aber auch nicht schlechter. Liegt aber nur am Material, welches deutlich besser wurde ;).
Die (Welt-) Elite haut das übr. in 5:40 runter :oops:

Chaschauna-Pass.JPG
Chaschauna-Pass2.JPG
Chaschauna-Pass3.JPG
z_npbm_chasch.jpg
 
Nachdem meine Frau im letzten Jahr viermal in der münchner Fußgängerzone fast von nem Fahrrad (ohne Motor ☝️) überfahren wurde, versteh ich die Verwunderung über solche Ideen nicht ganz :ka:

Noch 24 :D
Ich bin auch mal fast vom Dach gefallen. Dächer sind der Teufel!
Fußgängerzone Radverbot, wie auf öffentlichen Straßen, sofort!

Noch 5, los!
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wenn wir auf die Ausgangsfrage zu den hohen Verkaufszahlen zurückkommen, dürfte auch die Frage erlaubt sein, welchen Anteil dieses Motiv an den wachsenden Verkaufszahlen von E-MTB - bei all der breiten Käuferschicht - überhaupt hat.
Ich habe die Vermutung (und habe die hier auch schon des Öfteren kund getan), dass aktuell in der Statistik viele "emtbs" geführt sind die nicht zum Mountainbiken, sondern als Alltagsräder genutzt werden.

Das passt auch zur Entwicklung der Fahrrad Verkäufe in den letzten 10 Jahren.
1770115308614.png


Die gesamt zahl an verkauften rädern hat sich nicht großartig verändert und 2014 werden wohl kaum 3,6 Mio. Räder als Sportgeräte zum Ausdauertraining verkauft worden sein.
Daher liegt die Vermutung nahe, dass sich die Menschen die das Fahrrad schon immer weniger als sportgerät sondern als Fortbewegungsmittel im Alltag nutzen im laufe der jahre vom normalen Fahrrad und auch MTB zum Ebike gewechselt sind. Scheinbar ist das EMTB, bzw das was in der Statistik als solches geführt wird bei dieser Käuferschicht sehr beliebt.

Ich gehe deshalb davon aus das die verkaufszahlen keine Rückschlüsse darauf zulassen, wie viele Räder von typ XY tatsächlich zum angedachten einsatzzweck gekauft und genutzt werden.

Daher kann man mmn auch keine Rückschlüsse aus den verkaufszahlen zum zustand des Mountainbikens an sich ziehen.


Oder anders gesagt: Das sich Hubert Müller ein EMTB kauft um damit zum einkaufen zu fahren ändert nichts daran das Hans Meier das EMTB für 2000hm touren mit knackigen Trails nutzt.
 
Ich habe die Vermutung (und habe die hier auch schon des Öfteren kund getan), dass aktuell in der Statistik viele "emtbs" geführt sind die nicht zum Mountainbiken, sondern als Alltagsräder genutzt werden.

Das passt auch zur Entwicklung der Fahrrad Verkäufe in den letzten 10 Jahren.
Anhang anzeigen 2313286

Die gesamt zahl an verkauften rädern hat sich nicht großartig verändert und 2014 werden wohl kaum 3,6 Mio. Räder als Sportgeräte zum Ausdauertraining verkauft worden sein.
Daher liegt die Vermutung nahe, dass sich die Menschen die das Fahrrad schon immer weniger als sportgerät sondern als Fortbewegungsmittel im Alltag nutzen im laufe der jahre vom normalen Fahrrad und auch MTB zum Ebike gewechselt sind. Scheinbar ist das EMTB, bzw das was in der Statistik als solches geführt wird bei dieser Käuferschicht sehr beliebt.

Ich gehe deshalb davon aus das die verkaufszahlen keine Rückschlüsse darauf zulassen, wie viele Räder von typ XY tatsächlich zum angedachten einsatzzweck gekauft und genutzt werden.

Daher kann man mmn auch keine Rückschlüsse aus den verkaufszahlen zum zustand des Mountainbikens an sich ziehen.


Oder anders gesagt: Das sich Hubert Müller ein EMTB kauft um damit zum einkaufen zu fahren ändert nichts daran das Hans Meier das EMTB für 2000hm touren mit knackigen Trails nutzt.
Sehr richtig! Damit ist meine Vermutung bestätigt, dass es hier nur darum geht das Winterloch zu füllen, die ein oder andere Erkenntnis einzusammeln, und schließlich den Werbetreibenden einen kapitalen 2000 zu liefern.

Flamingo!
 
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