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Trend zu kürzeren Kurbellängen in XC?

Ich fahre an drei Rädern 175mm-Kurbeln, bei 192cm und 87cm Innenbeinlänge.
Beim kürzlich begonnenen Versuch, mit etwas höherer Kadenz zu fahren (ich bin mit einem Schnitt von 70rpm schon zufrieden, mein "intrinscher" Standard sind 60rpm) habe ich leider bemerkt, dass nicht nur meine sowieso leider vorhandenen Schmerzen im unteren Rücken stärker geworden sind, sondern sich auch Hüfte und Knie melden. Da ich mir gleichzeitig auch die häufigen Zwischenspurts im Stehen abgewöhnen will, merke ich auch Schmerzen am Hintern - das könnte jetzt einfach daran liegen, dass ich jetzt länger ohne Steh-"Pausen" fahre und mein Sitzfleisch 😆 das einfach nicht gewohnt ist, oder daran, dass ich schon immer zuviel Pendelbewegung im Becken habe, und das mit höherer Kadenz mehr Probleme macht.
Bei der Performance sehe ich keine großen Unterschiede.
Da ich mir ein kurbelbasiertes Powermeter zulegen wollte, und dafür eh ne neue Kurbel zum Nachrüsten bei inpeak kaufen will, stellt sich die Frage: 170mm oder gleich 165mm kaufen?
(Die Idee ist, noch ein paar Wochen damit zu testen und dann je nach Resultat die neue kurze oder die alte lange Kurbel dann mit dem PM ausstatten zu lassen)
 
Bei zu viel Pendeln im Becken ist eventuell der Sattel zu hoch.

Kurbelarm-basierte Lösungen sind leider die unflexibelste Option. Der Powermeter wäre ja auch das ideale Tool, um objektiv zu überprüfen, ob du mit kürzerer Kurbel vergleichbare oder mehr Leistung bringst (auch wenn bei dir jetzt eher Ergonomie im Vordergrund steht).

Ich bin eher für Spider oder meine Pedale und meine Favoriten da sind Sigeyi und Favero.

170 mm SLX mit Sigeyi kann ich dir zum Testen ausleihen.
 
Bei zu viel Pendeln im Becken ist eventuell der Sattel zu hoch.
Ich habe tatsächlich an einem HT den Sattel gefühlt ein ganzes Stück niedriger (k.A. warum - war historisch so gewesen und ich habe das Setup der Räder nie "konsolidiert") - Problem ist das gleiche.
Kurbelarm-basierte Lösungen sind leider die unflexibelste Option. Der Powermeter wäre ja auch das ideale Tool, um objektiv zu überprüfen, ob du mit kürzerer Kurbel vergleichbare oder mehr Leistung bringst (auch wenn bei dir jetzt eher Ergonomie im Vordergrund steht).
Valider Punkt.
Bin halt derzeit noch Flatpedal-User (Klickpedal-Experiment im Frühjahr geplant). Und irgendwie laufen Pedale gerade am MTB bei mir unter "Verschleißteil".
Spider-basierte Lösungen hatte ich mir angeschaut, bin aber entweder dabei nicht über Sigeyi gestolpert oder hatte es irgendwie aus der Liste der Optionen geworfen - evtl. weil es ein chinesischer Hersteller ist und ich mich nicht deren App aussetzen wollte... 🤔 und andere waren signifikant teurer. Ich habe gerade nochmal etwas gesucht...
Was ist von "Rotor" zu halten? Scheinbar aus Spanien. Die haben einen zu XT kompatiblen Spider-basierten Powermeter mit zweiseitiger Messung für zur Zeit <350€.
Passen da die Shimano-Kettenblätter?
Edit: scheinbar nicht, da brauchts wohl die Rotor-Kettenblätter. Preislich ok, aber sind das Narrow-Wide?
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche ? Verlink doch die Kettenblätter um die es dir geht . Oder zumindest die Kurbel .
Das sind die zum Shimano-Kurbel-kompatiblen Inspider MTB (Link auf den hatte ich oben) kompatiblen Kettenblätter: https://rotorbike.com/ge-de/runde-kettenblatter-mtb-bcd100x4.html
In der vergrößerten Ansicht meine ich zu erkennen, dass es narrow-wide ist.
Für rund 390€ mit einem Kettenblatt (nur noch heute...) scheint mir das ne echt interessante Option zu sein.
Der Powermeter wird ja als beidseitig beworben, gleichzeitig liest man, dass das bei Spider-basierten Powermetern nicht "echt" funktionieren würde.
Dafür aber Flexibilität für künftige Experimente mit der Kurbellänge.
FingerAmKaufenButton
 
