Was hättest du oder andere denn für einen Usecase?
Puh, da gibt es wirklich sehr viel was ich mir wünschen würde. teilweise kann man das schon alles bewerkstelligen, gibt halt nichts fertiges zu.
In einer gpx sind ja massig Daten.
Diese könnten umfangreich von einer ki benutzt werden.
Habe mir von Gemini jetzt z.b. ein Programm (Python) schreiben lassen.
Mit diesem lade ich meine gpx in das Programm, das Programm analysiert diese mittels Gemini ki (durch einen API code ), gleicht wege mit offiziellen von strava, Komoot und trailsforks ab, listet mir dann alle Trails auf (auch unbekannte, die KI erkennt automatisch wann ich was wir gefahren bin, plötzlicher Stillstand, oder langsam fahren bei abfallenden Höhenmetern etc.
Dann listet mir das Programm alle Trails, mit Karte, übersichtlich auf.
Wenn das Programm keinen offiziellen Namen für einen Trail findet oder mein Trail in keiner Datenbank zu finden ist, legt das Programm mir einen neuen Namen an.
Das kann man natürlich beliebig weiter führen.
Daraus eine Datenbank machen.
Dem Programm sagen "finde neue Trails die es in der Nähe gibt und meinen Ansprüchen gerecht werden.
Und ja, das kann man alles jetzt schon machen.
Natürlich brauche ich dafür massenhaft gpx Dateien, je mehr, desto besser.
Ich könnte mir quasi eine eigene intelligente Datenbank erstellen lassen.
Aber da Komoot, strava und trailsforks schon eine riesige Datenbank haben, verstehe ich nicht, warum die sowas nicht einfach umsetzen.
Ich vermute es liegt an Regularien.
Keine Sorge, Fakten tun manchmal weh. Was du als „Whataboutism“ abtust, nennt die Wissenschaft schlicht Lebenszyklusanalyse.
Niemand leugnet, dass Server Hardware und Strom brauchen. Der feine Unterschied: Ein KI-Rechenzentrum läuft 24/7 und teilt seine Ressourcen extrem effizient mit Millionen Nutzern weltweit. Dein Auto oder dein geliebtes Bike bindet dagegen massenhaft Aluminium, Stahl und seltene Erden exklusiv für dich – nur um dann 95 % seiner Lebensdauer als teures Deko-Objekt in der Garage rumzustehen.
Und klar, KI generiert ausnahmslos Pimmelbilder. Dass exakt dieselbe Technologie in der Industrie komplexe Fräsbahnen optimiert und so tonnenweise Materialverschnitt und Maschinenenergie einspart, blenden wir lieber aus. Ich bin CAD/CAM Programmierer und weiß wie es läuft. Fahr ruhig weiter mit zwei Tonnen Blech und Lithium zum Bäcker, während du dich über die 3 Wattstunden für diesen Text aufregst.
Beeindruckend, wie du deine CAD-Expertise nutzt, um dein Ego so massiv aufzuploppen, dass selbst die effizienteste Fräsbahn der Welt diesen Größenwahn nicht mehr glätten kann.
hoffentlich ist dein Code fehlerfreier als deine soziale Kompetenz.