Vielleicht sitzt Du mit dem Sattel zu weit hinten oder auch zu weit vorn. Nutze doch die Seite https://www.bike-stats.de Deine Maße genau messen und den aktuellen Rahmen eintragen. Damit können dann die Winkel und auch die Sitzpositionen betrachtet werden. Auch welche Sattelstütze mit oder ohne Versatz eventuell besser ist usw. Die Sattelneigung und auch die Breite spielen auch noch eine Rolle. Passt der Satteltyp zum Einsatzzweck, wäre die nächste Frage.
 
Vielleicht sitzt Du mit dem Sattel zu weit hinten oder auch zu weit vorn. Nutze doch die Seite https://www.bike-stats.de Deine Maße genau messen und den aktuellen Rahmen eintragen. Damit können dann die Winkel und auch die Sitzpositionen betrachtet werden. Auch welche Sattelstütze mit oder ohne Versatz eventuell besser ist usw. Die Sattelneigung und auch die Breite spielen auch noch eine Rolle. Passt der Satteltyp zum Einsatzzweck, wäre die nächste Frage.
Ich denke ein Bike Fitting wäre mal sinnvoll. Als ersten Schritt werde ich das mal bike-stats ausprobieren (habe ich bisher nur zum Geometrievergleich von Rädern/Rahmen gekannt/genutzt).
Was ich halt interessant finde ist, dass der Versuch meine Kadenz zu erhöhen so viele Probleme ausgelöst hat - bis auf die Probleme im unteren Rücken, die ich schon länger habe als ich radfahre, war ja vorher soweit alles ok. Zum Beispiel keine Knieprobleme, was ja als gängige Folge zu niedriger Kadenz gilt...
Ansonsten habe ich jetzt einen "Rotor Inspider MTB Shimano" und ein 32er Kettenblatt geordert. Mit zusätzlichen 10% für Erstbesteller für rund 350€.
Die Angebote sind übrigens noch aktiv, obwohl auf der Titelseite immer noch groß "bis 2. November" steht.
Jetzt noch eine XT-Kurbel in 170 oder 165mm schießen - was nach diesem kleinen Ausflug in ganz anderer Themen wieder zu meiner Ursprungsfrage führt: von 175mm auf 170mm oder gleich 165mm gehen?
 
Miß den Abstand Mitte Sprunggelenk bis Kniemitte aus (Spalte Oberschenkelknochen/Unterschenkelknochen).
Dein Maß x 0,41 ergibt die maximale Kurbellänge, welche man fahren sollte. Darunter geht immer. Wir sind alle unterschiedlich gebaut. Manche haben einen relativ kurzen Oberschenkel im Verhältnis zum Unterschenkel. Deshalb ist die Bike-stats auch interessant. Der Winkel Oberschenkel/Unterschenkel sollte beim Radeln mindestens 70° betragen. Zumindest sind das die aktuellen Erkenntnisse. Gerade die Satteleinstellungen Neigung, Höhe, Vor und/oder Nachsitz machen viel aus. Mir passt z.B. eine Sattelstütze ohne Versatz am besten. Damit kommen meine Knie am besten zurecht. Hier hilf aber nur Versuch und Irrtum in kleinen Schritten.
 
Miß den Abstand Mitte Sprunggelenk bis Kniemitte aus (Spalte Oberschenkelknochen/Unterschenkelknochen).
Dein Maß x 0,41 ergibt die maximale Kurbellänge, welche man fahren sollte.
Da messe ich 42cm...
42cm * 0,41 = 17,2cm
Darunter geht immer. Wir sind alle unterschiedlich gebaut. Manche haben einen relativ kurzen Oberschenkel im Verhältnis zum Unterschenkel. Deshalb ist die Bike-stats auch interessant. Der Winkel Oberschenkel/Unterschenkel sollte beim Radeln mindestens 70° betragen. Zumindest sind das die aktuellen Erkenntnisse. Gerade die Satteleinstellungen Neigung, Höhe, Vor und/oder Nachsitz machen viel aus. Mir passt z.B. eine Sattelstütze ohne Versatz am besten. Damit kommen meine Knie am besten zurecht. Hier hilf aber nur Versuch und Irrtum in kleinen Schritten.
Ich muss da mal diverse Messung an mir und dem Rad machen... 😉
 
Miß den Abstand Mitte Sprunggelenk bis Kniemitte aus (Spalte Oberschenkelknochen/Unterschenkelknochen).
Dein Maß x 0,41 ergibt die maximale Kurbellänge, welche man fahren sollte. Darunter geht immer.
Das mit dem "darunter" ist meiner Erfahrung nach nicht zu unterschätzen. Mit meiner 94er SL bin ich eher in dem Bereich wo ich 180er Kurbeln empfohlen bekomme. Am wohlsten fühle ich mich aber bei 165 am Enduro, und 170 an den schnelleren Bikes. Und meine Tretleistung ist seit den kürzeren Kurbeln kontinuierlich besser geworden.
 
Das mit dem "darunter" ist meiner Erfahrung nach nicht zu unterschätzen. Mit meiner 94er SL bin ich eher in dem Bereich wo ich 180er Kurbeln empfohlen bekomme. Am wohlsten fühle ich mich aber bei 165 am Enduro, und 170 an den schnelleren Bikes. Und meine Tretleistung ist seit den kürzeren Kurbeln kontinuierlich besser geworden.
Demzufolge müsste ich mit meinen 87cm Schrittlänge (bin 192cm - aber offenbar "Kurzbeiner"/"Sitzriese") ja direkt zu 165mm gehen. Und spätestens dann wohl von 32er- auf 30er-Kettenblatt - oder wie ist da deine Erfahrung beim Wechsel auf kürzere Kurbeln, ab wann "werden die Gänge zu schwer"? (und ja, ich brauche mehr als nur "gelegentlich" 😳 den Oma-Gang 32/51 😉)

PS: Und wieso kriegt man ne 170er-Kurbel mit 32er-Kettenblatt (das ich als Ersatzteil am Fully nutzen kann, der Inspider kommt erstmal an mein Specter) für 70€ quasi nachgeworfen, während 165er bei >100€ sind? 🙁
 
Demzufolge müsste ich mit meinen 87cm Schrittlänge (bin 192cm - aber offenbar "Kurzbeiner"/"Sitzriese") ja direkt zu 165mm gehen. Und spätestens dann wohl von 32er- auf 30er-Kettenblatt - oder wie ist da deine Erfahrung beim Wechsel auf kürzere Kurbeln, ab wann "werden die Gänge zu schwer"? (und ja, ich brauche mehr als nur "gelegentlich" 😳 den Oma-Gang 32/51 😉)

PS: Und wieso kriegt man ne 170er-Kurbel mit 32er-Kettenblatt (das ich als Ersatzteil am Fully nutzen kann, der Inspider kommt erstmal an mein Specter) für 70€ quasi nachgeworfen, während 165er bei >100€ sind? 🙁
Du kannst 165 probieren, genauso wie 170. Bei beiden gibt es ein Risiko dass Du denn Eindruck hast, etwas länger, oder etwas kürzer wäre noch besser. Hängt sicher unter anderem davon ab ob Du lieber schneller treten willst (dann eher 165) - oder härter.

Ich bin selbst bei der 165er gerade dabei aus Trainingsgründen langsamer und dafür härter zu treten. Bekommt mir gut, und hat meine Leistung sehr beflügelt.

Daher kann ich nicht sagen ob Du direkt ein kleineres KB bräuchtest. Probiere es halt erstmal mit dem aktuellen (sofern es auf die neue Kurbel passt). Das KB zu wechseln ist ja der preiswerteste und einfachste Posten an der Aktion.

Kürzere Kurbeln sind momentan einfach sehr viel gefragter als lange, daher sind die langen rabattiert.
 
Bin beim Rennrad von 175 auf 165 gewechselt.
taugt mir sehr gut. Was mir aber schon auffällt ist dass man durch den kürzeren hebel mehr torque aufbringen muss beim bergaufffahren. Also entweder passt man die Übersetzung an und löst es über die Trittfrequenz oder, wenn das nicht mehr möglich ist vielleicht doch über eine etwas längere Kurbel.
Ich würde beim Aero Rennrad immer die 165er nehmen, beim Bergrad vielleiht doch 170mm.

Heißt für mich beim MTB auch, dass ich dort eher zu 170 tendieren würde.

Ach ja, bei 178 / 87
 
Bin beim Rennrad von 175 auf 165 gewechselt.
taugt mir sehr gut. Was mir aber schon auffällt ist dass man durch den kürzeren hebel mehr torque aufbringen muss beim bergaufffahren. Also entweder passt man die Übersetzung an und löst es über die Trittfrequenz oder, wenn das nicht mehr möglich ist vielleicht doch über eine etwas längere Kurbel.
Ich würde beim Aero Rennrad immer die 165er nehmen, beim Bergrad vielleiht doch 170mm.

Heißt für mich beim MTB auch, dass ich dort eher zu 170 tendieren würde.

Ach ja, bei 178 / 87
Ich probier jetzt erstmal 170mm (soeben für ~65€ inkl. 32er KB geschossen).
Ich bin kein natürlicher Hi-Cadence-Fahrer und werde es vermutlich auch nicht mehr, aber ich will etwas mehr in Richtung "normale Kadenzen" (~80rpm?).
 
Ich probier jetzt erstmal 170mm (soeben für ~65€ inkl. 32er KB geschossen).
Ich bin kein natürlicher Hi-Cadence-Fahrer und werde es vermutlich auch nicht mehr, aber ich will etwas mehr in Richtung "normale Kadenzen" (~80rpm?).
80rpm ist auf der Straße normal. Auf dem MTB sehe ich abseits von Rennen niemand so schnell treten. Ich bin zwischen 50 und 70rpm glücklich.
 
80rpm ist auf der Straße normal. Auf dem MTB sehe ich abseits von Rennen niemand so schnell treten.
Ein Arbeitskollege, mit dem ich das Thema diskutiert habe, meinte dass seine Wohlfühl-Trittfrequenz bei fast 90(!) rpm liegt... und da immer für höhere Kadenz zur Gelenkschonung argumentiert wird, will ich es jetzt mal probieren. Bin jetzt seit gut zwei Wochen dabei, und komme auf 70 +/-2 rpm im Schnitt.
Aber bei mir werden es sicher keine 90rpm. 😅
Wenn man so die Meinungen zu dem Thema im Internet sampled, scheinen 80rpm "normal" oder fast schon die Untergrenze zu sein, gerade wenn man an seiner Ausdauer arbeiten will, Beispiel:
Aim to keep pedal cadence of between 80 and 110 revolutions per minute throughout a ride to get the maximum endurance benefit.
(von https://www.redbull.com/int-en/lars-forster-andri-frischknecht-xc-training-tips )

Ich bin zwischen 50 und 70rpm glücklich.
Ja, geht mir genauso. Aber bin ich dort glücklich, weil es (für mich) so richtig ist, oder nur, weil ich es so gewohnt bin?
Ich habe jetzt mal Kadenz auf meinem Hauptscreen auf dem Garmin - bis 70rpm oder knapp drüber ist auch noch fein, >80 macht schnell kein Spaß mehr und fühlt sich an wie "hektisch im Leerlauf treten".

Wenn ich - vor meinem derzeitigen Experiment - (meist an an moderaten Anstiegen) mal ein Stück im Stehen trete bin ich knapp unter 50rpm - ich denke das drückt meinen Kadenz-Schnitt auch etwas.
(das Im-Stehen-treten habe ich mir irgendwann mal angewöhnt - fühlt sich irgendwie schneller an, auch wenn es das wohl nicht ist, war halt auch auch beim Einstieg ins (Mountain-)Biken entstanden, um mal den Hintern zu entlasten 😆)

Was ich mich Frage: rechnet Garmin Abschnitte ohne Pedalieren aus dem Schnitt raus oder gehen die mit ein?
 
da immer für höhere Kadenz zur Gelenkschonung argumentiert wird
Diese Aussagen kenne ich auch, fühle sie aber nicht. Ich kann schnell treten - Z*wift hat mich gezwungen das zu üben. Aber wenn ich es mache geht mein Puls bei gleicher Leistung deutlich höher, ich ermüde schneller und stärker, und brauche länger um mich wieder zu erholen.

Ich habe den Eindruck dass die optimale persönliche Kadenz von der Muskel- und Stoffwechsel-Konstitution abhängt. Manche haben eher starke Muskeln, und Andere schnelle.

Die Gelenke sind ein anderes Thema, da habe ich eine gewisse Vorbelastung mit diversen neuen Kreuzbändern und Meniskus-Schäden. Das schwerere Treten scheint dabei keine stärkeren Knieschmerzen zu erzeugen als schnelleres. Abrupt unrythmisches Treten hingegen ist richtig schlecht für meine Knie. Und das passiert mir viel öfter bei höherer Kadenz.
 
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Diese Aussagen kenne ich auch, fühle sie aber nicht. Ich kann schnell treten - Zwift hat mich gezwungen das zu üben. Aber wenn ich es mache geht mein Puls bei gleicher Leistung deutlich höher, ich ermüde schneller und stärker, und brauche länger um mich wieder zu erholen.

Ich habe den Eindruck dass die optimale persönliche Kadenz von der Muskel- und Stoffwechsel-Konstitution abhängt. Manche haben eher starke Muskeln, und Andere schnelle.

Die Gelenke sind ein anderes Thema, da habe ich eine gewisse Vorbelastung mit diversen neuen Kreuzbändern und Meniskus-Schäden. Das schwerere Treten scheint dabei keine stärkeren Knieschmerzen zu erzeugen als schnelleres. Abrupt unrythmisches Treten hingegen ist richtig schlecht für meine Knie. Und das passiert mir viel öfter bei höherer Kadenz.
hast Du mal ein ovales Kettenblatt probiert z.B. ROTOR oder GARBARUK ? Das soll für die Knie eine Wohltat sein
 
Aber bei mir werden es sicher keine 90rpm. 😅
Geht mir genauso.
Ausdauer arbeiten
bis 70rpm oder knapp drüber ist auch noch fein, >80 macht schnell kein Spaß mehr und fühlt sich an wie "hektisch im Leerlauf treten".
Ja. Hier auch. Ich arbeite dran, schaue, wir sich das anfühlt und was passiert.
Die Theorie dahinter ist, dass Du, um die Ausdauermuskelfasern zu trainieren, die kräftigeren Fasern unbeteiligt lassen willst - also so „schwach“ gegen das Pedal drücken, dass die nicht mit aktiviert werden. Dabei kommt es wohl nur auf die aufgewendete Kraft an, nicht auf die TF. Das heisst, durch höhere TF kannst Du den Trainingsreiz (mehr Wiederholungen) bei gleicher Kraft steigern. Und jetzt die Goldfrage: Wie schwach ist schwach genug, oder wie fühlt sich das an, wenn man nur mit Typ-I Muskelfasern tritt?
 
Klingt nachvollziehbar. Aber auch nach komplett endorphinfreiem Ausdauersport. Sich schinden ohne sich ordentlich zu schinden :o - glaube nicht dass ich dafür genug Selbstdisziplin aufbringen könnte.
 
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